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Generalunternehmerleistungen

Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 22H25-01-1BG1311Hveröffentlicht 24.11.2023BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1054 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Grünpflege und Garten- und Landschaftsbau in Berlin (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate12.02.2024 – 31.10.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10315, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • 50% Preis50 %
  • 50% Qualität50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
    vor 35 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:15 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 35 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 09:15 Uhr
    BA Lichtenberg von Berlin, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin
    vor 35 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2025
    vor 33 Monaten
  6. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 33 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Schlüsselfertiger Neubau des temporären Schulstandortes Wustrower Str. 22-24, auf Basis eines Leistungsprogramms, incl. Planungsleistungen

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

50% Preis50 %
50% Qualität50 %
Preis
50% Preissiehe Bewertungsmatrix
Qualität
50% QualitätAusführungszeit

Eignung13 von 13 angegeben

Kriterium
Nachweis der Eintragung in das Handelsregister des Herkunftsstaates, soweit eintragungspflichtig, durch Eigenerklärung (vgl. Formblatt V 124.H F). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, zur Bestätigung der Erklärung Vorlage des Handelsregisterauszugs. Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann d … ganz lesenNachweis der Eintragung in das Handelsregister des Herkunftsstaates, soweit eintragungspflichtig, durch Eigenerklärung (vgl. Formblatt V 124.H F). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, zur Bestätigung der Erklärung Vorlage des Handelsregisterauszugs. Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann die Eignung durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertige Bescheinigungen oder durch eine auf den Auftragsgegenstand bezogene gültige Präqualifizierung/Eintragung in ein ULV nachgewiesen werden. Der Auftraggeber wird im Falle einer Eigenerklärung die erforderlichen Nachweise von den Bietern der engeren Wahl anfordern. Soweit Unteraufträge erteilt werden sollen, der Bieter keine auftragsbezogene gültige Präqualifizierung/ULV-Eintragung nachweist, gelten die Eignungsanforderungen auch für Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher.
Kriterium
(Berufszulassung/Berufsausübungsberechtigung - Eintragung bei der Architekten- und Ingenieurkammer)
Kriterium
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bestehen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung nachweislich durchgeführt wurde (vgl. Formblatt Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB). Anstelle der Eige … ganz lesenEigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bestehen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung nachweislich durchgeführt wurde (vgl. Formblatt Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB). Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann die Eignung durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertige Bescheinigungen oder durch eine auf den Auftragsgegenstand bezogene gültige Präqualifizierung/Eintragung in ein ULV nachgewiesen werden. Der Auftraggeber wird im Falle einer Eigenerklärung die erforderlichen Nachweise von den Bietern der engeren Wahl anfordern. Soweit Unteraufträge erteilt werden sollen, der Bieter keine auftragsbezogene gültige Präqualifizierung/ULV-Eintragung nachweist, gelten die Eignungsanforderungen auch für Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher.
Kriterium
Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (vgl. Formblatt V 124.H F). Der Auftraggeber wird eine Abfrage aus dem Wettbewerbsregister und der Finanzsanktionsliste vornehmen. Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die dafür erforderlichen Angaben zu machen.
Kriterium
1. Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (vgl. Formblatt V 124.H F). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, … ganz lesen1. Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (vgl. Formblatt V 124.H F). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leistungspersonal. Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann die Eignung durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertige Bescheinigungen oder durch eine auf den Auftragsgegenstand bezogene gültige Präqualifizierung/Eintragung in ein ULV nachgewiesen werden. Der Auftraggeber wird im Falle einer Eigenerklärung die erforderlichen Nachweise von den Bietern der engeren Wahl anfordern. Soweit Unteraufträge erteilt werden sollen, der Bieter keine auftragsbezogene gültige Präqualifizierung/ULV-Eintragung nachweist, gelten die Eignungsanforderungen auch für Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher. 2. 2. Erklärung über die im eigenen Betrieb zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte (vgl. Formblatt V 237 F) sowie • Benennung des Ansprechpartners des Bieters und des vorgesehenen Projektleiters, Organigramm für die Abwicklung des Projektes, • Beruflicher Lebenslauf von Projektleiter, stellvertretendem Projektleiter und Planungsleiter, BNB Koordinator • Nachweis Haftpflichtversicherung
Kriterium
zwei Referenzen aus den letzten fünf Jahren über vergleichbare Leistungen (Planungs- und Bauleistungen als Generalunternehmer im Schlüsselfertigbau, u.a. insbesondere auch Planungsleistungen ab LPH 3 HOAI bzw. der AHO). Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben zu machen: - Auftraggeber mit A … ganz lesenzwei Referenzen aus den letzten fünf Jahren über vergleichbare Leistungen (Planungs- und Bauleistungen als Generalunternehmer im Schlüsselfertigbau, u.a. insbesondere auch Planungsleistungen ab LPH 3 HOAI bzw. der AHO). Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben zu machen: - Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse - Art der ausgeführten Leistung, insbesondere Angabe ob Leistungserbringung als Generalunternehmer für einen öffentlichen Auftraggeber erfolgt ist - Auftragssumme (KG 200-700 nach DIN 276), mind. 10 Mio. € netto) - Planungsumfang mindestens KG 200 bis 700 - Planungstiefe mind. Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Werk-und Montageplanung sowie örtliche Bauüberwachung - Ausführungszeitraum (MM.JJ - MM.JJ) - Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung, insbesondere ob die Ausführung auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung erfolgt ist und ob die Ausführungsplanung Bestandteil der Referenzleistung war - Nutzungsart des Gebäudes (Bildungs-, Kindertagesstätten-, Gesundheits-, Büro- oder Verwaltungsbereich) - Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau) - Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer) Die Referenzprojekte sind vergleichbar, wenn sie als Generalunternehmer für einen öffentlichen Auftraggeber auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung ausgeführt wurden, die Entwurfs-, Genehmigungs-und Ausführungsplanung Teil der Referenzleistung war und die Nutzungsart des Gebäudes sich auf den Bildungs-, Kindertagesstätten-, Gesundheits-, Büro- oder Verwaltungsbereich bezieht. Soweit eine gültige auftragsbezogene Präqualifizierung oder ULV-Eintragung vorliegt, ist auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass bei der Präqualifizierung/ULV-Eintragung Referenzen vorgelegen haben, die den vorgenannten Anforderungen (unter 3.) entsprechen. Anderenfalls sind neben der Präqualifizierung/ULV-Eintragung entsprechende Referenzen einzureichen. Soweit Unteraufträge erteilt werden sollen und der Bieter keine gültige auftragsbezogene Präqualifizierung/ULV-Eintragung nachweist, sind auf Verlangen der Vergabestelle auch für den Unterauftragnehmer (soweit er nicht selbst über eine gültige auf den Unterauftrag bezogene Präqualifizierung/ULV-Eintragung verfügt) 2 Referenzen aus den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren einzureichen, die mind. folgende Voraussetzungen erfüllen: - Angabe Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse - Art der ausgeführten Leistung, - Auftragssumme ( mind.in Höhe von 3/4 des vorgesehenen Unterauftrages netto) - Ausführungszeitraum (MM.JJ - MM.JJ) - Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung - Nutzungsart des Gebäudes (Bildungs-, Kindertagesstätten-, Gesundheits-, Büro- oder Verwaltungsbereich) - Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau) - Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer) Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Geforderte Mindeststandards zu 3. • Mindestens 2 unterschiedliche Referenzen • Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen müssen in der Summe aller Referenzprojekte abgedeckt worden sein. • Ein Referenzprojekt muss einen Auftragswert von mindestens 10 Mio. € (KG 200-700 netto) haben. • Das Leistungsende (Abnahme der Leistung) jeder Referenz darf nicht vor dem 01.10. 2018 liegen.
Kriterium
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen in … ganz lesenErklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen in Euro netto (vgl. Formblatt V 124.H F). Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann die Eignung durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertige Bescheinigungen oder durch eine auf den Auftragsgegenstand bezogene gültige Präqualifizierung/Eintragung in ein ULV nachgewiesen werden. Soweit Unteraufträge erteilt werden sollen und der Bieter keine gültige auftragsbezogene Präqualifizierung/ULV Eintragung nachweist, gelten die Eignungsanforderungen auch für Unterauftragnehmer. Geforderte Mindeststandards Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gesamt) muss mindestens 20 Mio. € netto betragen haben, für Unterauftragnehmer mind. der Höhe des Unterauftrages (netto) entsprechen
Kriterium
Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (vgl. Formblatt V 124.H F). Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann die Eignung durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertige Bescheinigungen oder durch eine auf den Auftragsgegenstand … ganz lesenEigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (vgl. Formblatt V 124.H F). Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann die Eignung durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertige Bescheinigungen oder durch eine auf den Auftragsgegenstand bezogene gültige Präqualifizierung/Eintragung in ein ULV nachgewiesen werden. Der Auftraggeber wird im Falle einer Eigenerklärung die erforderlichen Nachweise von den Bietern der engeren Wahl anfordern. Soweit Unteraufträge erteilt werden sollen, der Bieter keine auftragsbezogene gültige Präqualifizierung/ULV-Eintragung nachweist, gelten die Eignungsanforderungen auch für Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher.
Kriterium
Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares, gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (vgl. Formblatt V 124.H F). Falls zutreffend A … ganz lesenEigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares, gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (vgl. Formblatt V 124.H F). Falls zutreffend Angabe, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und Erklärung, dass der Insolvenzplan auf Verlangen vorgelegt wird (vgl. Formblatt V 124.H F) Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann die Eignung durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertige Bescheinigungen oder durch eine auf den Auftragsgegenstand bezogene gültige Präqualifizierung/Eintragung in ein ULV nachgewiesen werden. Der Auftraggeber wird im Falle einer Eigenerklärung die erforderlichen Nachweise von den Bietern der engeren Wahl anfordern. Soweit Unteraufträge erteilt werden sollen, der Bieter keine auftragsbezogene gültige Präqualifizierung/ULV-Eintragung nachweist, gelten die Eignungsanforderungen auch für Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher.
Kriterium
Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (vgl. Formblatt V 124.H F) Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann die Eignung zu den Punkten 2 bis 7 durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertige Bescheinigungen oder durch eine auf den Auftragsgegensta … ganz lesenEigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (vgl. Formblatt V 124.H F) Anstelle der Eigenerklärung V 124.HF kann die Eignung zu den Punkten 2 bis 7 durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder gleichwertige Bescheinigungen oder durch eine auf den Auftragsgegenstand bezogene gültige Präqualifizierung/Eintragung in ein ULV nachgewiesen werden. Soweit Unteraufträge erteilt werden sollen und der Bieter keine auftragsbezogene gültige Präqualifizierung/ULV Eintragung nachweist, gelten die Eignungsanforderungen auch für Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher.
Kriterium
Der Auftraggeber behält sich vor, weitergehende Nachweise zur Eignung zu fordern (vgl. Formblatt V 124.H F). Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister und bei der Finanzsanktionsliste vornehmen. Die erforderlichen Angaben sind durch den Bieter auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, bankruptcy, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Au … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, bankruptcy, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.02.2024
Vertragsende
31.10.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
20.12.2023, 09:15 Uhr. BA Lichtenberg von Berlin, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin. Vertreter des Auftraggebers. Die Öffnung wird auf der eVergabeplattform durchgeführt.
Sicherheiten
verlangt: Mängelansprüchebürgschaft undVertragserfüllungbürgschaft, sh. BVB V 214.HF

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. I … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch (u.a. auch Bieterkommunikation, Angebotsabgabe, und Nachforderungen). 2. Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Teilnahmebedingungen desAuftraggebers. 3. Bietergemeinschaften sind zugelassen und werden wie Bieter beh … ganz lesen1. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch (u.a. auch Bieterkommunikation, Angebotsabgabe, und Nachforderungen). 2. Es gelten die Vorgaben in den Vergabeunterlagen, insbesondere die Teilnahmebedingungen desAuftraggebers. 3. Bietergemeinschaften sind zugelassen und werden wie Bieter behandelt. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Erklärungen, Angaben und Belege zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Ziffer III.1.1) der Auftragsbekanntmachung vorzulegen. Die Erklärungen, Angaben und Belege bezüglich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer III.1.2) der Auftragsbekanntmachung sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer III.1.3) der Auftragsbekanntmachung müssen nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft eingereicht werden; es reicht insoweit aus, wenn die Eignung der Bietergemeinschaft insgesamt mit dem Angebot nachgewiesen ist. 4. Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen („Eignungsleihe“), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabenachweisen, die geforderten Eignungsnachweise – soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft- und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für denAuftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. (V 235, V 236 V 125 EU F, V 126 EU F) 5. Bei dem Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nr. 7 der Teilnahmebedingungen EU ( V 212 EU) sindauf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen (Angaben zur Befähigung und Erlaubnis zurBerufsausübung gemäß Ziffer III.1.1) der Auftragsbekanntmachung gemäß Formblatt V 124.H F und Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB) auch fürdiese abzugeben. 6. Auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/werden zu dieser Ausschreibung bei Bedarf Unterlagen aktualisiert bzw. Frage-Antwortlisten zum Download erstellt. Registrierte Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen, 7. Bieterfragen können bis zum in den Ausschreibungsunterlagen genannten Termin gestellt werden und müssen über die Vergabeplattform eingereicht werden. Das Angebot nebst Anlagen sowie die Korrespondenz mit dem Auftraggeber sind in deutscher Spracheabzufassen. Einem Schriftstück, das in einer anderen Sprache eingereicht wird, ist eine beglaubigteÜbersetzung ins Deutsche beizufügen Eine Übersicht, welche weiteren Anlagen, bzw. Unterlagen/Angaben bereits mit dem Angebot bzw. erst aufgesondertes Verlangen vorzulegen sind, kann dem Formblatt 2111 EU. H F und der Ergänzung V 216 L entnommen werden. Bedingungen für die Ausführung der Leistung Gegenstand des Vertrages (Auftrages) werden Bes. Vertragsbedingungen, zum Mindeststundenentgelt, zur Tariftreue (V 231 F, V 232 F), zu Bauabfallentsorgungsleistungen (V 241 F), zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnorm (V 247 F), Umweltschutzanforderungen/Baumaschinen (V 248 F, V 2482 F), zur Verhinderung von Benachteiligungen (V 250 F), zur Kontrolle von Sanktionen nach dem BerlAVG (V 255 F), zur Frauenförderung sowie zur Datenverarbeitung (V 244 F). Bieter haben mit dem Angebot Erklärungen zur Frauenförderung (V 246 F), zur Beauftragung von Entsorgungsfachbetrieben (V 2413 F) und Verwendung von Holzprodukten (V 239 F) abzugeben und im Auftragsfalle die entsprechenden Bedingungen einzuhalten. Bieter haben zu beachten, dass auf diesen Auftrag Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands anzuwenden ist. Bieter der engeren Wahl haben auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation vorzulegen. s.a. Bekanntmachung Pkt. II.2.14

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6068061b-a5ec-4ecc-98ee-e64a65574e22.