Gesamtplanungsleistungen
Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern
Aktenzeichen BauR I-40176-2026veröffentlicht 02.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 81 Monate
- 01.04.2027 – 31.12.2033
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 81 Monate01.04.2027 – 31.12.2033
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (449 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.170 %
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.130 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 06.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 35 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhrin 4 Tagen
- Vertragsbeginnin 5 MonatenLaufzeit bis 31.12.2033
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Planungsleistungen für die Generalinstandsetzung Maximilianbrücken in München: Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, LP 1 - 8, Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, LP 1 - 8, Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke gem. § 51 HOAI, LP 2 - 6, Planung Baulogistik Spartenkoordination Verkehrsphasenplanung
Beschreibung des Loses
Der Auftraggeber beabsichtigt die Generalplanerleistungen für die Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, Lph 1 – 8, die Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, Lph 1 – 8, die Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke HOAI, Lph 1 – 7, Planung Baulogistik, Spartenkoordination und Schnittstellenabstimmung sowie Verkehrsphasenplanung zu vergeben.
Die Maximiliansbrücken befinden sich im Stadtbezirk 01, Altstadt-Lehel und führen die Maximilianstraße weiter über die Isar bis zum Maximilianeum. Sie teilen sich auf in zwei Brückenteile – der inneren (BW33/11 A) und der äußeren (BW33/11 B) Maximiliansbrücke. Der westliche Brückenabschnitt, die Innere Maximiliansbrücke, verbindet das Westufer der Großen Isar mit der Praterinsel. Der östliche Brückenabschnitt, die Äußere Maximiliansbrücke, überquert von der Praterinsel aus die Kleine Isar und den Auer Mühlbach. Die Brücke steht unter Denkmalschutz. Die Maximiliansbrücken verfügen über folgenden Fahrspuren: 1x MIV in jede Fahrtrichtung, 1x Tramspur in jede Fahrtrichtung sowie 1x Fuß- und Radweg in beide Richtungen.
Die Brücke wurde in den Jahren 1857–1863 als Verlängerung der Maximilianstraße zum Maximilianeum nach errichtet und 1904 ergänzt. Die durch zwei Inseln getrennte Bauwerke sind als Naturstein-Gewölbebrücken bestehend aus Quader-Natursteinen (Muschelkalk) ausgebildet. Die Pfeilergründungen sind aus Beton mit Natursteinverkleidungen ausgeführt. Die Auflagerbänke sind in Granit gearbeitet. Innere Maximiliansbrücke ist eine 3-feldrige Borgenbrücke. Die Konstruktionsart ist ein Ziegel- und Natursteingewölbe. Baumaterialien sind Beton, Ziegel und eine Verkleidung aus Muschelkalkstein. Äußere Maximiliansbrücke ist eine 2-feldrige Bogenbrücke. Die Konstruktionsart ist ein Dreigelenkbogen aus Muschelkalkstein. Baumaterialien sind bei der Verkleidung der Aufständerung Muschelkalkstein.
Im Zuge einer gutachterlichen Stellungnahme des Büros “Schiessl-Gehlen-Sodeikat” aus dem Jahr 2017 wurden an den Maximiliansbrücken Schäden festgestellt. Zur Untersuchung des Brückenbelages und der Beurteilung der Brückenabdichtung wurden mehrere Untersuchungsstellen über beide Brückenbauwerke verteilt angeordnet. Dabei wurde der Aufbau und der Zustand der einzelnen Schichten untersucht. Zur Überprüfung, ob bereits chloridhaltiges Wasser in den Beton der Fahrbahnplatte eingedrungen ist, wurden zudem Bohrmehlproben zur Analyse im Labor entnommen. Der augenscheinliche Zustand der Abdichtung war in den meisten Bereiche gut. An zwei Untersuchungsstellen wurden Ablösungen und verminderte Haftung zwischen einzelnen Bestandteilen der Bitumenabdichtung festgestellt. Vermutlich handelt es sich hierbei um einen herstellbedingten lokalen Materialfehler. Beschädigungen, die auf Einflüsse von außen zurückzuführen sind, wurden nicht festgestellt. Die anschließend erfolgte Chloridanalyse bestätigt die Funktionsfähigkeit der Abdichtung. In allen untersuchten Bereichen waren die Chloridgehalte unauffällig im Bereich des Eigenchloridgehalts von Beton. Die Abdichtung der Brücke ist derzeit in allen untersuchten Bereichen funktionsfähig. Beeinträchtigungen der abdichtenden Funktion können jedoch auf Dauer aus den festgestellten lokalen Schäden/Materialfehlern entstehen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass die festgestellten Schäden/Materialfehler auch in weiteren Bereichen vorhanden sind. Aus diesem Grund kann für die angesetzte Lebensdauer der Trambahngleise (Erneuerung der Trambahngleise vermutlich in 2025) von rund 25-30 Jahren keine funktionstüchtige Abdichtung gewährleistet werden. Das Büro “Schiessl-Gehlen-Sodeikat” empfehlt die Abdichtung der gesamten Brücke im Zuge der Gleisbaumaßnahme zu erneuern. Außerdem sollte für eine ausreichende und dauerhafte funktionstüchtige Entwässerungsmöglichkeit des Splittbetts gesorgt werden.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- Preis
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- Beschreibung
- Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet.
Eignung7 von 7 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bewerber eine juristische Person, … ganz lesenkürzer
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. –- Nachweis der Berechtigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %).
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): -- -Referenz 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke für Instandsetzung Brückenbauwerk (Summe max. Unterpunkte 25 … ganz lesenkürzer
Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2016 - Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): -- -Referenz 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke für Instandsetzung Brückenbauwerk (Summe max. Unterpunkte 25) - Honorarzone im Bereich der Objektplanung Ingenieurbauwerke (6 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Ingenieurbauwerke Lph.1 gem.§43 HOAI (1 Punkt max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Ingenieurbauwerke Lph.2 gem.§43 HOAI (3 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Ingenieurbauwerke Lph.3 gem.§43 HOAI (4 Punkte, max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Ingenieurbauwerke Lph.4 gem.§43 HOAI (1 Punkt max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Ingenieurbauwerke Lph.5 gem.§43 HOAI (2 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Ingenieurbauwerke Lph.6 gem.§43 HOAI (2 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Ingenieurbauwerke Lph.7 gem.§43 HOAI (2 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Ingenieurbauwerke Lph.8 gem.§43 HOAI (2 Punkte max.) - Planung der Baulogistik (1 Punkt max.) - Spartenkoordination (1 Punkt max.) -- - Referenz 2: Objektplanung Verkehrsanlagen für Instandsetzung Brückenbauwerk (Summe max. Unterpunkte 25) - Honorarzone im Bereich der Objektplanung Verkehrsanlagen (6 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Verkehrsanlagen Lph.1 gem.§47 HOAI (1 Punkt max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Verkehrsanlagen Lph.2 gem.§47 HOAI (3 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Verkehrsanlagen Lph.3 gem.§47 HOAI (4 Punkte, max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Verkehrsanlagen Lph.4 gem.§47 HOAI (1 Punkt max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Verkehrsanlagen Lph.5 gem.§47 HOAI (3 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Verkehrsanlagen Lph.6 gem.§47 HOAI (2 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Verkehrsanlagen Lph.7 gem.§47 HOAI (2 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Verkehrsanlagen Lph.8 gem.§47 HOAI (2 Punkte max.) - Verkehrsphasenplanung (1 Punkt max.) -- -Referenz 3: Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke für Instandsetzung Brückenbauwerk (Summe max. Unterpunkte 22) - Honorarzone im Bereich der Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke (6 Punkte max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph.2 gem.§51 HOAI (2 Punkt max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph.3 gem.§51 HOAI (4 Punkt max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph.4 gem.§51 HOAI (4 Punkt max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph.5 gem.§51 HOAI (5 Punkt max.) - Selbst erbrachte Leistung OP Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph.6 gem.§51 HOAI (1 Punkt max.) - Besondere, projektspezifische Kriterien aus den Referenzen 1-3: - Planung einer Bauwerksinstandsetzung einer denkmalgeschützten Straßen- /Eisenbahnbrücke - Planung einer Bauwerksinstandsetzung einer Straßen- /Eisenbahnbrücke unter Verkehr mit verschiedenen Verkehrs- und Bauphasen - Planung einer Bauwerksinstandsetzung einer Brücke mit Eingriff in ein Gewässer, die eine Schnittstelle zur Integration der wasserrechtlichen Belange und/oder Gewässerschutz aufweist - Planung einer Bauwerksinstandsetzung einer Brücke, die eine Schnittstelle zum öffentlichen Personennahverkehr (Straßenbahn und/oder Busverkehr) sowie Fuß- und Radverkehre aufweist - Planung einer Bauwerksinstandsetzung einer Brücke, die eine Schnittstelle zur Umweltfachplanung und Naturschutz Aufweist - Baukosten brutto in Euro KG 300+400 nach DIN 276 größer 1 Millionen EUR –- Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen, so dass eine Bewertung anhand der o.g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix. –- Für jede Referenz werden darüber hinaus fo …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 6 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2027
- Vertragsende
- 31.12.2033
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3-8 Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3-8 Fac … ganz lesenkürzer
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3-8 Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1-2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3-8 Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOA Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3-6 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Auftrags- und Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem … ganz lesenkürzer
1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. -- Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform muss der Bewerber/Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html?q=teilnahmewettbewerb --- Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. –- 4. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden. Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter dem Eignungskriterium "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Bewerberbogen sowie der Auswahlmatrix zu entnehmen. Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen berücksichtigt, sofern sie wertbar sind und soweit die Höchstzahl an zugelassenen Referenzen nicht überschritten ist. Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. --- 5. Beabsichtigt ein Bewerber sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedensstraße 40, 81671 München
- Website
- stadt.muenchen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5195f483-ff9d-490d-997b-809b1ec4bb16.