Grundhafte Erneuerung K 68 OD Schwabenrod * Planungsleistungen für Verkehrsanlagen nach § 45 HOAI und für Ingenieurbauwerke § 41 HOAI
Magistrat der Stadt Alsfeld · Alsfeld, Hessen
Aktenzeichen 303422veröffentlicht 24.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 2
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.
- Haus der Vereine, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4-6, LPH 5 - 9 sowie Besondere LeistungenLandeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Hauptamt · WiesbadenFrist 30.11.2026
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Alsfeld36304, Vogelsbergkreis, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 70 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Leistungsbeurteilung60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 8 Monatenan Magistrat der Stadt Alsfeld
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 7 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Plangebiet liegt innerhalb der Ortsdurchfahrt von Schwabenrod, einem Stadtteil der Stadt Alsfeld, und befindet sich im Bereich denkmalgeschützter Anlagen (Hinweis: Abstimmung mit Denkmalschutzbehörde sind daher zwingend erforderlich und die hieraus resultierenden Aufwendungen sind vom Bieter im Rahmen seines Angebots zu berücksichtigen). Die Bornstraße sowie die Münch-Leuseler Straße sind Bestandteil der Kreisstraße 68 (K68), welche eine bedeutende lokale Verkehrsverbindung zur regionalen Verbindungsstraße L3156 darstellt. Über die L3156 besteht eine direkte Anbindung an die Bundesstraße B254 über die Ortschaft Schreckbach sowie über einen Abschnitt der Landesstraße L3145 an die Bundesstraße B62 in Alsfeld. Des Weiteren handelt es sich hierbei um ein Teilstück der regionalen Verbindungsstraße für die B454. Die grundhaft auszubauende Ortsdurchfahrt übernimmt somit eine wesentliche Funktion für den überörtlichen und regionalen Durchgangsverkehr. Bei der vorliegenden Ortsdurchfahrt handelt es sich um eine Straße der Kategorie HS III gemäß der Richtlinie für integrierte Netzgestaltung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Ortschaft beträgt derzeit 50 km/h. Entlang der Strecke befinden sich zwei Bushaltestellen, die bislang nicht barrierefrei gestaltet sind. Das gegenständliche Plangebiet beinhaltet die grundhafte Erneuerung sowie den Ausbau der Ortsdurchfahrt. Die Gehwege innerhalb der Ortsdurchfahrt, im Folgenden als "Nebenanlagen" bezeichnet, liegen in der Baulast der Stadt Alsfeld. Die Versorgungsleitungen befinden sich in der Zuständigkeit der Versorger (Stadtwerke Alsfeld). Für die Stadtwerke Alsfeld sind vom gegenständlich hiermit ausgeschriebenen Auftragnehmer die Erneuerung der Trinkwasserleitung inkl. der Hausanschlüsse sowie die Erneuerung der Kanalisation inkl. Hausanschlussleitungen zu planen, der genaue Umfang ist auf Grundlage einer Kamerabefahrung zu entwerfen und mit dem Auftraggeber festzulegen. Fahrbahn und Gehweganlagen weisen derzeit zum Teil starke Verformungen, Rissbildungen und Flickstellen auf. Die bestehende Fahrbahnbreite liegt zwischen 5,50 m und 6,50 m. Der Querschnitt besteht zurzeit aus einer asphaltierten Fahrbahn. Die vorhandenen Gehweganlagen sind überwiegend in Asphaltbauweise ausgeführt. Die Gehwege sind nicht barrierefrei und unterschreiten das Mindestmaß bei beengten Verhältnissen von 1,50 m. Ziel der Baumaßnahme ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit, die Optimierung der Fußgängerquerungen sowie die Verbesserung der Barrierefreiheit. In diesem Zusammenhanf sind die Fußgängeranlagen entsprechend ihrer Nutzung ausreichend zu bemessen und Gehwege sollten vorzugsweise beidseitig ausgewiesen werden.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
- 71322200Planung von Rohrleitungen
- 71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Verkehrsanalgen gem. HOAI §45 Die Ortsdurchfahrt hat eine Gesamtlänge von etwa 850 Metern und umfasst eine Fläche von rund 2.360 m² für Gehwegflächen und 5.520 m² für Fahrbahnflächen. Die Planung und Dimensionierung der Trassierung der K68 erfolgt jeweils nach den Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06), um den Anforderungen an eine sichere und leistungsfähige Verkehrsführung gerecht zu werden. Art und Umfang Los 1: Gegenstand von Los 1 sind die Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, die für den beschriebenen Ausbau und die Sanierung der OD Schwabenrod im Zuge der Gesamtbaumaßnahme notwendig sind. Vom Auftragnehmer wird eine tiefergehende Untersuchung des Bestandes inkl. der Einholung von Leitungsauskünften als Basis für wesentliche Planungsentscheidungen aller Leistungen erwartet. Die hierfür erforderlichen Aufwendungen sind in die Angebotssumme mit einzurechnen. Der Auftraggeber wird eine Bürgerbeteiligung durchführen. Bei diesen Terminen hat der Auftragnehmer anwesend zu sein, das Projekt vorzustellen und Bürgerfragen zu beantworten. Es sind in diesem Zusammenhang 2 Termine einzukalkulieren, bei denen der Auftragnehmer bei Anliegerversammlungen teilnehmen muss. Zusätzlich hat der Auftragnehmer in diesem Zusammenhang eine Vorstellung vor politischen Gremien einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat zu berücksichtigen, dass für die komplett zu planende Straßenbaumaßnahme der OD Schwabenrod unter anderem drei Planungsvarianten jeweils in Qualität einer fertiggestellten LPH 2 (HOAI) bis Ende 2026 zu erstellen ist, da dies zwingende Voraussetzung für die Beantragung von Fördermitteln für die Straßenbaumaßnahme ist. Diese 3 Varianten für die Beantragung von Fördermittel für die Straßenbaumaßnahme sind außerdem mit den Gremien des Auftraggebers sowie im Rahmen einer Bürgerbeteiligung (siehe Ausführung oben) abzustimmen. Die Planung von (mind.) zwei Bushaltestellen ist im Leistungsumfang vom Auftragnehmer enthalten. Die Art, der Umfang und die Aufstellorte der Straßenbeleuchtung innerorts ist mit dem kommunalen Netzbetreiber "Oberhessische Versorgungsbetriebe AG" (kurz: OVAG,) abzustimmen und in der Planung zu berücksichtigen. Für die Förderung der Gehwege sowie den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen sind jeweils getrennt Förderanträge nach Mobilitätsfördergesetz für den kommunalen Straßenbau und den öffentlichen Personennahverkehr zu erstellen. Art und Umfang Los 2: Gegenstand von Los 2 sind die Planungsleistungen der Ingenieurbauwerke, die im Rahmen des beschriebenen Straßenbaus der OD Schwabenrod, Bereich Ortsdurchfahrt, im Zuge der Gesamtbaumaßnahme erneuert, saniert oder neu errichtet werden. Dies betrifft die Ingenieurbauwerke * Trinkwasserversorgung inkl. Hausanschlüsse * Abwasserkanal (Mischwasser) inkl. Hausanschlüsse Die bestehende Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur in der OD Schwabenrod ist sanierungsbedürftig und muss erneuert werden. Dies betrifft sowohl die Hauptleitungen als auch die Hausanschlüsse. Ziel der angedachten Baumaßnahmen ist die fachgerechte Erneuerung und Sanierung der Trinkwasser- und Abwasserleitungen unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Gesichtspunkte. Für diese Leistungen sind vom Auftragnehmer entsprechende HOAI-Leistungsbilder zu erbringen. Im Rahmen der Trinkwasserversorgung ist vorgesehen, die Hauptleitung innerhalb der gesamten Ortsdurchfahrt zu erneuern. Die erforderlichen Leitungslängen der Hausanschlüsse betragen nach derzeitigem Planungsstand ca. 225 m mit den Nennweiten DN40 bzw. DN63 und die Länge der Hauptleitung beträgt ca. 622 m mit einer Nennweite DN150. Darüber hinaus sind zur Anbindung der Seitenstraßen Leitungslängen von ca. 38 m mit DN100 sowie ca. 6 m mit DN125 vorgesehen. Zusätzlich werden 5 Schieberkreuze im Ausbaubereich neu aufgebaut, wobei die Lage der Schieberkreuze mit dem Auftraggeber eng abzustimmen sind. Von den bestehenden Trinkwasserhausanschlüssen sind insgesamt 18 Hausanschlüsse zu erneuern. Die Gesamtlänge der hiervon betroffenen Hausanschlüsse beträgt ca. 196 m. Als Planungsgrundlage der Abwasserkanäle ist vom Auftragnehmer eine Kanalbefahrung inkl. Videoaufzeichnung zu planen, ein Leistungsverzeichnis zu erstellen und auszuschreiben sowie die Vergabe dafür vorzubereiten. Die Kamerabefahrung ist vom Auftragnehmer umgehend nach Vorlage der Ergebnisse auszuwerten. Sie soll als Grundlage für die Sanierungsplanung dienen. Die Kanalbefahrung ist für die Hauptkanäle sowie die Hausanschlüsse bis an die Grundstücksgrenze auszuschreiben, zu vergeben und auszuwerten. Nach Sichtung und Auswertung der Kamerabefahrung wird ein Sanierungskonzept erstellt. Falls erforderlich, erfolgt die Sanierung der Hauptkanäle mittels Linerverfahren. Die Hausanschlüsse werden voraussichtlich in offener Bauweise erneuert. Alle gegenständlichen Beauftragungen erfolgen stufenweise, wobei folgende Stufen für Los 1 und Los 2 vorgesehen sind: Los 1: Planungsleistungen Verkehrsanlagen LPH 1-9 gem. HOAI §45 * Stufe 1: LPH 1-2 HOAI * Stufe 2: LPH 3-5 HOAI * Stufe 3: LPH 6-9 HOAI Los 2: Planungsleistungen Ingenieurbauwerke, Trinkwasser LPH 3-9 und Kanal LPH 1-9 gem. HOAI §41 * Stufe 1: LPH 1-2 HOAI (Abwasserkanäle) * Stufe 2: LPH 3-5 HOAI (Abwasserkanäle sowie Trinkwasserversorgung) * Stufe 3: LPH 6-9 HOAI (Abwasserkanäle sowie Trinkwasserversorgung) | 4 Jahre | – |
| 2 | Ingenieurbauwerke gem. HOAI §41 Die Ortsdurchfahrt hat eine Gesamtlänge von etwa 850 Metern und umfasst eine Fläche von rund 2.360 m² für Gehwegflächen und 5.520 m² für Fahrbahnflächen. Die Planung und Dimensionierung der Trassierung der K68 erfolgt jeweils nach den Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06), um den Anforderungen an eine sichere und leistungsfähige Verkehrsführung gerecht zu werden. Art und Umfang Los 1: Gegenstand von Los 1 sind die Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, die für den beschriebenen Ausbau und die Sanierung der OD Schwabenrod im Zuge der Gesamtbaumaßnahme notwendig sind. Vom Auftragnehmer wird eine tiefergehende Untersuchung des Bestandes inkl. der Einholung von Leitungsauskünften als Basis für wesentliche Planungsentscheidungen aller Leistungen erwartet. Die hierfür erforderlichen Aufwendungen sind in die Angebotssumme mit einzurechnen. Der Auftraggeber wird eine Bürgerbeteiligung durchführen. Bei diesen Terminen hat der Auftragnehmer anwesend zu sein, das Projekt vorzustellen und Bürgerfragen zu beantworten. Es sind in diesem Zusammenhang 2 Termine einzukalkulieren, bei denen der Auftragnehmer bei Anliegerversammlungen teilnehmen muss. Zusätzlich hat der Auftragnehmer in diesem Zusammenhang eine Vorstellung vor politischen Gremien einzukalkulieren. Der Auftragnehmer hat zu berücksichtigen, dass für die komplett zu planende Straßenbaumaßnahme der OD Schwabenrod unter anderem drei Planungsvarianten jeweils in Qualität einer fertiggestellten LPH 2 (HOAI) bis Ende 2026 zu erstellen ist, da dies zwingende Voraussetzung für die Beantragung von Fördermitteln für die Straßenbaumaßnahme ist. Diese 3 Varianten für die Beantragung von Fördermittel für die Straßenbaumaßnahme sind außerdem mit den Gremien des Auftraggebers sowie im Rahmen einer Bürgerbeteiligung (siehe Ausführung oben) abzustimmen. Die Planung von (mind.) zwei Bushaltestellen ist im Leistungsumfang vom Auftragnehmer enthalten. Die Art, der Umfang und die Aufstellorte der Straßenbeleuchtung innerorts ist mit dem kommunalen Netzbetreiber "Oberhessische Versorgungsbetriebe AG" (kurz: OVAG,) abzustimmen und in der Planung zu berücksichtigen. Für die Förderung der Gehwege sowie den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen sind jeweils getrennt Förderanträge nach Mobilitätsfördergesetz für den kommunalen Straßenbau und den öffentlichen Personennahverkehr zu erstellen. Art und Umfang Los 2: Gegenstand von Los 2 sind die Planungsleistungen der Ingenieurbauwerke, die im Rahmen des beschriebenen Straßenbaus der OD Schwabenrod, Bereich Ortsdurchfahrt, im Zuge der Gesamtbaumaßnahme erneuert, saniert oder neu errichtet werden. Dies betrifft die Ingenieurbauwerke * Trinkwasserversorgung inkl. Hausanschlüsse * Abwasserkanal (Mischwasser) inkl. Hausanschlüsse Die bestehende Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur in der OD Schwabenrod ist sanierungsbedürftig und muss erneuert werden. Dies betrifft sowohl die Hauptleitungen als auch die Hausanschlüsse. Ziel der angedachten Baumaßnahmen ist die fachgerechte Erneuerung und Sanierung der Trinkwasser- und Abwasserleitungen unter Berücksichtigung technischer und wirtschaftlicher Gesichtspunkte. Für diese Leistungen sind vom Auftragnehmer entsprechende HOAI-Leistungsbilder zu erbringen. Im Rahmen der Trinkwasserversorgung ist vorgesehen, die Hauptleitung innerhalb der gesamten Ortsdurchfahrt zu erneuern. Die erforderlichen Leitungslängen der Hausanschlüsse betragen nach derzeitigem Planungsstand ca. 225 m mit den Nennweiten DN40 bzw. DN63 und die Länge der Hauptleitung beträgt ca. 622 m mit einer Nennweite DN150. Darüber hinaus sind zur Anbindung der Seitenstraßen Leitungslängen von ca. 38 m mit DN100 sowie ca. 6 m mit DN125 vorgesehen. Zusätzlich werden 5 Schieberkreuze im Ausbaubereich neu aufgebaut, wobei die Lage der Schieberkreuze mit dem Auftraggeber eng abzustimmen sind. Von den bestehenden Trinkwasserhausanschlüssen sind insgesamt 18 Hausanschlüsse zu erneuern. Die Gesamtlänge der hiervon betroffenen Hausanschlüsse beträgt ca. 196 m. Als Planungsgrundlage der Abwasserkanäle ist vom Auftragnehmer eine Kanalbefahrung inkl. Videoaufzeichnung zu planen, ein Leistungsverzeichnis zu erstellen und auszuschreiben sowie die Vergabe dafür vorzubereiten. Die Kamerabefahrung ist vom Auftragnehmer umgehend nach Vorlage der Ergebnisse auszuwerten. Sie soll als Grundlage für die Sanierungsplanung dienen. Die Kanalbefahrung ist für die Hauptkanäle sowie die Hausanschlüsse bis an die Grundstücksgrenze auszuschreiben, zu vergeben und auszuwerten. Nach Sichtung und Auswertung der Kamerabefahrung wird ein Sanierungskonzept erstellt. Falls erforderlich, erfolgt die Sanierung der Hauptkanäle mittels Linerverfahren. Die Hausanschlüsse werden voraussichtlich in offener Bauweise erneuert. Alle gegenständlichen Beauftragungen erfolgen stufenweise, wobei folgende Stufen für Los 1 und Los 2 vorgesehen sind: Los 1: Planungsleistungen Verkehrsanlagen LPH 1-9 gem. HOAI §45 * Stufe 1: LPH 1-2 HOAI * Stufe 2: LPH 3-5 HOAI * Stufe 3: LPH 6-9 HOAI Los 2: Planungsleistungen Ingenieurbauwerke, Trinkwasser LPH 3-9 und Kanal LPH 1-9 gem. HOAI §41 * Stufe 1: LPH 1-2 HOAI (Abwasserkanäle) * Stufe 2: LPH 3-5 HOAI (Abwasserkanäle sowie Trinkwasserversorgung) * Stufe 3: LPH 6-9 HOAI (Abwasserkanäle sowie Trinkwasserversorgung) | 4 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Die Euro-Angebotspreise aller Angebote werden mit einer Transformationsformel in Preispunkte umgewandelt: Das endgültige Angebot (im Folgenden "Angebot") mit dem niedrigsten Angebotspreis aller wertbaren Angebote dient als Bezugspunkt für die Berechnung der Preispunkte. Dazu wird der Quotient aus dem niedrigsten Angebotspreis aller wertbaren Angebote und dem betrachteten Angebotspreis berechnet und danach mit der maximalen Leistungspunktzahl multipliziert. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält die volle Preispunktzahl in der Höhe der maximalen Leistungspunktzahl.
- Qualität
- LeistungsbeurteilungFür die Bewertung der Qualität wird je Bieter eine Leistungspunktzahl ermittelt. Hierfür hat der Bieter gemeinsam mit seinem Angebot eine Präsentation Angebot einzureichen. Die in diesem Zusammenhang geltenden Anforderungen und Wertungskriterien sowie die zu vergebene Punkte sind in den nachfolgenden pdf-Dokumenten beschrieben: * Bewertungsmatrix_Stufe2_Verkehrsanlagen_VORABZUG * Bewertungsmatrix_Stufe2_Ingenieurbauwerke_VORABZUG > Los 1: Verkehrsanlagen 1) Formale Kriterien, maximal gewichtete erreichbare Punktzahl: 150 2) Projektteam und Besetzung, maximal gewichtete erreichbare Punktzahl: 250 3) Herangehensweise / Qualität der Leistungserbringung, maximal gewichtete erreichbare Punktzahl: 150 4) Projektbezogene Zusammenarbeit, maximal gewichtete erreichbare Punktzahl: 150 > Los 2: Ingenieurbauwerke 1) Formale Kriterien, maximal gewichtet erreichbare Punktzahl: 150 2) Projektteam und Besetzung, maximal gewichtet erreichbare Punktzahl: 250 3) Herangehensweise / Qualität der Leistungserbringung, maximal gewichtet erreichbare Punktzahl: 150 4) Projektbezogene Zusammenarbeit (maximal gewichtet erreichbare Punktzahl 150
Eignung15 von 15 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Das sich einzelbewerbende Unternehmen verpflichtet sich, im Auftragsfall a) das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe der geforderten Mindest-Deckungssummen nachzuweisen, oder b) - im Falle einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit geringerer Versicherungssumme - die … ganz lesenkürzer
Das sich einzelbewerbende Unternehmen verpflichtet sich, im Auftragsfall a) das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe der geforderten Mindest-Deckungssummen nachzuweisen, oder b) - im Falle einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit geringerer Versicherungssumme - die Versicherungssummen mindestens bis zu den geforderten Mindest-Deckungssummen anzuheben. Mindestdeckungssummen Personenschäden 1.500.000,00 EUR, sonstige Schäden 500.000,00 EUR Die Deckungssummen müssen pro Kalenderjahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen. Hinweis: Bei Bietergemeinschaften genügt der kumulative Nachweis der Versicherungssumme.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Bewertet wird der durchschnittliche Umsatz der letzten 3 Jahre. Hinweis: Bei Bietergemeinschaften sind die Umsätze kumulativ (für jedes Leistungsbild separat) anzugeben. Geforderter Mindestjahresumsatz netto im Mittel der letzten 3 Jahre (2022 bis 2024): Los 1: 300.000 EUR Los 2. 300.000 EUR
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bewerber haben anhand einer Liste geeignete Referenzen über früher ausgeführte Leistungen nachzuweisen, mit denen Erfahrungswerte bei der Erbringung von Leistungen, die mit den im gegenständlichen Vergabeverfahren ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, belegt werden können. Die Begründung de … ganz lesenkürzer
Bewerber haben anhand einer Liste geeignete Referenzen über früher ausgeführte Leistungen nachzuweisen, mit denen Erfahrungswerte bei der Erbringung von Leistungen, die mit den im gegenständlichen Vergabeverfahren ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, belegt werden können. Die Begründung der Vergleichbarkeit der/des Referenzprojekte(s) mit dem ausgeschriebenen Projekt muss erkennbar sein und/oder ist vom Bewerber explizit zu begründen. Die Referenz(en) soll(en) Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers hinsichtlich der ausgeschriebenen Leistung ermöglichen. Dies bedeutet zwingend, dass die Geeignetheit der Referenz nur dann gegeben ist, wenn jedenfalls ein Mindestmaß an Vergleichbarkeit zwischen der referenzierten Leistung und der ausgeschriebenen Leistung besteht. Referenzen zu vergleichbaren Leistungen erfordern nicht gleiche oder gar identische Leistungen. Die Leistungen müssen in technischer oder organisatorischer Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad haben. Es genügt, dass die Referenzleistung der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Art und Umfang so weit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. In der Liste aufgeführte einschlägige Leistungen werden im Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigt, wenn sie in den letzten 6 Jahren erbracht wurden, Stichtag 01.02.2020. Der Auftraggeber verzichtet auf eine eigene Definition von Eignungskriterien, indem er allein das Ausfüllen einer Referenzliste fordert. Damit ist aus der Sicht eines durchschnittlich erfahrenen Bewerbers zu beurteilen, ob und - wenn ja - welche konkludenten Eignungskriterien mit der Referenzforderung verbunden sind. Bei der Extraktion von Eignungskriterien aus der geforderten Referenz ist seitens der Bewerber der vergaberechtliche Rahmen der Eignungsprüfung mitzudenken.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Es sind Erklärungen über die im Auftragsfall geplante Besetzung der technischen Fachkräfte oder technischen Stellen abzugeben. Dabei ist es unerheblich, ob die technischen Fachkräfte oder die technischen Stellen dem Unternehmen angehören oder nicht. Die geplante Besetzung kann auch beispielsweise du … ganz lesenkürzer
Es sind Erklärungen über die im Auftragsfall geplante Besetzung der technischen Fachkräfte oder technischen Stellen abzugeben. Dabei ist es unerheblich, ob die technischen Fachkräfte oder die technischen Stellen dem Unternehmen angehören oder nicht. Die geplante Besetzung kann auch beispielsweise durch Nachunternehmer ohne Eignungsleihe angedacht und im Auftragsfall sichergestellt werden. Hinweis: Bei Bietergemeinschaften ist die geplante Besetzung kumulativ (für jedes Leistungsbild separat) anzugeben. Die Anzahl der geplanten technischen Fachkräfte/Stellen ist anzugeben.- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise für jeweils beide Lose beizufügen: Kopie eines Studien- und Ausbildungsnachweises, sowie einer Bescheinigung über die Erlaubnis der Berufsausübung für die Inhaberin/den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens, und bei Architekten und/oder Ingenieu … ganz lesenkürzer
Dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise für jeweils beide Lose beizufügen: Kopie eines Studien- und Ausbildungsnachweises, sowie einer Bescheinigung über die Erlaubnis der Berufsausübung für die Inhaberin/den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmens, und bei Architekten und/oder Ingenieurleistungen: Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten-/Ingenieurkammer und/oder eine Bauvorlageberechtigung und/oder Diplom./Master-/Bachelorzeugnis und/oder sonstiger gleichwertiger Nachweis.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Sofern im gegenständlichen Vergabeverfahren nach Abschluss der Eignungsprüfung aller Bewerber festgestellt wird, dass kleiner oder gleich 3 Bewerber geeignet sind, werden alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern mehr als 3 Bewerber geeignet sind, wird der Auftraggeber die Anz … ganz lesenkürzer
Sofern im gegenständlichen Vergabeverfahren nach Abschluss der Eignungsprüfung aller Bewerber festgestellt wird, dass kleiner oder gleich 3 Bewerber geeignet sind, werden alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern mehr als 3 Bewerber geeignet sind, wird der Auftraggeber die Anzahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert eingeladen werden, auf maximal 5 Bewerber begrenzen. In diesem Fall werden maximal diejenigen 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, die bei den im Folgenden aufgeführten Auswahlkriterien in Summe die maximale Punktzahl erreichen (bei etwaigem Gleichstand entscheidet das Los). Ingesamt können 3 Referenzprojekte je Los aufgeführt werden. Auswahlkriterien zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber: > Los 1: Verkehrsanlagen nach § 45 HOAI Es wurde mindestens 1 wertbare Referenz abgegeben (wenn nein: Ausschlusskriterium), Der Projektabschluss darf nicht länger als 6 Jahre zurückliegen Stichtag 01.02.2020 (wenn länger: keine Wertung der Referenz), LPH Kriterium: Wurden mindestens die Leistungsphasen 3-5 vollständig erbracht? (Wenn nein: keine Wertung der Referenz; Wenn ja: Prozentwert der Summe der HOAI-Leistungsbilder ÷ 100 x 9), Kriterium 1: Die Bauleistungen KG 300-500 haben eine Größenordnung, die mit der ausgeschriebenen Größenordnung vergleichbar ist. (> 2 Mio. EUR = 8,0 | < 100 TEUR = 0 | Werte zwischen 100 TEUR und 500 TEUR linear interpoliert), Kriterium 2: Es handelt sich um eine vollständige Straßensanierung. (ja = 5,0 | nein = 0,0), Kriterium 3: Der Auftraggeber wurde im Zuge von Anliegerversammlungen und/oder Bürgerbeteiligungen beraten und unterstützt.(ja = 5,0 | nein = 0,0), Kriterium 4: Im Projekt gab es Schnittstellen zu Hessen Mobil.(ja = 4,0 | nein = 0,0), Kriterium 5:Es wurde bei der Vergabe der Bauleistungen das öffentliche Vergaberecht angewendet.(ja = 5,0 | nein = 0,0), Kriterium 6: Der Bewerber hat den Bauherrn in Bezug auf Fördermittel unterstützt/beraten. (ja = 5,0 | nein = 0,0), Kriterium 7: Im Projekt gab es diverse Schnittstellen zu anderen Planern und Projektbeteiligten (z. B. Planer, kommunale Versorger, Gremien des AG). (ja = 5,0 | nein = 0,0), Kriterium 8: Barrierefreier Umbau/Sanierung im Zuge der Straßensanierung (ja = 4,0 | nein = 0,0). > Los 2: Ingenieurbauwerke § 41 HOAI Es wurde mindestens 1 wertbare Referenz abgegeben (wenn nein: Ausschlusskriterium), Der Projektabschluss darf nicht länger als 6 Jahre zurückliegen Stichtag 01.02.2020 (wenn länger: keine Wertung der Referenz), LPH Kriterium: Wurden mindestens die Leistungsphasen 3-5 vollständig erbracht? (Wenn nein: keine Wertung der Referenz; Wenn ja: Prozentwert der Summe der HOAI-Leistungsbilder ÷ 78 x 8), Kriterium 1: Die Bauleistungen KG 300-500 haben eine Größenordnung, die mit der ausgeschriebenen Größenordnung vergleichbar ist. (> 500 TEUR = 8,0 | < 100 TEUR = 0 | Werte zwischen 100 TEUR und 500 TEUR linear interpoliert), Kriterium 2: Es handelt sich um eine Sanierung von Bestandsleitungen (ja = 8,0 | nein = 0,0), Kriterium 3: Die örtliche Bauüberwachung war im Auftrag des Bewerbers enthalten.(ja = 7,0 | nein = 0,0), Kriterium 4: Die Sanierung der Versorgungsleitungen erfolgte parallel zu einer Straßensanierung.(ja = 5,0 | nein = 0,0), Kriterium 5: Es wurde bei der Vergabe der Bauleistungen das öffentliche Vergaberecht angewendet.(ja = 5,0 | nein = 0,0), Kriterium 6: Im Projekt gab es Schnittstellen zu Hessen Mobil (ja = 4,0 | nein = 0,0), Kriterium 7: Im Projekt gab es diverse Schnittstellen zu anderen Planern und Projektbeteiligten (z. B. Planer, Anwohner). (ja = 5,0 | nein = 0,0).- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1) Abgabe einer Erklärung, dass Bewerber nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist, jeweils gem. § 21 Abs. 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), und/oder gem. § … ganz lesenkürzer
1) Abgabe einer Erklärung, dass Bewerber nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist, jeweils gem. § 21 Abs. 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), und/oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG), und/oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG). *** 2) Abgabe einer Erklärung, dass die Regularien der RUS-Sanktionspakete der Europäischen Union bisher eingehalten wurden und auch zukünftig einhalten werden. Eine Übersicht und weiterführende Informationen zu den RUS-Sanktionspaketen finden sich beispielsweise unter dem Link: https://www.bafa.de/DE/Aussenwirtschaft/Ausfuhrkontrolle/Embargos/Russland/Restriktive_Massnahmen_Russland/restriktive_massnahmen_russland_node.html *** 3) Abgabe einer Erklärung, dass alle eingesetzten Personen bei der Erfüllung ihres Auftrags nicht die "Technologie von L. Ron Hubbard" anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Abgabe einer Erklärung, sich im Falle einer Beauftragung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes vom 02. März 1974 (BGBl. 1, S. 547), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 1974 (BGBl. I, S. 1942), nach Aufforderung durch den Auftraggeber auf die gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten verpflichten zu lassen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Abgabe einer Erklärung, dass keine Person, deren Verhalten nach § 123 Abs. 3 GWB dem Unternehmen zugeordnet ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt wurde.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Abgabe einer Erklärung, dass gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes für Ordnungswidrigkeiten (OWiG) wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Gründe rechtskräftig festgesetzt worden ist.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Abgabe einer Erklärung, dass das Unternehmen der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§ 123 Abs. 4 GWB), und keine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung für einen Verstoß gegen die Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung vorliegt.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Abgabe einer Erklärung, dass keine der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 1 bis Nr. 9 GWB vorliegen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. und 2. Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3 (Wilhelminenhaus), 64283 Darmstadt
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die eingereichten Erstangebote werden hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit über die Zuschlagskriterien "Preis" und "Qualität" ausgewertet. Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots findet die Preisquotientenmethode Anwendung, bei der die Euro-Angebotspreise in Preispunkte umgerechnet werden. … ganz lesenkürzer
Die eingereichten Erstangebote werden hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit über die Zuschlagskriterien "Preis" und "Qualität" ausgewertet. Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots findet die Preisquotientenmethode Anwendung, bei der die Euro-Angebotspreise in Preispunkte umgerechnet werden. Gewicht für die Leistung (w): 60 % Gewicht für den Preis (1 - w): 40 % Für die Zuschlagsentscheidung wird für jedes Angebot eine Gesamtpunktzahl (Score) aus der Summe der gewichteten Leistungspunkte und der gewichteten Preispunkte berechnet. Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl (Score) erhält den Zuschlag. Die gewichteten Leistungspunkte ergeben sich aus der Multiplikation des Gewichts für die Leistungspunktzahl (siehe oben: Gewicht w) mit der im Rahmen der Präsentation erreichten Leistungspunktzahl. Die gewichteten Preispunkte ergeben sich aus der Multiplikation des Gewichts für den Preis (siehe oben: Gewicht (1 - w) mit der vom Angebot erreichten Preispunkte und mit der maximalen Leistungspunktzahl. Formel zur Berechnung der Gesamtpunktzahl (Score) S bei der Preisquotientenmethode: S = w * L + (1 - w) * (Pmin / P) * Lmax In der vorstehenden Formel gilt: S: Gesamtpunktzahl (Score) L: Leistungspunktzahl, L >= 0 Lmax: Maximal mögliche Leistungspunktzahl, Lmax > 1 P: Angebotspreis in EUR, P > 0 Pmin: niedrigster Angebotspreis in EUR, Pmin > 0 w: Gewichtungsfaktor für den Leistungstherm, 0 % "kleiner oder gleich" w "kleiner oder gleich" 100 % (1 - w): Gewichtungsfaktor für den Preistherm Gerechnet wird mit 2 Stellen hinter dem Komma. Es findet das kaufmännische Runden Anwendung. Bei Gleichstand erhält das Angebot mit der größeren Leistungspunktzahl den Zuschlag. Führt dies nicht zu einem eindeutigen Zuschlagsergebnis, entscheidet das Los.- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4DDLMCDW#
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Markt 1, 36304 Alsfeld
- Website
- alsfeld.de
- Kontakt
- tiefbau@
stadt.alsfeld.de
Bei uns erfasst
- Vergebener Auftrag gemäß §20(3) VOB/A19.08.2026
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Alle 4 offenen Ausschreibungen von Magistrat der Stadt Alsfeld, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH117 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 59a347b9-f3b2-4f90-972c-a3c59414dd53.