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Grundhafte Sanierung Gebäude B, Parkstraße 6, Homberg

Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises · Homberg, Hessen

Aktenzeichen 25-073-20211121-Dveröffentlicht 31.07.2025erstmals 31.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 435 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
47 Monate01.12.2025 – 31.10.2029
Lose
3Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Homberg34576, Schwalm-Eder-Kreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 27 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (11 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Angebotspreis in € (nach Preisprüfung)30 %
  • bewertet werden personelle Besetzung und Umsetzungkonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 15 Monaten
  3. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises
    vor 15 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2029
    vor 11 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Generalplanung (inkl.: Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen, Bauphysik, Bau- und Raumakustik, Wärmeschutz Fachplanungen für Brandschutz, Schadstoffsanierung)

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Generalplanung

Generalplanung (inkl.: Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen, Bauphysik, Bau- und Raumakustik, Wärmeschutz Fachplanungen für Brandschutz, Schadstoffsanierung)

47 Monate–
2
Fachplanung techn. Ausrüstung Heizung/Lüftung/Sanitär, LP 2-9

Die Kreisverwaltung des Schwalm-Eder-Kreises plant die Sanierung ihres Verwaltungs-gebäudes B in der Parkstraße 6, 34576 Homberg/ Efze. Der Auftrag für Planung und Umsetzung der Bau- und Sanierungsarbeiten soll als Generalplanerleistung vergeben werden. Ausgenommen werden die Fachplanungen zur techn. Ausrüstung, diese sollen separat vergeben werden. Der Gebäudekomplex besteht aus einem Altbau (Gebäude A) aus dem Jahr 1960 sowie einem Neubau (Gebäude B) einschließlich eines Verbindungsgangs aus dem Jahr 1974, welcher beide Gebäude miteinander verbindet. Die geplante Sanierung beinhaltet den Gebäudeteil B einschließlich des Verbindungsgangs zum Gebäude A. Das betroffene Gebäude hat eine Nettogrundfläche von 4.850m2. Das bis zu 5-geschossige Gebäude wurde in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet. Waschbeton-Wandelemente und thermisch nicht getrennte Aluminium-Fensterbänder sowie defekte Raffstoreanlagen dominieren die Fassade. Der obere Gebäudeabschluss wird auf den verschiedenen Geschossebenen durch Flachdächer gebildet. Die Außenhülle weist eine Fläche von rund 2.500m2 auf. Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über zwei im Gebäude A vorhandenen Gas-Brennwertanlagen, ohne Einbindung erneuerbarer Energiequellen. Der bauphysikalische Zustand des Gebäudes ist als sehr schlecht zu bewerten, wohingegen sich die untersuchten Stahlskelettbauteile statisch und konstruktiv in einem sehr guten Zustand befinden. Daher wurde sich aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gegen einen Abriss mit anschließendem Neubau und für eine Komplettsanierung der Außenhülle und der Innenräume entschieden. Eine detaillierte Analyse des Ist-Zustandes wird in Stufe 2 des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die geplante Gebäudesanierung muss das Erreichen eines energie- und ressourcen-sparenden Gebäudes durch ein Höchstmaß an Wärmeschutz zum Ziel haben, um den Energiebedarf des Gebäudes deutlich zu senken und den Aufenthaltskomfort zu erhöhen. Dabei sollen die Investitionskosten für die Gesamtsanierung des Gebäudes so gering wie möglich gehalten und vorhandene Förderprogramme optimal ausgeschöpft werden. Da für die Dauer der Sanierung keine Ausweichflächen an anderen Behördenstandorten zur Verfügung stehen, muss die Sanierung des Gebäudes zwingend im laufenden Betrieb stattfinden. Daher ist ein zeitlich optimal strukturierter Bauablauf mit enger Verzahnung sämtlicher für die Sanierung erforderlicher Fachingenieure unabdingbar. Aufgrund der hohen Komplexität der Baumaßnahme, die eine enge Abstimmung zwischen den vielen verschiedenen Fachdisziplinen erforderlich machen, zudem ein enges Zeitfenster für die Sanierung im laufenden Betrieb erforderlich ist, wird ein Sanierungserfolg nur durch den Einsatz eines Generalplaners gesehen. Eine Koordinierung der Vielzahl an erforderlichen Fachplanungsdisziplinen kann personell durch die Verwaltung nicht geleistet werden. Lediglich die Fachbüros der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination sowie die der technischen Gebäudeausrüstung sollen in separaten Losen vom Bauherrn vergeben, müssen aber im Arbeitsablauf durch den Generalplaner gesteuert werden; ebenso die Koordination der fachlichen Prüfung und Abnahme von Teilleistungen. Die Gebühren für Vermessung, Prüfstatik und Baugenehmigung sowie ggf. weiterer Gutachten auf Anordnung des Auftraggebers sind ebenfalls vom Generalplanervertrag ausgenommen. Der Generalplaner muss folgende Fachdisziplinen vereinen: Architektenleistungen, Tragwerksplanung, Bauphysik, Fachplanungen für Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Schadstoff, Freianlagen sowie die in separaten Losen zu vergebenden Fachplanungen der technischen Gebäudeausstattung (Fachplanung Starkstromanlagen/Fernmelde- und Informationstechn. Anlagen sowie Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär). Den bauleitenden Personen wird vor Ort ein Baubüro zur Verfügung gestellt. Eine kontinuierliche Präsenz ist zu gewährleisten. Sollten einzelne Fachdisziplinen nicht vollständig durch den Generalplaner abzubilden sein, so können Fachdisziplinen auch mittels Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) oder über Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) erbracht werden. Im Zuge des Verfahrens sind die Unterauftragnehmer und Fachplaner zu benennen und ihre fachliche Eignung nachzuweisen. Unterbeauftragung, Planung und Koordination notwendiger Unterauftragnehmer und Fachplaner werden durch den Generalplaner übernommen. Die anrechenbaren Kosten wurden mit ca. 15.600.000 € netto ermittelt.

46 Monate–
4
Fachplanung techn. Ausrüstung Elektro, LP 2-9

Die Kreisverwaltung des Schwalm-Eder-Kreises plant die Sanierung ihres Verwaltungs-gebäudes B in der Parkstraße 6, 34576 Homberg/ Efze. Der Auftrag für Planung und Umsetzung der Bau- und Sanierungsarbeiten soll als Generalplanerleistung vergeben werden. Ausgenommen werden die Fachplanungen zur techn. Ausrüstung, diese sollen separat vergeben werden. Der Gebäudekomplex besteht aus einem Altbau (Gebäude A) aus dem Jahr 1960 sowie einem Neubau (Gebäude B) einschließlich eines Verbindungsgangs aus dem Jahr 1974, welcher beide Gebäude miteinander verbindet. Die geplante Sanierung beinhaltet den Gebäudeteil B einschließlich des Verbindungsgangs zum Gebäude A. Das betroffene Gebäude hat eine Nettogrundfläche von 4.850m2. Das bis zu 5-geschossige Gebäude wurde in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet. Waschbeton-Wandelemente und thermisch nicht getrennte Aluminium-Fensterbänder sowie defekte Raffstoreanlagen dominieren die Fassade. Der obere Gebäudeabschluss wird auf den verschiedenen Geschossebenen durch Flachdächer gebildet. Die Außenhülle weist eine Fläche von rund 2.500m2 auf. Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über zwei im Gebäude A vorhandenen Gas-Brennwertanlagen, ohne Einbindung erneuerbarer Energiequellen. Der bauphysikalische Zustand des Gebäudes ist als sehr schlecht zu bewerten, wohingegen sich die untersuchten Stahlskelettbauteile statisch und konstruktiv in einem sehr guten Zustand befinden. Daher wurde sich aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gegen einen Abriss mit anschließendem Neubau und für eine Komplettsanierung der Außenhülle und der Innenräume entschieden. Eine detaillierte Analyse des Ist-Zustandes wird in Stufe 2 des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die geplante Gebäudesanierung muss das Erreichen eines energie- und ressourcen-sparenden Gebäudes durch ein Höchstmaß an Wärmeschutz zum Ziel haben, um den Energiebedarf des Gebäudes deutlich zu senken und den Aufenthaltskomfort zu erhöhen. Dabei sollen die Investitionskosten für die Gesamtsanierung des Gebäudes so gering wie möglich gehalten und vorhandene Förderprogramme optimal ausgeschöpft werden. Da für die Dauer der Sanierung keine Ausweichflächen an anderen Behördenstandorten zur Verfügung stehen, muss die Sanierung des Gebäudes zwingend im laufenden Betrieb stattfinden. Daher ist ein zeitlich optimal strukturierter Bauablauf mit enger Verzahnung sämtlicher für die Sanierung erforderlicher Fachingenieure unabdingbar. Aufgrund der hohen Komplexität der Baumaßnahme, die eine enge Abstimmung zwischen den vielen verschiedenen Fachdisziplinen erforderlich machen, zudem ein enges Zeitfenster für die Sanierung im laufenden Betrieb erforderlich ist, wird ein Sanierungserfolg nur durch den Einsatz eines Generalplaners gesehen. Eine Koordinierung der Vielzahl an erforderlichen Fachplanungsdisziplinen kann personell durch die Verwaltung nicht geleistet werden. Lediglich die Fachbüros der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination sowie die der technischen Gebäudeausrüstung sollen in separaten Losen vom Bauherrn vergeben, müssen aber im Arbeitsablauf durch den Generalplaner gesteuert werden; ebenso die Koordination der fachlichen Prüfung und Abnahme von Teilleistungen. Die Gebühren für Vermessung, Prüfstatik und Baugenehmigung sowie ggf. weiterer Gutachten auf Anordnung des Auftraggebers sind ebenfalls vom Generalplanervertrag ausgenommen. Der Generalplaner muss folgende Fachdisziplinen vereinen: Architektenleistungen, Tragwerksplanung, Bauphysik, Fachplanungen für Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Schadstoff, Freianlagen sowie die in separaten Losen zu vergebenden Fachplanungen der technischen Gebäudeausstattung (Fachplanung Starkstromanlagen/Fernmelde- und Informationstechn. Anlagen sowie Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär). Den bauleitenden Personen wird vor Ort ein Baubüro zur Verfügung gestellt. Eine kontinuierliche Präsenz ist zu gewährleisten. Sollten einzelne Fachdisziplinen nicht vollständig durch den Generalplaner abzubilden sein, so können Fachdisziplinen auch mittels Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) oder über Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) erbracht werden. Im Zuge des Verfahrens sind die Unterauftragnehmer und Fachplaner zu benennen und ihre fachliche Eignung nachzuweisen. Unterbeauftragung, Planung und Koordination notwendiger Unterauftragnehmer und Fachplaner werden durch den Generalplaner übernommen. Die anrechenbaren Kosten wurden mit ca. 15.600.000 € netto ermittelt.

46 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis in € (nach Preisprüfung)30 %
bewertet werden personelle Besetzung und Umsetzungkonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung70 %
Preis
Angebotspreis in € (nach Preisprüfung)wirtschaftlichster Preis
Qualität
bewertet werden personelle Besetzung und Umsetzungkonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2025
Vertragsende
31.10.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, 64283 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Lose 2, 4

Zuschlag2 von 2 angegeben

Angebotspreis in € (nach Preisprüfung)30 %
bewertet werden personelle Besetzung und Umsetzungkonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung70 %
Preis
Angebotspreis in € (nach Preisprüfung)wirtschaftlichster Preis
Qualität
bewertet werden personelle Besetzung und Umsetzungkonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung

Eignung2 von 3 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.10.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, 64283 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 29.08.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 29.08.2025 auf 29.08.2025 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 29.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7ea86029-7133-444f-9d6f-1b9e4bf70d13.