Grundhafte Sanierung Gebäude B, Parkstraße 6, Homberg
Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises · Homberg, Hessen
Aktenzeichen 25-073-20211121-Dveröffentlicht 25.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 47 Monate
- 01.12.2025 – 31.10.2029
- Lose
- 3
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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gilt für alle 3 Lose · in 36 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 47 Monate01.12.2025 – 31.10.2029
- Lose
- 3
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Homberg34576, Schwalm-Eder-Kreis, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 27 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (11 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Angebotspreis in € (nach Preisprüfung)30 %
- bewertet werden personelle Besetzung und Umsetzungkonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 11 MonatenLaufzeit bis 31.10.2029
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Heute
Beschreibung
Generalplanung (inkl.: Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen, Bauphysik, Bau- und Raumakustik, Wärmeschutz Fachplanungen für Brandschutz, Schadstoffsanierung)
Gegenstand nach CPV
Lose3 Lose
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Generalplanung Generalplanung (inkl.: Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagen, Bauphysik, Bau- und Raumakustik, Wärmeschutz Fachplanungen für Brandschutz, Schadstoffsanierung) | 47 Monate | – |
| 2 | Fachplanung techn. Ausrüstung Heizung/Lüftung/Sanitär, LP 2-9 Die Kreisverwaltung des Schwalm-Eder-Kreises plant die Sanierung ihres Verwaltungs-gebäudes B in der Parkstraße 6, 34576 Homberg/ Efze. Der Auftrag für Planung und Umsetzung der Bau- und Sanierungsarbeiten soll als Generalplanerleistung vergeben werden. Ausgenommen werden die Fachplanungen zur techn. Ausrüstung, diese sollen separat vergeben werden. Der Gebäudekomplex besteht aus einem Altbau (Gebäude A) aus dem Jahr 1960 sowie einem Neubau (Gebäude B) einschließlich eines Verbindungsgangs aus dem Jahr 1974, welcher beide Gebäude miteinander verbindet. Die geplante Sanierung beinhaltet den Gebäudeteil B einschließlich des Verbindungsgangs zum Gebäude A. Das betroffene Gebäude hat eine Nettogrundfläche von 4.850m2. Das bis zu 5-geschossige Gebäude wurde in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet. Waschbeton-Wandelemente und thermisch nicht getrennte Aluminium-Fensterbänder sowie defekte Raffstoreanlagen dominieren die Fassade. Der obere Gebäudeabschluss wird auf den verschiedenen Geschossebenen durch Flachdächer gebildet. Die Außenhülle weist eine Fläche von rund 2.500m2 auf. Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über zwei im Gebäude A vorhandenen Gas-Brennwertanlagen, ohne Einbindung erneuerbarer Energiequellen. Der bauphysikalische Zustand des Gebäudes ist als sehr schlecht zu bewerten, wohingegen sich die untersuchten Stahlskelettbauteile statisch und konstruktiv in einem sehr guten Zustand befinden. Daher wurde sich aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gegen einen Abriss mit anschließendem Neubau und für eine Komplettsanierung der Außenhülle und der Innenräume entschieden. Eine detaillierte Analyse des Ist-Zustandes wird in Stufe 2 des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die geplante Gebäudesanierung muss das Erreichen eines energie- und ressourcen-sparenden Gebäudes durch ein Höchstmaß an Wärmeschutz zum Ziel haben, um den Energiebedarf des Gebäudes deutlich zu senken und den Aufenthaltskomfort zu erhöhen. Dabei sollen die Investitionskosten für die Gesamtsanierung des Gebäudes so gering wie möglich gehalten und vorhandene Förderprogramme optimal ausgeschöpft werden. Da für die Dauer der Sanierung keine Ausweichflächen an anderen Behördenstandorten zur Verfügung stehen, muss die Sanierung des Gebäudes zwingend im laufenden Betrieb stattfinden. Daher ist ein zeitlich optimal strukturierter Bauablauf mit enger Verzahnung sämtlicher für die Sanierung erforderlicher Fachingenieure unabdingbar. Aufgrund der hohen Komplexität der Baumaßnahme, die eine enge Abstimmung zwischen den vielen verschiedenen Fachdisziplinen erforderlich machen, zudem ein enges Zeitfenster für die Sanierung im laufenden Betrieb erforderlich ist, wird ein Sanierungserfolg nur durch den Einsatz eines Generalplaners gesehen. Eine Koordinierung der Vielzahl an erforderlichen Fachplanungsdisziplinen kann personell durch die Verwaltung nicht geleistet werden. Lediglich die Fachbüros der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination sowie die der technischen Gebäudeausrüstung sollen in separaten Losen vom Bauherrn vergeben, müssen aber im Arbeitsablauf durch den Generalplaner gesteuert werden; ebenso die Koordination der fachlichen Prüfung und Abnahme von Teilleistungen. Die Gebühren für Vermessung, Prüfstatik und Baugenehmigung sowie ggf. weiterer Gutachten auf Anordnung des Auftraggebers sind ebenfalls vom Generalplanervertrag ausgenommen. Der Generalplaner muss folgende Fachdisziplinen vereinen: Architektenleistungen, Tragwerksplanung, Bauphysik, Fachplanungen für Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Schadstoff, Freianlagen sowie die in separaten Losen zu vergebenden Fachplanungen der technischen Gebäudeausstattung (Fachplanung Starkstromanlagen/Fernmelde- und Informationstechn. Anlagen sowie Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär). Den bauleitenden Personen wird vor Ort ein Baubüro zur Verfügung gestellt. Eine kontinuierliche Präsenz ist zu gewährleisten. Sollten einzelne Fachdisziplinen nicht vollständig durch den Generalplaner abzubilden sein, so können Fachdisziplinen auch mittels Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) oder über Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) erbracht werden. Im Zuge des Verfahrens sind die Unterauftragnehmer und Fachplaner zu benennen und ihre fachliche Eignung nachzuweisen. Unterbeauftragung, Planung und Koordination notwendiger Unterauftragnehmer und Fachplaner werden durch den Generalplaner übernommen. Die anrechenbaren Kosten wurden mit ca. 15.600.000 € netto ermittelt. | 46 Monate | – |
| 4 | Fachplanung techn. Ausrüstung Elektro, LP 2-9 Die Kreisverwaltung des Schwalm-Eder-Kreises plant die Sanierung ihres Verwaltungs-gebäudes B in der Parkstraße 6, 34576 Homberg/ Efze. Der Auftrag für Planung und Umsetzung der Bau- und Sanierungsarbeiten soll als Generalplanerleistung vergeben werden. Ausgenommen werden die Fachplanungen zur techn. Ausrüstung, diese sollen separat vergeben werden. Der Gebäudekomplex besteht aus einem Altbau (Gebäude A) aus dem Jahr 1960 sowie einem Neubau (Gebäude B) einschließlich eines Verbindungsgangs aus dem Jahr 1974, welcher beide Gebäude miteinander verbindet. Die geplante Sanierung beinhaltet den Gebäudeteil B einschließlich des Verbindungsgangs zum Gebäude A. Das betroffene Gebäude hat eine Nettogrundfläche von 4.850m2. Das bis zu 5-geschossige Gebäude wurde in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet. Waschbeton-Wandelemente und thermisch nicht getrennte Aluminium-Fensterbänder sowie defekte Raffstoreanlagen dominieren die Fassade. Der obere Gebäudeabschluss wird auf den verschiedenen Geschossebenen durch Flachdächer gebildet. Die Außenhülle weist eine Fläche von rund 2.500m2 auf. Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über zwei im Gebäude A vorhandenen Gas-Brennwertanlagen, ohne Einbindung erneuerbarer Energiequellen. Der bauphysikalische Zustand des Gebäudes ist als sehr schlecht zu bewerten, wohingegen sich die untersuchten Stahlskelettbauteile statisch und konstruktiv in einem sehr guten Zustand befinden. Daher wurde sich aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gegen einen Abriss mit anschließendem Neubau und für eine Komplettsanierung der Außenhülle und der Innenräume entschieden. Eine detaillierte Analyse des Ist-Zustandes wird in Stufe 2 des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die geplante Gebäudesanierung muss das Erreichen eines energie- und ressourcen-sparenden Gebäudes durch ein Höchstmaß an Wärmeschutz zum Ziel haben, um den Energiebedarf des Gebäudes deutlich zu senken und den Aufenthaltskomfort zu erhöhen. Dabei sollen die Investitionskosten für die Gesamtsanierung des Gebäudes so gering wie möglich gehalten und vorhandene Förderprogramme optimal ausgeschöpft werden. Da für die Dauer der Sanierung keine Ausweichflächen an anderen Behördenstandorten zur Verfügung stehen, muss die Sanierung des Gebäudes zwingend im laufenden Betrieb stattfinden. Daher ist ein zeitlich optimal strukturierter Bauablauf mit enger Verzahnung sämtlicher für die Sanierung erforderlicher Fachingenieure unabdingbar. Aufgrund der hohen Komplexität der Baumaßnahme, die eine enge Abstimmung zwischen den vielen verschiedenen Fachdisziplinen erforderlich machen, zudem ein enges Zeitfenster für die Sanierung im laufenden Betrieb erforderlich ist, wird ein Sanierungserfolg nur durch den Einsatz eines Generalplaners gesehen. Eine Koordinierung der Vielzahl an erforderlichen Fachplanungsdisziplinen kann personell durch die Verwaltung nicht geleistet werden. Lediglich die Fachbüros der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination sowie die der technischen Gebäudeausrüstung sollen in separaten Losen vom Bauherrn vergeben, müssen aber im Arbeitsablauf durch den Generalplaner gesteuert werden; ebenso die Koordination der fachlichen Prüfung und Abnahme von Teilleistungen. Die Gebühren für Vermessung, Prüfstatik und Baugenehmigung sowie ggf. weiterer Gutachten auf Anordnung des Auftraggebers sind ebenfalls vom Generalplanervertrag ausgenommen. Der Generalplaner muss folgende Fachdisziplinen vereinen: Architektenleistungen, Tragwerksplanung, Bauphysik, Fachplanungen für Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Schadstoff, Freianlagen sowie die in separaten Losen zu vergebenden Fachplanungen der technischen Gebäudeausstattung (Fachplanung Starkstromanlagen/Fernmelde- und Informationstechn. Anlagen sowie Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär). Den bauleitenden Personen wird vor Ort ein Baubüro zur Verfügung gestellt. Eine kontinuierliche Präsenz ist zu gewährleisten. Sollten einzelne Fachdisziplinen nicht vollständig durch den Generalplaner abzubilden sein, so können Fachdisziplinen auch mittels Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) oder über Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) erbracht werden. Im Zuge des Verfahrens sind die Unterauftragnehmer und Fachplaner zu benennen und ihre fachliche Eignung nachzuweisen. Unterbeauftragung, Planung und Koordination notwendiger Unterauftragnehmer und Fachplaner werden durch den Generalplaner übernommen. Die anrechenbaren Kosten wurden mit ca. 15.600.000 € netto ermittelt. | 46 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Angebotspreis in € (nach Preisprüfung)wirtschaftlichster Preis
- Qualität
- bewertet werden personelle Besetzung und Umsetzungkonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2025
- Vertragsende
- 31.10.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, 64283 Darmstadt
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | AIC Kassel GmbH, Kassel | – |
| 2 | Ingenieurbüro für Technische Ausrüstung B.Sc. Tobias Schmidt, Fritzlar | – |
| 4 | Ingenieurbüro für Versorgungstechnik Bakowies, Körle | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Parkstr. 6, 34576 Homberg
- Website
- schwalm-eder-kreis.de
- Kontakt
- info@
schwalm-eder-kreis.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH117 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 29.08.2025
- 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 29.08.2025 auf 29.08.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 29.08.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 13a72ab7-bee1-4e16-9f06-e46c140c9c32.