Zum Inhalt
Menü

Gymnasium Donauwörth, Generalsanierung, Bauabschnitt 5A, Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.

Landratsamt Donau-Ries · Donauwörth, Bayern

Aktenzeichen AV258DC1-EUveröffentlicht 10.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 484 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
39 Monate15.10.2025 – 31.12.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Donauwörth86609, Landkreis Donau-Ries, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (57 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (77 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)24 %
  • B) Verfügbarkeit des Projektteams (mit Unterkriterien)20 %
  • C) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)36 %
  • D) Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 08:30 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Gymnasium Donauwörth, Pyrkstockstraße 1, 86609 Donauwörth, befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Donau-Ries. Die Generalsanierung des Gymnasiums Donauwörth läuft derzeit. Es liegt eine abgeschlossene Vorplanung in 5 Bauabschnitten für alle zu sanierenden Gebäudeteile vor (siehe Anlage HLS-Planung LPH 2). Die Ausschreibung der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung LPH 3-9 umfasst nur den Bauabschnitt 5A (gelber Flügel - siehe Übersicht in den Vergabeunterlagen). Die LPH 4 wird voraussichtlich nur bei der Anlagengruppe 1 beauftragt. Der Großteil der Gebäude ist bauzeitlich aus den späten 1950er Jahren und wurde durch diverse Baumaßnahmen mehrfach umgebaut. An der Berger Allee ist 1985 ein Erweiterungsneubau (violetter Flügel) entstanden. Ein Neubau mit 6 Klassenzimmern wurde 1994 an den orangen Flügel angebaut. Seit 2003 wurden diverse Neubau- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.

Beschreibung des Loses

Das Gymnasium Donauwörth, Pyrkstockstraße 1 in 86609 Donauwörth befindet sich in der Trägerschaft des Landkreises Donau-Ries. Es werden derzeit ca. 1000 Schüler unterrichtet. Der Großteil der Gebäude ist bauzeitlich aus den späten 1950er Jahren und wurde durch diverse Baumaßnahmen mehrfach umgebaut. An der Berger Allee ist 1985 ein Erweiterungsneubau (violetter Flügel - siehe Übersichtsplan; Anlage 6.1) entstanden. Ein Neubau mit 6 Klassenzimmern wurde 1994 an den orangen Flügel angebaut. --- Folgende Baumaßnahmen wurden in den letzten 20 Jahren durchgeführt bzw. laufen derzeit: • 2003 – 2006 : Neubau der Fachräume (grüner Flügel) sowie Neubau Pausenhof und Umbau EG und OG (gelber Flügel) • 2006 – 2007: Neubau des Zentralgebäudes mit Aula und Mensa • 2009 – 2011: Neubau der Dreifachturnhalle sowie des nördlichen Verbindungsbaus zum violetten Flügel • 2014: Neubau der Außenanlagen an der Pyrkstockstraße mit Lehrerparkplatz • 2019 – 2021: Sanierung BA 1 (violetter Flügel) • 2021 - 2023: Sanierung BA 2 (blauer Flügel) • 2023 – 2025: Sanierung BA 3 (orangener Flügel) • in der Umsetzung ab Juli 2025: Generalsanierung BA 4 (türkiser Flügel);--- Aufgabenstellung: Die Generalsanierung der Gymnasiums Donauwörth läuft derzeit. Es liegt eine abgeschlossene Vorplanung in 5 Bauabschnitten für alle zu sanierenden Gebäudeteile vor. Die Ausschreibung der Planungsleistungen der technischen Ausrüstung LPH 3-9 umfasst nur den Bauabschnitt 5A (gelber Flügel). Die LPH 4 wird voraussichtlich nur bei der Anlagengruppe 1 beauftragt. Der orange Flügel sowie der violette, blaue und türkise Flügel sind die ältesten Gebäudeteile. Hier befinden sich hauptsächlich Klassenräume. Diese Flügel wurden bzw. werden in den ersten 4 Bauabschnitten saniert. Im gelben Flügel (Bauabschnitt 5A) sind Fachräume untergebracht. Hier wurde ab 2003 in den naturwissenschaftlichen Fachräumen eine mechanische Lüftung eingebaut. Die Lüftungszentrale befindet sich im Dachgeschoss. Es wurden außerdem Renovierungsmaßnahmen im Innenbereich durchgeführt. Die Heizungs- und Sanitärleitungen wurden in diesem Zug nicht saniert, sondern sind weitgehend bauzeitlich. Die Sanierung ist unter Rücksicht auf die bereits sanierten Teilbereiche zu planen. Der südliche Anbau an den gelben Flügel wird aufgrund des schlechten baulichen Zustands des Gebäudes ersatzlos abgebrochen. Das nördlich an den gelben Flügel grenzende Treppenhaus ist Bestandteil dieses Auftrags. Der daran angrenzende WC-Kern ist bereits saniert und nicht Bestandteil der Planung. Ggf. müssen Leitungsanschlüsse zwischen WC und neuer Leitungsführung erfolgen. Der gelbe Flügel ist dreigeschossig (KG – 1.OG). Der rote Flügel mit der kleinen Aula und dem Direktorat (Bauabschnitt 5B) ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. --- Die vorhandenen Räume werden grundsätzlich als ausreichend hinsichtlich Anzahl, Zuschnitt und Größe angesehen. Größere Änderungen im Raumzuschnitt sind nicht geplant. Größere statische Eingriffe in die Gebäude sind ebenfalls zu vermeiden. Im Zuge des Umbaus werden keine Provisorien für den BA 5A, wie z.B. Schulcontainer oder andere Ausweichräume benötigt. Sonstige Provisorien oder Baubehelfe sind Bestandteil der Planungsleistungen. --- Vertragsgegenstand Planung der technischen Gebäudeausrüstung: Es werden für den Bauabschnitt 5A die Leistungsphasen 3-9 der technischen Gebäudeausrüstung Anlagengruppe 1-3 sowie 8 nach der aktuellen HOAI in einem Stufenvertrag beauftragt. Für den Bauabschnitt 5A wird ein eigener Bauantrag gestellt. Die Sanierung des Bauabschnitts umfasst insbesondere auch die energetische Ertüchtigung sowie die Barrierefreiheit in den betroffenen Gebäudeteilen. Für die Maßnahme wird vom Landkreis Donau-Ries die Förderung über FAG-Mittel beantragt. Der Förderantrag wird von der Verwaltung erstellt. Außerdem wird eine Förderung durch die BAFA über das Programm BEG EM angestrebt. Sollten dazu vom Auftragnehmer Leistungen zu erbringen sein, die über die Grundleistungen nach HOAI hinausgehen, erfolgt eine Vergütung nach Aufwand. --- Zeitschiene: - Vergabeverhandlung Ende September 2025; Auftragsvergabe und darauffolgender Projektstart: Mitte Oktober 2025; - Einreichung FAG Antrag (nach LPH 3): September 2026; - Bauzeit: August 2027 bis Juli 2028; --- Hinweise: - Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - Das Planungsbüro, welches die LPH 1-2 ausgeführt hat, stellt den Betrieb ein und wird sich aus diesem Grund nicht bewerben. Somit gibt es keinen vorbefassten Bewerber.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)24 %
B) Verfügbarkeit des Projektteams (mit Unterkriterien)20 %
C) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)36 %
D) Honorar20 %
Qualität
A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Qualität
B) Verfügbarkeit des Projektteams (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Qualität
C) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Preis
D) HonorarDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

Eignung8 von 8 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 124.000 € brutto im Leistungsbild Planung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 8 (HLS).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
b) Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Abs. 4 Nr. 2 VgV: Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2.000.000 EUR für Personenschäden und über 2.000.000 EUR für Sa … ganz lesenb) Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Abs. 4 Nr. 2 VgV: Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2.000.000 EUR für Personenschäden und über 2.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung d. Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährli … ganz lesenErklärung d. Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 techn. festangestellten VZ-MA inkl. Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Technische Ausrüstung, ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS). Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer (UA) im Teilnahmeantrag (TNA) aufzuführen. Die "Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen" gem. § 47 Abs. 1 VgV im TNA unter Anl. 1 ist von den freien Mitarbeitern auszufüllen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 bzw. Nr. 6 VgV: a) Erklärung d. Bewerbers über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gem. § 75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mind. 1 Pe … ganz lesenAngabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 bzw. Nr. 6 VgV: a) Erklärung d. Bewerbers über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gem. § 75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" od. "Staatl. geprüfter Techniker" od. "Meister" der Fachrichtung Heizungs- Lüftungs- Sanitär- Klima-, Versorgungstechnik o. vgl. gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz d. Bewerbers) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Abschlussurkunde (Diplom, Master, Bachelor od. vgl.) mit Angabe der Fachrichtung und Abschlussdatum. Falls im jew. Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatl. geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik nicht gesetzl. geregelt sein sollte, sind vergleichb. fachl. Qualifik. nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist. b) Die Berufserf. des GF oder der Führungskraft [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter a) Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen] im Leistungsbild Techn. Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 8 ist jew. durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den GF oder die Führungskraft im Leistungsbild Techn. Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 8.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auflistung und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien (Referenzbewertung): Angabe von 3 Referenzen (LPH 3-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: - Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.06.2015 - 31.05.2025 liegen, die LPH 3 darf nicht vor diesem Zeit … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien (Referenzbewertung): Angabe von 3 Referenzen (LPH 3-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: - Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.06.2015 - 31.05.2025 liegen, die LPH 3 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen u. die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. - Aus den Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 müssen mind. zwei ALG dem Bewerber beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht worden sein. Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. ---- Folg. Wertungskriterien gelten bei den Referenzprojekten: --- Ref. 1: - Bauvolumen brutto (KG 400 ALG 1, 2, 3, 8) (max. Punktzahl bei mind. 520.000 EUR), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen der Techn. Ausrüstung im Bereich der ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) (max. Punktzahl bei LPH 3-8), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte ALG (max. Punktzahl bei ALG 1, 2, 3, 8), - Gegenstand des Referenzprojektes ist eine energetische Sanierung eines Gebäudes (falls ja: volle Punktzahl), - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl).--- Ref. 2: - Bauvolumen brutto (KG 400 ALG 1, 2, 3, 8) (max. Punktzahl bei mind. 520.000 EUR), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen der Techn. Ausrüstung im Bereich der ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) (max. Punktzahl bei LPH 3-8), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte ALG (max. Punktzahl bei ALG 1, 2, 3, 8), - Gegenstand des Referenzprojektes ist eine energetische Sanierung eines Gebäudes (falls ja: volle Punktzahl), - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). Ref. 3: - Bauvolumen brutto (KG 400 ALG 1, 2, 3, 8) (max. Punktzahl bei mind. 350.000 EUR), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen der Techn. Ausrüstung im Bereich der ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) (max. Punktzahl bei LPH 3-8), - dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte ALG (max. Punktzahl bei ALG 1, 2, 3, 8), - Gegenstand des Referenzprojektes ist eine energetische Sanierung eines Gebäudes (falls ja: volle Punktzahl), - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl).--- Zusatzpunkte (es genügt, wenn die Unterkategorie jew. bei einer Ref. erfüllt ist) für: - Gegenstand eines der eingereichten Referenzprojekte ist die Zusammenarbeit mit einem öffentlichen Auftraggeber bzw. beim Referenzprojekt wurden die einschlägigen Vergaberichtlinien analog eines öffentli. Auftraggebers (Anlage 3 zu Art. 44 BayHO (ANBest-K)) eingehalten. (ja: volle Punkte, nein: 0 Punkte) - Bei mindestens einem der eingereichten Referenzprojekte wurde bei der Beschaffung von öffentlichen Fördermitteln mitgewirkt (z.B. Zuarbeit hinsichtl. förderfähiger Kosten). (Benennung des Förderprogramms im Teilnahmeantrag ist erforderlich) (ja: volle Punkte, nein: 0 Punkte). --- Der AG behält sich vor, Bescheinigungen v. öff. u. priv. AG über die Ausführung der angegebenen Ref.proj. anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Ref.prüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von d. weiteren Wertung ausgeschlossen. Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen d …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.10.2025
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 2-mal: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). ----- Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Optionen
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung: Stufe 1: LPH 3-4, gem. § 55 f HOAI 2021; Die LPH 4 wird voraussichtlich nur bei der Anlagengruppe 1 beauftragt. Stufe 2: LPH 5-7, gem. § 55 f HOAI 2021; Stufe 3: LPH 8-9, gem. § 55 f HOAI 2021; Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU- Amtsblatt bekan … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU- Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind … ganz lesenTeilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich. a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per Email oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form-oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/ mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen. e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gilt folgende Regelung: Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird, - der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, - der alte Teilnahmeantrag (ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben) aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss, - der alte Teilnahmeantrag unveränder …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Landratsamt Donau-Ries

Alle 1 offenen Ausschreibungen von Landratsamt Donau-Ries, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9ca93460-ac75-49ca-8a78-2c2b9d8f0443.