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vergebenEU-weitDienstleistungen

Handlungsprogramm "Gewässer" Biosphärenreservat Pfälzerwald

Landesamt für Umwelt · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen #1veröffentlicht 22.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

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Dienstleistungen
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keine Angabe
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keine Angabe
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1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (102 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über landesverwaltung.vergabe.rlp.de
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Anerkennung des Naturparks Pfälzerwald-Nordvogesen als Man and Biosphere (MaB)-Biosphärenreservat der UNESCO hat sich der Bezirksverband Pfalz als Träger und die Region zusammen mit dem Land Rheinland-Pfalz dem Auftrag verpflichtet, modellhafte Lösungen zum nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen umzusetzen. Das Land RLP wurde bereits vor 10 Jahren durch das deutsche Nationalkomitee der UNESCO im Rahmen der Evaluierung aufgefordert, die Unterstützung des Biosphärenreservates zu intensivieren. Vor die-sem Hintergrund startete das LfU 2013 ein wasserwirtschaftliches Projekt mit bis-lang drei Projektphasen, die neben der Förderung wasserwirtschaftlicher und naturschutzfachlicher Aspekte auch auf die Stärkung der Erholungsfunktion oder kulturhistorischen Bedeutung insbesondere der Wooge und Triftbäche zielen. Das nun ausgeschriebene Projekt stellt die Fortführung der vorangegangen drei Projektphasen dar, weshalb diese nachfolgend kurz erläutert werden. Alle Projekt-Ergebnisse aus den einzelnen Projektphasen werden als Anlagen in der Ausschreibung zur Verfügung gestellt: Phase 1: Konzept zur ökologischen Entwicklung der Triftgewässer und Wooge im Naturpark Pfälzerwald (2014/2015): Kurzbeschreibung: Den kulturhistorisch bedeutsamen Triftanlagen und Wooge im Naturpark Pfälzerwald drohte (und droht noch) teilweise wegen Verfall der Bauwerke sowohl der Verlust wertvoller Lebensräume als auch der gesichtsgebenden Elemente dieses Landschaftsraumes. Dem sollte entgegengewirkt werden, indem untersucht wurde, welche Maßnahmen zielführend sind. Hierzu sind in einem ersten Schritt unter Partizipation regionaler Akteure vier Gewässersysteme mit den unterschiedlichen Entwicklungsschwerpunkten Kulturhistorie, Naturschutz, private oder kommunale Nutzung und Tourismus herausgearbeitet worden, an deren Beispiel nach einer Recherche aller verfügbaren spezifischen Informationen sowie einer Sondierung der Interessensvertreter zunächst modellhaft Entwicklungskonzepte erstellt wurden. Die Leistungen schlossen sich inhaltlich an das seinerzeit bereits abgeschlossene und mit DBU-Mitteln geförderte Projekt "Konzept zur ökologischen Bewertung und Entwicklung der Wooge im Biosphärenreservat Pfälzerwald" (2011) an. Projektergebnisse: Projektbericht "Entwicklungskonzept" (258 Seiten) (Entwicklungskonzepte für die vier Modell-Gewässersysteme) Aus den Ergebnissen des Berichtes resultierte die 2015 herausgegebene Broschüre "PROJEKT WOOGE, Wooge und Triftbäche im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen Entwicklungsoptionen" (60 Seiten) Phase 2: Umsetzung von zwei konkreten Projekten Kurzbeschreibung: Für zwei der in Phase 1 ausgewählten Pilotprojekte (Legelbachtal und Spießwoog-tal) wurde jeweils ein eigenes Entwicklungskonzept mit konkreter Maßnahmenplanung erstellt und im Rahmen von kommunalen Planungsworkshops vorgestellt und abgestimmt. Im weiteren Verlauf wurden von den Kommunen gemeinsam mit dem Träger des Biosphärenreservates mehrere Maßnahmen aus den beiden Konzepten umgesetzt. Projektergebnisse: Entwicklungskonzept Legelbachtal Umsetzung Entwicklungskonzept Spießwoogtal Umsetzung Phase 3: Fortentwicklung der Pilotstudie zu einem gesamträumlichen "Gewässerentwicklungskonzept Pfälzerwald" (2017/2018): Kurzbeschreibung: Es wurde ein gesamträumliches regionalplanerisches Gewässerentwicklungskonzept (GEK) für das Biosphärenreservat Pfälzerwald erarbeitet, welches Handlungsoptionen für Gewässer unter besonderer Berücksichtigung der Wooge ableitet. Dieses gesamträumliche Entwicklungskonzept basiert auf folgenden drei Leistungsbestand-teilen: - Das bestehende Kartier- und Bewertungsverfahren für Wooge im Pfälzerwald wurde um weitere Kriterien erweitert, mit denen 235 Wooge ergänzend bewertet wurden. Darüber hinaus wurden weitere 70 Wooge neu kartiert und nach allen Bewertungskriterien bewertet. Somit liegt eine umfängliche Bewertung aller relevanten Wooge in Biosphärenreservat vor. - gesamträumliche Analyse des Aspekts Wasser als natürliche Res-source/Gewässerentwicklung im Biosphärenreservat, Analyse der Wechselwirkungen der Gewässerentwicklung mit relevanten Themenstellungen des Allgemeinwohls im Sinne der Aktion Blau Plus im Kontext der Regionalentwicklung und der Ziele des Biosphärenreservates Pfälzerwald - Schwerpunktbereich Partizipation: Erarbeitung von Entwicklungspotenzialen, Konzeptentwicklung und Vorbereitung der Handlungsoptionen/Handlungsansätze mit direktem Einbezug relevanter Akteure/Akteursgruppen im Pfälzerwald Projektergebnisse: Gewässerentwicklungskonzept Biosphärenreservat Pfälzerwald - Impulse für die Regionalentwicklung(120 Seiten inkl. 11 Karten) inkl. 3 Anhängen: - Anhang 1-Methodik Bewertung der Wooge - Anhang 2-Grundlagenkarten-GIS (15 Karten) - Anhang 3-Thementabelle_GewässerBNE Darüber hinaus liegen die Protokolle von 16 Gesprächen mit Akteuren und Gesprächen mit sechs Verbandsgemeinden vor. Siehe Kap. 5 Anlagen.

Beschreibung des Loses

Die hier im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung zu vergebenden Leistungen beziehen sich auf die Erstellung eines Handlungsprogramms "Gewässer" für das Biosphärenreservat Pfälzerwald (HP) basierend auf den Ergebnissen der o.g. Projektphasen 1-3. Das zu erstellende HP beinhaltet Potentialanalyse, Auswahl, konkretisierende Beschreibung, Bewertung und Priorisierung von Maßnahmen/Projekten aus dem o.g. Gewässerentwicklungskonzept der Phase 3 und deren Zuordnung zu den kommunalen Einheiten und weiteren potentiellen Maßnahmenträgern wie in den Leistungspositionen beschrieben. Das Handlungsprogramm "Gewässer" soll als wasserwirtschaftlicher Fachbeitrag zum Handlungsprogramm des Biosphärenreservates, Stand 09/2020 dienen. In einem zweiten Schritt sollen die Maßnahmen bei möglichen Trägern kommuniziert und beworben werden um ausgewählte Projekte im dritten Schritt organisierend zu begleiten. Das Projekt "Handlungsprogramm" wird neben der Betreuung durch das LfU (AG) von drei steuernden Gruppen begleitet, die in den Leistungspositionen wie folgt benannt werden: - Projektgruppe Wasserwirtschaft (WW): (innerer Kreis - setzt sich zusammen aus Vertreter*innen von LfU, Klimaschutzmi-nisterium (MKUEM) und Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD)) - Steuerungsgruppe Akteure (weiterer Kreis- setzt sich aus o.g. Personenkreis und weiteren Vertreter*innen aus den beteiligten Akteursgruppen wie Biosphärenreservat, Naturschutz und Forsten zusammen und wird vom AG zusammengestellt) - Steuerungsgruppe Biosphärenreservat (seitens des Biosphärenreservats eingerichtete langjährige begleitende Gruppe aus allen Stakeholdern) 2.3 Leistungspositionen 2.3.1 Position 1: Potentialanalyse 2.3.2 Position 2: Handlungsprogramm 2.3.3 Position 3: Kommunikation und Bewerbung der Projekte 2.3.4 Position 4: Unterstützung der Projektträger bei der Projektumsetzung 2.3.5 Position 5: Unterstützung bei Recherche von Bildmaterial und Textredaktion 2.3.6 Position 6 (optional): Zusätzliche Besprechungstermine beim Auftraggeber in Mainz Anforderungen an das Personal Für die gesamte Kommunikation mit dem AG ist vom AN eine Projektleitung (nachfolgend "Projektleiter" genannt) einzusetzen, der als einziger Ansprechpartner des AN für den AG zur Verfügung steht und alle beauftragten Leistungen auf Seiten des AN fachlich begleitet, lenkt und koordiniert. Dieser Projektleiter wird in dem Angebot des AN benannt und mittels des Formulars 313 vorgestellt. Er kann Teil des Teams sein. Mindestanforderungen an die Qualifikation des/der durch den Auftragnehmer ein-zusetzenden Projektleiters/Projektleiterin ergeben sich aus Formular 205 Ziffer 7.2.2 der Vergabeunterlagen. Mindestanforderung an das vom AN einzusetzende Personal sind: - mindestens Bachelorabschluss oder vergleichbarer Abschluss in den Bereichen Geographie, Raumordnung, Raum- und Umweltplanung, Biologie, Geowissenschaften oder in einem vergleichbaren Studiengang und bezogen auf das gesamte Team: - Umfassende Kenntnisse in: o Regionalplanung mit besonderen Schwerpunkten auf Naturpark-Planung bzw. Planung ähnlicher Gebietskulissen o Gewässerentwicklung, EG-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) o Landschafts- und Nutzungsanalysen, Bewertungsverfahren Die Kenntnisse müssen durch konstruktive Tätigkeiten der jeweiligen Personen in Projekten erworben worden sein und insgesamt 2 Erfahrungsjahre abdecken. - Umfassende Kenntnisse über Förderprogramme, die in Rheinland-Pfalz zur Entwicklung von Gewässern, zum Gewässer-, Klima-und Naturschutz sowie zur Regionalentwicklung angewendet werden können. Diese Kenntnisse können vor Leistungserbringung seitens des AN erworben werden und müssen nicht zwingend über Praxiserfahrung abgedeckt sein. - Praxiserfahrung mit der Bearbeitung und Auswertung von Geodaten sowie in der programmtechnischen Bedienung geographischer Informationssysteme wie ESRI-Arc GIS oder vergleichbarer Programme. Diese Praxiserfahrung muss durch konstruktive Tätigkeiten der jeweiligen Personen in Projekten erworben worden sein und insgesamt 2 Erfahrungsjahre abdecken. Der AN legt dem AG vor dem erstmaligen Einsatz eines jeden Mitarbeiters und jeder Mitarbeiterin ein ausgefülltes Mitarbeiterprofil gemäß Anlage LB 1 sowie aussagekräftige Qualifizierungsnachweise (Studiennachweise als Scan) per E- Mail vor.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass die im Rahmen der Projektleitung vorgesehene(n) Person(en) mindestens über einen Bachelor-Abschluss oder ein vergleichbares abgeschlossenes Hochschulstudium in Geogr … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass die im Rahmen der Projektleitung vorgesehene(n) Person(en) mindestens über einen Bachelor-Abschluss oder ein vergleichbares abgeschlossenes Hochschulstudium in Geographie, Raumordnung, Raum- und Umweltplanung, Biologie, Geowissenschaften oder in einem vergleichbaren Studiengang verfügt (verfügen). Der Nachweis zu 1. erfolgt ergänzend zur Eigenerklärung in Form eines Scans des Studiennachweises.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass die im Rahmen der Projektleitung vorgesehene(n) Person(en) in der Gesamtheit umfassende Praxiserfahrung in der Projektsteuerung in den nachfolgenden Bereichen hat (h … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass die im Rahmen der Projektleitung vorgesehene(n) Person(en) in der Gesamtheit umfassende Praxiserfahrung in der Projektsteuerung in den nachfolgenden Bereichen hat (haben): - Konzeptentwicklung in der Regionalplanung mit besonderen Schwerpunkten auf Naturpark-Planung bzw. Planung ähnlicher Gebietskulissen wie Biosphärenreservate - Entwicklung und Anwendung von Bewertungsverfahren - Planung von kommunalen Gewässerentwicklungsmaßnahmen - Initiierung, Durchführung und Begleitung von Kommunikations- und Partizipationsprozessen bei Planungsverfahren Diese Kenntnisse müssen durch konstruktive Tätigkeiten in Projekten im Zeitraum zwischen 01.01.2017 bis zum Zeitpunkt des Angebotsschlusses während mindestens zwei (2) Jahren erworben worden sein. Der Nachweis zu 2. erfolgt ergänzend zur Eigenerklärung mittels des Formulars 313 (Profil Projektleitung). Sofern mehr als eine Person im Rahmen der Projektleitung eingesetzt wird, muss das Formular für jede Person eingereicht werden.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass 3. er mindestens zwei (2) vergleichbare Referenzen im Zeitraum von 2017 bis zum Zeitpunkt des Angebotsschlusses nachweisen kann. Vergleichbar sind Referenzprojekte, … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bestätigt dieser in Form einer Eigenerklärung gemäß Formular 304, dass 3. er mindestens zwei (2) vergleichbare Referenzen im Zeitraum von 2017 bis zum Zeitpunkt des Angebotsschlusses nachweisen kann. Vergleichbar sind Referenzprojekte, wenn: - diese, bezogen auf den Angebotsschluss dieses Verfahrens, mindesten vor 6 Monaten geschlossen wurden, - deren Vertragsbeginn ab dem 01.01.2017 liegt und - diese eine Projektdauer von mindestens 6 Monaten besitzen. Des Weiteren müssen die eingereichten Referenzprojekte in der Gesamtheit inhaltlich folgende Themenschwerpunkte umfassen, wobei gilt, dass ein (1) Referenzprojekt mindestens drei der nachstehend gelisteten Unterpunkte umfassen muss: - Nutzungsaspekte von Gewässernutzungen insbesondere von Stillgewässern wie z.B. Woogen - Gewässerentwicklungsplanung - Raumplanung, Regionalplanung - Bewertungsverfahren - Initiierung, Durchführung und Begleitung von Kommunikations- und Partizipationsprozessen im Rahmen von Planungsverfahren - Unterstützung von Projektträgern - Bearbeitung und Auswertung von Geodaten im Rahmen von Landschafts- und Nutzungsanalysen - Bedienung geographischer Informationssysteme wie ESRI-Arc GIS oder vergleichbarer Programme - Modellierung mit großräumiger GIS-technischer Datenverarbeitung und Datenauswertung - Konzeption, Pflegen und Auswertung von Datenbanken Ergänzend zur Eigenerklärung muss jedes Referenzprojekt mittels des Formulars 311 (Referenznachweis) nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
angegeben
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung des Auftrages gemäß der Eigenerklärung zur Tariftreue, welche er im Rahmen der Ausschreibung abgegeben hat, zur Einhaltung der dort genannten tariflichen Bestimmungen, vgl. Formulare 305a und 305b. Des Weiteren werden die Regelungen in § 7 LTTG RLP Bestandteil des Vertrages.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPDYYHY0VB Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Kaufmännische / wirtschaftliche Nebenangebote in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) sind zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfa … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPDYYHY0VB Fachlich-Inhaltliche Nebenangebote sind nicht zugelassen. Kaufmännische / wirtschaftliche Nebenangebote in Form von SKONTO-Gewährung gemäß Preisblatt (Formulare 302) sind zulässig. Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Bietern während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über die von der Vergabestelle verwendete Vergabeplattform (www.vergabe.rlp.de). Die Ausschreibungsunterlagen enthalten nach Ansicht des Auftraggebers alle Informationen, die zur Erstellung eines bedarfsgerechten Angebotes erforderlich sind. Falls sich dennoch Rückfragen ergeben, deren Klärung dem Bieter unverzichtbar erscheinen, sind diese bis zum 12.01.2024 auf der Vergabeplattform zu stellen. Die darauf erteilten Auskünfte werden dann allen Bietern in anonymisierter Form ausschließlich auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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17vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (32 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3a3e6b88-7f19-4e05-a56f-66e543ff3705.