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Haltestellenmodernisierung im Odenwaldkreis

Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH (OREG) · Michelstadt, Hessen

Aktenzeichen 4982veröffentlicht 29.08.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 397 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 31.12.2042
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Michelstadt64720, Odenwaldkreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 13 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:05 Uhr
    vor 13 Monaten
  5. Bindefrist endet
    53 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  6. Heute
  7. Vertragsende
    in 194 Monaten

Beschreibung

Los 1: DFI-Anzeigen a) Lieferleistung von 39 DFI-Anzeigen für bisher nicht mit DFI-Anzeigen ausgestatte Haltestellen inkl. Lieferung von Haltestellenschilder und Einbau der DFI-Anzeigen in die Haltestellenschilder. Für die zu liefernden Anzeigesysteme der 39 DFI-Anzeigen mit Haltestellenschild beinhaltet der Auftragsgegenstand weiterhin den Einbau der DFI-Anzeigen in die vom Auftragnehmer zu liefernden Haltestellenschilder, den Einbau der Haltestellenschilder vor Ort inkl. Setzen von Bodenhülsen, Demontage und Entsorgung der alten Haltestellenschilder inkl. Bodenhülsen und Fundament, Installation und Inbetriebnahme der DFI-Anzeigen sowie Wartungs- und Serviceleistungen (Dienstleistungen) durch den Auftragnehmer.

b) Lieferleistungen von 24 DFI-Anzeigen als eigenständige Systeme außerhalb von Haltestellenschilder als Ersatz für bestehende Anzeigen. Für die zu liefernden eigenständigen Anzeigesysteme der 24 DFI-Anzeigen beinhaltet der Auftragsgegenstand weiterhin die Demontage und Entsorgung der alten bestehenden 24 DFI-Anzeigen, die Installation und Inbetriebnahme der neuen DFI-Anzeigen sowie Wartungs- und Serviceleistungen (Dienstleistungen) durch den AN.

Die detaillierten technischen Anforderungen sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 1 definiert.

Los 2: Haltestellenschilder Lieferleistung von 432 Haltestellenschilder in verschiedenen Ausführungen inkl. Montage nebst Tiefbau sowie Demontage und Entsorgung der alten Haltestellenschilder (inkl. Bodenhülsen und Fundament). Die detaillierten Anforderungen sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 2 definiert.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
DFI-Anzeigen

Der zu vergebende Auftrag umfasst folgende Leistungen:   a) Lieferleistung von 39 DFI-Anzeigen für bisher nicht mit DFI-Anzeigen ausgestatte Haltestellen inkl. Lieferung von Haltestellenschilder und Einbau der DFI-Anzeigen in die Haltestellenschilder. Für die zu liefernden Anzeigesysteme der 39 DFI-Anzeigen mit Haltestellenschild beinhaltet der Auftragsgegenstand weiterhin den Einbau der DFI-Anzeigen in die vom Auftragnehmer zu liefernden Haltestellenschilder, den Einbau der Haltestellenschilder vor Ort inkl. Setzen von Bodenhülsen, Demontage und Entsorgung der alten Haltestellenschilder inkl. Bodenhülsen und Fundament, Installation und Inbetriebnahme der DFI-Anzeigen sowie Wartungs- und Serviceleistungen (Dienstleistungen) durch den Auftragnehmer. b) Lieferleistungen von 24 DFI-Anzeigen als eigenständige Systeme außerhalb von Haltestellenschilder als Ersatz für bestehende Anzeigen Für die zu liefernden eigenständigen Anzeigesysteme der 24 DFI-Anzeigen beinhaltet der Auftragsgegenstand weiterhin die Demontage und Entsorgung der alten bestehenden 24 DFI-Anzeigen, die Installation und Inbetriebnahme der neuen DFI-Anzeigen sowie Wartungs- und Serviceleistungen (Dienstleistungen) durch den AN. Die detaillierten technischen Anforderungen sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 1 definiert. Los 2: Haltestellenschilder Lieferleistung von 432 Haltestellenschilder in verschiedenen Ausführungen inkl. Montage nebst Tiefbau sowie Demontage und Entsorgung der alten Haltestellenschilder (inkl. Bodenhülsen und Fundament). Die detaillierten Anforderungen sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 2 definiert.

––
2
Haltestellenschilder

Der zu vergebende Auftrag umfasst folgende Leistungen:   Lieferleistung von 432 Haltestellenschilder in verschiedenen Ausführungen inkl. Montage nebst Tiefbau sowie Demontage und Entsorgung der alten Haltestellenschilder (inkl. Bodenhülsen und Fundament). Die detaillierten Anforderungen sind in der Leistungsbeschreibung zu Los 2 definiert.

––

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Zuschlag wird auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirtschaftlichste Angebot nach Maßgabe des § 127 GWB i.V.m. § 58 Abs. 1 VgV erteilt. Dabei ist alleiniges Zuschlagskriterium die Höhe des angebotenen Preises.100 %

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bi … ganz lesenNachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Erklärungen gemäß der „E-Symbole“ in der Leistungsbeschreibung.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Referenzen zur Lieferung von DFI-Anzeigen inkl. Einbau, Inbetriebnahme sowie Schulung und Support seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre vor dem Termin zur Angebotsabgabe. Die Anlage D1 zum Angebotsschreiben ist zu verwenden. Es si … ganz lesenReferenzen zur Lieferung von DFI-Anzeigen inkl. Einbau, Inbetriebnahme sowie Schulung und Support seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre vor dem Termin zur Angebotsabgabe. Die Anlage D1 zum Angebotsschreiben ist zu verwenden. Es sind insgesamt mindestens zwei Referenzen anzugeben: a.) Es ist mindestens eine vergleichbare, erbrachte Leistung für die Lieferung von in Haltestellenmasten verbaute DFI-Anzeigen inkl. Einbau der DFI-Anzeigen in Haltestellenmasten, der Montage der Haltestellenmasten (inkl. Tiefbau für Fundament und Bodenhülse) sowie Wartungs- und Serviceleistungen für DFI-Anzeigen anzugeben. b.) Es ist mindestens eine vergleichbare, erbrachte Leistung für die Lieferung von DFI-Anzeigen als eigenständige Systeme inkl. Montage und Installation der DFI-Anzeigen in bestehende Halterungen vor Ort sowie Wartungs- und Serviceleistungen für DFI-Anzeigen anzugeben. Es steht den Bietern frei, eine größere Anzahl von Referenzen anzugeben. Die Leistungen müssen im Bereich der europäischen Union erbracht worden sein. Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu ver-gebenden Auftrag zu ermöglichen. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad. Bei Vorlage mehrerer Referenzen (max. 5) werden diese kumulativ betrachtet.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Benennung der Deckungssumme
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
31.12.2042
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
53 Tage
Angebotsöffnung
06.10.2025, 10:05 Uhr. Die Teilnahme von Bieters ist nicht zugelassen (vgl. § 55 Abs. 2 VgV)
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren n … ganz lesenDas Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Sonstige vorzulegende Angebotsunterlagen: Die Nichtvorlage, unvollständige oder fehlerhafte Vorlage, von einzelnen, im Folgenden aufgeführten, Unterlagen führt gem. § 57 Abs. 1 VgV zum Angebotsausschluss. • Angebotsschreiben: Das „Angebotsschreiben“ ist zwingend auszufüllen und hochzuladen. • Preisb … ganz lesenSonstige vorzulegende Angebotsunterlagen: Die Nichtvorlage, unvollständige oder fehlerhafte Vorlage, von einzelnen, im Folgenden aufgeführten, Unterlagen führt gem. § 57 Abs. 1 VgV zum Angebotsausschluss. • Angebotsschreiben: Das „Angebotsschreiben“ ist zwingend auszufüllen und hochzuladen. • Preisblätter (Anlage A1 und A2 zum Angebotsschreiben): Die „Preisblätter“ (Excel-Tabelle) sind zwingend auszufüllen und hochzuladen. • Verpflichtungserklärungen zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage B zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden). •Falls zutreffend: eine Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung, insbesondere hinsichtlich der Verpflichtungserklärungen der Mitglieder der Bietergemeinschaft, siehe Anlage C zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden). • Eignungsleihe: Falls ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für die Erbringung der Verträge nebst Anlagen erforderlichen Mittel dieser Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu hat er eine Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und dem eignungsleihenden Unternehmen bestehenden Verbindungen. Das andere Unternehmen muss die Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung wird als Anlage zu den Verträgen aufgenommen und ist als Teil der Leistung des Auftragnehmers durch das eignungsleihende Unternehmen zu erbringen. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unter-nehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt und ist durch eine Eigenerklärung zu erklären. Die Eigenerklärung zur Haftung wird als Anlage zu den Verträgen aufgenommen. Die Anforderungen gelten für Einzelbieter und Bietergemeinschaften gleichermaßen.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Zuschlag wird auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirtschaftlichste Angebot nach Maßgabe des § 127 GWB i.V.m. § 58 Abs. 1 VgV erteilt. Dabei ist alleiniges Zuschlagskriterium die Höhe des angebotenen Preises.100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bi … ganz lesenNachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Referenzen zur Lieferung von Haltestellenmasten inkl. Beklebung und Montage (inkl. Tiefbau) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre vor dem Termin zur Angebotsabgabe. Die Anlage D2 zum Angebotsschreiben ist zu verwenden. Es ist mind … ganz lesenReferenzen zur Lieferung von Haltestellenmasten inkl. Beklebung und Montage (inkl. Tiefbau) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre vor dem Termin zur Angebotsabgabe. Die Anlage D2 zum Angebotsschreiben ist zu verwenden. Es ist mindestens eine vergleichbare Referenzen gefordert. Es steht den Bietern frei, eine größere Anzahl von Referenzen anzugeben. Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu ver-gebenden Auftrag zu ermöglichen. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad. Bei Vorlage mehrerer Referenzen (max. 5) werden diese kumulativ betrachtet.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Benennung der Deckungs-summe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
15.09.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
53 Tage
Angebotsöffnung
06.10.2025, 10:05 Uhr. Die Teilnahme von Bieters ist nicht zugelassen (vgl. § 55 Abs. 2 VgV)
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren n … ganz lesenDas Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Sonstige vorzulegende Angebotsunterlagen: Die Nichtvorlage, unvollständige oder fehlerhafte Vorlage, von einzelnen, im Folgenden aufgeführten, Unterlagen führt gem. § 57 Abs. 1 VgV zum Angebotsausschluss. • Angebotsschreiben: Das „Angebotsschreiben“ ist zwingend auszufüllen und hochzuladen. • Preisb … ganz lesenSonstige vorzulegende Angebotsunterlagen: Die Nichtvorlage, unvollständige oder fehlerhafte Vorlage, von einzelnen, im Folgenden aufgeführten, Unterlagen führt gem. § 57 Abs. 1 VgV zum Angebotsausschluss. • Angebotsschreiben: Das „Angebotsschreiben“ ist zwingend auszufüllen und hochzuladen. • Preisblätter (Anlage A1 und A2 zum Angebotsschreiben): Die „Preisblätter“ (Excel-Tabelle) sind zwingend auszufüllen und hochzuladen. • Verpflichtungserklärungen zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage B zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden). •Falls zutreffend: eine Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung, insbesondere hinsichtlich der Verpflichtungserklärungen der Mitglieder der Bietergemeinschaft, siehe Anlage C zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden). • Eignungsleihe: Falls ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für die Erbringung der Verträge nebst Anlagen erforderlichen Mittel dieser Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu hat er eine Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und dem eignungsleihenden Unternehmen bestehenden Verbindungen. Das andere Unternehmen muss die Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung wird als Anlage zu den Verträgen aufgenommen und ist als Teil der Leistung des Auftragnehmers durch das eignungsleihende Unternehmen zu erbringen. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unter-nehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt und ist durch eine Eigenerklärung zu erklären. Die Eigenerklärung zur Haftung wird als Anlage zu den Verträgen aufgenommen. Die Anforderungen gelten für Einzelbieter und Bietergemeinschaften gleichermaßen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH (OREG)
Anschrift
Hulster Straße 2, 64720 Michelstadt
Kontakt
info@odenwaldmobil.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

59vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (55 Lose mit Angabe)
786.900 €Zuschlagswert im Median
306.899 € – 2,3 Mio. €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 67325ceb-698d-491f-a26d-ba654889ac8e.