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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Generalübernehmerleistungen für den Erweiterungsbau Haus D

Rems-Murr-Kliniken gGmbH · Winnenden, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2025_RMK_GÜ_Haus Dveröffentlicht 01.04.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 551 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 124 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis60 %
  • Baustellenlogistik10 %
  • Organisation, Koordinierung und Steuerung15 %
  • Qualifikation und Erfahrung des Projektteams10 %
  • Nachhaltigkeit5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Lutz | Abel Rechtsanwalts PartG mbB
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt, am Standort Winnenden den Erweiterungsbau Haus D zu errichten. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrags sind dafür erforderliche Planungsleistungen (insbesondere nach den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume, Technische Gebäudeausrüstung inkl. Medizintechnikplanung sowie Tragwerksplanung), notwendige Beratungsleistungen und die schlüsselfertige Erstellung des Erweiterungsbaus Haus D. Grundlage hierfür ist eine Funktionale Leistungsbeschreibung, die den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung gestellt wird. Die Sicherstellung der in dieser Leistungsbeschreibung hinterlegten Anforderungen ist neben der Erfüllung der Kosten- und Terminziele zentrales Anliegen des Auftraggebers.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber versorgt an den Standorten Winnenden und Schorndorf jährlich etwa 43.700 stationäre und 103.000 ambulante Patienten. Das Krankenhaus Schorndorf wird derzeit saniert und den aktuellen Anforderungen angepasst. Nunmehr beabsichtigt der Auftraggeber für den Standort Winnenden die Errichtung des Erweiterungsbaus Haus D, der zwischen den bereits bestehenden Häusern A und B liegen soll. In diesem Neubau soll im Besonderen eine Portalklinik mit Untersuchungs- und Behandlungsräumen sowie Arztdiensträumen eingerichtet werden. Hintergrund für diesen Beschaffungsbedarf ist insbesondere das im Haus bestehende Flächendefizit. Dem möchte der Auftraggeber entgegenwirken. Darüber hinaus verfolgt dieser das Ziel, Patientenströme zu entzerren. Des Weiteren soll der Erweiterungsbau Haus D Raum für das derzeit in Mieträumen vom Auftraggeber betriebene Bildungszentrum für Gesundheitsberufe geben. Dadurch soll ein moderner und multiprofessioneller Lernort entstehen. Darüber hinaus nimmt der Auftraggeber stetig steigenden Pflegebedarf wahr. Blickt man daneben auf die in den Pflegeberufen bestehende Altersstruktur, ist die zeitnahe Gewährleistung eines attraktiven Ausbildungsangebots in qualitativer und quantitativer Hinsicht von besonderer Bedeutung. Es sollen hierzu drei Geschosse realisiert werden. Die Aufstockung zwei weiterer Geschosse soll statisch berücksichtigt werden. Das Klinikum muss während der geplanten Baumaßnahmen uneingeschränkt funktionsfähig sein und seine Aufgaben erfüllen können. Es wird eine TGA-Anbindung an das bestehende Leistungsnetz erfolgen. Dabei muss sichergestellt werden, dass der Betrieb des Bestandsklinikums nicht beeinträchtigt wird. Es ist insbesondere darauf zu achten, dass der Klinikbetrieb nicht durch Lärm und Staub behindert wird. Auch die Baustellenlogistik (u.a. mit Blick auf Zuwegung) muss so gewählt werden, dass Anliefer- und Patientenverkehr nicht gestört werden. Der Auftraggeber verfügt bereits über eine Entwurfs- und Genehmigungsplanung, die aber nur eingeschränkt verwendbar ist, nachdem das dort noch berücksichtigte Ambulante Operieren (AOP) zwischenzeitlich entfallen ist. Der Entwurf muss insbesondere mit Blick auf die Technische Gebäudeausrüstung überarbeitet werden. Darüber hinaus bedarf es einer Tektur, nachdem auch der vorliegende Bauantrag noch das AOP berücksichtigt. Detaillierte Vorgaben hierzu enthält die Funktionale Leistungsbeschreibung. Der Auftraggeber begrüßt den Entwurf betreffende Optimierungsvorschläge, die im Rahmen von Verhandlungen besprochen werden können, ausdrücklich. Um frühzeitig Kosten- und Terminsicherheit hinsichtlich des Erweiterungsbaus Haus D zu erlangen, vergibt der Auftraggeber den Neubau als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung zur schlüsselfertigen Realisierung. Das Ausschreibungsverfahren wird in Form eines kombinierten Verfahrens "Planen und Bauen" nach EU VOB/A durchgeführt. Der Auftraggeber hebt schließlich hervor, dass eine Zuschlagserteilung unter dem Vorbehalt der Aufnahme des gegenständlichen Projektes in das Jahreskrankenhausprogramm 2025 und des Erhalts einer auf dieser Basis gewährten Fördersumme, die mehr als 50 % der Projektkosten beträgt, steht.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 60Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis der vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Preisblatt (Anlage Preisblatt, wird in der Angebotsphase nachgereicht) angebotenen Brutto-Gesamtangebotssumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme erhält 60 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt.
Qualität
BaustellenlogistikGewichtung (Punkte, genau) 10Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss im Falle der Auftragserteilung sich innerhalb der durch den zur Verfügung gestellten Baustelleneinrichtungsplan (vgl. Projektunterlagen "FöA - LF Teil 1") vorgegebenen Grenzen bewegen. Von zentraler Bedeutung ist für den Auftraggeber, dass ein ungehinderter und störungsfreier Klinikbetrieb gewährleistet wird. Insbesondere Lärm und Staub sollen auf ein Minimum begrenzt werden. Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll daher im Rahmen eines Konzeptes schlüssig darstellen, wie er seine Baustellenlogistik organisiert, um eine möglichst reibungslose Baulogistik einerseits sicherzustellen und andererseits den laufenden Klinikbetrieb nicht zu beeinträchtigen. Hierbei hat der Bieter/die Bietergemeinschaft sein Vorgehen detailliert, phasenweise nach den gewerkespezifischen Anforderungen der Baustelle ausführlich darzustellen. Dabei sind auch die An- und Abfahrtswege zur Baustelle zu berücksichtigen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat dabei auf die bei einem Erweiterungsbau eines betriebenen Klinikums bestehenden Besonderheiten zu achten. Insbesondere die Feuerwehrzufahrt muss sichergestellt werden und der Hubschrauberanflug darf nicht behindert werden. Die Bewertung erfolgt umso besser, je transparenter, klarer, verbindlicher und schlüssiger der Bieter/die Bietergemeinschaft das Konzept darstellt. Der Auftraggeber wünscht eine ganzheitliche Darstellung. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage des eingereichten Konzepts des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Baustellenlogistik. Dabei ist ausschließlich das Formblatt "Baustellenlogistik" zu verwenden.
Qualität
Organisation, Koordinierung und SteuerungGewichtung (Punkte, genau) 15Für den Auftraggeber ist eine gesicherte, kontinuierliche Verfügbarkeit des Projektteams und die effektive Koordinierung und Steuerung von internen wie externen Entscheidungsprozessen wichtig. Entscheidend ist dabei auch, dass die Organisation des Projektteams eine schnittstellenarme, möglichst ohne Wissensverlust einhergehende interne Kommunikation bietet. Gleichzeitig soll eine reibungslose externe Kommunikation des Bieters/der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber und sonstigen Dritten gewährleistet werden. Mit Blick auf die interne und externe Kommunikation ist in diesem Zusammenhang die Erstellung eines Organigramms gewünscht. Dabei ist dem Auftraggeber wichtig, dass dieser effektiv in den Planungsprozess und die Ausführungsphase eingebunden wird. Dazu ist ein zentraler Ansprechpartner gewünscht. Die Bewertung erfolgt umso besser, je transparenter, klarer, verbindlicher und schlüssiger der Bieter/die Bietergemeinschaft das Konzept darstellt. Der Auftraggeber wünscht eine ganzheitliche Darstellung. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage des eingereichten Konzepts des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Organisation, Koordinierung und Steuerung. Dabei ist ausschließlich das Formblatt "Organisation, Koordinierung und Steuerung" zu verwenden.
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des ProjektteamsGewichtung (Punkte, genau) 10Für den Auftraggeber ist wichtig, dass das vom Auftragnehmer eingesetzte Projektteam über eine solche Qualifikation und Erfahrung verfügt, dass es die Herstellung einer termingerechten und mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird. Bewertet wird daher die Qualifikation und Erfahrung des Projektteams. Hierbei wird bewertet, inwieweit diese Eigenschaften (Qualifikation und Erfahrung) Gewähr dafür bieten, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft im Auftragsfall die Herstellung einer termingerechten und mängelfreien Baumaßnahme sicherstellen wird. Das Projektteam besteht aus folgenden Teammitgliedern: - Projektverantwortlicher Gesamtprojektleiter; - Projektverantwortlicher Bauleiter; - Projektleiter - HLS; - Projektleiter - ELT - Projektleiter - Objektplanung Gebäude. Für jede dieser 5 Rollen muss jeweils eine Person als Teammitglied angeboten werden. Ein Bieter/eine Bietergemeinschaft darf weder für mehrere Rollen dieselbe Person anbieten noch darf er für eine Rolle mehr als eine Person anbieten. Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll zur Darstellung der Qualifikation und Erfahrung des Projektteams ausschließlich das Formblatt "Projektteam" verwenden. In diesem Rahmen hat der Bieter/die Bietergemeinschaft für jedes zu benennende Teammitglied ein vergleichbares persönliches Referenzprojekt anzugeben. Je Teammitglied sind 0 bis 4 Bewertungspunkte zu erreichen. Die erzielten Bewertungspunkte aller Teammitglieder werden addiert, sodass insgesamt maximal 20 Bewertungspunkte erreicht werden können.
Qualität
NachhaltigkeitGewichtung (Punkte, genau) 5Die Wirtschaftlichkeit des Erweiterungsbaus ist ein vorrangiges Ziel des Auftraggebers. Die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt hierbei die Lebenszykluskosten. Das gilt gleichbedeutend für die Flächenwirtschaftlichkeit sowie die laufenden Betriebs- und Nutzungskosten. Neben der maximalen Flächeneffizienz legt der Auftraggeber großen Wert auf die Optimierung der Baukosten wie auch der Betriebskosten im Lebenszyklus. Im Rahmen des Verfahrens sollen kostengünstige Bauformen und baukonstruktive Optimierungen erfolgen. Das Ergebnis soll zeigen, dass preisbewusstes Bauen mit einer hohen technischen Qualität im Sinne eines anspruchsvollen Projekts möglich ist. Durch den Einsatz intelligenter Konstruktionen und Materialien wird zudem eine zügige Herstellung angestrebt. Zudem sollen wertbeständige und umweltverträgliche Materialien verwendet werden, um eine lange technische Nutzungsdauer (Lebensdauer) zu garantieren. In diesem Zusammenhang ist außerdem darauf zu achten, dass die verwendeten Baustoffe bei möglichen Rückbaumaßnahmen größtenteils recyclebar sind. Ein weiterer wichtiger Faktor im Bereich der Lebenszykluskosten und der Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes sind die Nutzungs- und Betriebskosten. Der Bieter/die Bietergemeinschaft ist daher angehalten, besonders auf die Nutzungs- und Betriebskosten des Erweiterungsbaus zu achten. Neben den Energiekosten wird explizit auf möglichst niedrige Instandhaltungs- und Reinigungskosten als gewünschtes Ziel hingewiesen. Die Bewertung erfolgt umso besser, je transparenter, klarer, verbindlicher und schlüssiger der Bieter/die Bietergemeinschaft das Konzept darstellt. Auch hier wünscht der Auftraggeber eine ganzheitliche Darstellung. Der Bieter/die Bietergemeinschaft soll zur Darstellung des Konzepts zur Nachhaltigkeit ausschließlich das Formblatt "Nachhaltigkeit" verwenden.

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen, e … ganz lesenDer Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen, einzureichen (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich für die Berechnung dieses Zeitraums ist der in der Bekanntmachung benannte Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge; Kopie ausreichend; bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Kriterium
Der Bewerber hat einen Nachweis über eine bestehende Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen, 1. mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 10 Mio. für Personenschäden und von mindestens EUR 10 Mio. für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden), 2. wobei die Maximierung der E … ganz lesenDer Bewerber hat einen Nachweis über eine bestehende Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen, 1. mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 10 Mio. für Personenschäden und von mindestens EUR 10 Mio. für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden), 2. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter 1. bis 2. genannt, ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) oder eines Versicherungsmaklers einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehende Anforderungen unter 1. bis 2. angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Nachweis über die Versicherung oder die entsprechende Versicherungsbestätigung dürfen zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge nicht älter als sechs Monate sein.
Kriterium
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eine Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, abzugeben
Kriterium
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eine Eigenerklärung zum Gesamtjahresumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, abzugeben. Zwingend einzuhaltende Mindestanforderung: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss ein … ganz lesenDer Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eine Eigenerklärung zum Gesamtjahresumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, abzugeben. Zwingend einzuhaltende Mindestanforderung: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss einen bestimmten Mindestjahresumsatz in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 erreichen. Der Gesamtjahresumsatz (EUR, netto) in den Geschäftsjahren 2022, 2023 und 2024 muss im Durchschnitt über EUR 10 Mio. liegen. Ist der Bewerber/das Bewerbergemeinschaftsmitglied noch keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich der Nachweiszeitraum auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit.
Kriterium
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eine Eigenerklärung, aus der die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte hervorgeht, abzugeben. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die jahresdurchschnittliche Zahl der beschäft … ganz lesenDer Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat eine Eigenerklärung, aus der die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte hervorgeht, abzugeben. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die jahresdurchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Arbeitskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Als Beschäftigte gelten die sozialversicherungspflichtig angestellten Arbeitnehmer.
Kriterium
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat von diesem/dieser realisierte, vergleichbare Referenzprojekte anzugeben. Referenzen sind vergleichbar, wenn diese dem Auftragsgegenstand nach Art und Umfang nahekommen und somit einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die aus … ganz lesenDer Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat von diesem/dieser realisierte, vergleichbare Referenzprojekte anzugeben. Referenzen sind vergleichbar, wenn diese dem Auftragsgegenstand nach Art und Umfang nahekommen und somit einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Folgende Angaben sind in Bezug auf die Referenzprojekte gefordert: - Angabe der Projektbezeichnung; - Angabe des Unternehmens, das Auftragnehmer des Projektes ist; - Angabe des Auftraggebers; - Angabe eines Ansprechpartners beim Auftraggeber (Name, Telefon, E-Mail); - Angaben zum Projekt - Gebäudeart; - Angaben zum laufenden Gebäudebetrieb; - Herstellung eines Schlüsselfertigbaus; - Einsatzform als Generalübernehmer; - Angaben zur Ausführungsplanung; - Projektkosten (KG 200 bis KG 700 nach DIN 276 in aktueller Fassung); - Anrechenbare Kosten (KG 300 bis KG 400 nach DIN 276 in aktueller Fassung); - Zeitpunkt der Abnahme der Bauleistungen; - Zeitpunkt der Abnahme der Planungsleistungen - Projektbeschreibung. Zwingend einzuhaltende Mindestanforderungen: 1. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat ein abgeschlossenes Referenzprojekt über kombinierte Planungs- und Bauleistungen für den schlüsselfertigen Neubau eines Schulgebäudes, eines Gebäudes aus dem Gesundheitswesen oder eines sonstigen Gebäudes mit vergleichbaren Anforderungen, mit Projektkosten (KG 200 bis KG 700 nach DIN 276 in aktueller Fassung) von mindestens brutto EUR 10 Mio., anzugeben. Für die Berücksichtigung der Referenz ist erforderlich, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die Planungs- und Bauleistungen als Generalübernehmer erbrachte. Die bauliche Fertigstellung (d.h. Abnahme der Bauleistungen) des Referenzprojekts muss in den letzten 5 Jahren erfolgt sein (d.h. nach dem 01.04.2020). 2. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat des Weiteren ein abgeschlossenes Referenzprojekt über Planungsleistungen für ein Gebäude mit vergleichbarer Komplexität im Bereich Hochbau mit anrechenbaren Kosten (KG 300 bis 400 nach DIN 276 in aktueller Fassung) von mindestens netto EUR 5 Mio., anzugeben. Für die Berücksichtigung der Referenz ist erforderlich, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die Ausführungsplanung erbrachte. Die Planungsleistungen müssen innerhalb der letzten 5 Jahren abgenommen worden sein (d.h. nach dem 01.04.2020). Die Einhaltung dieser Mindestanforderungen (Ziff. 1 und Ziff. 2) können auch mit einer Referenz nachgewiesen werden. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: a. Projektkosten der Referenz zu 1) aa. Die Projektkosten der Referenz (KG 200 bis KG 700 nach DIN 276 in aktueller Fassung) liegen zwischen 10 Mio. EUR und 12 Mio. EUR 1 Punkt bb. Die Projektkosten der Referenz (KG 200 bis KG 700 nach DIN 276 in aktueller Fassung) liegen zwischen 12 Mio. EUR und 15 Mio. EUR 2 Punkte cc. Die Projektkosten der Referenz (KG 200 bis KG 700 nach DIN 276 in aktueller Fassung) liegen über 15 Mio. EUR 3 Punkte Die beste Referenz wird gewertet. Bei diesem Kriterium können maximal 3 Punkte erreicht werden. b. Erfahrung mit Generalübernehmerleistungen aa. Vorlage einer Referenz, die die Anforderungen der Referenz zu 1) erfüllt 1 Punkt bb. Vorlage von zwei Referenzen, die die Anforderungen der Referenz zu 1) erfüllen 2 Punkte Bei diesem Kriterium können maximal 2 Punkte erreicht werden. c. Aktualität der Referenz zu 1) aa. Gegenstand der Referenz war ein Gebäude, das vor dem 01.01.2022 baulich fertiggestellt wurde 1 Punkt bb. Gegenstand der Referenz war ein Gebäude, das zwischen dem 01.01.2022 und 31.12.2023 baulich fertiggestellt wurde 2 Punkte cc. Gegenstand der Referenz war ein Gebäude, das nach dem 01.01.2024 baulich fertiggestellt wurde 3 Punkte Die beste Referenz wird gewertet. Bei diesem Kriterium können maximal 3 Punkte erreicht werden. d. Laufender Geschäftsbetrieb aa. Vorlage einer Referenz, die die Anforderungen der Referenz zu 1) erfüllt und während des laufende …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierungspräsidium - Karlsruhe Vergabekammer Baden-Württemberg, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9P5MTL

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.880vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.981 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.405 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.456 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9543593a-3c7b-48bc-a861-edb7038c0903.