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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Gewerbehof Ostbahnhof - Instandsetzung Parkhaus mit Rampe und Tiefgarage Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung

MGH-Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH · München, Bayern

Aktenzeichen MN 2023-05-868veröffentlicht 08.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 995 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
54 Monate01.07.2024 – 31.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80339, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an MGH-Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH
    vor 33 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 28 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der AG plant die Sanierung des Parkhauses mit Tiefgarage und zugehörigen Spindelrampen des Gewerbehofes Ostbahnhof in der Haager Str. 5-11 in 81671 München. Das Hauptgebäude des Gewerbehofs steht an der Haager Straße und umfasst vier Obergeschosse. Im rückwärtigen Grundstücksteil befindet sich das zu sanierende Parkhaus mit drei Obergeschossen und einem Untergeschoss. Das Parkhaus wurde als Stahlkonstruktion mit Elementdecken aus Stahlbeton ausgebildet. Die Spindelrampen und das Untergeschoss wurden in Stahlbetonbauweise hergestellt. Die Baugenehmigung des Anwesens wurde im Dezember 1998 ausgestellt. Die Gesamtfläche des Parkhauses beträgt ca. 12.000 m². Das Parkhaus (UG-OG3) hat 519 Stellplätze, die zum Großteil durch die ansässigen Firmen des Gewerbehofes genutzt werden. Einige Stellplätze im 2. Obergeschoss sind öffentlich zugänglich. Das Parkhaus ist über zwei Durchfahrten im Hauptgebäude zu erreichen – Zufahrt über Haager Str. 5, Ausfahrt über Haager Str. 11. Zwischen dem Hauptgebäude und dem Parkhaus ist eine Durchfahrt vorhanden, die auch als Feuerwehrzufahrt und als Ladehof genutzt wird. Die Geschosse des Parkhauses sind über eine Spindelrampe im Norden und eine im Süden des Gebäudes erschlossen. Die nördliche Spindelrampe wird als Einfahrt und die südliche als Ausfahrt genutzt. Das Rampenauge ist nicht überdacht und im Erdgeschoss begehbar. An der Westseite des Parkhauses sind zwei Treppenhäuser angeordnet, die sich über alle Stockwerke erstrecken und im Erdgeschoss den Zugang vom Ladehof ermöglichen. Im 2. und im 3. Obergeschoss befinden sich Übergangsbrücken vom Parkhaus zum Hauptgebäude. Sie haben eine planmäßige Neigung von bis zu 10 % und sind laut Eingabeplanung mit einer Flächenheizung ausgestattet. Im Erdgeschoss sind an der Westseite weitere Räume (Hausmeister, Fahrräder, Müll etc.) angeordnet. Der Zugang erfolgt vom Ladehof aus. Im Untergeschoss befindet sich im östlichen Teil eine Tiefgarage. Im westlichen Teil befinden sich Lager- und Technikräume sowie eine Werkstatt. Von den beiden Treppenhäusern geht jeweils ein unterirdischer Durchgang zum Hauptgebäude. Über die notwendige Instandsetzung wurde am 29.03.2021 ein Konzept erstellt. Aus diesem werden die vorgefundenen Schadensbilder sowie die durchzuführenden Instandsetzungsmaßnahmen ersichtlich, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenstand sind folgende Leistungsbereiche: a) Objektplanung für die Instandsetzung und Bauüberwachung gem. §43 HOAI, Lph 1-9 b) Tragwerksplanung Hilfsabstützung gem. §51 HOAI, Lph 1-6 c) Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI, Lph 1-9 d) Brandschutznachweis erstellen, Lph 1-9

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16) aufgeführt. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 80
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16) aufgeführt. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. – Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnah … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. – Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige, die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. a) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Bauingenieur. b) Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
Kriterium
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 500.000 EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Au … ganz lesen1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 500.000 EUR/Jahr gefordert. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Kriterium
1.) Vorlage von bis zu 3 Referenzen, LPH 1-9 gem. § 43 HOAI, Bauwerkskosten KG 300 von mind. 1,0 Mio. € für das Gesamtprojekt des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 bis Ende 2023. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: • Betonsanierung • Nutzungsaufnahme 2014-2023 • Lp … ganz lesen1.) Vorlage von bis zu 3 Referenzen, LPH 1-9 gem. § 43 HOAI, Bauwerkskosten KG 300 von mind. 1,0 Mio. € für das Gesamtprojekt des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2014 bis Ende 2023. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: • Betonsanierung • Nutzungsaufnahme 2014-2023 • Lph 2-5 abgeschlossen Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. – Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen; Art der Baumaßnahme (Großgarage/Mittelgarage/Sonstiges); Ausführung unter laufendem Betrieb; Baugenehmigung für Betonsanierung erforderlich; Hilfsabstützungen für Bauzustände im eigenen Planungsumfang enthalten; Vergaben der Bauleistungen nach VOB/A. – Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Erfüllt ein Bieter ein Mindestkriterium nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen. 2.) Die durchschnittliche jährliche Zahl der Ingenieure bzw. der Mitarbeiter mit Level 6 EQR oder höher muss im Betrachtungszeitraum 2021 - 2023 mindestens 4 betragen (Mindestanforderung).
Kriterium
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern / Bewerberinnen die Auswahl per Los getroffen (§ 75 Abs. 6 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2024
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1 und Lph. 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 und 4 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 7 Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 8 Siebte Stufe: Beauftragung der Lph. 9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen V … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB III.27) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der … ganz lesen1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB III.27) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe- /Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (https://www.staatsanzeiger-eservices.de) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform https://www.staatsanzeiger-eservices.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (https://www.staatsanzeiger-eservices.de) unter: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/Bewerber/Angebotseerstellung 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.1 bis III.1.3 benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 082cec7e-ee73-4443-9d7c-9f3a845f2b45.