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Grafische Integrationslösung (GI) S/4HANA

Landeshauptstadt München, RIT-GL4, Zentrales IT-Vergabe- und Einkaufsmanagement · München, Bayern

Aktenzeichen VGSt3-Z43-2023-0017veröffentlicht 27.11.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1024 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 27.11.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
2,13 Mio. €
Laufzeit
144 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80992, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt50 %
  • Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Landeshauptstadt München hat in den vergangenen Jahren die Bewirtschaftung ihres Immobilienbestandes (etwa 1.500 Liegenschaften mit etwa 3.500 Gebäuden) neu organisiert. Das stadtweite Projekt CAFM (Computer Aided Facility Management) liefert nun die passende IT-Unterstützung für die städtischen Geschäftsprozesse des Facility-Managements (FM). Der zentrale IT-Baustein des CAFM-Systems ist heute noch SAP ERP 6.07 mit dem Modul RE-FX. Prozesse, die nicht mit SAP oder SAP-Add-ons abgebildet werden können, werden durch angebundene Non-SAP-Lösungen unterstützt. Seit 2019 wird das RE-FX mit der grafischen Integration von AutoCAD CAD-Plänen in 2D durch das SAP-Add-on Korasoft in der Produktion unterstützt und steht somit den Referaten zur Verfügung. So wurden über die letzten Jahre viele Gebäude bereits mit ihren 2D-Geschossplänen informativ ergänzt. Das Referat für Bildung und Sport hat erst seit geraumer Zeit begonnen, Architekturbüros mit der Erstellung solcher Pläne für die Schulgebäude für die nächste Zeit zu beauftragen. Ebenso läuft parallel zum produktiven Betrieb eine S/4HANA-Transformation unter dem Programm "digital/4finance" (d4f) mit dem Ziel, bis Ende 2024 das heutige ERP 6.07 auf die neue Produktversion S/4HANA umzustellen. In diesem Rahmen muss auch die grafische Integrationslösung im Flächenmanagement auf eine mit S/4HANA kompatible Lösung umgestellt werden. Dabei soll der Altbestand an 2D-Plänen übernommen werden und zukünftig 3D als möglicher Standard auch zum Einsatz kommen können. Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eine grafische Integrationslösung inklusive Anpassungen an die in den Vergabeunterlagen genannten Anforderungen für eine optimale IT-Unterstützung der Tätigkeiten der Landeshauptstadt München unter Berücksichtigung der nötigen Schnittstellen. Dazu gehören auch weitere Leistungen wie Wartung, Installationsunterstützung, Migration der Altdaten und Schulungen.

Beschreibung des Loses

Die Landeshauptstadt München hat in den vergangenen Jahren die Bewirtschaftung ihres Immobilienbestandes (etwa 1.500 Liegenschaften mit etwa 3.500 Gebäuden) neu organisiert. Das stadtweite Projekt CAFM (Computer Aided Facility Management) liefert nun die passende IT-Unterstützung für die städtischen Geschäftsprozesse des Facility-Managements (FM). Der zentrale IT-Baustein des CAFM-Systems ist heute noch SAP ERP 6.07 mit dem Modul RE-FX. Prozesse, die nicht mit SAP oder SAP-Add-ons abgebildet werden können, werden durch angebundene Non-SAP-Lösungen unterstützt. Seit 2019 wird das RE-FX mit der grafischen Integration von AutoCAD CAD-Plänen in 2D durch das SAP-Add-on Korasoft in der Produktion unterstützt und steht somit den Referaten zur Verfügung. So wurden über die letzten Jahre viele Gebäude bereits mit ihren 2D-Geschossplänen informativ ergänzt. Das Referat für Bildung und Sport hat erst seit geraumer Zeit begonnen, Architekturbüros mit der Erstellung solcher Pläne für die Schulgebäude für die nächste Zeit zu beauftragen. Ebenso läuft parallel zum produktiven Betrieb eine S4HANA-Transformation unter dem Programm "digital/4finance" (d4f) mit dem Ziel, bis Ende 2024 das heutige ERP 6.07 auf die neue Produktversion S/4HANA umzustellen. In diesem Rahmen muss auch die grafische Integrationslösung im Flächenmanagement auf eine mit S/4HANA kompatible Lösung umgestellt werden. Dabei soll der Altbestand an 2D-Plänen übernommen werden und zukünftig 3D als möglicher Standard auch zum Einsatz kommen können. Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eine grafische Integrationslösung inklusive Anpassungen an die in den Vergabeunterlagen genannten Anforderungen für eine optimale IT-Unterstützung der Tätigkeiten der Landeshauptstadt München unter Berücksichtigung der nötigen Schnittstellen. Dazu gehören auch weitere Leistungen wie Wartung, Installationsunterstützung, Migration der Altdaten und Schulungen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt50 %
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt50 %
Qualität
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Kosten
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-18bc809b3b7-66be71ca5b5bbb5a
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
144 Monate
Verlängerung
Die angegebene Laufzeit von 12 Jahren ist die maximale Laufzeit. Der Auftraggeber kann die Pflege- sowie die weiteren Unterstützungsleistungen jedoch mit einer Frist von 3 Monaten bereits zum Ablauf des fünften Vertragsjahres und im Anschluss daran jährlich ordentlich kündigen. Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit mindestens der Textform.
Optionen
Abruf von Personenstunden ohne Abrufverpflichtung: Weitere Unterstützungsleistungen auf Abruf von circa 80 Personenstunden Services pro Vertragsjahr ohne Anspruch auf Abnahme für die gesamte Vertragslaufzeit. Lizenzen Rolle Assistenz Stammdatenmgr. für maximal 50 User mit zeitgleichen Zugriff auf da … ganz lesenAbruf von Personenstunden ohne Abrufverpflichtung: Weitere Unterstützungsleistungen auf Abruf von circa 80 Personenstunden Services pro Vertragsjahr ohne Anspruch auf Abnahme für die gesamte Vertragslaufzeit. Lizenzen Rolle Assistenz Stammdatenmgr. für maximal 50 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System. Lizenzen Rolle Power-User für maximal 50 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System. Lizenzen Rolle Architekturbüro für maximal 10 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System. Lizenzen Rolle Technischer Administrator für maximal 10 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System. Lizenzen Rolle Fachlicher Administrator für maximal 20 User mit zeitgleichen Zugriff auf das System.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.muenchen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link der Auftragsbekanntmachung ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich, die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um ein technisches Problem auf der Bekanntmachungsplatt … ganz lesenDer unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link der Auftragsbekanntmachung ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich, die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um ein technisches Problem auf der Bekanntmachungsplattform der EU, welcher durch den Auftraggeber nicht beeinflusst werden kann. Die Unterlagen stehen unter https://vergabe.muenchen.de zur Verfügung. Bitte tragen Sie im Suchfeld VGSt3-Z43-2023-0017 ein. Die Vergabeunterlagen werden unentgeltlich, uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung gestellt. Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 20.12.2024 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Abweichung von der Regelvergabe: Der genaue Implementierungsweg der Software kann nicht vollständig beschrieben werden. Die Anforderungen müssen dem Grunde nach erfüllt werden, ein WIE der Umsetzung wird regelmäßig nicht vorgegeben. Wie die Erfüllung dieser Anforderungen im Detail möglich ist, lässt sich auch nach der durchgeführten Markterkundung nicht abschließend einschätzen. Hinsichtlich der Erstangebote sind einige Rückfragen des Auftraggebers geben wird und dass mögliche Missverständnisse bei der Erstellung der Vergabeunterlagen teilweise erst im Rahmen von Gesprächen mit den Bietern identifiziert werden können. Als zu klärende Themen sind dabei insbesondere Fragen zur Kompatibilität zur IT-Infrastruktur des Auftraggebers und zur IT-Sicherheit sowie klärende Fragen zur Schnittstellenanbindung zum SAP zu erwarten. Um auch den Bietern die Möglichkeit zu geben, offene Fragen mit dem Auftraggeber zu klären und ihre Angebote daraufhin zu konkretisieren, sind Verhandlungen notwendig. Die Gefahr von Inkompatibilitäten, Sicherheitslücken oder für den Auftraggeber nicht akzeptablen Lizenzmodellen stellen andernfalls ein zu hohes Risiko für die Verwendbarkeit der Software dar. Außerdem verschaffen die hohen Preissteigerungen z.B. für Dienstleistungen dem Beschaffungsvorhaben eine erhöhte Komplexität. Da eine Laufzeit von maximal 12 Jahren vorgesehen ist, wird es notwendig sein, mit den Bietern über vertragliche Preisanpassungsklauseln zu sprechen. Dabei wird zwischen dem Interesse der Bieter an einer sinnvollen Angebotskalkulation und dem Ausgleich von Kostensteigerungen auf der einen Seite sowie dem Interesse des Auftraggebers an einer wirtschaftlichen und sparsamen Beschaffung auf der anderen Seite abzuwägen sein. Dies kann jedoch nicht in abschließender Weise vorab erfolgen. Zuletzt ist eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung notwendig. Deren Inhalte können ebenfalls nicht abschließend festgelegt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Eine Regelvergabe scheidet aus den oben genannten Gründen aus. Auftragswertschätzung: Bei der Auftragswertschätzung wurden gem. § 3 VgV sämtliche Leistungen, auch optionale Leistungen, berücksichtigt. Da es sich bei der zu vergebenden Leistung um einen Auftrag mit einer Laufzeit von mehr als 48 Monaten handelt, ist gem. § 3 Abs. 11 VgV Berechnungsgrundlage der 48-fache Monatswert. Der Auftragswert beträgt demgemäß 1.336.993,60 € netto. Die Berechnung folgte in Form einer Kappung der Betrachtung nach vier Jahren. Preissteigerungen über einen längerfristigen Zeitraum sind daher in dieser Schätzung noch nicht berücksichtigt. Ohnehin übersteigt der geschätzte Auftragswert den EU-Schwellenwert, weswegen eine rechtswidrige, missbräuchliche Schätzung zur Umgehung der Anwendbarkeit des 4. Teil des GWB damit in jedem Fall nicht vorliegt. Der unter dem Punkt GESCHÄTZTER WERT OHNE MWST. angegebene Wert ist der geschätzte Gesamtwert der Vergabe über die maximale Vertragslaufzeit. Objektive Kriterie …
Hinweis
Der unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link der Auftragsbekanntmachung ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich, die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um ein technisches Problem auf der Bekanntmachungsplatt … ganz lesenDer unter 5.1.11 dieser Auftragsbekanntmachung generierte Link der Auftragsbekanntmachung ist fehlerhaft. Entgegen § 41 Abs. 1 VgV ist es dem Auftraggeber nicht möglich, die Unterlagen direkt zur Verfügung zu stellen. Vorliegend handelt es sich um ein technisches Problem auf der Bekanntmachungsplattform der EU, welcher durch den Auftraggeber nicht beeinflusst werden kann. Die Unterlagen stehen unter https://vergabe.muenchen.de zur Verfügung. Bitte tragen Sie im Suchfeld VGSt3-Z43-2023-0017 ein. Die Vergabeunterlagen werden unentgeltlich, uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung gestellt. Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 20.12.2024 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. Abweichung von der Regelvergabe: Der genaue Implementierungsweg der Software kann nicht vollständig beschrieben werden. Die Anforderungen müssen dem Grunde nach erfüllt werden, ein WIE der Umsetzung wird regelmäßig nicht vorgegeben. Wie die Erfüllung dieser Anforderungen im Detail möglich ist, lässt sich auch nach der durchgeführten Markterkundung nicht abschließend einschätzen. Hinsichtlich der Erstangebote sind einige Rückfragen des Auftraggebers geben wird und dass mögliche Missverständnisse bei der Erstellung der Vergabeunterlagen teilweise erst im Rahmen von Gesprächen mit den Bietern identifiziert werden können. Als zu klärende Themen sind dabei insbesondere Fragen zur Kompatibilität zur IT-Infrastruktur des Auftraggebers und zur IT-Sicherheit sowie klärende Fragen zur Schnittstellenanbindung zum SAP zu erwarten. Um auch den Bietern die Möglichkeit zu geben, offene Fragen mit dem Auftraggeber zu klären und ihre Angebote daraufhin zu konkretisieren, sind Verhandlungen notwendig. Die Gefahr von Inkompatibilitäten, Sicherheitslücken oder für den Auftraggeber nicht akzeptablen Lizenzmodellen stellen andernfalls ein zu hohes Risiko für die Verwendbarkeit der Software dar. Außerdem verschaffen die hohen Preissteigerungen z.B. für Dienstleistungen dem Beschaffungsvorhaben eine erhöhte Komplexität. Da eine Laufzeit von maximal 12 Jahren vorgesehen ist, wird es notwendig sein, mit den Bietern über vertragliche Preisanpassungsklauseln zu sprechen. Dabei wird zwischen dem Interesse der Bieter an einer sinnvollen Angebotskalkulation und dem Ausgleich von Kostensteigerungen auf der einen Seite sowie dem Interesse des Auftraggebers an einer wirtschaftlichen und sparsamen Beschaffung auf der anderen Seite abzuwägen sein. Dies kann jedoch nicht in abschließender Weise vorab erfolgen. Zuletzt ist eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung notwendig. Deren Inhalte können ebenfalls nicht abschließend festgelegt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Eine Regelvergabe scheidet aus den oben genannten Gründen aus. Auftragswertschätzung: Bei der Auftragswertschätzung wurden gem. § 3 VgV sämtliche Leistungen, auch optionale Leistungen, berücksichtigt. Da es sich bei der zu vergebenden Leistung um einen Auftrag mit einer Laufzeit von mehr als 48 Monaten handelt, ist gem. § 3 Abs. 11 VgV Berechnungsgrundlage der 48-fache Monatswert. Der Auftragswert beträgt demgemäß 1.336.993,60 € netto. Die Berechnung folgte in Form einer Kappung der Betrachtung nach vier Jahren. Preissteigerungen über einen längerfristigen Zeitraum sind daher in dieser Schätzung noch nicht berücksichtigt. Ohnehin übersteigt der geschätzte Auftragswert den EU-Schwellenwert, weswegen eine rechtswidrige, missbräuchliche Schätzung zur Umgehung der Anwendbarkeit des 4. Teil des GWB damit in jedem Fall nicht vorliegt. Der unter dem Punkt GESCHÄTZTER WERT OHNE MWST. angegebene Wert ist der geschätzte Gesamtwert der Vergabe über die maximale Vertragslaufzeit. Objektive Kriteri …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landeshauptstadt München, RIT-GL4, Zentrales IT-Vergabe- und Einkaufsmanagement
Anschrift
Agnes-Pockels-Bogen 21, 80992 München
Kontakt
itm.vergabe@muenchen.de

Bei uns erfasst

32Bekanntmachungen
13Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

226vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (164 Lose mit Angabe)
379.589 €Zuschlagswert im Median
229.936 € – 761.593 €mittlere Hälfte, 44 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 17.01.2024
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.01.2024
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 17.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2bf12f04-0e3a-4ff2-a942-9e21f810e0d9.