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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

GP OP-Bau VH

Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH · Bielefeld, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Generalplanerleistungen OP-Neubau Rheda-Wiedenbrück KHO gGmbHveröffentlicht 17.07.2026Dienstleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 77 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bielefeld33165, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Wertungspreis in EUR (brutto)50 %
  • Kosten- und Terminsicherheit25 %
  • Betriebsablauf25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH
    vor 3 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung von Generalplanerleistungen für den Neubau eines OP-Traktes, einer AEMP, einer Lüftungs- und einer Elektrozentrale für das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück ab LPH4 . Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Generalplanerleistungen erfassen folgende Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, Leistungsphase 4 bis 9, - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI, Leistungsphase 4 bis 9, - Fachplanung Tragwerksplanung § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI), Leistungsphase 4 bis 6 - Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI für die Anlagengruppen: o Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen o Anlagengruppe 2 Wärmeversorgung o Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen o Anlagengruppe 4 Starkstrom o Anlagengruppe 5 Schwachstrom o Anlagengruppe 6 Förderanlagen o Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifischen Anlagen TGA o Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische Anlagen Medizintechnik o Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation Leistungsphasen 4 bis 9 - Fachplanungs- und Beratungsleistungen gem. Anlage 1 Ziff. 1.2 HOAI: Bauphysik, Leistungsphasen 4 bis 9, bestehend aus: o Wärmeschutz und Energiebilanzierung, o Bauakustik (Schallschutz), o Raumakustik sowie als Besondere Leistungen Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept, Leistungsphasen 4 bis 9.

Gegenstand nach CPV

  • 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
  • 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Wertungspreis in EUR (brutto)50 %
Kosten- und Terminsicherheit25 %
Betriebsablauf25 %
Preis
Wertungspreis in EUR (brutto)Wertungspreis in EUR (brutto) Der Preis bestimmt sich nach dem Preisangebot, das anhand des Preisblatts (Anlage AV_4) zu erstellen ist. Soweit Preispositionen für vertragliche Leistungen dort nicht explizit benannt sind, sind sämtliche beanspruchten Kosten und Preise in die genannten Preispositionen einzurechnen.
Qualität
Kosten- und TerminsicherheitDie Bieter haben ein Konzept zur Kosten- und Terminsicherheit vorzulegen, das vor dem Hintergrund der vertraglichen Verpflichtungen des Auftragnehmers nachvollziehbar und in sich schlüssig darstellt, wie das Kostenmanagement in den Leistungsphasen 4-8 erfolgen wird und wie der Bieter mit Terminabweichungen umgeht (z. B. Ursachenanalyse, Beschleunigungsmaßnahmen, Umplanung, Anpassung von Bauabschnitten. Der AG erwartet eine Darstellung des Bieters, wie er im Auftragsfall seine Planungs- und Überwachungsleistungen so organisiert, dass Kostenrisiken rechtzeitig erkannt, bewertet, gesteuert und minimiert werden, die Kostenentwicklung transparent und fortlaufend dokumentiert und mit der Kostenobergrenze abgeglichen wird (Soll-Ist-Vergleich), und bei absehbaren Kostenabweichungen rechtzeitig Gegenmaßnahmen vorgeschlagen und deren Auswirkungen auf Qualität, Funktionalität und Termine dargestellt werden. Der Bieter soll weiterhin darstellen, wie er terminrelevante Risiken (z. B. Schnittstellen, Genehmigungen, Lieferengpässe, Bauablaufstörungen) aktiv identifiziert, steuert und reduziert.
Qualität
BetriebsablaufDer Bieter hat im Rahmen des Vergabeverfahrens durch Vorlage eines Betriebsablaufkonzepts darzustellen, Dieses Konzept bildet die Grundlage für die Wertung des vorliegenden Zuschlagskriteriums. Der AG erwartet hier eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie er diese Anforderungen in der Leistungsphase 8 konkret sicherstellt. Der Bieter soll darstellen, wie die Phasen- und Abschnittsbildung der Bauausführung erfolgen wird, welche organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung des uneingeschränkten und sicheren OP-Betriebs ergriffen werden und welche Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten zu dieser Gewährleistung bestehen. Technische und bauliche Maßnahmen zum Schutz des OP-Betriebs sowie der Umfang mit Störungen, Risiken und Notfällen sollen ausgeführt werden.

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen sind nur Bewerber zugelassen, die nach den Architektengesetzen der Bundesländer oder den entsprechenden Vorschriften ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu führen. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Beruf … ganz lesenZur Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen sind nur Bewerber zugelassen, die nach den Architektengesetzen der Bundesländer oder den entsprechenden Vorschriften ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu führen. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss der Bewerber einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorlegen, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorgesehen ist. Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden), 3 … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden), 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält. Im Falle einer geringeren Deckungssumme und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter 1.-3. genannt, hat der Bewerber zu erklären, dass er über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt und diese im Zuschlagsfall an die vorstehenden Anforderungen unter 1.-3. anpassen wird. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im Krankenhausbereich) des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im … ganz lesenEigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im Krankenhausbereich) des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im Krankenhausbereich) in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in Höhe von mindestens 500.000 EUR netto. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Umsätze der Mitglieder im Tätigkeitsbereich des Auftrages pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsätze der Mitglieder im Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Referenz des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in den letzten zehn (10) Jahren. Die Eigenerklärung hat für jede Referenz die nachfolgend geforderten Angaben zu enthalten: - bei Bewerbergemeinschaften: des Namens de … ganz lesenEigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Referenz des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in den letzten zehn (10) Jahren. Die Eigenerklärung hat für jede Referenz die nachfolgend geforderten Angaben zu enthalten: - bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, - des Auftragswerts, - des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), - des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Referenzgebers). Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die Kontaktdaten des Referenzgebers zur Verfügung zu stellen. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt: a. Es handelt sich um eine Referenz über Planerleistungen für den Bau einer OP Abteilung (OP-Abteilung = OP Säle, OP Vorfeld, Sterilguträume und Anästhesie /Aufwachbereiche im unmittelbaren Funktionszusammenhang zu den OP-Sälen) in einer Gesundheitseinrichtung. Damit es sich um eine Planerleistung im Sinne der Referenzanforderung handelt, müssen in der Referenz mindestens die Leistungsphasen 4 bis 5 aller folgenden Planungsleistungen erbracht worden sein: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Tragwerksplanung für Gebäude und Ingenieurbauwerk (Baugrube/Verbau) gem. §§ 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* * = Sollte die Referenz vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI erbracht worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Referenzerbringung geltenden Fassungen der HOAI. b. Die Baukosten der Referenz der Kostengruppen 200-600 (KG) DIN 276: 2018-12 betragen mindestens 6.000.000 EUR netto; c. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Teilnahmefrist in diesem Verfahren: Der Bewerber hat die Leistungen der Leistungsphase 5 HOAI im Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist fertiggestellt (das Referenzprojekt kann insgesamt vor dem 01.07.2016 begonnen worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber im Teilnahmeantragsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 2 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seiten) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Projektleiter Planung und stellvertretender Projektleiter Planung a) Namentliche Benennung des für die Vertragsdurchführung verantwortlichen Projektleiters Planung und eines stellvertretenden Projektleiters Planung. b) Qualifikation und Berufserfahrung Der benannte Projektleiter Planung und der ben … ganz lesenProjektleiter Planung und stellvertretender Projektleiter Planung a) Namentliche Benennung des für die Vertragsdurchführung verantwortlichen Projektleiters Planung und eines stellvertretenden Projektleiters Planung. b) Qualifikation und Berufserfahrung Der benannte Projektleiter Planung und der benannte stellvertretende Projektleiter Planung (gemeinsam "Projektleitung Planung") müssen im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend zum Einsatz kommen und die Aufgaben der Projektleitung Planung übernehmen. Ein Wechsel des benannten Projektleiters Planung und des benannten stellvertretenden Projektleiters Planung ist nur mit schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Aufgaben der Projektleitung Planung sind u.a. die Koordination der beauftragten Planungsleistungen, die Übernahme der Funktion des Ansprechpartners seitens des AN gegenüber dem AG sowie Dritten, die Leitung von Jour Fixe seitens des AN, das jederzeitige und vollständige Eingearbeitetsein in alle Leistungsbereiche und die verantwortliche Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen in eigener Person. aa) Qualifkation Der benannte Projektleiter Planung und der benannte stellvertretende Projektleiter Planung müssen jeweils die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: - berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl.-Ing., Bachelor oder Master Bauingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbar); - Projektleiter: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter Planung - Stellvertretender Projektleiter: mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter Planung oder stellvertretender Projektleiter Planung bb) Berufserfahrung Als Berufserfahrung des Projektleiters Planung gilt die tatsächliche Tätigkeit als Projektleiter betreffend die Koordination von Planungsleistungen für die Leistungsphasen 4 bis 5 aller nachfolgenden Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* Als Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters Planung gilt die tatsächliche Tätigkeit als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter betreffend die Koordination von Planungsleistungen für die Leistungsphasen 4 bis 5 aller nachfolgenden Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* * = Sollte die Berufserfahrung durch eine Tätigkeit in Projekten nachgewiesen werden, die anhand einer vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI geplant worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Planung des zugrunde liegenden Projekts geltenden Fassungen der HOAI. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat zum Nachweis der beruflichen Qualifikation Zeugnisse und zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung des benannten Projektleiters Planung und des benannten stellvertretenden Projektleiters Planung Eigenerklärungen einzureichen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Der benannte Projektleiter Objektüberwachung und der benannte Projektleiter Planung oder der benannte stellvertretende Projektleiter Planung dürfen personenidentisch sein. i) Persönliche Referenz des Projektlei …
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Projektleiters Objektüberwachung a) Namentliche Benennung des für die Vertragsdurchführung verantwortlichen Projektleiters Objektüberwachung. b) Qualifikation und Berufserfahrung Der benannte Projektleiter Objektüberwachung muss im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend zum Einsatz komme … ganz lesenProjektleiters Objektüberwachung a) Namentliche Benennung des für die Vertragsdurchführung verantwortlichen Projektleiters Objektüberwachung. b) Qualifikation und Berufserfahrung Der benannte Projektleiter Objektüberwachung muss im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend zum Einsatz kommen und die Aufgaben der Projektleitung Objektüberwachung übernehmen. Ein Wechsel des benannten Projektleiters Objektüberwachung ist nur mit schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Aufgaben des Projektleiters Objektüberwachung sind u. a. die Koordination der fachübergreifenden Umsetzung der Planungsleistungen, um die vertraglich vereinbarten Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben sicherzustellen. Der Projektleiter Objektüberwachung fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der Bauleitung der einzelnen Fachgewerke und dem Bauherrn, um die technische Koordination sowie die Einhaltung der genehmigungsrechtlichen Auflagen zu gewährleisten. Dabei obliegt ihm die verantwortliche Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen in eigener Person. aa) Qualifikation Der benannte Projektleiter Objektüberwachung muss die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: - berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl.-Ing., Bachelor oder Master Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbar) - mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter Objektüberwachung bb) Berufserfahrung Als Berufserfahrung des Projektleiters Objektüberwachung gilt die tatsächliche Tätigkeit als Projektleiter Objektüberwachung bei Leistungen für die Leistungsphase 8 aller nachfolgenden Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Der benannte Projektleiter Objektüberwachung und der benannte Projektleiter Planung oder der benannte stellvertretende Projektleiter Planung dürfen personenidentisch sein. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat zum Nachweis der beruflichen Qualifikation Zeugnisse und zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung des benannten Projektleiters Objektüberwachung Eigenerklärungen einzureichen. i.) Persönliche Referenz des Projektleiters Objektüberwachung Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare persönliche Referenz des Projektleiters Objektüberwachung in den letzten zehn (10) Jahren. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt: aa. Es handelt sich um eine Referenz über Planerleistungen für den Bau einer OP Abteilung (OP-Abteilung = OP Säle, OP Vorfeld, Sterilguträume und Anästhesie /Aufwachbereiche im unmittelbaren Funktionszusammenhang zu den OP-Sälen) in einer Gesundheitseinrichtung. Damit es sich um eine Planerleistung im Sinne der Referenzanforderung handelt, müssen in der Referenz die Leistungsphase 8 aller folgenden Planungsleistungen erbracht worden sein: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Tragwerksplanung für Gebäude und Ingenieurbauwerk (Baugrube/Verbau) gem. §§ 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* * = Sollte die Refere …
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren ersichtlich ist. Bei einer Bewe … ganz lesenEigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren ersichtlich ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft je Jahr.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit der Zuschlagserteilung wird die Erbringung der Leistungsphasen 4 und 5 beauftragt. Der Auftraggeber hat das einseitige Recht (Option), den Auftragnehmer entweder einmalig oder sukzessive (d. h. nach Fertigstellung der zuletzt übertragenen Leistungen) mit ei … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit der Zuschlagserteilung wird die Erbringung der Leistungsphasen 4 und 5 beauftragt. Der Auftraggeber hat das einseitige Recht (Option), den Auftragnehmer entweder einmalig oder sukzessive (d. h. nach Fertigstellung der zuletzt übertragenen Leistungen) mit einer oder mehreren weiteren Leistungsphasen oder (Teil-) Leistungen daraus (z.B. einzelnen Leistungen oder Teilen von Leistungen) zu beauftragen (stufenweise Beauftragung). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Voraussetzung für die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen ist die vertragsgemäße Leistungserbringung des Auftragnehmers bezüglich der jeweils vorangegangenen Leistungsphasen, ohne dass bei Vorliegen dieser Voraussetzung ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer F … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor, ohne in Verhandlungen einzutreten; § 17 Abs. 11 VgV.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PM3WC#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH
Art
Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft, Gesundheit
Anschrift
Kiskerstraße 26, 33165 Bielefeld
Website
kho.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

619vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (586 Lose mit Angabe)
232.716 €Zuschlagswert im Median
98.600 € – 610.204 €mittlere Hälfte, 258 Werte

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 001c68dd-258a-4bf7-a264-478604ad9c3e.