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Generalsentwässerungsplan (GEB) für die Stadt Bad Kreuznach Abwasserbeseitigungsgesellschaft (ABW)

Stadt Bad Kreuznach · Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 304/23veröffentlicht 02.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 797 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.11.2024 – 30.10.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 52 %, Leistung und Qualität 48 %.

  • Preis (Wertungssumme einschl. evtl. Wartungskosten)52 %
  • Herangehensweise an die Planungsaufgabe: kommunikatives Konzept der Abstimmung mit dem Auftraggeber im Rahmen der Grundlagenermittlung16 %
  • Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Planungsmethodik im Hinblick auf eine für den Auftraggeber in zeitlicher Hinsicht zielführende Bearbeitung16 %
  • Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Methodik zur Erfüllung des gesamtheitlichen GEP16 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,7 Punkte
25 % teurer−10,4 Punkte
50 % teurer−17,3 Punkte
100 % teurer−26 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.10.2026
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Eigenbetrieb der Stadt Bad Kreuznach, die Stadt Bad Kreuznach Abwasserbeseitigungsgesellschaft (kurz ABW) betreibt in Bad Kreuznach sowie in der Gemeinde Bad Münster am Stein-Ebernburg ein Abwasserkanalnetz nebst Zuleitungen und Abwasserbehandlungsanlage, dass im groben wie folgt zu beschreiben ist: Kanal-Netzlänge [m] der ABW ohne Hausanschlüsse Länge [m] Länge (m) 331.171 Schächte 8849 Haltung 4424 m / Haltung 37

Beschreibung des Loses

Für Ihr Netz beabsichtigt die ABW die Aufstellung eines Generalsentwässerungsplans. Mit dem GEP wird die Entwässerungs-Situation des Einzugsgebietes ganzheitlich und zukunftsweisend betrachtet. Im GEP wird die Gesamtsituation inkl. vorhandene Informationen wie Defizite, Chancen und deren Ursachen sowie deren Handlungsbedarf aufgezeigt. Die zu bearbeitenden Bestandteile und Aufgaben des GEP bauen aufeinander auf, bedingen einander und bestehen aus: 1. Bestandsaufnahme 2. Niederschlags und Abflussdaten 3. Berechnungsmodelle 4. Zukünftige Entwicklungen 5. Niederschlagswasserbewirtschaftung 6. Hydraulische, hydrodynamische Berechnungen 7. Schmutzfrachtberechnungen 8. Zusammenfassendem Maßnahmenkonzept 9. Dokumentation Der Generalsentwässerungsplan soll binnen 2 Jahren nach Auftragserteilung erstellt sein.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis (Wertungssumme einschl. evtl. Wartungskosten)52 %
Herangehensweise an die Planungsaufgabe: kommunikatives Konzept der Abstimmung mit dem Auftraggeber im Rahmen der Grundlagenermittlung16 %
Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Planungsmethodik im Hinblick auf eine für den Auftraggeber in zeitlicher Hinsicht zielführende Bearbeitung16 %
Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Methodik zur Erfüllung des gesamtheitlichen GEP16 %
Preis
Preis (Wertungssumme einschl. evtl. Wartungskosten)Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem 2-fach so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen ein: - 10 Stunden für den AN (Geschäftsführer/Inhaber) - 15 Stunden für angestellte Ingenieure - 15 Stunden für Technische Zeichner sonst die Angestellte
Qualität
Herangehensweise an die Planungsaufgabe: kommunikatives Konzept der Abstimmung mit dem Auftraggeber im Rahmen der GrundlagenermittlungDer Auftraggeber erwartet den Abstimmungsaufwand im Rahmen der Grundlagenermittlung als erheblich. Hierbei geht der Auftraggeber davon aus, dass ein Gutteil des Informationsaustausches durch Präsenztermine vor Ort in Bad Kreuznach zu erledigen ist. 0-3 Punkte erhält ein Angebot, mit dem ein kommunikatives Konzept vorgeschlagen wird, im Rahmen dessen der Bieter die Datenerhebung im Rahmen der Grundlagenermittlung als Bringschuld des Auftraggebers versteht und dem Auftraggeber hierdurch ein erheblicher Bearbeitungsaufwand und Abstimmungsaufwand entsteht. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, bei dem ein kommunikatives Konzept vorgeschlagen wird, dass von einem regelmäßigen regelmäßigen Abstimmungs- und Besprechungsrunden ausgeht, deren Ergebnisse systematisch vor und nach bearbeitet werden. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, mit dem kommunikatives Konzept vorgeschlagen wird, im Rahmen dessen der Bieter die Datenerhebung als Holschuld versteht und zu einer wesentlichen Entlastung des Auftraggebers führt.
Qualität
Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Planungsmethodik im Hinblick auf eine für den Auftraggeber in zeitlicher Hinsicht zielführende Bearbeitung0-3 Punkte erhält ein Angebot, mit dem eine Bearbeitungsmethodik vorgeschlagen wird, die eine Projektumsetzung innerhalb von 2 Jahren nicht erwarten lässt, die insbesondere im Rahmen der Grundlagenermittlung eine zielführende Projektbearbeitung nicht erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, mit dem eine Bearbeitungsmethodik vorgeschlagen wird, die eine Umsetzung des Projektes innerhalb von 2 Jahren mit einer hinreichenden Wahrscheinlichkeit erwarten lässt und bei der die Grundlagenermittlung zügig und zielführend abgearbeitet wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, im Rahmen dessen die Grundlagenermittlung mit einer überdurchschnittlich stringenten Bearbeitungsmethodik durchgeführt wird und hieraus zu erwarten ist, dass die planerischen Ziele des Auftraggebers zeitlicher Hinsicht mit hinreichender Sicherheit erfüllt oder sogar übererfüllt werden.
Qualität
Herangehensweise an die Planungsaufgabe: Methodik zur Erfüllung des gesamtheitlichen GEPHinsichtlich der Methodik im Rahmen des GEP erhält ein Bieter eine Beurteilung von 0-3 Punkten, bei dem eine Bearbeitung nur wenig Wert zeigt. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen erfolgt. Eine Beurteilung von 7-10 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement über ein systematisches Abarbeiten des Grundleistungskataloges Oberflächen-Abfluss, hydrodynamische Berechnung, Schmutzfrachtberechnung hinaus erfolgt, durch das eine besondere Qualität der Bearbeitung, deren Umsetzung insbesondere ein besonderes Augenmerk auf die Invest- wie Betriebskosten gelegt wird.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicher … ganz lesen1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB und § 19 MiLoG begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 3. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 4. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Sanktionen VO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. 6. Ist der Bewerber zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft verpflichtet, hat er mit seinem Teilnahmeantrag eine entsprechende Mitgliedsbescheinigung vorzulegen. 7. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 6 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und u … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). 2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. 4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Ein entsprechender Nachweis ist auf Verlangen vorzulegen. Mindestanforderungen: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung Planungsleistungen für Generalentwässerungspläne nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens 2 Referenzen nachzuweisen, in denen er Planungsleistungen für Generalsentwässerungspläne erbracht hat, die umfassen die hydropneumatische Berechnung und die Schmutzfrachtberechnung des Ist-Zustand des Kanalnetzes. Hierbei müssen alle Referenzen ein Kanalnetze von mindestens je 150.000 m Länge betreffen, mind. 50.000 angeschlossene Einheiten. 1. Hiervon muss mindestens eine Referenz muss ein Kanalnetz betreffen, an das mindestens 5 Kleinkläranlagen und 10 Abwassergruben angeschlossen sind. 2. Hiervon muss mindestens eine Referenz ein Kanalnetz betreffen, das mindestens 3 Gewässerdrücker umfasst. Geeignet sind nur solche Referenzen, bei denen die Planungsleistungen für die Generalsentwässerungsplanung nach dem 01.01.2019 abgeschlossen worden sind. Geeignet sind nur solche Referenzen, bei denen die Übernahme der Bestandsdaten fehlerfreie durchgeführt wurde, eine fehlerfreie hydraulische Berechnung und Schmutzfracht-Berechnung erstellt worden ist und die fristgerecht umgesetzt worden sind. Zur Erhöhung der Eignung können weitere Referenzen eingereicht werden. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Teilnahmeantrag) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazi … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. 4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Millionen EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Millionen EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen. Ausreichend ist eine Bescheinigung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für Generalsentwässerungspläne, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Bekanntmachung erfüllen (50 %); 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und stellvertretende Pr … ganz lesen1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen für Generalsentwässerungspläne, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Bekanntmachung erfüllen (50 %); 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) (25 %); 3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (25 %). Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Für die Beurteilung der Eignungsauswahl werden nur Referenzen herangezogen, die eine aussagekräftige Beschreibung enthalten; eine nur namentliche Listenaufzählung ist nicht ausreichend.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
30.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7HQK2 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK7HQK2 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Bad Kreuznach
Anschrift
An der Lindenmühle, 55543 Bad Kreuznach
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 06f83000-839d-4405-8e4f-03c154954d19.