Grafische Integrationslösung (GI) S/4HANA
Landeshauptstadt München, RIT-GL4, Zentrales IT-Vergabe- und Einkaufsmanagement · München, Bayern
Aktenzeichen VGSt3-Z43-2023-0017veröffentlicht 27.11.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 2,13 Mio. €
- Laufzeit
- 144 Monate
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,13 Mio. €
- Laufzeit
- 144 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt50 %
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 34 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Landeshauptstadt München hat in den vergangenen Jahren die Bewirtschaftung ihres Immobilienbestandes (etwa 1.500 Liegenschaften mit etwa 3.500 Gebäuden) neu organisiert. Das stadtweite Projekt CAFM (Computer Aided Facility Management) liefert nun die passende IT-Unterstützung für die städtischen Geschäftsprozesse des Facility-Managements (FM). Der zentrale IT-Baustein des CAFM-Systems ist heute noch SAP ERP 6.07 mit dem Modul RE-FX. Prozesse, die nicht mit SAP oder SAP-Add-ons abgebildet werden können, werden durch angebundene Non-SAP-Lösungen unterstützt. Seit 2019 wird das RE-FX mit der grafischen Integration von AutoCAD CAD-Plänen in 2D durch das SAP-Add-on Korasoft in der Produktion unterstützt und steht somit den Referaten zur Verfügung. So wurden über die letzten Jahre viele Gebäude bereits mit ihren 2D-Geschossplänen informativ ergänzt. Das Referat für Bildung und Sport hat erst seit geraumer Zeit begonnen, Architekturbüros mit der Erstellung solcher Pläne für die Schulgebäude für die nächste Zeit zu beauftragen. Ebenso läuft parallel zum produktiven Betrieb eine S/4HANA-Transformation unter dem Programm "digital/4finance" (d4f) mit dem Ziel, bis Ende 2024 das heutige ERP 6.07 auf die neue Produktversion S/4HANA umzustellen. In diesem Rahmen muss auch die grafische Integrationslösung im Flächenmanagement auf eine mit S/4HANA kompatible Lösung umgestellt werden. Dabei soll der Altbestand an 2D-Plänen übernommen werden und zukünftig 3D als möglicher Standard auch zum Einsatz kommen können. Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eine grafische Integrationslösung inklusive Anpassungen an die in den Vergabeunterlagen genannten Anforderungen für eine optimale IT-Unterstützung der Tätigkeiten der Landeshauptstadt München unter Berücksichtigung der nötigen Schnittstellen. Dazu gehören auch weitere Leistungen wie Wartung, Installationsunterstützung, Migration der Altdaten und Schulungen.
Beschreibung des Loses
Die Landeshauptstadt München hat in den vergangenen Jahren die Bewirtschaftung ihres Immobilienbestandes (etwa 1.500 Liegenschaften mit etwa 3.500 Gebäuden) neu organisiert. Das stadtweite Projekt CAFM (Computer Aided Facility Management) liefert nun die passende IT-Unterstützung für die städtischen Geschäftsprozesse des Facility-Managements (FM). Der zentrale IT-Baustein des CAFM-Systems ist heute noch SAP ERP 6.07 mit dem Modul RE-FX. Prozesse, die nicht mit SAP oder SAP-Add-ons abgebildet werden können, werden durch angebundene Non-SAP-Lösungen unterstützt. Seit 2019 wird das RE-FX mit der grafischen Integration von AutoCAD CAD-Plänen in 2D durch das SAP-Add-on Korasoft in der Produktion unterstützt und steht somit den Referaten zur Verfügung. So wurden über die letzten Jahre viele Gebäude bereits mit ihren 2D-Geschossplänen informativ ergänzt. Das Referat für Bildung und Sport hat erst seit geraumer Zeit begonnen, Architekturbüros mit der Erstellung solcher Pläne für die Schulgebäude für die nächste Zeit zu beauftragen. Ebenso läuft parallel zum produktiven Betrieb eine S4HANA-Transformation unter dem Programm "digital/4finance" (d4f) mit dem Ziel, bis Ende 2024 das heutige ERP 6.07 auf die neue Produktversion S/4HANA umzustellen. In diesem Rahmen muss auch die grafische Integrationslösung im Flächenmanagement auf eine mit S/4HANA kompatible Lösung umgestellt werden. Dabei soll der Altbestand an 2D-Plänen übernommen werden und zukünftig 3D als möglicher Standard auch zum Einsatz kommen können. Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eine grafische Integrationslösung inklusive Anpassungen an die in den Vergabeunterlagen genannten Anforderungen für eine optimale IT-Unterstützung der Tätigkeiten der Landeshauptstadt München unter Berücksichtigung der nötigen Schnittstellen. Dazu gehören auch weitere Leistungen wie Wartung, Installationsunterstützung, Migration der Altdaten und Schulungen.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt
- Kosten
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-18bc809b3b7-66be71ca5b5bbb5a
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 144 Monate
- Verlängerung
- Die angegebene Laufzeit von 12 Jahren ist die maximale Laufzeit. Der Auftraggeber kann die Pflege- sowie die weiteren Unterstützungsleistungen jedoch mit einer Frist von 3 Monaten bereits zum Ablauf des fünften Vertragsjahres und im Anschluss daran jährlich ordentlich kündigen. Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit mindestens der Textform.
- Optionen
Abruf von Personenstunden ohne Abrufverpflichtung: Weitere Unterstützungsleistungen auf Abruf von circa 80 Personenstunden Services pro Vertragsjahr ohne Anspruch auf Abnahme für die gesamte Vertragslaufzeit. Lizenzen Rolle Assistenz Stammdatenmgr. für maximal 50 User mit zeitgleichen Zugriff auf da … ganz lesenkürzer
Abruf von Personenstunden ohne Abrufverpflichtung: Weitere Unterstützungsleistungen auf Abruf von circa 80 Personenstunden Services pro Vertragsjahr ohne Anspruch auf Abnahme für die gesamte Vertragslaufzeit. Lizenzen Rolle Assistenz Stammdatenmgr. für maximal 50 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System. Lizenzen Rolle Power-User für maximal 50 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System. Lizenzen Rolle Architekturbüro für maximal 10 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System. Lizenzen Rolle Technischer Administrator für maximal 10 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System. Lizenzen Rolle Fachlicher Administrator für maximal 20 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.muenchen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Der unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link der Auftragsbekanntmachung ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich, die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um ein technisches Problem auf der Bekanntmachungsplatt … ganz lesenkürzer
Der unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link der Auftragsbekanntmachung ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich, die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um ein technisches Problem auf der Bekanntmachungsplattform der EU, welcher durch den Auftraggeber nicht beeinflusst werden kann. Die Unterlagen stehen unter https://vergabe.muenchen.de zur Verfügung. Bitte tragen Sie im Suchfeld VGSt3-Z43-2023-0017 ein. Die Vergabeunterlagen werden unentgeltlich, uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung gestellt. Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 20.12.2024 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Abweichung von der Regelvergabe: Der genaue Implementierungsweg der Software kann nicht vollständig beschrieben werden. Die Anforderungen müssen dem Grunde nach erfüllt werden, ein WIE der Umsetzung wird regelmäßig nicht vorgegeben. Wie die Erfüllung dieser Anforderungen im Detail möglich ist, lässt sich auch nach der durchgeführten Markterkundung nicht abschließend einschätzen. Hinsichtlich der Erstangebote sind einige Rückfragen des Auftraggebers geben wird und dass mögliche Missverständnisse bei der Erstellung der Vergabeunterlagen teilweise erst im Rahmen von Gesprächen mit den Bietern identifiziert werden können. Als zu klärende Themen sind dabei insbesondere Fragen zur Kompatibilität zur IT-Infrastruktur des Auftraggebers und zur IT-Sicherheit sowie klärende Fragen zur Schnittstellenanbindung zum SAP zu erwarten. Um auch den Bietern die Möglichkeit zu geben, offene Fragen mit dem Auftraggeber zu klären und ihre Angebote daraufhin zu konkretisieren, sind Verhandlungen notwendig. Die Gefahr von Inkompatibilitäten, Sicherheitslücken oder für den Auftraggeber nicht akzeptablen Lizenzmodellen stellen andernfalls ein zu hohes Risiko für die Verwendbarkeit der Software dar. Außerdem verschaffen die hohen Preissteigerungen z.B. für Dienstleistungen dem Beschaffungsvorhaben eine erhöhte Komplexität. Da eine Laufzeit von maximal 12 Jahren vorgesehen ist, wird es notwendig sein, mit den Bietern über vertragliche Preisanpassungsklauseln zu sprechen. Dabei wird zwischen dem Interesse der Bieter an einer sinnvollen Angebotskalkulation und dem Ausgleich von Kostensteigerungen auf der einen Seite sowie dem Interesse des Auftraggebers an einer wirtschaftlichen und sparsamen Beschaffung auf der anderen Seite abzuwägen sein. Dies kann jedoch nicht in abschließender Weise vorab erfolgen. Zuletzt ist eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung notwendig. Deren Inhalte können ebenfalls nicht abschließend festgelegt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Eine Regelvergabe scheidet aus den oben genannten Gründen aus. Auftragswertschätzung: Bei der Auftragswertschätzung wurden gem. § 3 VgV sämtliche Leistungen, auch optionale Leistungen, berücksichtigt. Da es sich bei der zu vergebenden Leistung um einen Auftrag mit einer Laufzeit von mehr als 48 Monaten handelt, ist gem. § 3 Abs. 11 VgV Berechnungsgrundlage der 48-fache Monatswert. Der Auftragswert beträgt demgemäß 1.336.993,60 € netto. Die Berechnung folgte in Form einer Kappung der Betrachtung nach vier Jahren. Preissteigerungen über einen längerfristigen Zeitraum sind daher in dieser Schätzung noch nicht berücksichtigt. Ohnehin übersteigt der geschätzte Auftragswert den EU-Schwellenwert, weswegen eine rechtswidrige, missbräuchliche Schätzung zur Umgehung der Anwendbarkeit des 4. Teil des GWB damit in jedem Fall nicht vorliegt. Der unter dem Punkt GESCHÄTZTER WERT OHNE MWST. angegebene Wert ist der geschätzte Gesamtwert der Vergabe über die maximale Vertragslaufzeit. Objektive Kriterie …- Hinweis
Der unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link der Auftragsbekanntmachung ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich, die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um ein technisches Problem auf der Bekanntmachungsplatt … ganz lesenkürzer
Der unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link der Auftragsbekanntmachung ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich, die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um ein technisches Problem auf der Bekanntmachungsplattform der EU, welcher durch den Auftraggeber nicht beeinflusst werden kann. Die Unterlagen stehen unter https://vergabe.muenchen.de zur Verfügung. Bitte tragen Sie im Suchfeld VGSt3-Z43-2023-0017 ein. Die Vergabeunterlagen werden unentgeltlich, uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung gestellt. Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 20.12.2024 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Abweichung von der Regelvergabe: Der genaue Implementierungsweg der Software kann nicht vollständig beschrieben werden. Die Anforderungen müssen dem Grunde nach erfüllt werden, ein WIE der Umsetzung wird regelmäßig nicht vorgegeben. Wie die Erfüllung dieser Anforderungen im Detail möglich ist, lässt sich auch nach der durchgeführten Markterkundung nicht abschließend einschätzen. Hinsichtlich der Erstangebote sind einige Rückfragen des Auftraggebers geben wird und dass mögliche Missverständnisse bei der Erstellung der Vergabeunterlagen teilweise erst im Rahmen von Gesprächen mit den Bietern identifiziert werden können. Als zu klärende Themen sind dabei insbesondere Fragen zur Kompatibilität zur IT-Infrastruktur des Auftraggebers und zur IT-Sicherheit sowie klärende Fragen zur Schnittstellenanbindung zum SAP zu erwarten. Um auch den Bietern die Möglichkeit zu geben, offene Fragen mit dem Auftraggeber zu klären und ihre Angebote daraufhin zu konkretisieren, sind Verhandlungen notwendig. Die Gefahr von Inkompatibilitäten, Sicherheitslücken oder für den Auftraggeber nicht akzeptablen Lizenzmodellen stellen andernfalls ein zu hohes Risiko für die Verwendbarkeit der Software dar. Außerdem verschaffen die hohen Preissteigerungen z.B. für Dienstleistungen dem Beschaffungsvorhaben eine erhöhte Komplexität. Da eine Laufzeit von maximal 12 Jahren vorgesehen ist, wird es notwendig sein, mit den Bietern über vertragliche Preisanpassungsklauseln zu sprechen. Dabei wird zwischen dem Interesse der Bieter an einer sinnvollen Angebotskalkulation und dem Ausgleich von Kostensteigerungen auf der einen Seite sowie dem Interesse des Auftraggebers an einer wirtschaftlichen und sparsamen Beschaffung auf der anderen Seite abzuwägen sein. Dies kann jedoch nicht in abschließender Weise vorab erfolgen. Zuletzt ist eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung notwendig. Deren Inhalte können ebenfalls nicht abschließend festgelegt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Eine Regelvergabe scheidet aus den oben genannten Gründen aus. Auftragswertschätzung: Bei der Auftragswertschätzung wurden gem. § 3 VgV sämtliche Leistungen, auch optionale Leistungen, berücksichtigt. Da es sich bei der zu vergebenden Leistung um einen Auftrag mit einer Laufzeit von mehr als 48 Monaten handelt, ist gem. § 3 Abs. 11 VgV Berechnungsgrundlage der 48-fache Monatswert. Der Auftragswert beträgt demgemäß 1.336.993,60 € netto. Die Berechnung folgte in Form einer Kappung der Betrachtung nach vier Jahren. Preissteigerungen über einen längerfristigen Zeitraum sind daher in dieser Schätzung noch nicht berücksichtigt. Ohnehin übersteigt der geschätzte Auftragswert den EU-Schwellenwert, weswegen eine rechtswidrige, missbräuchliche Schätzung zur Umgehung der Anwendbarkeit des 4. Teil des GWB damit in jedem Fall nicht vorliegt. Der unter dem Punkt GESCHÄTZTER WERT OHNE MWST. angegebene Wert ist der geschätzte Gesamtwert der Vergabe über die maximale Vertragslaufzeit. Objektive Kriteri …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Landeshauptstadt München, RIT-GL4, Zentrales IT-Vergabe- und Einkaufsmanagement
- Anschrift
- Agnes-Pockels-Bogen 21, 80992 München
- Website
- vergabe.muenchen.de
- Kontakt
- itm.vergabe@
muenchen.de
Bei uns erfasst
- Fachverfahren Betreuungsstelle (FaBest)04.04.2024 · 1 Angebot
- Führerschein 2.018.12.2023 · 2 Angebote
- Erweiterung Beihilfe App29.06.2023
- RV Support für die Software CKAN17.05.2023
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SoftwareONE Deutschland GmbH12 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG8 Zuschläge
- SVA GmbH5 Zuschläge
- Bechtle AG4 Zuschläge
- CANCOM GmbH4 Zuschläge
- Oracle Deutschland B.V. & Co. KG,3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 17.01.2024
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.01.2024
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 17.01.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2bf12f04-0e3a-4ff2-a942-9e21f810e0d9.