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GSH - KI-Server

Stiftung Chemotherapeutisches Forschungsinstitut Georg- Speyer-Haus · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen O007-25-001veröffentlicht 30.06.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 443 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Software in Hessen (20 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60596, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stiftung Chemotherapeutisches Forschungsinstitut Georg- Speyer-Haus
    vor 15 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 15 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:05 Uhr
    vor 15 Monaten
  5. Bindefrist endet
    58 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Beschaffung eines KI-Servern einschließlich dazugehöriger Software- und Supportlizenzen

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Beschaffung eines KI-Servers (ThinkSystem SR680a V3 H100 GPU-Basis) einschließlich Hardware-Zubehör, Red Hat Enterprise Linux Server für eine Laufzeit von 5 Jahren sowie weiterer zugehöriger Software und zugehörigem Support für eine Laufzeit von 3 bzw. 5 Jahren, zwei High Speed Storages (Lenovo ThinkSystem DG5200 QLC All Flash Array) einschließlich Hardware-Zubehör und zugehöriger Software und zugehörigem Support für eine Laufzeit von 5 Jahren, zwei Switches (Lancom Switches Y-7154CF) einschließlich zugehöriger Software und zugehörigem Support für eine Laufzeit von 5 Jahren, betriebsbereite Installation / Einrichtung der genannten Komponenten sowie eine eintägige Schulung der Administratoren und eine eintägige Schulung der Anwender. Einzelheiten können dem der Leistungsbeschreibung (ANG Anlage 1) entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Umsätze In Ziffer 7 Umsätze des Formblatts "Eigenerklärung Eignung" (ANG Formblatt 3) sind vom Bieter / jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Angaben zu Umsätzen zu machen. Es ist der Jahresumsatz netto des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Ber … ganz lesen1. Umsätze In Ziffer 7 Umsätze des Formblatts "Eigenerklärung Eignung" (ANG Formblatt 3) sind vom Bieter / jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Angaben zu Umsätzen zu machen. Es ist der Jahresumsatz netto des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich Lieferung und Installation KI-Servern anzugeben. Maßgeblich ist bei Bietergemeinschaften der kumulierte Umsatz. 2. Haftpflichtversicherung Die Erklärung zur Haftpflichtversicherung ist einmalig abzugeben vom Bieter / jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft in Ziffer 8 Erklärung zur Haftpflichtversicherung des Formblatts "Eigenerklärung Eignung" (ANG Formblatt 3). Die Bieter erklären darin das Bestehen einer marktüblichen Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer marktüblichen Haftpflichtversicherung sowie jeweils die Aufrechterhaltung der marktüblichen Haftpflichtversicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung. Der Auftraggeber wird den Bieter im Falle der Zuschlagserteilung zur Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer marktüblichen Haftpflichtversicherung auffordern. Die Abgabe der Erklärung über das Bestehen einer marktüblichen Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer marktüblichen Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der marktüblichen Haftpflichtversicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung ist ein Mindeststandard. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards bleibt das Angebot des Bieters / der Bietergemeinschaft unberücksichtigt.
Kriterium
1. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB Der Bieter / die Bietergemeinschaft hat eine Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB vorzulegen. 2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung In Ziffer 6 Handelsregisteraus … ganz lesen1. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB Der Bieter / die Bietergemeinschaft hat eine Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB vorzulegen. 2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung In Ziffer 6 Handelsregisterauszug oder vergleichbare Existenznachweise des Formblatts "Eigenerklärung Eignung" (ANG Formblatt 3) sind vom Bieter / jedem Mitglied der Bietergemeinschaft und jedem eignungsleihenden Unternehmen Angaben zum Handelsregister oder vergleichbaren Existenznachweisen zu machen. Zudem haben die Bieter / jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und jedes eignungsleihende Unternehmen als Anlage zur Eigenerklärung (ANG Formblatt 3) einen Auszug (in Kopie) aus dem Handelsregister vorzulegen. Als im Handelsregister nicht eingetragener Bieter ist es gestattet, vergleichbare, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Der jeweilige Nachweis soll nicht älter als sechs Monate sein. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechenden Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis vom Bieter nachfordern.
Kriterium
1. Anzahl Mitarbeitende In Ziffer 9 Anzahl Mitarbeitende des Formblatts "Eigenerklärung Eignung" (ANG Formblatt 3) sind vom Bieter / jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Angaben zur Anzahl der Mitarbeitenden zu machen. 2. Referenzen In Ziffer 10 Referenzen des Formblatts "Eigene … ganz lesen1. Anzahl Mitarbeitende In Ziffer 9 Anzahl Mitarbeitende des Formblatts "Eigenerklärung Eignung" (ANG Formblatt 3) sind vom Bieter / jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Angaben zur Anzahl der Mitarbeitenden zu machen. 2. Referenzen In Ziffer 10 Referenzen des Formblatts "Eigenerklärung Eignung" (ANG Formblatt 3) sind vom Bieter / jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Angaben zu Referenzen zu machen. Der Bieter hat mit seinem Angebot anhand von mindestens zwei Referenzen seine Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Lieferung und Installation von KI-Servern im Forschungs- oder Lehrumfeld unter Berücksichtigung der nachfolgend benannten Mindeststandards nachzuweisen. a. Mindeststandards für jede einzelne Referenz - Das Referenzprojekt betrifft die Lieferung und Installation von KI-Servern; - Die Installation und Herstellung der Betriebsbereitschaft der KI-Server ist abgeschlossen, die gelieferten KI-Server sind betriebsbereit. Werden die Mindeststandards für jede einzelne Referenz von einer vorgelegten Referenz nicht erfüllt, wird diese Referenz im Rahmen der Eignungsprüfung nicht berücksichtigt. b. Mindeststandards für die insgesamt einzureichenden Referenzen Der Bieter muss mindestens zwei Referenzen vorweisen, die sämtliche unter Ziffer a. genannten "Mindeststandards für jede einzelne Referenz" erfüllen. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards für die insgesamt einzureichenden Referenzen bleibt das Angebot des Bieters unberücksichtigt. Folgende Angaben sind jeweils zu den Referenzprojekten zu machen: - Projektbezeichnung; - Angabe des Unternehmens, das die Leistungen im Referenzprojekt erbracht hat; - Auftraggeber des referenzierten Projektes; - Ansprechpartner beim Auftraggeber des referenzierten Projekts einschließlich Telefonnummer und E-Mail-Adresse; (Sollte die Nennung des Ansprechpartners dem Bewerber nicht zumutbar sein, hat er dies zu begründen. Auf eine Nennung des Ansprechpartners kann bei fehlender Zumutbarkeit verzichtet werden.) - Allgemeine Projektbeschreibung; - Angabe, ob das Referenzprojekt die Lieferung und Installation von KI-Servern betrifft; - Angabe, ob die Installation und Herstellung der Betriebsbereitschaft der KI-Server abgeschlossen sind, die gelieferten KI-Server also betriebsbereit sind.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
58 Tage
Angebotsöffnung
18.08.2025, 11:05 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Erklärung zu Russlandsanktionen Erklärung ist abzugeben vom Bieter / jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft. Die Erklärung dient dem Auftraggeber dazu, die Einhaltung der Ver-ordnung (EU) 2022/576 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine … ganz lesenLeistung: Erklärung zu Russlandsanktionen Erklärung ist abzugeben vom Bieter / jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft. Die Erklärung dient dem Auftraggeber dazu, die Einhaltung der Ver-ordnung (EU) 2022/576 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, zu gewährleisten. Aus Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 in Verbindung mit Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 kann sich ein Zuschlagsverbot für Unternehmen mit Russland-Bezug ergeben. Der Auftraggeber wird den Bieter ausschließen, wenn nach der Verordnung (EU) 2022/576 in Verbindung mit der Verordnung (EU) 833/2014 für einen Bieter ein Zuschlagsverbot bestehen sollte.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dez. III 31.4, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bieter können sich zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabevorschriften an folgende Stelle wenden: Vergabekammern bei dem Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt Tel: 06151 / 12-6603 Webseite: http://www.rp-darmstadt.hessen.de/ E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen … ganz lesenBieter können sich zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabevorschriften an folgende Stelle wenden: Vergabekammern bei dem Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt Tel: 06151 / 12-6603 Webseite: http://www.rp-darmstadt.hessen.de/ E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten darüber hinaus insbesondere die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDYTCM10PPK Vergabeplattform Der Auftraggeber nutzt für die Durchführung des Vergabeverfahrens die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Eine Teilnahme am Vergabeverfahren, insbesondere durch das Stellen von Fragen oder das Einreichen Angeboten, setzt … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXU5YYDYTCM10PPK Vergabeplattform Der Auftraggeber nutzt für die Durchführung des Vergabeverfahrens die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Eine Teilnahme am Vergabeverfahren, insbesondere durch das Stellen von Fragen oder das Einreichen Angeboten, setzt voraus, dass sich Bieter unter www.dtvp.de/ kostenfrei registrieren. Auf dieser Webseite finden sich auch nähere Informationen zur Kommunikation, sowie zu den technischen Voraussetzungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren über die Vergabeplattform. Kommunikation Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bietern erfolgt grundsätzlich nur über die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Bieter sind verpflichtet, regelmäßig zu überprüfen, ob zusätzliche oder geänderte Informationen über die Vergabeplattform kommuniziert werden. Die Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt in deutscher Sprache. Fragen, Hinweise, Beanstandungen der Bieter Enthalten Bekanntmachungen oder (Vergabe-)Unterlagen des Auftraggebers nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den Auftraggeber hierauf unverzüglich in Textform hinzuweisen. Fragen/Hinweise der Bieter sind unverzüglich, spätestens aber bis zum 5. August 2025 über die Vergabeplattform einzureichen. Bieter sollen hierfür das mit den Vergabeunterlagen bereitgestellte Formblatt "Bieterfragen" (ANG Formblatt 1) verwenden. Die Beantwortung von Bieterfragen und sonstige verfahrensrelevante Informationen seitens des Auftraggebers erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP) https://www.dtvp.de/. Auch die Bieterfragen selbst werden vom Auftraggeber dabei grundsätzlich veröffentlicht. Der Auftraggeber bittet daher darum, die Bieterfragen so zu formulieren, dass sie keine Rückschlüsse auf die Identität des fragestellenden Bieters zulassen. Prüfung und Wertung der Angebote Die eingegangenen Angebote werden gemäß den vergaberechtlichen Vorschriften geöffnet, geprüft und bewertet. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Angebote werden anhand folgender Zuschlagskriterien bewertet: Preis 60 % Leistung: Projekterfahrung Inbetriebnahmeleitung: 20 % Projekterfahrung Schulungsleitung 20 % Das Angebot mit der höchsten Summe aller Leistungspunkte für Preis und Leistung stellt das wirtschaftlichste Angebot dar.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stiftung Chemotherapeutisches Forschungsinstitut Georg- Speyer-Haus
Anschrift
Paul-Ehrlich-Straße 42-44, 60596 Frankfurt am Main
Kontakt
de-vergabeverfahren@kpmg-law.com

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

59vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (55 Lose mit Angabe)
665.806 €Zuschlagswert im Median
311.324 € – 1,8 Mio. €mittlere Hälfte, 12 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Hessen (20 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 60bb8b7c-efc6-4bd2-8c1a-161de19b9adc.