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Frist abgelaufenEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

Generalunternehmerleistungen zum Anschluss der BGEA Neuweidenbach

ONTRAS Gastransport GmbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen ONTRAS-2026-0016veröffentlicht 18.09.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 19 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Sachsen (11 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
14 Monate01.05.2027 – 01.07.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04129, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 217 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (43 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Abwicklungskonzept40 %
  • Qualifikation Schlüsselpersonal20 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 50 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 19 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.07.2028
    in 6 Monaten

Beschreibung

Für die Einspeisung von aufbereitetem Biomethan in die Ferngasleitung FGL 046 (DN600) ist eine Biogaseinspeiseanlage (BGEA) einschließlich der leitungsseitigen Erschließung zu errichten. Die Ausschreibung umfasst drei Baumaßnahmen: 1. Abzweigarmaturengruppe an der FGL 046: Demontage des Bestands und Neubau mit Absperrarmatur DN600, Abgängen, Ausbläser und gepflasterter Fläche. 2. Anschlussleitung FGL 46.16: ca. 1.700 m DN100 in offener Bauweise, zwei Feldwegquerungen, Kabelschutzrohr, anschließende Rekultivierung landwirtschaftlicher Flächen. 3. BGEA-Platz mit Verbindungsleitung FGL 46.16.01: 300 m² gepflasterte Anlagenfläche mit Zufahrt, Einfriedung, Beleuchtung, Fundamenten und Entwässerung sowie ca. 45 m Verbindungsleitung DN100 zur Biogasaufbereitungsanlage. Die kompakte Biogaseinspeiseanlage (kBGEA) mit Innenausrüstung wird bauseits durch den Errichter der kBGEA gestellt. Die Leistungsgrenze zur kBGEA liegt an den Anschlussflanschen des Containers. Baubeginn ist für Juli 2027 geplant. Die Inbetriebnahme ist ab Juni 2028 geplant.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Abwicklungskonzept40 %
Qualifikation Schlüsselpersonal20 %
Preis40 %
Qualität
AbwicklungskonzeptErläuterungen, wie der Auftrag im Fall der Zuschlagserteilung praktisch umgesetzt wird (u. a. anhand eines Terminplans, Erläuterungen zu projektspezifischen Besonderheiten und Risiken, Darstellung Qualitätsmanagement und -sicherung, Abbildung und Erläuterungen zum Projektteam mit Kommunikation und Schnittstellenmanagement, Kapazitäts- und Personaleinsatzplanung).
Qualität
Qualifikation SchlüsselpersonalErläuterungen/Darstellungen zur Berufserfahrung sowie zu vergleichbaren, persönlichen Referenzen und Funktionen im Projekt.
Preis
Der Wertungspreis bildet die Gesamtsumme im LV auf Basis der Preisangaben des Bieters. Der Auftraggeber behält sich vor, den Wertungspreis mit Angebotsaufforderung in Unterkriterien aufzugliedern.

Eignung8 von 8 angegeben

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Nachweise können vom Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten P … ganz lesenNachweise können vom Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden. Bei Nichtvorhandensein eines (gültigen) Nachweises zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages ist mit dem Teilnahmeantrag ein Nachweis vorzulegen, dass das Zertifikat in Entwicklung ist und spätestens vor Bezuschlagung ist ein gültiges Zertifikat vorzulegen. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Zertifizierungen (a - e) der Bewerber, der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder der Nachunternehmer (bei Eignungsleihe) vorliegen. a) Nachweis der Zertifizierung nach AD 2000 Merkblatt HP0 - Fertigung von Druckgeräten nach 2014/68/EU ODER nach DIN EN ISO 3834-2 (Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen), mind. Teil 2: Umfassende Qualitätsanforderungen durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditieren Unternehmens. Folgende Zertifikate sind nicht mittels Eigenerklärung zu bestätigen, sondern zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen bzw. eine Mitteilung vorzulegen, dass diese in Entwicklung sind und spätestens vor Bezuschlagung eingereicht werden können. a) Nachweis der Firmenzertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt G 493-1 Gruppe 1 oder Gruppe 2 durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. b) Nachweis nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301 Gruppe G1 durch Vorlage des gültigen Zertifikats durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mindestkriterien - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Nachweise können vom Bieter, einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Vom Bieter sind entsprechende Referenzblätter zu den Un … ganz lesenMindestkriterien - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Nachweise können vom Bieter, einem Mitglied der Bietergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Vom Bieter sind entsprechende Referenzblätter zu den Unternehmensreferenzen vorzulegen: Referenzen des ausführenden Unternehmens: Vom Unternehmen sind entsprechende Referenzblätter zu den Unternehmensreferenzen vorzulegen. Vorlage von mind. 3 Unternehmensreferenzen (zwingend) mit folgenden Mindestanforderungen: 1. Unternehmensreferenz: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Bau und Errichtung einer kompletten Gasanlage nach DVGW AB G 265, DVGW AB G 491 oder DVGW AB G 497, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Abnahme und abgeschlossene Inbetriebnahme) in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser Vergabe). 2. Unternehmensreferenz: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Tief- und Rohrbau einer erdverlegten Gashochdruckleitung gemäß § 3 GasHDrLtgV, Trassenlänge (zusammenhängend) mind. 2,0 km, Nennweite >/= DN 100, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Abnahme und abgeschlossene Inbetriebnahme) in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser Vergabe). 3. Unternehmensreferenz: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Tief- und Rohrbau einer erdverlegten Armaturenstation gemäß § 3 GasHDrLtgV, Nennweite >/= DN 500, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Abnahme und abgeschlossene Inbetriebnahme) in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser Vergabe). Mehrfachnennung zu Mindestreferenz 2 ist möglich.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
Nachweise können vom Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten P … ganz lesenNachweise können vom Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden. Bei Nichtvorhandensein eines (gültigen) Nachweises zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages ist mit dem Teilnahmeantrag ein Nachweis vorzulegen, dass das Zertifikat in Entwicklung ist und spätestens vor Bezuschlagung ist ein gültiges Zertifikat vorzulegen. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Zertifizierungen (a - e) der Bewerber, der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder der Nachunternehmer (bei Eignungsleihe) vorliegen. a) Nachweis über ein anerkanntes Umweltmanagementsystem (ISO 14001 ODER EMAS Umweltmanagement) durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. b) Nachweis der Zertifizierung als Fachbetrieb nach Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch Vorlage des gültigen Zertifikats, ausgestellt durch eine anerkannte SVO oder GÜG gemäß §§ 52 und 57 AwSV.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Nachweise können vom Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten P … ganz lesenNachweise können vom Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren: Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Neben den geforderten Zertifikaten sind gleichwertige Zertifikate nach europäischem Standard zulässig. Die Gleichwertigkeit muss dem Auftraggeber nachgewiesen werden. Bei Nichtvorhandensein eines (gültigen) Nachweises zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages ist mit dem Teilnahmeantrag ein Nachweis vorzulegen, dass das Zertifikat in Entwicklung ist und spätestens vor Bezuschlagung ist ein gültiges Zertifikat vorzulegen. Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Zertifizierungen (a - e) der Bewerber, der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder der Nachunternehmer (bei Eignungsleihe) vorliegen. a) Nachweis über ein anerkanntes Qualitätsmanagementsystem (DIN EN ISO 9001) im für die Abwicklung erforderlichen Anwendungsbereich durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens. b) Nachweis über ein anerkanntes HS-Managementsystem (SCC bzw. VCA ODER DIN EN ISO 45001) im für die Abwicklung erforderlichen Anwendungsbereich durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung auf das eine Bewerbung abgegeben wird, erfüllt und bis zum Ablauf seiner Gewährle … ganz lesenDer Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bestätigt mittels Eigenerklärung, dass nachstehende Anforderungen an die Betriebshaftpflichtversicherung auf das eine Bewerbung abgegeben wird, erfüllt und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist gewährleistet werden. Für Bewerbergemeinschaften wird bestätigt, dass der Versicherungsschutz auch Ansprüche gegen die Gemeinschaft bei Schadensverursachungen durch andere Partner der Gemeinschaft umfasst. Alternativ gewährleistet jedes Mitglied der Gemeinschaft einen den Anforderungen entsprechenden separaten Versicherungsschutz. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit Einreichung des Erstangebotes, vorzulegen. 5 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensereignis; 500.000 EUR für Bearbeitungs- oder Tätigkeitsschäden an Sachen je Schadensereignis. Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen. Der Auftraggeber behält sich vor, in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens vor Bezuschlagung, eine Eigenerklärung vom Bieter oder einen entsprechenden Nachweis des Versicherers mit der Bestätigung abzufordern, dass die o. g. Deckungssummen zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht verbraucht oder zur Regulierung anderer Schäden reserviert sind. Mindestkriterium - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Eintragung in das Handelsregister
Eintragung ins Handelsregister: Bestätigung per Eigenerklärung im Handelsregister und Begründung bei Nichteintragung. Mindestkriterium - Nichterklärung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2027
Vertragsende
01.07.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Angaben zu Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft gem. vertraglichen Anforderungen. Der Vertrag wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag oder im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04013 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für … ganz lesen1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen. 11. Die nachstehenden Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Information zum Datenschutz, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese nicht auszufüllen: Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Kurzbeschreibung Projekt- und Leistungsumfang, Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 12. Der Auftraggeber wird die fristger …
Hinweis
Mit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen benannten Mindestanforderungen zur Teilnahme am Verfahren zu erfüllen. Der Bewerbungsbogen ist auszufüllen und es sind alle gem. Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. der geforderten Anlagen/Nachweise über das Bietercockpit … ganz lesenMit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen benannten Mindestanforderungen zur Teilnahme am Verfahren zu erfüllen. Der Bewerbungsbogen ist auszufüllen und es sind alle gem. Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. der geforderten Anlagen/Nachweise über das Bietercockpit (Vergabeplattform eVergabe.de) elektronisch in Textform einzureichen. Hinweise zum Teilnahmewettbewerb, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren führen kann: 1) Änderungen und Erweiterungen in den vorgegebenen Texten sind nicht zulässig. 2) Die Abgabefrist ist zwingend einzuhalten. Maßgebend ist der Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbungsunterlagen im System des Auftraggebers. 3) Einreichung der Bewerbungsunterlagen zwingend mit Hilfe elektronischer Mittel gem. § 43 (1) SektVO: Die Bewerbungsunterlagen (ausgefüllte Formulare einschl. Anlagen) sind ausschließlich elektronisch über das AI Bietercockpit (mittels hierfür vorgesehenen Bereich) einzureichen. Zusätzlich übersandte Bewerbungsunterlagen über den Kommunikationsbereich im AI Bietercockpit oder in Papierform per Post, per E-Mail oder Fax (jeweils unverschlüsselt) sind auszuschließen. 4) Der Bewerbungsbogen einschl. der Eigenerklärungen unter Pkt. 4 sowie weitere Eigenerklärungen (Bewerbergemeinschaftserklärung, Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer, Erklärung zum Russlandbezug) in den Bewerbungsunterlagen sind an den hierfür gekennzeichneten Stellen zwingend zu unterschreiben. Dabei ist mind. der Name des Unternehmens bzw. bei Bewerbergemeinschaften der Name des Unternehmens des bevollmächtigten Vertreters (Federführer), welches die Willenserklärung zur Teilnahme am Verfahren abgibt, sowie des Unterzeichnenden anzugeben. Die Unterzeichnung in Textform i.S.v. § 126b BGB ist ausreichend. 5) Alle Nachweise sind zwingend in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Sofern einzelne Nachweise nicht in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, ist mit dem Nachweis eine deutsch- oder englischsprachige Übersetzung vorzulegen. Die Verantwortung für die korrekte Übersetzung eines Nachweises liegt ausschließlich beim Teilnehmer. Nur die deutsche oder englische Übersetzung eines Nachweises wird im Rahmen des Vergabeverfahrens weiter betrachtet. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an dem Inhalt und/oder der Richtigkeit einer deutsch- oder englischsprachigen Übersetzung die Vorlage einer beglaubigten oder gleichwertigen Übersetzung zu fordern. 6) Mehrfachbewerbungen, bei denen Unternehmen an mehreren Teilnahmeanträgen beteiligt sind, lassen einen Verstoß gegen den Geheimwettbewerb befürchten und können daher zum Ausschluss aller betroffenen Teilnahmeanträge führen. Dies ist in jedem Einzelfall zu prüfen. Auszuschließen sind z. B. folgende Mehrfachbewerbungen: gleichzeitig Einzelbewerber und Mitglied einer Bewerbergemeinschaft; gleichzeitig Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft. 7) Zwingende Angabe zur Art der Bewerbung (Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft): Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der ausgefüllte und unterzeichnete Bewerbungsbogen einschl. der geforderten Nachweise bezogen auf folgende Teile zwingend von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat vorzulegen, soweit nicht im Folgenden anders angegeben: Punkt 1.1, 1.2, 1.3 und 1.4, Punkt 4 und Punkt 5. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist zwingend die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und die bevollmächtigen Vertreter als Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) beizufügen. 8) Zwingend Angabe, ob die Qualifikationen/Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis der Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Falls ja, ist für jedes betreffende Unternehmen zwingend ein separater, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen mit den nach folgenden Teilen erf …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
Anschrift
Maximilianallee 4, 04129 Leipzig
Website
ontras.com
Kontakt
einkauf.oberschwelle@ontras.com

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.165vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.311 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 83ccf3b6-8e5d-467a-84fb-3c85aa76395c.