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vergebenEU-weitDienstleistungen

Grundlagenermittlung zur Sicherheit von Bergbaufolgeseen und deren wasserwirtschaftlichen Anlagen im Hochwasserfal

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen 2314500112veröffentlicht 13.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.01.2024 – 31.12.2025
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2025
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Bei der vorliegenden Vergabe handelt es sich um die: Fachgutachterliche Begleitung der Sicherheit von Bergbaufolgeseen und deren wasserwirtschaftlichen Anlagen im Hochwasserfall. Der Fachgutachter wird mit dem Ziel tätig, die LMBV mit Entwicklungsaufgaben, Einschätzungen, Untersuchungen und Stellungnahmen auf dem Gebiet der Sicherheit von Bergbaufolgeseen und deren wasserwirtschaftlichen Anlagen im Hochwasserfall zu unterstützen. Die dabei zu bearbeitenden Fragestellungen beziehen sich sowohl auf konzeptionelle und übergreifende Themen als auch auf konkrete Gewässer und wasserwirtschaftliche Anlagen. Ziel ist es, die Sicherung der LMBV-Bergbaufolgeseen mit den dazugehörigen Wasserwirtschaftlichen Anlagen im Hochwasserfall sowie deren Nachweisführung fachlich und rechtlich sicher zu gestalten.

Beschreibung des Loses

Bei der vorliegenden Vergabe handelt es sich um die: Fachgutachterliche Begleitung der Sicherheit von Bergbaufolgeseen und deren wasserwirtschaftlichen Anlagen im Hochwasserfall. Der Fachgutachter wird mit dem Ziel tätig, die LMBV mit Entwicklungsaufgaben, Einschätzungen, Untersuchungen und Stellungnahmen auf dem Gebiet der Sicherheit von Bergbaufolgeseen und deren wasserwirtschaftlichen Anlagen im Hochwasserfall zu unterstützen. Die dabei zu bearbeitenden Fragestellungen beziehen sich sowohl auf konzeptionelle und übergreifende Themen als auch auf konkrete Gewässer und wasserwirtschaftliche Anlagen. Ziel ist es, die Sicherung der LMBV-Bergbaufolgeseen mit den dazugehörigen wasserwirtschaftlichen Anlagen im Hochwasserfall sowie deren Nachweisführung fachlich und rechtlich sicher zu gestalten.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2024
Vertragsende
31.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungsinhalte für den Zeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2026 und 01.01.2027 bis 31.12.2027 werden als Optionen vereinbart. Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt bis spätestens 30.09.2025 bzw. 30.09.2026. Die Fortführung des Vertrages in 2026/2027 hängt von den Ergebnissen aus den Jahren … ganz lesenDie Leistungsinhalte für den Zeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2026 und 01.01.2027 bis 31.12.2027 werden als Optionen vereinbart. Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt bis spätestens 30.09.2025 bzw. 30.09.2026. Die Fortführung des Vertrages in 2026/2027 hängt von den Ergebnissen aus den Jahren 2024 und 2025 ab. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung/Weiterführung der optionalen Leistungen, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen eintreten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Strasse 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ibc - Ingenieurbüro Carstensen, Nürnberg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung da92e407-bbb6-4257-a764-ba3ae8b72353.