Hans-Geiger-Schule - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Stadt Neustadt an der Weinstraße · Neustadt an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 180, Po - 17/2025-710veröffentlicht 19.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 33 Monate
- 02.04.2025 – 31.12.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 33 Monate02.04.2025 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Neustadt an der Weinstraße67433, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (58 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Vorstellung und des Projektteams20 %
- Darstellung der Projektziele / Rahmenbedingungen40 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhrvor 22 Monaten
- Vertragsbeginnvor 19 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Heute
Beschreibung
Die Hans-Geiger-Schule ist eine Grundschule auf der sogenannten Hambacher Höhe im Stadtbezirk Neustadt an der Weinstraße in der Hans-Geiger-Straße 21, 67434 Neustadt. Sie wurde1959/60 als einzügige Schule in Massivbauweise mit Satteldach in Hanglage gebaut und nach dem Physiker Hans Geiger benannt. 1964 wurden der Schulhof und die Grünanlagen angelegt. Da die Schule keine eigene Turnhalle hat, findet der Sportunterricht in naheliegenden Vereinssportstätten statt. Um den stetig wachsenden Schülerzahlen Raum zu geben, wurde ab dem Schuljahr 1996/97 erst ein und ab dem Schuljahr 2007/08 ein zweiter Container hinter der Schule im Schulhof aufgestellt, in die zwei Klassen und die Nachmittagsbetreuung ausgelagert wurden. Die Schule wurde im Jahr 2010 energetisch saniert.
Im Zuge des Ganztagsförderungsgesetzes (GaFöG) und einer möglichen Förderung wurde durch die Stadtverwaltung Neustadt a.d.W. eine Bedarfsermittlung in Bezug auf Ganztagsbetreuung und Schulent-wicklung vorgenommen um eine mögliche bauliche Maßnahme an der Hans-Geiger-Schule zu ermitteln. Die Zahlen von 2010 bis heute 2024 zeigen deutlich eine Entwicklung zur Zweizügigkeit auf, welche aktuell durch die Containeranlagen aufgefangen wird. So wurde die aktuelle Bruttobestandsfläche an Klassen-, Lernmittel-, Lehrer und Schulleitungsräumen von ca. 385m² durch einen ca.135m² Container für die Schule und einen ca. 75m² Container für die Betreuung ergänzt. Da bis 2030 abzusehen ist, dass es bei einer Zweizügigkeit bleiben wird und die Containeranlagen stark in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig sind, wurde von der Stadt beschlossen den Mehrbedarf durch eine Erweiterung der Hans-Geiger-Schule abzudecken, umso auf die Containeranlagen verzichten zu können. Im Sinne des GaFöG soll diese Maßnahme in die Förderung aufgenommen werden, so dass die Erweiterung im Bereich der Betreuung in Form hybrid genutzter Klassenräume gestaltet werden muss. Die Förde-rung sieht eine Antragsstellung bis zum 30.06.2025, sowie die Baufertigstellung bis zum 31.12.2027 vor. Baulich wurde im Bebauungsplan bereits ein Planungsfeld für eine Erweiterung vorgesehen. Außerdem soll ein Weiterbetrieb der Schule ohne größere Eingriffe ermöglicht werden. Daher ist das im B-Plan vor-gesehene Baufeld zu nutzen.
Besonderes Augenmerk muss auf die Zugänglichkeit des Baufeldes gelegt werden, da die Hans-Geiger-Schule sich in einer Hanglage befindet, eingeschossig zur Hans-Geiger-Straße und zweigeschossig zum rückseitigen Schulhof hin. Weiterhin sollte während der Umsetzung der laufende Betrieb, der auch die Nutzung des Schulhofes inkludiert, nicht oder nur gering gestört werden und die an den Pausenhof ange-gliederte Spielanlage bzw. Grünfläche muss weitestgehend nutzbar bleiben. Aufgrund dieser engen örtlichen Bedingungen stellt die Einrichtung bzw. der Ablauf der Baustelle eine besondere Herausforderung dar, so dass hier eine modulare bzw. Leichtbauweise mit einem hohen Vorfertigkeitsgrad favorisiert wird. Die pädagogische Konzeption der HGS ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorhanden, sprich die räumliche Organisation der Lern- und Unterrichtsbereiche, offene Lernlandschaft, Cluster, Klassenraum plus etc., ist nicht definiert und muss somit im Zuge der Entwurfsfindung erarbeitet werden. Der Anbau selbst ist auf dem vorgegebenen Baufeld zu planen und an den Bestand sinnvoll anzuschließen. Funktionale Räume, wie Betriebs- und Sanitärräume sind ebenfalls mit dem Bestand abzustimmen. Im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Neustadt sollte hier ein Heizungs- bzw. Lüftungskonzept und der dazugehörige Platzbedarf einberechnet werden. WCs/Urinale sind aktuell, in Anlehnung an die ASR A4.1, ausreichend im Bestand vorhanden, müssen aber bei der Planung in Bezug auf Gleichzeitigkeit und Barrierefreiheit überprüft und gegebenenfalls ergänzt werden. Prinzipiell ist die Möglichkeit der Barri-erefreiheit mit oder ohne Anschluss an den Bestand aufzuzeigen.
Die Leistung umfasst die Planung der Grundleistungen aus der Objektplanung Gebäude und Innenräume mit den Leistungsphasen 1 bis 8. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 4 als Stufe I beauftragt. Voraussetzung für eine Beauftragung der Stufe II ist insbesondere die Bewilligung von Fördermitteln durch Zuwendungsbescheid, ein Beschluss eines kommunalen Gremiums sowie eine gesicherte Finanzie-rung. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Stufe 2 besteht nicht. Das Angebot erfolgt als Honorarangebot nach HOAI § 34 ff Gebäude und Innenräume. Der Leistungserbringungsort ist Neustadt an der Weinstraße.
Gemäß "Bau von Schulen und Förderung des Schulbaus" stehen der Hans-Geiger-Schule in Hinblick auf die Zweizügigkeit insgesamt 730 - 880 m² für Schulräumlichkeiten und zusätzlich 150 - 250 m² für eine reine Betreuung zur Verfügung. Der Bedarf in Hinblick auf die Zweizügigkeit besteht aus 8 Klassenräumen und 3 Räumen für die Betreuung, bestehend aus Betreuungsraum, Ruheraum und Lagerraum. Da im Bestand 4 Klassenräume zur Verfügung stehen muss der Anbau 4 hybrid nutzbare Unterrichtsräume bereitstellen, sowie einen separaten Raum für die Betreuung mit angegliedertem Ruheraum und Lager. Dem Betreuungsraum ist eine kleine Küchenzeile zuzuordnen, die zu Lernzwecken genutzt werden soll. Des Weiteren ist eine Halle oder auch überdachter Bereich mit Zugang zum Pausenhof gewünscht für ent-sprechende Versammlungen. Nach DIN277 beträgt die derzeitige Nutzfläche im Bestand ca. 470 m², so dass die restliche förderfähige Fläche für den Anbau zu kalkulieren ist.
Gegenstand nach CPV
- 71320000Planungsleistungen im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Vorstellung und des Projektteams
- Qualität
- Darstellung der Projektziele / Rahmenbedingungen
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- s. Eigenerklärung Informationen zum Bieter
- Kriterium
- s. Eigenerklärung Informationen zum Bieter
- Kriterium
Der Bewerber weist eine vergleichbare Referenz zu einer Objektplanung Gebäude und Innenräume nach. Hierbei sind folgende Mindestkriterien an die Vergleichbarkeit anzulegen: - Neubau oder Erweiterung einer Schule, einer Kindertagesstätte oder einer Fachschule - Objektplanung Gebäude und Innenräume g … ganz lesenkürzer
Der Bewerber weist eine vergleichbare Referenz zu einer Objektplanung Gebäude und Innenräume nach. Hierbei sind folgende Mindestkriterien an die Vergleichbarkeit anzulegen: - Neubau oder Erweiterung einer Schule, einer Kindertagesstätte oder einer Fachschule - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI - Kostengruppe 300 und 400 i. H. v. mind. 1,5 Mio. € (netto) - Leistungsumfang mind. Leistungsphasen 2 bis 8 - Einordnung mindestens in Honorarzone III gemäß Anlage 11 HOAI - Durchführungszeitraum, d. h. Beginn und Abschluss des Projektes (LPH 8) innerhalb der letzten 10 Jahre (01.01.2015 bis 31.12.2024)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.04.2025
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- auftragsboerse.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kale … ganz lesenkürzer
Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Genauer Zeitplan siehe Vergabeunterlagen
- Hinweis
- Bei Unklarheiten bitten wir nicht zu spekulieren. Nutzen Sie das Mittel der Bieteranfrage! Bieteranfragen bitte ausschließlich über die eVergabeplattform stellen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Marktplatz 1, 67433 Neustadt an der Weinstraße
- Website
- neustadt.eu
- Kontakt
- vergabe@
neustadt.eu
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3c948cac-b6c1-48ea-b715-29606736ff6f.