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Gesamtplanungsleistung LPH 2 - LPH 4 -ID25227Ge

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VM_25227_VgV_O_Geveröffentlicht 19.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 277 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Organisation, Qualifikation u. Erfahrung des betrauten Personals25 %
  • Qualität / Projektbezogene Anforderungen35 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 10:30 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:30 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 9 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:30 Uhr
    null
    vor 9 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die freiberuflichen Generalplanerleistungen der LP 2-4 in Anlehnung an die HOAI für die Errichtung eines dreigeschossigen Neubaus mit Technik-Staffelgeschoss zur Erweiterung der Sicherungsverwahrung in der Justizvollzugsanstalt Tegel um 30 zusätzliche barrierefreie Unterbringungsplätze auf einer Bruttogeschossfläche von circa 3.050 Quadratmetern. Das Erdgeschoss wird als spezieller Wohnbereich für mobilitätseingeschränkte und pflegebedürftige Sicherungsverwahrte (bis Pflegegrad 3) vollständig barrierefrei ausgeführt, während im ersten Obergeschoss ein Arrestraum „Time-Out" sowie ein besonders gesicherter Haftraum zur Suizidprävention vorgesehen sind. Zur Baumaßnahme gehören neben dem Massivbau mit hohem Vorfertigungsgrad auch die Herstellung eines circa 1.000 Quadratmeter großen Gartenbereichs westlich des Gebäudes mit Verweilzonen, altersgerechten Sportflächen und Pflanzflächen. Ausführliche Beschreibung siehe Anlage 1 Aufgabenbeschreibung

Beschreibung des Loses

Generalplanerleistungen (u.a. nach HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, § 51 Tragwerksplanung, § 55 Technische Ausrüstung, § 39 Freianlagen sowie Fachplanungen Brandschutz, Bauphysik, Bauakustik, Raumakustik) für die Errichtung eines dreigeschossigen Neubaus mit Technik-Staffelgeschoss zur Erweiterung der Sicherungsverwahrung um 30 barrierefreie Unterbringungsplätze sowie die Herstellung dazugehöriger Außenanlagen auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt Tegel (Seidelstraße 39, 13507 Berlin). Bestandteil der Leistung sind die Erstellung der Vorplanungsunterlage (VPU), der Bauplanungsunterlage (BPU) sowie der Genehmigungsplanung für ein Zustimmungsverfahren nach § 77 BauO Berlin unter Koordination aller Fachplanungen (Objektplanung, Tragwerk, TGA, Freianlagen, Brandschutz, Bauphysik, Bauakustik, Raumakustik).

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Organisation, Qualifikation u. Erfahrung des betrauten Personals25 %
Qualität / Projektbezogene Anforderungen35 %
Preis40 %
Qualität
Organisation, Qualifikation u. Erfahrung des betrauten PersonalsOrganisation, Qualifikation u. Erfahrung des betrauten Personals (gem. Wertungsmatrix)
Qualität
Qualität / Projektbezogene AnforderungenQualität / Projektbezogene Anforderungen (gem. Wertungsmatrix)
Preis
Preis (gem. Wertungsmatrix)

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 1222EU F (Bewerberbogen): 4.2.1.Der Umsatz meines/unseres Unternehmens betrug in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leist … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 1222EU F (Bewerberbogen): 4.2.1.Der Umsatz meines/unseres Unternehmens betrug in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen: mindestens 1 Mio. € je Geschäftsjahr. 4.2.3.Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 €; sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2.500.000 €.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 1222EU F (Bewerberbogen): 4.3.1.Angaben zu bereits erbrachten Leistungen (Referenzen): Es sind mindestens 2 Referenzen über erbrachte Leistungen oder Projekte innerhalb der letzten 8 Geschäftsjahren vorzulegen, die … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 1222EU F (Bewerberbogen): 4.3.1.Angaben zu bereits erbrachten Leistungen (Referenzen): Es sind mindestens 2 Referenzen über erbrachte Leistungen oder Projekte innerhalb der letzten 8 Geschäftsjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sie enthalten mindestens folgende Angaben: - Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsumfang (Beschreibung der Aufgabe, ggf. besondere Anforderungen, Leistungsbild/er, Leistungsphase/n, ggf. Besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit der Leistung, Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer)) - Wert der erbrachten Leistung (Projektkosten KG 200-700 netto in Euro), - Erbringungszeitraum (Planungszeitraum und/oder Bauzeit mit Beginn und Fertigstellung in Monat/Jahr), - Angabe, ob öffentlicher oder privater Auftraggeber, Kontaktdaten des Ansprechpartners (der Name einer Person braucht aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angegeben werden), Eine Referenz ist vergleichbar, wenn folgende Anforderungen erfüllt sind: Anforderung an Referenzen: Eigenverantwortlich erbrachte Planungsleistungen in den letzten 8 Geschäftsjahren gem. IV 1222 EU F Bewerberbogen 4.3.1.: Die benannten Referenzen müssen mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI abgeschlossen sein. Die Gesamtbaukosten (KG 200-700) betragen mindestens 5 Mio. € (netto). Die Honorarzone für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude ist mindestens 4 gem. HOAI. Mindestens bei einer Referenz muss es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handeln, die durch einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB beauftragt wurde. Mindestens bei einer Referenz muss es sich um ein Gebäude mit erhöhten Sicherheitsanforderungen (vgl. Bewerberbogen) handeln. Mindestens bei einer Referenz muss der Bieter in der Funktion eines Generalplaners mindestens die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Fachplanungen Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke koordiniert haben. 4.3.2.1.: Die Anzahl der Ingenieure und/oder Architekten liegt im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre bei mindestens 10 (Bei Arbeitsgemeinschaften oder Unterauftragnehmer: Gesamtzahl bezogen auf den Generalplaner angeben). 4.3.2.2: Das Unternehmen muss - insbesondere für die Qualitätssicherung - auf folgende technische Fachkräfte oder technische Stellen zurückgreifen: - Gesamtprojektleiter/-PL-GÜ) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen oder Wirtschaftsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 10 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektleitung - Planungskoordinator/-Koo) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 10 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Objektplanung Gebäude oder vergleichbar. - Projektleiter/-PL-TA-V) mit Studienabschluss der Fachrichtung Technische Ausrüstung Versorgungstechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder staatlich geprüfter Techniker mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung Versorgungstechnik. - Projektleiter/-PL-TA-ELT) mit Studienabschluss der Fachrichtung Technische Ausrüstung Elektrotechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder staatlich geprüfter Techniker mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
16 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 (Lph 2) wird mit Vertragsschluss beauftragt. Stufe 2 (Lph 3 +4) ist eine optionale Leistung. In der o.g. Vertragslaufzeit von 16 Monate ist die Stufe 2 enthalten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
03.02.2026, 10:30 Uhr. null. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Die Abga … ganz lesen03.02.2026, 10:30 Uhr. null. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zugelassen. Die Angaben in den Vergabeunterlagen sind zu beachten. Die Nachforderung erfolgt gemäß § 56 Abs. 2 VgV.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Mit der Angebotsabgabe ist der Bewerberbogen IV 1222EU F als Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist der Bewerberbogen IV 1222EU F als Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. … ganz lesenMit der Angebotsabgabe ist der Bewerberbogen IV 1222EU F als Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist der Bewerberbogen IV 1222EU F als Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklärungen ABau IV 125 F, IV 126 F, IV 128 F gemäß IV 2112 EU F Aufforderung zur Abgabe eines Angebots einzureichen. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen eigenen Bewerberbogen IV 1222EU F als Eigenerklärung zur Eignung vorlegen. 1) Änderungen der Vorgaben im Bewerberbogen IV 1222EU F als Eigenerklärung zur Eignung sind nicht zulässig. 2) Alle einzureichenden Unterlagen müssen in deutscher Sprache gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 3) Fragen sind über die Vergabeplattform bis zum in der eVergabe angegebenen Datum an die Vergabestelle zu richten. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. 4) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentral beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen. 5) Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (s. Bewerberbogen IV 1222EU F als Eigenerklärung zur Eignung). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bieter nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand der Bietergespräche werden. 6) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen, siehe Vergabeunterlagen. 7) Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich. 8) Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (iTWOtender) in Textform eingereicht werden. 9) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d0337a0a-3b52-44e0-9b8b-c6a6364fdfb2.