Geschäftsbesorgungs- und Dienstleistungsvertrag
Stadt Oberriexingen · Oberriexingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen SOBERRIEX-2026-0001veröffentlicht 12.09.2026erstmals 13.08.2026DienstleistungenWettbewerblicher Dialog
- Laufzeit
- 49 Monate
- 15.03.2027 – 31.03.2031
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Wettbewerblicher Dialog
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Ludwigsburg.
- Erweiterung GMSStadt Sachsenheim · SachsenheimFrist 11.11.2026
- Umstrukturierung u. Erweiterung Zentrale Notaufnahme (ZNA) und Neuerrichtung Herzkatheterlabor (HKL)RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH · LudwigsburgFrist 09.11.2026
- Offener Realisierungswettbewerb "Gartenschau 2033" mit Ideenteilen und anschließendem Verhandlungsverfahren Objektplanung FreianlagenMarbach am Neckar · Marbach am NeckarFrist 28.01.2027
Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 49 Monate15.03.2027 – 31.03.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Oberriexingen71739, Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigtender24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.
Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.
Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Projekt- und Revitalisierungskonzept30 %
- Projektteam & Organisation15 %
- Vor-Ort-Präsenz & Reaktionskonzept10 %
- Technische Kompetenz (Instandhaltung/Modernisierung)15 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 3 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 56 Tagen
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 53 Tagen
- Heute
- Vertragsbeginnin 4 MonatenLaufzeit bis 31.03.2031
Beschreibung
Ziel ist es, eine Industriebrachensituation zu vermeiden, Flächen für den städtischen Bauhof und die Freiwillige Feuerwehr auf dem Areal zu realisieren und zugleich freiwerdende Gewerbeflächen einem marktgerechten Vermietungskonzept zuzuführen.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Oberriexingen hat das ca. 16.464 m² große ehemalige INTEK-Gelände im Gewerbegebiet "Auäcker" einschließlich der vorhandenen Gebäudesubstanz erworben. Ziel ist es, eine Industriebrachensituation zu vermeiden, Flächen für den städtischen Bauhof und die Freiwillige Feuerwehr auf dem Areal zu realisieren und zugleich freiwerdende bzw. zu revitalisierende Büro- und Gewerbeflächen einem marktgerechten Vermietungskonzept zuzuführen. Die vorhandene Gebäudesubstanz ist grundsätzlich gut, erfordert jedoch - insbesondere aufgrund modular teilbarer Büroflächen - erhebliche Ertüchtigungsmaßnahmen (u. a. technische Gebäudeausrüstung), um eine getrennte Versorgung und Abrechnung je Einheit zu ermöglichen. Die Revitalisierung soll nach Möglichkeit unter einer laufenden Vermietungssituation erfolgen, um Einnahmen zu generieren. Parallel ist die kurzfristige Übernahme der Gebäude- und Mietverwaltung des Bestands erforderlich (bestehende Nutzer/Mieter), insbesondere zur Medientrennung und Abrechnung. Zwischen der projektbezogenen Konzeption, der TGA Ertüchtigung für modular teilbare Einheiten, der marktorientierten Vermietung und der laufenden Bewirtschaftung besteht somit ein enger funktionaler Zusammenhang, der eine integrierte Steuerung und Koordination erfordert. Die Stadtverwaltung verfügt nicht über die personellen Ressourcen und die praktische Erfahrung, um ein derart komplexes Projekt selbst vollständig zu konzipieren, umzusetzen, zu vermarkten und dauerhaft zu bewirtschaften. Daher soll ein externer Dienstleister ("alles aus einer Hand") im Rahmen eines Geschäftsbesorgungs- und Dienstleistungsvertrags beauftragt werden.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Projekt- und RevitalisierungskonzeptQualität/Plausibilität des Vorgehens: Konzeption, Bauphasen unter laufendem Betrieb, Einbindung Bauhof/Feuerwehr, Vermietungsstrategie, Risiko- und Terminmanagement.
- Qualität
- Projektteam & OrganisationQualifikation/Erfahrung der benannten Schlüsselpersonen, Rollen, Verfügbarkeit, Schnittstellenmanagement; ggf. methodische Kompetenz (Berichtswesen, Controlling).
- Qualität
- Vor-Ort-Präsenz & ReaktionskonzeptVerbindliche Präsenz- und Erreichbarkeitskonzepte (in der Bauphase wöchentlicher Jour-fixe vor Ort, Service- und Interventionszeiten; Reaktionszeit spätestens 1 Arbeitstag).
- Qualität
- Technische Kompetenz (Instandhaltung/Modernisierung)Ansatz zur TGA-Ertüchtigung, Instandhaltungsstrategie, Qualitätssicherung, Ausschreibungsvorbereitung und Überwachung.
- Preis
- Preis / Honorarangebot Gesamthonorar (Grundpauschalen, Einheitspreise; ggf. definierte leistungsbezogene Komponenten) und Transparenz der Kalkulation.
Eignung8 von 8 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzen (Unternehmen, Eignung): Nachweis mehrerer, in Summe geeigneter Erfahrungen in den letzten Jahren, insbesondere getrennt nach (a) Projektsteuerung/Revitalisierung im Bestand sowie (b) kaufmännischer/technischer Gebäude- und Mietverwaltung. Die Referenzen können aus unterschiedlichen Projek … ganz lesenkürzer
Referenzen (Unternehmen, Eignung): Nachweis mehrerer, in Summe geeigneter Erfahrungen in den letzten Jahren, insbesondere getrennt nach (a) Projektsteuerung/Revitalisierung im Bestand sowie (b) kaufmännischer/technischer Gebäude- und Mietverwaltung. Die Referenzen können aus unterschiedlichen Projekten stammen; ein "1:1-Vergleichsprojekt" wird nicht vorausgesetzt. Personelle Leistungsfähigkeit: Benennung eines Projektteams mit Schlüsselpersonen (Projektleitung, technische Leitung, kaufmännische Leitung, Vermietung/Property Management).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Berufshaftpflichtversicherung (Vermögensschaden-/Betriebshaftpflicht) in angemessener Höhe.
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre).
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Unternehmensdarstellung; Nachweis der Eintragung in Berufs-/Handelsregister.
- Eintragung in das Handelsregister
- Unternehmensdarstellung; Nachweis der Eintragung in Berufs-/Handelsregister.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.03.2027
- Vertragsende
- 31.03.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstrasse 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüf … ganz lesenkürzer
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg, abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Karlsruhe/Abteilung_1/Referat_15/DocumentLibraries/Documents/15_vk_merkblatt.pdf wird hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
>> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss ei … ganz lesenkürzer
>> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu erfolgen. - Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der Bewerber/Bieter verantwortlich. Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen - Der Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben, eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr. Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber dem Bewerber/ Bieter. - Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform an den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet. - Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen jeglicher Art hin zu kontrollieren. Mitteilungen an den Bewerber/Bieter (einschließlich Mitteilungen nach § 134 GWB) werden über das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform bereitgestellt. Das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform hat die Funktion eines (elektronischen) Briefkastens. Mit Bereitstellung der Mitteilung im Bieterpostfach auf der Vergabeplattform gehen die Mitteilungen dem Bewerber/Bieter zu. Der Bewerber/Bieter ist für die Kontrolle des Bewerber-/Bieterpostfachs der Vergabeplattform eigenverantwortlich zuständig. Der Bewerber/Bieter hat unabhängig vom Zugang zusätzlicher Nachrichten über einen Posteingang im Bewerber-/Bieterpostfach dieses selbständig auf das Vorhandensein von Mitteilungen zu kontrollieren. Verwendung der Vergabeplattform, technische Anforderungen, Verwendung technischer Mittel, Verantwortlichkeiten der Benutzung - Der Bewerber/Bieter ist für die Eignung der von ihm verwendeten technischen Mittel verantwortlich. - Der Bewerber/Bieter ist für den rechtzeitigen, vollständigen und fristgemäßen Zugang seiner Erklärungen verantwortlich. Der Bewerber/Bieter trägt damit grundsätzlich das Übermittlungsrisiko, es sei denn, dass der Bewerber/Bieter die unvollständige oder verspätete Übermittlung nicht zu vertreten hat. Der Nachweis obliegt dem Bewerber/Bieter. - Der Bewerber/Bieter hat die technischen Hinweise des Vergabeplattformbetreibers zu beachten, zu berücksichtigen und einzuhalten. Notfalls hat sich der Bewerber/Bieter rechtzeitig mit dem technischen Support des Betreibers der Vergabeplattform in Verbindung zu setzen. - Der Bewerber/Bieter wird darauf hingewiesen, dass die maximale Dateimenge des Angebots 300 MB beträgt. - Der Bewerber/Bieter hat die Systemvoraussetzungen für die ordnungsgemäße Verwendung der Vergabeplattform, insbesondere der Down- und Uploadfunktionen und der sonstigen Anwendungen der verwendeten Vergabeplattform sowie die weiteren Nutzungsbedingungen des Betreibers der Vergabeplattform zu beachten und einzuhalten. - Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig vor dem Hochladen von Unterlagen - insbesondere bei fristgebundenen Erklärungen - zu vergewissern, dass eine von Seiten des Bewerbers/ Bieters ungestörte Übermittlung der Erklärungen möglich ist, dazu gehört u.a. die Beachtung der Vorgaben zur Beschränkung der maximalen Gesamtdateimenge und der Folgen bei einer Überschreitung sowie der rechtzeitige Beginn mit der Übermittlung.- Hinweis
>> Es sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: << Die nachfolgenden Kriterien sind als Eignungsnachweise vorgesehen: • Unternehmensdarstellung; Nachweis der Eintragung in Berufs-/Handelsregister. • Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. • Berufshaftpflichtversicherung (Vermög … ganz lesenkürzer
>> Es sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: << Die nachfolgenden Kriterien sind als Eignungsnachweise vorgesehen: • Unternehmensdarstellung; Nachweis der Eintragung in Berufs-/Handelsregister. • Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. • Berufshaftpflichtversicherung (Vermögensschaden-/Betriebshaftpflicht) in angemessener Höhe. • Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre). • Referenzen (Unternehmen, Eignung): Nachweis mehrerer, in Summe geeigneter Erfahrungen in den letzten Jahren, insbesondere getrennt nach (a) Projektsteuerung/Revitalisierung im Bestand sowie (b) kaufmännischer/technischer Gebäude- und Mietverwaltung. Die Referenzen können aus unterschiedlichen Projekten stammen; ein "1:1-Vergleichsprojekt" wird nicht vorausgesetzt. • Personelle Leistungsfähigkeit: Benennung eines Projektteams mit Schlüsselpersonen (Projektleitung, technische Leitung, kaufmännische Leitung, Vermietung/Property Management). • Formblatt Unternehmensdaten/Ansprechpartner (Anlage C1) • Eigenerklärungen (Anlage C2) • Konzeptfragekatalog (Anlage B) • Projektteam (Anlage C4) • Preisblatt (Anlage C5). Die von der Stadt vorgegebenen Kalkulationsannahmen (Basisszenario) sind verbindlich zugrunde zu legen, um die Vergleichbarkeit der wertungsrelevanten Honorare sicherzustellen • Nachweise/Referenzen Anlage C3) • Nachweise Berufshaftpflichtversicherung • Nachweise Umsatz der letzten 3 Geschäftsjähre >> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu erfolgen. - Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der Bewerber/Bieter verantwortlich. Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen - Der Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben, eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr. Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber dem Bewerber/ Bieter. - Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform an den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet. - Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen jeglicher Art hin zu kontrollieren. Mitteilungen an den Bewerber/Bieter (einschließlich Mitteilungen nach § 134 GWB) werden über das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform bereitgestellt. Das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform hat die Funktion eines (elektronischen) Briefkastens. Mit Bereitstellung der Mitteilung im Bieterpostfach auf der Vergabeplattform gehen die Mitteilungen dem Bewerber/Bieter zu. Der Bewerber/Bieter ist für die Kontrolle des Bewerber-/Bieterpostfachs der Vergabeplattform eigenverantwortlich zuständig. Der Bewerber/Bieter hat unabhängig vom Zugang zusätzlicher Nachrichten über einen Posteingang im Bewerber-/Bieterpostfach dieses selbständig auf das Vorhandensein von Mitteilungen zu kontrollieren. Verwendung der Vergabeplattform, technische Anforderungen, Verwendung technischer Mittel, Verantwortlichkeiten der Benutzung - Der Bewerber/Bieter ist für die Eignung der von ihm verwendeten technischen Mittel verantwortlich. - Der Bewerber/Bieter ist für den rechtzeitigen, vollständigen und fristgem …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- Stadt Oberriexingen
- Anschrift
- Hauptstraße 14, 71739 Oberriexingen
- Website
- oberriexingen.de
- Kontakt
- vergabeberatung@
staatsanzeiger.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 15.09.2026
- BekanntmachungFrist 15.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Facility Management- FM-TGM für Liegenschaften zur FlüchtlingsunterbringungLand Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbHFrist 01.12.2026
- Technischer Betrieb PergamonmuseumStiftung Preußischer KulturbesitzFrist 23.11.2026
- Bayerischer Rundfunk (BR) Funkhausareal Südteil | Munich Media Hub (MMH)Bayerischer Rundfunk, Anstalt des öffentlichen Rechts, gesetzlich vertreten durch die Intendantin Dr. Katja WildermuthFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 605095bc-bf14-4970-bcca-eb4fd43aae1c.