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Generalsanierung Stuttgart-Ulm: Bf. Untertürkheim, Erneuerung Pbf + Sanierung EÜ´s (Lph. 1-4)

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Hessen

Aktenzeichen 24FEI77388veröffentlicht 23.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 662 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 5 Lose · in 5 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 7-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate28.04.2025 – 26.03.2027, bis zu 7 Verlängerungen
Lose
5
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt Main60327, Frankfurt am Main, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (1.645 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5.006 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Preis80 %
  • Bewertung Gemäß Anlage 0.720 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 26.03.2027
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

| Übergreifend | Das Projekt „Generalsanierung Stuttgart-Ulm (VzG-Strecke 4700)“ ist Teil des Programms „Generalsanierung Hochleistungsnetz“. Im Programm „Generalsanierung Hochleistungsnetz“ sollen bis einschließlich 2030 Streckenabschnitte generalsaniert werden, um so eine höhere Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit bzw. eine Erhöhung der Robustheit der Infrastruktur, sowie ein besseres Kundenerlebnis und eine bessere Planbarkeit für die Kunden zu erreichen.

|Erneuerung EÜ Arlbergstraße | Die Strecke 4700 verfügt im Bereich des Bahnhofs Stuttgart Untertürkheim im km 6,849 über eine Eisenbahnüberführung (EÜ) aus dem Jahr 1945. Neben der Strecke 4700 mit zwei Richtungsgleisen überführt das Bauwerk zwei Richtungsgleise der Strecke 4701, ein Richtungsgleis der Strecke 4720 sowie die eingleisige Strecke 4721. Das Bauwerk ist technisch abgängig und muss erneuert werden. Die Maßnahme dient dabei dem Erhalt der betrieblichen Sicherheit.

| Erneuerung EÜ Mettinger Straße | Die Strecke 4700 verfügt südlich des Bahnhofs Stuttgart Untertürkheim im km 7,128 über eine EÜ aus dem Jahr 1945. Neben der Strecke 4700 mit zwei Richtungsgleisen überführt das Bauwerk zwei Richtungsgleise der Strecke 4701, ein Richtungsgleis der Strecke 4720 sowie ein ca. 40 m südlich der EÜ endendes Bahnhofsgleis. Das Bauwerk ist technisch abgängig und muss erneuert werden. Die Maßnahme dient dabei dem Erhalt der betrieblichen Sicherheit.

| Bahnhof Untertürkheim | Die Verkehrsstation Stuttgart-Untertürkheim liegt an der Hauptstrecke 4700 / 4701 und besteht aus einem modularem Außenbahnsteig / Bahnsteigbrücke an Gleis 6 und zwei Mittelbahnsteigen an Gleis 2/3 und 4/5. Alle Bahnsteige sind mit einer durchgebundenen Personenunterführung miteinander verbunden. Die Personenunterführung verbindet die Mittelbahnsteige jeweils über zwei Treppenzugänge. Der Mittelbahnsteig an Gleis 4/5 besitzt einen Aufzug, welcher an die Personenunterführung angeschlossen ist. die Der Außenbahnsteig an Gleis 6 wird über zwei Treppenzugänge und einer barrierefreien Zuwegung erschlossen. An der Station ist ein verkauftes EG vorhanden.

An der Verkehrsstation Stuttgart-Untertürkheim soll die Personenunterführung saniert werden. Das Bahnsteigdach an Gleis 2/3, 4/5 der Mittelbahnsteige sollen mittels Komponenten-Ansatz und der modulare Bahnsteig an Gleis 6 mittels Komponenten-Ansatz erneuert werden (inkl. Ausstattung für die entsprechende Bahnhofskategorie. Zusätzlich werden die Treppen zum Bahnsteig an Gleis 6 und die PU-Treppe zum ehemaligen EG im Osten erneuert. Nähere Informationen zu den Einzelmaßnahmen können in der Projektbeschreibung eingesehen werden.

| Techn. Ausrüstung| Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen an der Verkehrsstation sollen die Gewerke der techn. Ausrüstung (50 Hz / TK / LST / OLA) ebenfalls beplant werden. Nähere Informationen zu den Einzelmaßnahmen können in der Projektbeschreibung eingesehen werden.

Lose5 Lose

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Planung VA /Ing/TWP
23 Monate–
2
50 Hz
23 Monate–
3
TK
23 Monate–
4
LST
23 Monate–
5
OLA
23 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis80 %
Bewertung Gemäß Anlage 0.720 %
Preis
Preis Gesamthonorar: 70 % Querschnittswert aller Stundensätze gemäß Vertrag § 7.4: 10 %
Qualität
Bewertung Gemäß Anlage 0.7Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert. Qualität, BIM-Abwicklungsplan: 20 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.04.2025
Vertragsende
26.03.2027
Verlängerung
bis zu 7-mal
Optionen
Einzelne Leistungen aus den Leistungsphasen, die gemäß den Anlagen 1.1–1.9 als optional gekennzeichnet wurden, können vom Auftraggeber (AG) bei Bedarf abgerufen werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Beka … ganz lesenDie Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentsch … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU)2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Nach der Verordnung (EU) 2022/2560 ist die EU-Kommission befugt, finanzielle Zuwendungen aus Drittstaaten für in der Europäischen Union tätige Unternehmen zu prüfen. Stellt sie binnenmarktverzerrende drittstaatliche Subventionen fest, kann die EU-Kommission gegen die durch sie entstehenden Verzerrungen vorgehen („Foreign Subsidies Regulation“). Da dieses Vergabeverfahren einen geschätzten Auftragswert von mehr als € 250 Mio. aufweist, sind Bewerber/Bieter verpflichtet, in diesem Vergabeverfahren eine Meldung oder Erklärung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne des Art. 28 Abs. 1 lit. b der genannten Verordnung abzugeben. Weitere Informationen finden Sie unterhttps://lieferanten.deutschebahn.com/lieferanten/metanavi/Dokumente-Support/Downloads-Dokumente/EU-Verordnung-ueber-Subventionen-aus-Drittstaaten-11341426. Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Es wird empfohlen, für die digitale Bearbeitung ihres Honorarangebote das AI-Portal der Deutschen Bahn AG zu verwenden. Bitte verwenden sie hierfür folgenden Link:https://aitool.lsg.comp.db.de/award-process Nach einer kostenfreien Registrierung können Sie hier einfach und komfortabel ihr Honorarangebot bearbeiten und anschließend mit den übrigen Angebotsunterlagen über die Vergabeplattform einreichen. Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Karlsruhe2
2KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Karlsruhe1
3kein Zuschlag angegeben0
4KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Karlsruhe2
5KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Karlsruhe1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 14.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 05df8602-e7b5-4fa6-b1e5-f0f84b51bba5.