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Generalsanierung - Planung Elektrotechnik / Informations- und Kommunikationstechnik KG 440, 450

Landkreis Dahme-Spreewald · Lübben, Brandenburg

Aktenzeichen 11.3-26-46veröffentlicht 06.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 131 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Dahme-Spreewald.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 21 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
184 Tsd. €
Laufzeit
2 Jahre28.08.2026 – 14.08.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (321 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 55 %, Leistung und Qualität 45 %.

  • Preis55 %
  • Referenzen/Anzahl eingesetzter Mitarbeiter45 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 9,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5 Punkte
25 % teurer−11 Punkte
50 % teurer−18,3 Punkte
100 % teurer−27,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.08.2028
    vor 2 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Generalsanierung Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Fachplanung Stark- und Schwachstrom- und Fernmeldetechnik Objekt: Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, Köpenicker Straße 2b, 15711 Königs Wusterhausen Maßnahme: Generalsanierung Planung Elektrotechnik / Informations- und Kommunikationstechnik KG 440, 450

Beschreibung des Loses

Aufgabenstellung Fachplanung Der Landkreis LDS plant die Generalsanierung des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in Königs Wusterhausen.Der Schulkomplex befindet sich nördlich des Stadtkerns und liegt im Geltungsbereich des ausgewiesenen Sanierungsgebietes. Das u-förmige, historisch gewachsene Ensemble liegt auf einem dreieckigen Grundstück und wird von den Straßen Alte Plantage, Weg am Krankenhaus und der Köpenicker Straße begrenzt. Die sehr klein bemessenen Freiflächen des Grundstückes sind neugestaltet und dienen den Schülern und Lehrer zum Pausenaufenthalt. Das traufständig zur Köpenicker Straße stehende alte Schulhaus (Bauteil A) aus dem Ende des 19. Jh. und der östlich anschließende und über die Ecke führende Erweiterungsbau (Bauteil B) von 1912 stehen als Einzeldenkmale unter Denkmalschutz. Traufständig am Weg am Krankenhaus schließt sich ein so genannter Neubau (Bauteil C) von 1993 an. Die gegenüberliegende westliche Seite des Geländes schließt das bereits aufwändig sanierte Turnhallen-Feuerwehrgebäude ab. Im Erdgeschoss kommt es in Bauteil B zu erheblichen Eingriffen, um hier einen zusammenhängenden Bereich für Küche und Mensa zu schaffen. Die Mensa wird nicht mehr durch Wände getrennt, sondern durch variierende Sitzgruppen zoniert. Die Bibliothek zieht von Bauteil C in Bauteil A und wird um PC-Arbeitsplätze und Sitznischen ergänzt. Zwischen Mensa und Bibliothek erhält die Schule eine Cafeteria, die das Entspannen auf Sesseln oder Sitzstufen ermöglicht. Cafeteria und Bibliothek werden durch Glastüren getrennt. Einige Einbauten funktionieren nach dem Prinzip der Box. So sind die Sitznischen der Bibliothek als ein separater Baukörper in den Bestand geschoben. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren die Umbaumaßnahmen für das Lehrerzimmer im 1. Obergeschoss. Auch hier gibt es eingeschobene Funktionsboxen mit Teeküche, Garderobe, Schließfächern und abgetrennte Sitzbereiche. Durch Öffnung zum Flur mittels Glaswand erhält das Lehrerzimmer größtmögliche Transparenz und fördert so den Kontakt zwischen Schülern und Lehrern. Der Gebäudekomplex erhält mit den geplanten Eingriffen neben der gewonnenen Nutzfläche punktuell besondere Highlights, die das Potenzial haben den Schulalltag für Schüler und Lehrer gleichermaßen aufzuwerten. Es liegt eine Baugenehmigung v. 2019 mit Baufreigabe vom 25.03.2020 vor, die für den 2. Bauabschnitt nicht mehr gelten wird. Ein Bauantrag muss erneut eingereicht werden. Es liegenEntwurfs- und Ausführungsplanung und entsprechende Berechnungen für die Anlagengruppen 4 und 5 zu dem gesamten Bauvorhaben mit Bearbeitungsstand 2019 vor. Geringfügige Planungsanpassungen werden aufgrund geänderter Anforderungen noch erforderlich werden. Der barrierefreie Gebäudeteil C ist nach abgeschlossener Sanierung bereits wieder in Nutzung. Die äußeren Fassaden- und Dacharbeiten an den Bauteilen A und B (2. Bauabschnitt) sind ebenfalls abgeschlossen. Bauteile A und B sind aktuell entkernt, statisch aufgewertet, der bautechnische und gewerktechnische Wiederausbau steht an. Auf dem Schulhof wurde ein Gerüsttreppenturm als 2. Rettungsweg für die Entfluchtung Bauteil C installiert. Ansonsten sind die Bautätigkeiten aus diversen Gründen aktuell unterbrochen. Die Sanierungsarbeiten sollen im laufenden Betrieb des fertiggestellten Bauteils C fortgeführt werden. In den Bauteilen A und B werden die Schulverwaltung, Lehrerzimmer, Aula, Mensa,Lehrküche und Ausgabeküche und einige Klassenräume und Fachräume untergebracht. Nach Fertigstellung Bauteil A und B muss die provisorische Schulverwaltung aus Bauteil C umziehen und die Räume wieder zu den geplanten Klassenräumen zurückgebaut werden.Es ist vorgesehen, die Fachplanungsleistung der Leistungsphasen 3-9 für die Sanierung der Bauteile A und B zu vergeben, wobei die Anteile an den einzelnen HOAI-Leistungsphasen der aktuell vorliegenden und zur Verfügung stehenden Plansituation aus Sicht des AG angepasst wurde. Die vorliegende Fachplanung (AP Lph 5) ist an die aktuelle Objektplanung anzupassen. Eine grundsätzlich neue Planung ist nicht erforderlich. Eine Einarbeitung und fachliche Überprüfung der bisherigen Planung wird jedoch vergütet. Insbesondere ist der aktuelle Zustand der sicherheitstechnischen Anlagenteile im Bauteil C (z.B. Sicherheitsbeleuchtung, Hausalarmierung, Notfall- Gefahren- System usw.) unter anderem für die bauliche Fortführung der Schnittstellen zwischen Bauteil C zu den Bauteilen A und B aufzunehmen (Besondere Leistung). Im Bauteil C sind noch einzelne Mängel vorhanden. Hier werden Beratungsleistungen zu einzelnen Problemstellungen durch den AG konkret angefragt. Es ist ein Teilgeneralplaner gebunden, der die Koordinierung übernimmt und die Objektplanungsunterlagen zur Verfügung stellt. Außerdem ist ein Fachplaner für die ALG 1 bis 3 und 7 gebunden. Es wird der Zugang zu einer Austauschplattform (Server) für den Datenaustausch durch den AG zur Verfügung gestellt. Besondere Leistungen - Simulation des Energiebedarfes als Lastgang über das gesamte Jahr - Raumbuch für technische Ausstattung ab Lph 2 erstellen - 3D-Planung für komplexinstallierte Bereiche (u.a. Technikzentralen, Steigeschächte) und Übergabe der Quelldateien als *.ifc (Version 4) oder *.rvt (24) - Mitwirken beim Aufstellen der gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix - Prüfen und Werten von Nebenangeboten - Ausschreibung von Wartungsleistungen nach Vorgaben vom Landkreis DahmeSpreewald fortschreibend im Bezug zu bestehenden Regelwerken - Planung der technischen Anlagen über den Lebenszyklus mit Berücksichtigung von Qualitäten, Ausfall und Wartung - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsrist (Gewährleistungszeit) - Erstellung Objektordner nach Vorlage AG (Handbuch für alle Gebäude der Liegenschaft) als Revisionsakte für die weitere Gebäudenutzung sowohl in Papier als auch digital (pdf, dwg usw.) - hier ein Wartungshandbuch mit Wartungszyklen- und Umfang als auch ein Bedienhandbuch für alle Anlagenteile

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis55 %
Referenzen/Anzahl eingesetzter Mitarbeiter45 %
Preis
Bewertung des Preises erfolgt anhand der angebotenen Gesamtsumme (brutto). Das wertbare Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme : Bewertung mit 15 Punkten Die Wertungssumme, die doppelt so hoch ist wie die niedrigste Angebotssumme: Bewertung mit 0 Punkten Die Zwischenwerte werden interpoliert. Angebote, die mehr als doppelt so hoch sind wie die niedrigste Angebotssumme, erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung erfolgt mit 2 Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. Der Zuschlag wird auf das Angebot erteilt, welches unter Berücksichtigung aller genannten Kriterien und Wichtungen ingesamt den höchsten Wert erreicht. Für den Fall einer Punktgleichheit entscheidet über den Zuschlag nacheinander: 1. Honorarangebot mit der niedrigsten Wertungssumme 2. Losverfahren. - siehe Bewertungsmatrix
Qualität
Referenzen/Anzahl eingesetzter MitarbeiterEs ist eine Mindestreferenz einzureichen. In die Bewertung fließen die Mindestreferenz und eine weitere Referenz ein, sodass insgesamt 2 eingereichte Referenzen bewertet werden. Die Referenzen müssen die Planungsleistungen Technische Ausrüstung ELT + IT von einem in dem Dokument "Preisblatt" benannten Projektverantwortlichen (PV) erbracht und zwischen 01.01.2018 und 31.05.2026 abgeschlossen (Lph 8 ist ausschlaggebend) worden sein. Je Referenz können maximal 7 Punkte erreicht werden. Die Gesamtpunktzahl für 2 Referenzen betragen insgesamt maximal 14 Punkte. Für dieses Projekt sind mindestens 2 Personen mit einem Studienabschluss Bachelor oder Dipl. Ing. der Fachrichtung Elektrotechnik mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrungen im Bereich Elektrotechnische Anlagen einzusetzen. Für das Kriterium "Anzahl eingesetzter Mitarbeiter" kann maximal ein Punkt erreicht werden. - siehe Bewertungsmatrix

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.08.2026
Vertragsende
14.08.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YDTHJNG# Falls Sie bereit sind, die Leistung zu übernehmen, wird gebeten, Ihr Angebot elektronisch über dem Vergabemarktplatz Brandenburg abzugeben. Bitte beachten Sie hierzu das zum Vergabeverfahren bereitgestellte Dokument "Information zur Teilnahme am Vergabeverfahren". Angebote als E-Mail oder Fax gelten nicht als Angebot und sind daher aus formellen Gründen auszuschließen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ziesche Ingenieure GmbH, Panketal8

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

326vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 29.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 83928de9-bf4c-401f-b4b4-64ab20ab3746.