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vergebenEU-weitBeratung

Gigabit-Kompetenz-Team-Berlin GKT-Berlin

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2025-D-018veröffentlicht 04.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 430 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,02 Mio. €
Laufzeit
2 Jahre01.04.2026 – 31.03.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10825, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Gesamtpreis des Angebots40 %
  • Qualität des Angebots35 %
  • Eingesetztes Personals25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 14 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  5. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2028
    vor 7 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der Auftragnehmer soll als Gigabit-Kompetenz-Team-Berlin (GKT-Berlin), als erster Ansprechpartner und Ratgeber für das Land Berlin sowie Unternehmen, Verbände, Privatpersonen und alle weiteren relevanten Telekommunikationsakteure des Landes wirken und die Gigabit-Strategie maßgeblich mit umsetzen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Gesamtpreis des Angebots40 %
Qualität des Angebots35 %
Eingesetztes Personals25 %
Preis
Gesamtpreis des Angebots
Qualität
Qualität des AngebotsGüte und Qualität des eingereichten Angebotskonzepts (25%), Güte und Qualität der Präsentationsinhalte (10%)
Qualität
Eingesetztes PersonalsEinschlägigkeit der Referenzen (10%), Qualifikationen des einzusetzenden Personals (5%), Praxiserfahrung des einzusetzenden Personals (10%)

Eignung7 von 7 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen (Wirt-124 oder EEE), dass keiner der in den §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände erfüllt ist, ggf. auch von Mitgliedern Bewerber-/Bietergemeinschaft und Unterauftragnehmern.
Allgemeiner Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: • einer Bankerklärung • oder der Jahresabschlüsse bzw. Auszüge von Jahresabschlüssen für die letzten drei Geschäftsjahre, aus denen jeweils ein Mindestumsatz hervorgeht, der der Summe des Auftragswerts entspricht (ohne Inanspruchnahme der Verläng … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: • einer Bankerklärung • oder der Jahresabschlüsse bzw. Auszüge von Jahresabschlüssen für die letzten drei Geschäftsjahre, aus denen jeweils ein Mindestumsatz hervorgeht, der der Summe des Auftragswerts entspricht (ohne Inanspruchnahme der Verlängerungsoption, d. h. 1.008.403 EUR netto). Für ein noch nicht abgeschlossenes Geschäftsjahr ist auch die Vorlage einer BWA zulässig. • oder einer Erklärung über den Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre, der jeweils mindestens der Summe des Auftragswerts, ohne Inanspruchnahme der Verlängerungsoption, d. h. 1.008.403 EUR netto, entspricht. Bei Bietergemeinschaften erfolgt eine kumulative Betrachtung der Umsatzwerte der beteiligten Unternehmen. Einzureichen sind durch jedes Unternehmen jeweils eine Bankerklärung, die entsprechenden Jahresabschlüsse oder eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
• einer Erklärung zum Vorhandensein einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: 1. für Personen- und Sachschäden mindestens EUR 1.500.000,- und 2. für Vermögensschäden mindestens EUR 750.000,- Die Begrenzung der Gesamtleistungen für alle Versicherungsleistungen eines Versicherungsjahres da … ganz lesen• einer Erklärung zum Vorhandensein einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: 1. für Personen- und Sachschäden mindestens EUR 1.500.000,- und 2. für Vermögensschäden mindestens EUR 750.000,- Die Begrenzung der Gesamtleistungen für alle Versicherungsleistungen eines Versicherungsjahres darf nicht geringer sein als das Doppelte der oben angeführten Deckungssummen. Sollte keine entsprechende Versicherung vorhanden sein, kann der Bewerber verbindlich erklären, im Fall der Auftragserteilung eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen unverzüglich abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften muss dieser Nachweis durch jedes Unternehmen erbracht werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens zwei geeignete Referenzen des Anbieters bzw. Unternehmens bzw. eine jedes Unternehmens einer Bietergemeinschaft aus den letzten fünf Jahren für jeden der nachfolgenden Punkte: 1. Darstellung und Nachweis bereits erbrachter Leistungen im Rahmen von Kompetenzzentren (vergleichbar dem Giga … ganz lesenMindestens zwei geeignete Referenzen des Anbieters bzw. Unternehmens bzw. eine jedes Unternehmens einer Bietergemeinschaft aus den letzten fünf Jahren für jeden der nachfolgenden Punkte: 1. Darstellung und Nachweis bereits erbrachter Leistungen im Rahmen von Kompetenzzentren (vergleichbar dem Gigabit-Kompetenz-Team Berlin) mindestens auf Landesebene in vergleichbarem Umfang und vergleichbarer Komplexität (Stunden, Umsatz) im Bereich Projektmanagement, Politikberatung und Konzepterstellung zur Umsetzung und Begleitung von Projekten der Errichtung digitaler Infrastruktur bzw. des Breitbandausbaus durch Telekommunikationsunternehmen oder einem vergleichbaren Themenfeld. 2. Darstellung und Nachweis bereits erbrachter Leistungen im Bereich Errichtung digitaler Infrastruktur bzw. des Breitbandausbaus durch Telekommunikationsunternehmen mit Fokus auf Genehmigungsverfahren. Referenzen jeweils mit Angabe der Auftraggeber, Ansprechpartner und Kontaktangaben sowie des Leistungsumfangs, Leistungszeitraums und Auftragswertes (netto).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Sonstiges: Bewerber-/Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. "Wirt-238“ Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft ist zu verwenden. Eignungsleihe: Ein Bewerber/Bieter kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die tec … ganz lesenSonstiges: Bewerber-/Bietergemeinschaft: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. "Wirt-238“ Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft ist zu verwenden. Eignungsleihe: Ein Bewerber/Bieter kann im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn sie oder er nachweist, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit kann ein Bewerber/Bieter die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Im Übrigen gelten die Regelungen des § 47 VgV. Die Vordrucke "Wirt-124“ (Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen), "Wirt-235“ (Unteraufträge, Eignungsleihe) und „Wirt-236“ (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer) müssen ggf. ausgefüllt werden. Unteraufträge: Im Falle einer beabsichtigten Unterauftragsvergabe ist diese im Teilnahmeantrag bzw. Angebot mit Hinweis auf den Leistungsbestandteil, der als Unterauftrag vergeben werden soll, sowie (soweit möglich) unter Benennung des Unterauftragnehmers anzuzeigen. Die Benennung des Unterauftragnehmers hat spätestens zum Zeitpunkt des Beginns der Auftragsausführung mindestens in Textform (bspw. E-Mail) zu erfolgen. In der Angebotsphase werden Bietende ggf. bereits vor Zuschlagserteilung aufgefordert, etwaige Unterauftragnehmer zu benennen. Im Übrigen gelten die Regelungen des § 36 VgV. Die Vordrucke "Wirt-124“ (Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen), "Wirt-235“ (Unteraufträge, Eignungsleihe) und „Wirt-236“ (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer) müssen ggf. ausgefüllt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der AG hat das Recht, den Vertrag einmal um zwei Jahre zu verlängern. Hierzu muss der AG sein Optionsrecht spätestens bis zum 28.02.2028 ausüben. Macht der AG bis zum 28.02.2028 von seiner Option zur Vertragsverlängerung Gebrauch, verlängert sich die Vertragslaufzeit und Beauftragung b … ganz lesenbis zu 1-mal: Der AG hat das Recht, den Vertrag einmal um zwei Jahre zu verlängern. Hierzu muss der AG sein Optionsrecht spätestens bis zum 28.02.2028 ausüben. Macht der AG bis zum 28.02.2028 von seiner Option zur Vertragsverlängerung Gebrauch, verlängert sich die Vertragslaufzeit und Beauftragung bis zum 31.03.2030. Im Hinblick auf die Verlängerungsoption gelten die Konditionen der Vertragslaufzeit 01.04.2026- 31.03.2028. Die Angabe des geschätzten Auftragswerts ist inkl. der Verlängerung.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
03.09.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# In der Woche nach Ende der Angebotsfrist werden die Einladungen für die Präsentationstermine zur Vorstellung der in der Leistungsbeschreibung geforderten Präsentationsinhalte versendet. Die Präsentationstermine finden voraussichtlich 2-3 Wochen nach Ende der A … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# In der Woche nach Ende der Angebotsfrist werden die Einladungen für die Präsentationstermine zur Vorstellung der in der Leistungsbeschreibung geforderten Präsentationsinhalte versendet. Die Präsentationstermine finden voraussichtlich 2-3 Wochen nach Ende der Angebotsfrist im Gebäude des Auftraggebers oder in Ausnahmen in digitaler Form statt. Die Präsentationstermine sind auf 75 Minuten angesetzt, wovon 40-65 Minuten für die Präsentation und 30 Minuten für Fragen zu den Präsentationsinhalten eingeplant sind.
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags, jeweils von jedem Bieter/Mitglied Bietergemeinschaft: * Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen: Formular Wirt-124 * Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV: Formular Wirt-2141 * Be … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags, jeweils von jedem Bieter/Mitglied Bietergemeinschaft: * Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen: Formular Wirt-124 * Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV: Formular Wirt-2141 * Beachtung Wirt-214 BVB zum Mindeststundenentgelt * Nachweis / Versicherungsschein oder Eigenerklärung Haftpflichtversicherung unter Nennung Mindestsumme * Wirt-2142: BVB Schutzklausel bei Leistungen von Beratungs- und Schulungsunternehmen * Wirt-2143: BVB Verhinderung von Benachteiligung Teil A * Wirt2144: BVB Kontrolle u. Sanktionen Teil B * Beachtung Wirt-124.1 Restriktive Maßnahmen Russland * Auftragsdatenverarbeitungsvertrag Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

91vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
712.005 €Zuschlagswert im Median
255.556 € – 2,73 Mio. €mittlere Hälfte, 27 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6bc66e22-f49b-447b-b3df-473e038f26ee.