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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Generalsanierung und energetische Ertüchtigung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde Trier-Land

Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land · Trier, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 VGTL_950_2026_42veröffentlicht 04.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 5 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Trier54295, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis der Leistung30 %
  • Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase20 %
  • Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten10 %
  • Darstellung der Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten25 %
  • Darstellung der Kostenkontrolle5 %
  • Darstellung der Terminkontrolle5 %
  • Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Tagen
  2. Fragen bis 09:00 Uhr
    vor 12 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 5 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags ist die umfassende Generalsanierung und energetische Ertüchtigung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde Trier-Land. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige, wirtschaftliche und zukunftsfähige Weiterentwicklung des Verwaltungsstandortes. Das bestehende Gebäude soll unter Berücksichtigung seiner baulichen, funktionalen und technischen Gegebenheiten grundlegend modernisiert und hinsichtlich Energieeffizienz, Nutzerkomfort, Barrierefreiheit, Brandschutz, Arbeitssicherheit und technischer Gebäudeausrüstung auf einen zeitgemäßen Standard gebracht werden. Die Sanierungsmaßnahme ist ganzheitlich zu betrachten. Neben der energetischen Optimierung sind insbesondere die bauliche Substanz, die Gebäudetechnik, die Innenräume sowie die funktionalen Anforderungen an einen modernen Verwaltungsbetrieb zu untersuchen und entsprechend den Erfordernissen zu ertüchtigen. Als Ergebnis der Maßnahme soll ein baulich, energetisch und technisch umfassend modernisiertes Verwaltungsgebäude entstehen, das den zukünftigen Anforderungen an einen zeitgemäßen öffentlichen Verwaltungsstandort entspricht. Die Sanierung soll eine nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz, des Nutzerkomforts, der Arbeitsplatzqualität und der Betriebssicherheit bewirken und gleichzeitig die langfristige Wirtschaftlichkeit des Gebäudes sicherstellen. Dabei sind die Besonderheiten des Bauens im Bestand, die Aufrechterhaltung des Verwaltungsbetriebs sowie die Anforderungen des öffentlichen Auftraggebers an Transparenz, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Termin- und Kostensicherheit besonders zu berücksichtigen.

Die vollständige und detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Seitens des Auftraggebers ist beabsichtigt, zu Beginn der zweiten Stufe innerhalb der Verhandlungsphase eine 21-tägige Angebotsfrist nach § 17 Abs. 7 S. 1 VgV festzulegen. Erst auf der zweiten Stufe wird das Formblatt 633 EU (Angebotsschreiben) zu den Unterlagen hochgeladen und zur Verfügung gestellt. Nach Ende der Angebotsfrist sollen die qualifizierten Bewerber dazu eingeladen werden, im Dezember 2026 in dem zu sanierenden Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Trier-Land ihre Angebote zu präsentieren und zu verhandeln.

Danach wird den Bewerbern die Möglichkeit gewährt, innerhalb von drei Tagen ein finales Angebot abzugeben.

Die Arbeiten der hier im Rahmen eines zweistufigen Verhandlungsverfahrens ausgeschriebenen Planungsleistungen sollen vom Auftragnehmer unmittelbar nach Zuschlag im Januar 2027 begonnen werden.

Es ist eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-2, sodann 3-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-6 bzw. 5-9.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 HOAI, LPH 1–9, für den Umbau und die Modernisierung des schadstoffbelasteten Verwaltungsgebäudes der VG Trier-Land.

Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 7.538.358,90 EUR; KG 400 2.662.397,39 EUR; KG 410 582.340,78 EUR; KG 420 757.497,96 EUR; KG 430 50.044,91 EUR; KG 440 630.110,92 EUR; KG 450 40.945,84 EUR; KG 460 47.770,14 EUR; KG 470 166.058,11 EUR; KG 500 166.192,91 EUR. Bei den Kosten der KG 500 handelt es sich um Planungsleistungen der Außenfläche, die als Besondere Leistung optional in die Objektplanung zu integrieren ist. Ein gesondertes Leistungsbild der Freianlage ist nicht notwendig. Die Kosten der KG 600 betreffen die Ausstattung und Möblierung, die von der vergebenden Stelle selbst übernommen wird. Die vergebende Stelle hat Bestands- und Bedarfsunterlagen sowie Fachberichte erstellt, die Grundlage dieser Ausschreibung sind. Sie dienen der Orientierung und sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung sowie im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu prüfen und zu evaluieren. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, LP 1-9, Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung § 55 HOAI, LP 1-9, Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 1. Die vollständige und detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Anmerkung: Das Formblatt 633 EU (Angebotsschreiben) wird erst in der Angebotsphase (2. Stufe) zur Verfügung gestellt und zu den Unterlagen hochgeladen. Die Arbeiten sollen direkt nach Zuschlagserteilung im Januar beginnen.

––
2
Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI, LPH 1–9, Anlagengruppen 1–8, für die energetische Modernisierung und schadstofftechnische Sanierung.

Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 7.538.358,90 EUR; KG 400 2.662.397,39 EUR; KG 410 582.340,78 EUR; KG 420 757.497,96 EUR; KG 430 50.044,91 EUR; KG 440 630.110,92 EUR; KG 450 40.945,84 EUR; KG 460 47.770,14 EUR; KG 470 166.058,11 EUR; KG 500 166.192,91 EUR. Bei den Kosten der KG 500 handelt es sich um Planungsleistungen der Außenfläche, die als Besondere Leistung optional in die Objektplanung zu integrieren ist. Ein gesondertes Leistungsbild der Freianlage ist nicht notwendig. Die Kosten der KG 600 betreffen die Ausstattung und Möblierung, die von der vergebenden Stelle selbst übernommen wird. Die vergebende Stelle hat Bestands- und Bedarfsunterlagen sowie Fachberichte erstellt, die Grundlage dieser Ausschreibung sind. Sie dienen der Orientierung und sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung sowie im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu prüfen und zu evaluieren. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, LP 1-9, Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung § 55 HOAI, LP 1-9, Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 2. Die vollständige und detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Anmerkung: Das Formblatt 633 EU (Angebotsschreiben) wird erst in der Angebotsphase (2. Stufe) zur Verfügung gestellt und zu den Unterlagen hochgeladen. Die Arbeiten sollen direkt nach Zuschlagserteilung im Januar beginnen.

––
3
Tragwerksplanung (Statik) gem. § 51 HOAI, LPH 1–6, zur statischen Begleitung des Umbaus und der Schadstoffsanierung des Verwaltungsgebäudes.

Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 7.538.358,90 EUR; KG 400 2.662.397,39 EUR; KG 410 582.340,78 EUR; KG 420 757.497,96 EUR; KG 430 50.044,91 EUR; KG 440 630.110,92 EUR; KG 450 40.945,84 EUR; KG 460 47.770,14 EUR; KG 470 166.058,11 EUR; KG 500 166.192,91 EUR. Bei den Kosten der KG 500 handelt es sich um Planungsleistungen der Außenfläche, die als Besondere Leistung optional in die Objektplanung zu integrieren ist. Ein gesondertes Leistungsbild der Freianlage ist nicht notwendig. Die Kosten der KG 600 betreffen die Ausstattung und Möblierung, die von der vergebenden Stelle selbst übernommen wird. Die vergebende Stelle hat Bestands- und Bedarfsunterlagen sowie Fachberichte erstellt, die Grundlage dieser Ausschreibung sind. Sie dienen der Orientierung und sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung sowie im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu prüfen und zu evaluieren. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, LP 1-9, Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung § 55 HOAI, LP 1-9, Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 3 Die vollständige und detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Anmerkung: Das Formblatt 633 EU (Angebotsschreiben) wird erst in der Angebotsphase (2. Stufe) zur Verfügung gestellt und zu den Unterlagen hochgeladen. Die Arbeiten sollen direkt nach Zuschlagserteilung im Januar beginnen.

––

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag7 von 7 angegeben

Preis der Leistung30 %
Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase20 %
Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten10 %
Darstellung der Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten25 %
Darstellung der Kostenkontrolle5 %
Darstellung der Terminkontrolle5 %
Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"5 %
Preis
Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Das Angebot mit dem wirtschaftlich höchsten/teuersten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden Projektleiter/stellv. Projektleiter - 50 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 40 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter.
Qualität
Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase
Qualität
Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten
Qualität
Darstellung der Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten
Qualität
Darstellung der Kostenkontrolle
Qualität
Darstellung der Terminkontrolle
Qualität
Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"

Eignung16 von 16 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, angestellte Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (nachzuweisen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden/Kammernachweisen) und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden. 2. Min … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (nachzuweisen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden/Kammernachweisen) und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden. 2. Mindestanforderung an das Projektteam: Das feste Kern-Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen (Bauvorlageberechtigung).
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind (Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI), in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss über eine aktive Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3,0 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder d … ganz lesenDer Bewerber muss über eine aktive Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3,0 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird (2-fach maximiert). Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Rates (Sankti … ganz lesen1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Rates (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er zu erklären, dass dies auch nicht auf verbundene Unternehmen zutrifft.
Eintragung in das Handelsregister
Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis über die Berufszulassung vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis seiner besonderen Erfahrung mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen hat der Bewerber mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar anerkannt, wenn es die folgenden Mindestanforderungen (Ziffer 1 bis 6) kumulativ e … ganz lesenZum Nachweis seiner besonderen Erfahrung mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen hat der Bewerber mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar anerkannt, wenn es die folgenden Mindestanforderungen (Ziffer 1 bis 6) kumulativ erfüllt: (1) Es muss sich um den Umbau, die Sanierung oder die Modernisierung im Gebäudebestand eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes handeln, wobei auch Gebäude mit ähnlich komplexen funktionalen Anforderungen (wie z. B. öffentliche Einrichtungen) zugelassen sind. (2) Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 (KG300+KG400) nach DIN 276 müssen bei mind. zwei der Referenzobjekte einen Mindestwert von 3.000.000 EUR netto und bei mind. einem Referenzprojekt 5.000.000 EUR netto sowie den Oberschwellenbereich der EU-Ebene erreicht haben. (3) Bei allen Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 vollständig oder in wesentlichen Teilen gemäß § 34 HOAI selbst erbracht worden sein. (4) Das jeweilige Objekt muss fertiggestellt sein (Abschluss der Leistungsphase 8 oder Inbetriebnahme), wobei der Stichtag für die Fertigstellung nach dem 01.01.2020 liegen muss. Ein noch laufendes Projekt ist zulässig, sofern sich dieses mind. in LPH 6 befindet. (5) Ebenso muss bei mindestens einer der drei Referenzen die Sanierung oder der Rückbau von nachweislich schadstoffbelasteter Bausubstanz (mindestens KMF oder Asbest) erfolgreich planerisch und bauüberwachend begleitet worden sein. (6) Zudem muss bei mindestens einer Referenz die Ausschreibung der Bauleistungen nach Maßgabe des öffentlichen Vergaberechts (VOB/A bzw. VOB/A EU) erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzprojekte ist transparent darzustellen, inwieweit die damaligen Leistungen von den heute tatsächlich für dieses Projekt vorgesehenen Schlüsselpersonen (Projektleitung / Bauleitung) erbracht wurden. Zu allen Objekten sind der Name, die Anschrift sowie die aktuellen Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse) des damaligen Referenzgebers für eventuelle Rückfragen mitzuteilen. Für die Referenzangaben ist zwingend die vorbereitete Excel-Datei „Teilnahmeantrag“ zu nutzen und im Excel-Format (.xlsx) einzureichen; begleitende Unterlagen sind als PDF-Datei hochzuladen. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Bei Gleichqualifikation nach der Punktebewertung entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl für die Verhandlungsphase das Los.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleitung in Jahren. Die Gewichtung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten. Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung in Jahren. Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten. Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen. Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0; 5; 10; 15 Punkten, wobei keine Referenzen 0 Punkten entspricht. Ab einer Referenz gibt es 5 Punkte. Ab zwei Referenzen gibt es 10 Punkte. Ab drei Referenzen gibt es das Maximum von 15 Punkten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-2, sodann 3-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-6 bzw. 5-9.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: [gelöscht] Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der … ganz lesen1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Eine Ausnahme von der Nutzung der Vergabeplattform besteht für das Zuschlagsschreiben. Dieses kann vom Auftraggeber direkt an die vom Bieter angegebene E-Mail-Adresse versandt werden. 5. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 6. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Los 2

Zuschlag7 von 7 angegeben

Preis der Leistung30 %
Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase20 %
Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten10 %
Darstellung der Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten25 %
Darstellung der Kostenkontrolle5 %
Darstellung der Terminkontrolle5 %
Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"5 %
Preis
Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Das Angebot mit dem wirtschaftlich höchsten/teuersten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden Projektleiter/stellv. Projektleiter - 50 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 40 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter.
Qualität
Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase
Qualität
Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten
Qualität
Darstellung der Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten
Qualität
Darstellung der Kostenkontrolle
Qualität
Darstellung der Terminkontrolle
Qualität
Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"

Eignung16 von 16 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, angestellte Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (nachzuweisen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden/Kammernachweisen) und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden. 2. Min … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (nachzuweisen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden/Kammernachweisen) und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden. 2. Mindestanforderung an das Projektteam: Das feste Kern-Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen (Bauvorlageberechtigung).
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Spezifischer Jahresumsatz
Der Bewerber hat seinen spezifischen Jahresumsatz im Bereich der Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung (gemäß § 55 HOAI oder vergleichbaren Leistungsbildern) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (bezogen auf die Jahre 2023, 2024 und 2025) nachzuweisen. Als Mindestanforderung wird ein spezifischer Mindestumsatz von 350.000 EUR netto pro Geschäftsjahr gefordert.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss über eine aktive Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3,0 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder d … ganz lesenDer Bewerber muss über eine aktive Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3,0 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird (2-fach maximiert). Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Rates (Sankti … ganz lesen1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Rates (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er zu erklären, dass dies auch nicht auf verbundene Unternehmen zutrifft.
Eintragung in das Handelsregister
Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis über die Berufszulassung vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Technische Ausrüstung durch mindestens drei geeignete Referenzprojekte nachzuweisen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar anerkannt, wenn es die folgenden Mindestanforderungen (Ziff … ganz lesenDer Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Technische Ausrüstung durch mindestens drei geeignete Referenzprojekte nachzuweisen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar anerkannt, wenn es die folgenden Mindestanforderungen (Ziffer 1 bis 7) kumulativ erfüllt: (1) Es muss sich um den Umbau, die Modernisierung oder die Generalsanierung im Gebäudebestand eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes handeln, wobei auch Gebäude mit ähnlich komplexen funktionalen und technischen Anforderungen (wie z. B. öffentliche Einrichtungen) zugelassen sind. (2) Die Planungsleistungen müssen gewerkeübergreifend mindestens die Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und 4 (Elektrische Anlagen) gemäß § 53 HOAI umfasst haben. (3) Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 400 nach DIN 276 müssen bei mindestens zwei der Referenzobjekte einen Mindestwert von 600.000 EUR netto und bei mindestens einem Referenzprojekt einen Mindestwert von 1.000.000 EUR netto erreicht haben. (4) Bei allen Referenzen müssen mind. die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 vollständig oder in wesentlichen Teilen gemäß § 55 HOAI im Wesentlichen selbst erbracht worden sein. (5) Das jeweilige Objekt muss baulich fertiggestellt sein (Abschluss der Leistungsphase 8 oder Inbetriebnahme), wobei der Stichtag für die Fertigstellung nach dem 01.01.2020 liegen muss. Ein noch laufendes Projekt ist zulässig, sofern sich dieses mind. in LPH 6 befindet. (6) Darüber hinaus gilt als zwingende Mindestanforderung an das Gesamteignungsprofil des Bewerbers, dass bei mindestens einer der eingereichten Referenzen eine moderne, komplexe Gebäudeautomation (Mess-, Steuer- und Regelungstechnik / MSR) planerisch integriert und erfolgreich in Betrieb genommen worden sein muss. (7) Zudem muss bei mindestens einer Referenz die Ausschreibung der Bauleistungen nach Maßgabe des öffentlichen Vergaberechts (VOB/A bzw. VOB/A EU) erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzprojekte ist detailliert darzustellen, inwieweit die damaligen Leistungen von den heute tatsächlich für dieses Projekt vorgesehenen Schlüsselpersonen (TGA-Projektleitung / Fachbauleitung) erbracht wurden. Zu allen Objekten sind der Name, die Anschrift sowie die aktuellen Kontaktdaten des damaligen Referenzgebers für eventuelle Rückfragen mitzuteilen. Für die Referenzangaben ist zwingend die vorbereitete Excel-Datei „Teilnahmeantrag“ zu nutzen und im Excel-Format (.xlsx) einzureichen; begleitende Unterlagen sind als PDF-Datei hochzuladen. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Bei Gleichqualifikation hinsichtlich der Teilnahmeauswahl entscheidet das Los.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleitung in Jahren. Die Gewichtung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten. Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung in Jahren. Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten. Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen. Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0; 5; 10; 15 Punkten, wobei keine Referenzen 0 Punkten entspricht. Ab einer Referenz gibt es 5 Punkte. Ab zwei Referenzen gibt es 10 Punkte. Ab drei Referenzen gibt es das Maximum von 15 Punkten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-2, sodann 3-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-6 bzw. 5-9.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: [gelöscht] Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der … ganz lesen1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Eine Ausnahme von der Nutzung der Vergabeplattform besteht für das Zuschlagsschreiben. Dieses kann vom Auftraggeber direkt an die vom Bieter angegebene E-Mail-Adresse versandt werden. 5. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 6. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Los 3

Zuschlag7 von 7 angegeben

Preis der Leistung30 %
Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase20 %
Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten10 %
Darstellung der Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten25 %
Darstellung der Kostenkontrolle5 %
Darstellung der Terminkontrolle5 %
Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"5 %
Preis
Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Das Angebot mit dem wirtschaftlich höchsten/teuersten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden Projektleiter/stellv. Projektleiter - 50 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 40 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter.
Qualität
Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase
Qualität
Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten
Qualität
Darstellung der Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten
Qualität
Darstellung der Kostenkontrolle
Qualität
Darstellung der Terminkontrolle
Qualität
Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"

Eignung16 von 16 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre. Als Mindestanforderung wird eine durchschnittliche Belegschaft von mindestens 3 fest angestellten Bauingenieuren (inkl. Führungspersonal) im Bereich der Tragwerksplanung gefordert (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (nachzuweisen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden/Kammernachweisen) und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden. 2. Min … ganz lesen1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (nachzuweisen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden/Kammernachweisen) und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden. 2. Mindestanforderung an das Projektteam: Das feste Kern-Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Bauingenieur/-in zu führen und den Nachweis der Eintragung in die Liste der Tragwerksplaner einer Ingenieurkammer (Nachweis der Qualifikation für die Erstellung standsicherheitsrelevanter Nachweise) zu erbringen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch (inkl. CAD-/BIM-Schnittstellen wie IFC), die Datensicherung sowie für statische Berechnungen (FE-Software).
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung wird ein Mindestgesamtumsatz von 300.000 EUR netto pro Geschäftsjahr gefordert (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss über eine aktive Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Mio. EUR beträgt (2-fach maximiert). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtve … ganz lesenDer Bewerber muss über eine aktive Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Mio. EUR beträgt (2-fach maximiert). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Rates (Sankti … ganz lesen1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Rates (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er zu erklären, dass dies auch nicht auf verbundene Unternehmen zutrifft.
Eintragung in das Handelsregister
Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis über die Berufszulassung vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Tragwerksplanung durch mindestens drei geeignete Referenzprojekte nachzuweisen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar anerkannt, wenn es die folgenden Mindestanforderungen (Ziffer 1 bis 7) kumulativ erfü … ganz lesenDer Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Tragwerksplanung durch mindestens drei geeignete Referenzprojekte nachzuweisen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar anerkannt, wenn es die folgenden Mindestanforderungen (Ziffer 1 bis 7) kumulativ erfüllt: (1) Es muss sich um den Umbau, die Sanierung, die Modernisierung oder den statischen Eingriff im Gebäudebestand eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes (oder einer vergleichbar komplexen öffentlichen Einrichtung) handeln. (2) Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276 müssen bei jedem der Referenzobjekte einen Mindestwert von 1.500.000 EUR netto erreicht haben. (3) Vom Bewerber müssen innerhalb des Projekts mindestens die Leistungsphasen 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung), 4 (Genehmigungsplanung) und 5 (Ausführungsplanung) gemäß § 51 HOAI im Wesentlichen selbst erbracht worden sein. (4) Das jeweilige Objekt muss baulich fertiggestellt oder die Tragwerksplanung vollständig abgeschlossen sein, wobei der Stichtag für die Fertigstellung nach dem 01.01.2020 liegen muss. Ein noch laufendes Projekt ist zulässig, sofern sich dieses mind. in LPH 6 befindet. (5) Darüber hinaus gilt als zwingende Mindestanforderung an das Gesamteignungsprofil des Bewerbers, dass bei mindestens einer der eingereichten Referenzen die Tragwerksplanung für ein Gebäude in Skelettbauweise (Stahl-, Stahlbeton- oder Holzskelettbau) durchgeführt worden sein muss. (6) Ebenso muss bei mindestens einer der Referenzen die statische Bearbeitung im Rahmen einer Schadstoffsanierung (z. B. Nachweis von Bauteilfestigkeiten bei statisch relevanten Durchbrüchen oder Laständerungen im schadstoffbelasteten Bestand) erfolgreich planerisch begleitet worden sein. (7) Zudem muss bei mindestens einer Referenz die Zuarbeit zur Erstellung der Leistungsverzeichnisse nach Maßgabe des öffentlichen Vergaberechts (VOB/A bzw. VOB/A EU) erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzprojekte ist transparent darzustellen, inwieweit die damaligen Leistungen von den heute tatsächlich für dieses Projekt vorgesehenen Schlüsselpersonen (Tragwerksplaner / Projektleitung) erbracht wurden. Zu allen Objekten sind der Name, die Anschrift sowie die aktuellen Kontaktdaten des damaligen Referenzgebers für eventuelle Rückfragen mitzuteilen. Für die Referenzangaben ist zwingend die vorbereitete Excel-Datei „Teilnahmeantrag“ zu nutzen und im Excel-Format (.xlsx) einzureichen; begleitende Unterlagen sind als PDF-Datei hochzuladen. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Bei Gleichqualifikation nach der Punktebewertung entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl für die Verhandlungsphase das Los.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleitung in Jahren. Die Gewichtung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten. Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung in Jahren. Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten. Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen. Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0; 5; 10; 15 Punkten, wobei keine Referenzen 0 Punkten entspricht. Ab einer Referenz gibt es 5 Punkte. Ab zwei Referenzen gibt es 10 Punkte. Ab drei Referenzen gibt es das Maximum von 15 Punkten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1–2, sodann 3–4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphase 6 sowie die Leistungsphase 5.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenVon Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: [gelöscht] Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der … ganz lesen1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Eine Ausnahme von der Nutzung der Vergabeplattform besteht für das Zuschlagsschreiben. Dieses kann vom Auftraggeber direkt an die vom Bieter angegebene E-Mail-Adresse versandt werden. 5. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 6. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 69f0f25d-5cc8-4c3c-ac4e-e6097f3689bf.