Glückstadt, Fortunabad, TGA-Planungsleistungen
BIG Städtebau GmbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Glückstadt im Auftrag der Stadt Glückstadt · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 10098_903_2_TGA_hwanveröffentlicht 01.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 425 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 425 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualitätskriterium70 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 26 Monatenan BIG Städtebau GmbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Glückstadt im Auftrag der Stadt Glückstadt
- Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhrvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen der städtebaulichen Gesamtmaßnahme "Zukunftsgestaltung Daseinsvorsorge", Städtebauförderungsprogramm "Sozialer Zusammenhalt", der Stadt Glückstadt, gemeinsam mit der Stadtwerke Glückstadt GmbH, werden Planungsleistungen für den barrierefreien Ausbau und die Attraktivierung des Fortunabades (Am Kommandantengraben 15, 25348 Glückstadt) vergeben. Aufgrund der geschätzten Auftragskosten erfolgen die Vergaben über europaweite VgV-Verfahren. Diese Ausschreibung umfasst das Leistungsbild technische Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI, hier in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8, HOAI 2021 (kurz: TGA-Planungsleistungen), Schwerpunkt Schwimmbadtechnik und Gebäudeautomation.
Beschreibung des Loses
Die ausgeschriebenen Planungsleistungen für die Modernisierung und Instandsetzung des Fortunabades sind dem Leistungsbild technische Gebäudeausrüstung nach §§ 54-56 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2021, hier in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8 zuzuordnen. Die Grundleistungen beinhalten auch das Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie die Integration von deren Leistungen. Anzusetzen sind gem. Machbarkeitsstudie (netto): - Anlagengruppe 1: Honorarzone II, Mindestsatz Anrechenbare Kosten: 410.1 Bereich Freibad 100% von 150.000,00 EUR 150.000,00 EUR 410.2 Bereich Umkleidegebäude 100% von 100.000,00 EUR 100.000,00 EUR Summe Bauwerk - Technische Anlagen 250.000,00 EUR - Anlagengruppe 2: Honorarzone II, Mindestsatz Anrechenbare Kosten: 420.1 Bereich Freibad 100% von 150.000,00 EUR 150.000,00 EUR 420.2 Bereich Umkleidegebäude 100% von 25.000,00 EUR 25.000,00 EUR Summe Bauwerk - Technische Anlagen 175.000,00 EUR - Anlagengruppe 3: Honorarzone II, Mindestsatz 430.1 RLT Umkleidegebäude 100% von 75.000,00 EUR 75.000,00 EUR Summe Bauwerk - Technische Anlagen 75.000,00 EUR - Anlagengruppe 4: Honorarzone II, Mindestsatz 440.1 Bereich Freibad 100% von 170.000,00 EUR 170.000,00 EUR 440.2 Bereich Umkleidegebäude 100% von 100.000,00 EUR 100.000,00 EUR Summe Bauwerk - Technische Anlagen 270.000,00 EUR - Anlagengruppe 5: (ergänzend zur Machbarkeitsstudie anrechenbare Kosten in Höhe von 30.000 EUR) 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 100% von 30.000,00 EUR 30.000,00 EUR Summe Bauwerk - Technische Anlagen 30.000,00 EUR - Anlagengruppen 7: Honorarzone III, Mindestsatz 470 Nutzungsspezifische Anlagen 100% von 850.000,00 EUR 850.000,00 EUR Summe Bauwerk - Technische Anlagen 850.000,00 EUR - Anlagengruppen 8: Honorarzone III, Mindestsatz 480 Gebäudeautomation 100% von 150.000,00 EUR 150.000,00 EUR Summe Bauwerk - Technische Anlagen 150.000,00 EUR Die bindende und finale Honorarermittlung wird erst nach Vorlage der Kostenberechnung nach DIN 276 am Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) für alle Leistungsbilder ermittelt. Im Projekt sind alle im Bäderbau anzuwendenden Normen und gesetzlichen Regelwerke, insbesondere die Richtlinien für den Bäderbau des Koordinationskreises Bäder einzuhalten. Die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen sind in einer stufenweisen Vergabe vorgesehen. Die erste Stufe umfasst die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI 2021. Die Leistungsphasen 4, 5-8 und Leistungsphase 9 gemäß HOAI 2021 werden optional beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt in Abhängigkeit des Planungsergebnisses und dem Vorliegen erforderlicher Gremienbeschlüsse sowie förderrechtlicher und etwaiger behördlicher Zustimmungen. Die weitere Beauftragung steht im freien Ermessen des Auftraggebers. Bietergemeinschaften stehen Einzelbietern im Verfahren grundsätzlich gleich.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumKonzept Leistungserbringung
- Preis
- Honorarangebot
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Im Rahmen der Teilnahmeantragseinreichung sind sämtliche der nachfolgend unter den Abschnitten "Eignung zur Berufsausübung", "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" sowie "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringe … ganz lesenkürzer
Im Rahmen der Teilnahmeantragseinreichung sind sämtliche der nachfolgend unter den Abschnitten "Eignung zur Berufsausübung", "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" sowie "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags muss das von der Vergabestelle zur Verfügung gestellte Formular "Teilnahmeantrag" verwendet werden, das über die Plattform unentgeltlich und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt wird. Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Eigenerklärung zur Eintragung der für die Durchführung der ausgeschriebenen Aufgabe benannten verantwortlichen Berufsangehörigen in die jeweilige Liste der entsprechenden Architekten-/ Ingenieurkammer bzw. Berufs- oder Handelsregister. Alternativ für den Fall, dass in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist: Eigenerklärung, dass ein Diplom, Prüfungszeugnis oder ein sonstiger Befähigungsnachweis des / der vom Bewerber für die Durchführung der ausgeschriebenen Aufgabe benannten verantwortlichen Berufsangehörigen vorliegt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB.- Kriterium
1) Eigenerklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Mitarbeitenden insgesamt (einschl. Führungskräfte) sowie aufgeteilt nach Fü … ganz lesenkürzer
1) Eigenerklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Mitarbeitenden insgesamt (einschl. Führungskräfte) sowie aufgeteilt nach Führungskräften, Personen mit einschlägigem Universitäts- bzw. Hochschul- oder Fachhochschulabschluss (mind. 2). 2) Berufliche Erfahrung des Projektleiters (erwartet wird die berufliche Erfahrung der Person, die für das Erbringen der Leistung als Projektleitung vorgesehen ist. Maßgeblich für die Bewertung ist das Vorliegen einer ausreichenden Berufserfahrung der Projektleitung nach Erlangen eines einschlägigen Universitäts- bzw. Hochschul- oder Fachhochschulabschluss, dargestellt in einer tabellarischen Auflistung der beruflichen Tätigkeit in Jahren.) (mind. 10 Jahre) 3) Angaben zur technischen Ausrüstung: CAD-Arbeitsplatz 4) Angaben zu vergleichbaren Referenzen (bezogen auf die Leistungsbilder) aus den letzten höchstens fünf Jahren. Es sind mindestens folgende Details zu den Referenzen anzugeben: - Projektbezeichnung des Referenzauftrags - Projekt-/Planungsinhalt (aussagekräftige Kurzbeschreibung unter Darstellung der Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Auftrag) - Auftraggeber (Name, Adresse, Ansprechpartner) - Auftragnehmer des Referenzauftrags - Rolle in der Auftragsausführung (Hauptunternehmer, Unterauftragnehmer, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft) - Projektleitung - Beauftragte Leistungsbilder nach HOAI - Beauftragte Leistungsphasen nach HOAI - Anrechenbare Kosten des Referenzauftrags nach DIN 276 - Ausführungszeitraum des Referenzauftrags unter genauer Benennung des Leistungsbeginns und des Abschlusses der letzten vom Auftrag erfassten Leistungsphase. Es sind möglichst nicht mehr als vier besonders einschlägige Referenzen einzureichen. Von der Einreichung nicht einschlägiger Referenzen (keine Vergleichbarkeit bzw. Nichterfüllung der Mindestanforderungen) soll abgesehen werden. zu 1): Im Mittel der drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre: Mind. 2 Mitarbeiter mit einschlägigem Universitäts-bzw. Hochschul- oder Fachschulabschluss (z.B. Dipl.-Ing Bauingenieur, Dipl. Ing. Architekt*in, Bauingenieurwesen, Bachelor/Master of Engineering/Science) sowie technische Mitarbeiter*innen (z. B. technische Zeichner*innen und sonstige Mitarbeiter*innen mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen) insgesamt (einschl. Führungskräfte) erforderlich. zu 4) Es sind mindestens 1 vergleichbare Referenzen aus den letzten höchstens 5 Jahren nachzuweisen. Mindestens eine der Referenzen muss Leistungen für ein vergleichbaren Leistungen gemäß Anlage 15 HOAI 2021, Kategorie "Schwimmbadtechnik und Gebäudeautomation" entsprechend dem Leistungsbild gemäß § 55 HOAI LPH 1-8 in den letzten fünf Jahren zum Gegenstand gehabt haben.- Kriterium
) Eigenerklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren; einschließlich Angabe des Durchschnitts über die drei Jahre. 2) Aktueller Nachweis der … ganz lesenkürzer
) Eigenerklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren; einschließlich Angabe des Durchschnitts über die drei Jahre. 2) Aktueller Nachweis der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in der im Vertrag/in der Leistungsbeschreibung geforderten Personenschäden: 10 Mio. Euro Sonstige Schäden:2,5 Mio. Euro Alternativ, wenn die aktuelle Versicherung der geforderten Höhe nicht entspricht: Eigenerklärung, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird. Zu 1): Es muss der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz für Leistungen entsprechend dem Leistungsbild gem. § 55 HOAI (Technische Ausrüstung) über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mind. EUR 100.000 betragen. Zu 2): Mindestanforderung für die Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Deckungssummen von EUR 10 Mio. für Personenschäden und EUR 2,5 Mio. für sonstige Schäden. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis des bestehenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es handelt sich um eine stufenweise Beauftragung. Besondere Leistungen sind gem. Leistungsbeschreibung zu erbringen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 90 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nichtinnerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bitte beachten Sie auch die Rechtsschutzhinweise der zuständigen Vergabekammer auf der oben angegebenen Website.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance# siehe Leitungsbeschreibung.
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y93HQA6 1. Ausschlussgründe Es gelten alle zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und alle fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB. 2. Teilnehmerbegrenzungskriterien Alle Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen, werden im Rahmen der Teilnehmerbegrenzungskr … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y93HQA6 1. Ausschlussgründe Es gelten alle zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und alle fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB. 2. Teilnehmerbegrenzungskriterien Alle Bewerber, welche die Eignungskriterien erfüllen, werden im Rahmen der Teilnehmerbegrenzungskriterien im Punktesystem wie folgt bewertet: Erfüllen mehr als 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften die in den Verfahrensbedingungen, dort genannten Eignungsanforderungen, findet eine Teilnehmerbegrenzung auf 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften statt. Teilnahmebegrenzungskriterium 1: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Unterkriterium 1 zu Teilnahmebegrenzungskriterium 1: Bewertet wird der Umsatz mit Leistungen entsprechend dem Leistungsbild gem. §55 der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Mindestanforderung 100.000 Euro) Maximal Punkte: 9 mehr als 100.000 bis 200.000 = 3 Punkte mehr als 200.000 bis 300.000 = 6 Punkte ab 300.001 = 9 Punkte Teilnahmebegrenzungskriterium 2: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Unterkriterium 1 zu Teilnahmebegrenzungskriterium 2: Berufliche Erfahrung des Projektleiters (erwartet wird die berufliche Erfahrung der Person, die für das Erbringen der Leistung als Projektleitung vorgesehen ist. Maßgeblich für die Bewertung ist das Vorliegen einer ausreichenden Berufserfahrung der Projektleitung nach Erlangen eines einschlägigen Universitäts- bzw. Hochschul- oder Fachhochschulabschluss, dargestellt in einer tabellarischen Auflistung der beruflichen Tätigkeit in Jahren.) (Mindestanforderung 10 Jahre) Maximal Punkte: 9 Berufserfahrung ab 10 Jahren = 3 Punkte Berufserfahrung ab 14 Jahren = 6 Punkte Berufserfahrung ab 17 Jahren = 9 Punkte Unterkriterium 2 zu Teilnahmebegrenzungskriterium 2: Anzahl von Personen mit einschlägigem Universitäts-bzw. Hochschul- oder Fachschulabschluss (Mind. 2 Mitarbeiter/-innen) (mind.2) Maximal Punkte: 9 bei 3 Mitarbeiter/-innen = 3 Punkte bei 4 Mitarbeiter/-innen = 6 Punkte ab 5 Mitarbeiter/-innen = 9 Punkte Unterkriterium 3 zu Teilnahmebegrenzungskriterium 2: Referenzen der realisierten vergleichbaren Leistungen gemäß Anlage 15 HOAI 2021 (Objektliste Technische Ausrüstung) Kategorie "Schwimmbadtechnik und Gebäudeautomation" entsprechend dem Leistungsbild gemäß § 55 HOAI LPH 1-8 in den letzten fünf Jahren. (Abschluss LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre) (mind. 1 Referenz) Maximale Punkte: 9 2 Referenzen = 3 Punkte 3 Referenzen = 6 Punkte ab 3 Referenzen = 9 Punkte
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Drehbahn 7, 20354 Hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Blindeninformationsmodell Glückstadt24.11.2025
- Glückstadt, Fortunabad, Tragwerksplanung10.02.2025 · 3 Angebote
- Glückstadt, Wasmer Palais27.11.2024 · 4 Angebote
- Fortuna Bad12.06.2024 · 2 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WTM Engineers GmbH5 Zuschläge
- ARGUS Stadt und Verkehr4 Zuschläge
- IPH, Ingenieur + Planungsbüro für Haustechnik GmbH3 Zuschläge
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH3 Zuschläge
- Ramboll Deutschland GmbH3 Zuschläge
- Sellhorn Ingenieurgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1ccd542f-11b0-4168-8fcd-26d0cbd136b3.