Generalplanungsleistungen Sanierung Schweizergarten in Wurzen
HMW Rechtsanwälte Steuerberater · Markkleeberg, Sachsen
Aktenzeichen 03/2024veröffentlicht 28.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 3,91 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Monate
- 01.09.2024 – 31.12.2024
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 3,91 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Monate01.09.2024 – 31.12.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Markkleeberg04416, Landkreis Leipzig, Sachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- siehe Ausschreibungstext80 %
- siehe Ausschreibungstext20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 26 MonatenLaufzeit bis 31.12.2024
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Wurzen beabsichtigt, das Gebäude „Schweizergarten“ zu sanieren.
Ergebnis der Sanierung soll die verbesserte Nutzbarkeit des Objektes Schweizergarten als Kultur- und Tanzveranstaltungsort für die Bewohner der Stadt Wurzen sein und insofern das kulturelle Leben bereichern. Insbesondere sollen auch Galerieräume entstehen.
Es wird ergänzend auf die bereits vorliegenden und der Ausschreibung anliegenden Bestands- und Dokumentationsunterlagen verwiesen.
Ziel der Sanierung sollte zunächst sein, den Umfang des Feuchtigkeitseintrags in die Fassade und auch die etwa dadurch vorliegende Schädigung des Mauerwerks zu ergründen. Insofern ist zu prüfen, ob eine Abnahme der Verkleidung erfolgen muss oder anderweitige Sanierungsmaßnahmen mit einem geringeren Aufwand erfolgen können.
Im Ergebnis der vorstehenden Prüfung kommt es sogar in Betracht, die Fassade auf die Gestaltung in der Bauphase von 1912/1913 zurückzuführen, dies insbesondere deshalb, weil die Fassade durch die letzten Umbaumaßnahmen auch keinerlei Aufwertung in ästhetischer Hinsicht erfahren hat. Insofern ist zu erwarten, dass sich der Gebäudekomplex anschließend auch wieder besser bzw. harmonischer in den Straßenzug einfügt.
Siehe Ausschreibungstext.
Gegenstand nach CPV
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei GebäudenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- siehe AusschreibungstextGewichtung (dezimal, genau) 0,8- Darstellung eines möglichen Umsetzungskonzeptes -> Gewichtung: 10 % - Umfassende Darstellung eines Referenzobjektes -Sanierung von Gebäuden für einen öffentlichen Auftraggeber -> Gewichtung: 10% - Umfassende Darstellung einer Referenz -Bildungs- und Kulturstätten- -> Gewichtung: 10% - Vorstellung zur Projektorganisation / interne und externe Kommunikation -> Gewichtung: 5% - Darstellung und Herangehensweise an die Innenausstattung / Materialien / Farben / Raumakustik -> Gewichtung: 10% - Darstellung und Herangehensweise an Kostenplanung und Kostensicherung -> Gewichtung: 5% - Darstellung und Herangehensweise an die zeitliche Umsetzung der Planung und Ausführung / Terminplanung / Terminsicherung -> Gewichtung: 5% - Methoden zur Sicherung der Kosteneffizienz / Qualitätsmanagement / Folgekosten / Nachhaltigkeit / Ökologie -> Gewichtung: 5% - Erfahrungen bei der Unterstützung zur Beantragung und Umsetzung sowie Abrechnung von Fördermitteln -> Gewichtung: 10% - Vorstellung des Projektteams / Verfügbarkeit der Projektbeteiligten / Präsentation des Projektteams / technische Büroausstattung -> Gewichtung: 10 %
- Preis
- siehe AusschreibungstextGewichtung (dezimal, genau) 0,2Honorar mit Kosten / Nebenkosten / Stundenlöhne / Besondere Leistungen -> Gewichtung: 20 %
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2024
- Vertragsende
- 31.12.2024
- Verlängerung
Die Ausschreibung erfolgt jeweils optional (Objektplanung und Fachplanungen LPH 1-3; 4; 5-7 und 8-9; Fachplanungen Tragwerk LPH 1-3; 4; 5-6) und zunächst nur für den 1. Bauabschnitt und die Beauftragung der Optionen, das heißt der 2. Und 3. Bauabschnitt und ort die LPH 1-9 im Sinne der §§ 34 ff. HOA … ganz lesenkürzer
Die Ausschreibung erfolgt jeweils optional (Objektplanung und Fachplanungen LPH 1-3; 4; 5-7 und 8-9; Fachplanungen Tragwerk LPH 1-3; 4; 5-6) und zunächst nur für den 1. Bauabschnitt und die Beauftragung der Optionen, das heißt der 2. Und 3. Bauabschnitt und ort die LPH 1-9 im Sinne der §§ 34 ff. HOAI ist von der Bewilligung von Fördermitteln und der Erteilung der Baugenehmigung abhängig. Das heißt die Beauftragung im Ergebnis der Ausschreibung beschränkt sich zunächst auf die Leistungen der §§ 34 ff. HOAI bis LPH 3 für den 1. Bauabschnitt. Ein Anspruch auf eine weitere Beauftragung besteht nicht. Siehe Ausschreibungstext.- Optionen
- nein
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekan … ganz lesenkürzer
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber der Auftraggeberin innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Die Auftraggeberin informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt, und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
- siehe Ausschreibungstext
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| HSP architekten Ingenieure, Zwickau | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedrich-Ebert-Straße 2, 04808 Wurzen
- Website
- wurzen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- HMW Rechtsanwälte Steuerberatersekretariat@
hmw-markkleeberg.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH5 Zuschläge
- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 15.07.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0192d267-6704-4ebe-8fc4-3fa8965675b5.