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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

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Flughafen Bremen GmbH · Bremen, Bremen

Aktenzeichen 2025.1812veröffentlicht 26.11.2025Dienstleistungen

Teilnahmefristseit 299 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bremen.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bremen (5 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Jahre01.11.2026 – 31.10.2036
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bremen28199, Bremen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Qualitätskriterium50 %
  • Qualitätskriterium40 %
  • Qualitätskriterium10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2036
    vor 6 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Vergabegegenstand ist die Vermietung von Konzessionsflächen im Sicherheitsbereich in einem Großteil der luftseitigen Wartebereiche beider Terminals am Flughafen Bremen. Es handelt sich um Retail-, Duty Free- und Gastronomieflächen sowie weitere Räume und Flächen, deren Nutzung mittels Raumkonzepten des Konzessionsnehmers individuell gestaltet werden kann. Bei der Einreichung des Angebots erwartet der Konzessionsgeber mindestens die Berücksichtigung der aufgeführten Hauptflächen. Die Optionalflächen können vom Bieter einzeln oder in Summe zusätzlich berücksichtigt werden. Die Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Konzessionsgeber führt ein sog. einstufiges Verhandlungsverfahren nach dem 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV) durch. Hierbei sind die Eignungsunterlagen (Bewerbungsbogen mit den dort genannten Anlagen) zusammen mit dem Angebot einzureichen. .

Beschreibung des Loses

Mindestanforderung bei der Einreichung eines Angebots ist die Berücksichtigung eines Duty Free Shops auf der aufgeführten Hauptfläche Nr. 1 sowie einer Gastronomieeinheit auf der Hauptfläche Nr. 2. Für die weiteren Hauptflächen erwartet der Konzessionsgeber eine sinnvolle zielgruppenorientierte Nutzung, die zur Umsatzsteigerung beiträgt. Die Optionalflächen können vom Bieter einzeln oder in Summe zusätzlich berücksichtigt werden. Die Anzahl der vom Bieter berücksichtigten Räume bzw. die Größe der Fläche wird in die Punktevergabe einfließen. Eine hohe Bewertung und Punktevergabe gibt es für die größtmögliche Nutzung der zur Verfügung stehenden Flächen. Wünschenswert wäre eine Nutzung aller verfügbaren Flächen, auf diesen ist nach bisheriger Erfahrung des Konzessionsgebers mit einem Jahreserlös von ca. EUR 5 Mio. zu rechnen. Die Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Der Konzessionsgeber unterfällt als Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB dem Konzessionsvergaberecht, diese Angabe konnte aber aus technischen Gründen bei der Einordnung des Konzessionsgebers nicht getroffen werden. Es wird ein einstufiges Verhandlungsverfahren nach KonzVgV durchgeführt. Die Vergabeplattform sieht hierfür keine eigenständige Vorlage vor. Sollte auf der Plattform von „Bewerbern“, „Bewerbergemeinschaft“, „Teilnahmeantrag“ oder „Teilnahmewettbewerb“ gesprochen werden, ist dies dem System der Plattform geschuldet und entspricht nicht dem vom Konzessionsgeber gewollten Wortlaut. Mit Ablauf der gesetzten „Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge“ ist vom Bieter ein indikatives Angebot einzureichen, kein Teilnahmeantrag. Es sind die Eignungsunterlagen (Bewerbungsbogen mit dort genannten Anlagen) zusammen mit dem Angebot einzureichen. In der ersten Stufe des Verhandlungsverfahrens sind zunächst indikative Angebote einzureichen. Auf die indikativen Angebote kann kein Zuschlag erteilt werden. Erst in der zweiten Stufe des Verhandlungsverfahrens haben die Bieter nach einer entsprechenden Aufforderung durch den Konzessionsgeber verbindliche Angebote einzureichen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Finanzielle Zuschlagkriterien
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Qualitative Zuschlagkriterien
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Akzeptanz des Mietvertrages des Konzessionsgebers

Eignung4 von 4 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Umsatz des Bieters (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, getrennt nach den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024, ggf. auch unterjährig. Zu den vergleichbaren Leistungen im Sinne dieser Aussch … ganz lesenEigenerklärung zum Umsatz des Bieters (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, getrennt nach den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024, ggf. auch unterjährig. Zu den vergleichbaren Leistungen im Sinne dieser Ausschreibung zählt insbesondere der Be-trieb von Mieteinheiten. Hinweise des Konzessionsgebers: Hier ist nur der Umsatz für vergleichbare Leistungen des Bieters als eigenständiges Unternehmen (eigene Rechtspersönlichkeit) anzugeben, nicht der Umsatz eines Konzerns oder Unternehmensverbundes, dem der Bieter ggf. angehört. Mindestanforderung: Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durch-schnitt der letzten drei Geschäftsjahre nicht unter 2.000.000 € p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen. Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen Koopera-tionsformen (Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bieters (EUR, netto) in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024, ggf. auch unterjährig. Hinweise des Konzessionsgebers: Hier ist nur der Gesamtumsatz des Bieters als eigenständiges Unternehmen (eigene Rechtspersönlichkeit) anzugeben, nicht der Umsatz eines Konzerns oder Unternehmensverbundes, dem der Bieter ggf. angehört.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2026
Vertragsende
31.10.2036
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Es wird ein einstufiges Verhandlungsverfahren nach KonzVgV durchgeführt. Die Vergabeplattform sieht hierfür keine eigenständige Vorlage vor. Sollte auf der Plattform von „Bewerbern“, „Bewerbergemeinschaft“, „Teilnahmeantrag“ oder „Teilnahmewettbewerb“ gesprochen werden, ist dies dem System der Platt … ganz lesenEs wird ein einstufiges Verhandlungsverfahren nach KonzVgV durchgeführt. Die Vergabeplattform sieht hierfür keine eigenständige Vorlage vor. Sollte auf der Plattform von „Bewerbern“, „Bewerbergemeinschaft“, „Teilnahmeantrag“ oder „Teilnahmewettbewerb“ gesprochen werden, ist dies dem System der Plattform geschuldet und entspricht nicht dem vom Konzessionsgeber gewollten Wortlaut. Mit Ablauf der gesetzten „Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge“ ist vom Bieter ein indikatives Angebot einzureichen, kein Teilnahmeantrag. Der Konzessionsgeber unterfällt als Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB dem Konzessionsvergaberecht. Diese Angabe konnte aber aus technischen Gründen bei der Einordnung des Konzessionsgebers nicht getroffen werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Flughafen Bremen GmbH
Anschrift
Flughafenallee 25, 28199 Bremen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 702 (Dienstleistungen der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien im Eigenbesitz) in Bremen gibt es in den letzten 24 Monaten keine Vergabemeldung. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 28aa586e-2c62-4bb6-a193-2096d55113fe.