Generalplanungsleistungen (HOAI LPH 1-9) für Neubau KWK-/Wärmepumpenanlage - Erzeugung im Westen -
Stadt Pforzheim - Zentrale Vergabestelle · Pforzheim, Baden-Württemberg
Aktenzeichen SWP 2026.03veröffentlicht 23.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 38 Monate
- 30.10.2026 – 31.12.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 38 Monate30.10.2026 – 31.12.2029, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Pforzheim75175, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (71 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (123 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualität (Methodik, Personal, Organisation)40 %
- Projektspezifische Erfahrung des Schlüsselpersonals20 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 60 Tagen
- Vertragsbeginnvor 9 TagenLaufzeit bis 31.12.2029
- Heute
Beschreibung
Generalplanungsleistungen (HOAI LPH 1-9) für Neubau KWK-/Wärmepumpenanlage "Erzeugung im Westen"
Beschreibung des Loses
Generalplanung (Objektplanung Gebäude, Fachplanung Verfahrens-/Anlagentechnik, Technische Ausrüstung, Elektro-, MSR- und Leittechnik, Tragwerksplanung, Freianlagen) für den Neubau einer kombinierten BHKW-/Wärmepumpenanlage mit ca. 14 MW elektrischer und ca. 17,5 MW thermischer Gesamtleistung, Wärmespeicher 2.000 m³, Heizhaus und Nebenanlagen; Leistungsphasen 1-9 HOAI (Leistungsphasen 1-4 als Grundbeauftragung mit Vertragsschluss; Leistungsphasen 5-8 sowie Abnahme- und Gewährleistungsphase als Bedarfspositionen mit stufenweisem Abruf) zzgl. optionaler Planungsleistungen (Stromspeicher, Power-to-Heat, BEW-Antragsunterlagen). Die Planung hat die Anforderungen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) zu erfüllen ("förderoffene" Planung). Für das Vorhaben liegt ein Auktionszuschlag nach § 8a KWKG (Januar 2026) vor; Ziel ist die kommerzielle Inbetriebnahme der Erzeugungsanlage zur Mitte des Jahres 2028; die daraus folgenden Terminanforderungen sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Qualität (Methodik, Personal, Organisation)Unterkriterien Z2.1 bis Z2.3 (siehe hierzu detalierte Angaben auf der Anlage SWP_EiW_GP_Zuschlagskriterien_Bewertungsmatrix)
- Qualität
- Projektspezifische Erfahrung des SchlüsselpersonalsPersönliche Referenzen der drei benannten Schlüsselpersonen (Z3.1 bis Z3.3) - siehe hierzu detalierte Angaben auf der Anlage SWP_EiW_GP_Zuschlagskriterien_Bewertungsmatrix
- Preis
- Wertungssumme der Grundbeauftragung und der Bedarfspositionen des Teils C (Z1.1), Tagessätze für zusätzliche Leistungen (Z1.2) und optionale Planungsleistungen Teil D (Z1.3) - siehe hierzu detalierte Angaben auf der Anlage SWP_EiW_GP_Zuschlagskriterien_Bewertungsmatrix
Eignung13 von 13 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Deutschsprachige Projektabwicklung Die gesamte Projektabwicklung (Besprechungen, Schriftverkehr, Planunterlagen, Berechnungen, Dokumentation) erfolgt in deutscher Sprache. Das eingesetzte Schlüsselpersonal muss über verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Eine Verständigu … ganz lesenkürzer
Deutschsprachige Projektabwicklung Die gesamte Projektabwicklung (Besprechungen, Schriftverkehr, Planunterlagen, Berechnungen, Dokumentation) erfolgt in deutscher Sprache. Das eingesetzte Schlüsselpersonal muss über verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Eine Verständigung in deutscher Schrift und Sprache muss mit allen im Projekt eingesetzten Personen jederzeit möglich sein. Nachweis: Eigenerklärung (Bestandteil der Eigenerklärung/Selbstauskunft). nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenz Planung Erzeugungsanlage Fernwärme/KWK Der Bewerber hat mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt nachzuweisen, das folgende Merkmale kumulativ erfüllt: •Planung einer Erzeugungsanlage für Fernwärme und/oder Strom (z. B. BHKW, GuD, Heizkraftwerk, Großwärmepumpe, Power-to-Heat) mit eine … ganz lesenkürzer
Referenz Planung Erzeugungsanlage Fernwärme/KWK Der Bewerber hat mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt nachzuweisen, das folgende Merkmale kumulativ erfüllt: •Planung einer Erzeugungsanlage für Fernwärme und/oder Strom (z. B. BHKW, GuD, Heizkraftwerk, Großwärmepumpe, Power-to-Heat) mit einer thermischen Leistung von mindestens 5 MW oder einer elektrischen Leistung von mindestens 5 MW, •Erbringung von Planungsleistungen über mindestens die Leistungsphasen 2 bis 7 gemäß HOAI (durchgängig) in mindestens einer der Disziplinen Verfahrens-/Anlagentechnik, Technische Ausrüstung oder Objektplanung; fachübergreifende Planung (Generalplanung) ist nicht Mindestanforderung, wird aber in den Auswahl- und Zuschlagskriterien positiv bewertet, •Leistung des Bewerbers abgeschlossen: Maßgeblich ist, dass die vom Bewerber im Referenzprojekt erbrachte Planungsleistung (mindestens im geforderten Leistungsphasenumfang) abgeschlossen ist; das Referenzprojekt selbst muss nicht insgesamt abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung des Bewerbers darf nicht länger als 10 Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist zurückliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Referenz auch durch mehrere Mitglieder gemeinsam erbracht worden sein (z. B. Mitglied A Leistungsphasen 1 bis 4, Mitglied B Leistungsphasen 5 bis 7), sofern die geforderten Leistungsphasen 2 bis 7 in Summe durchgängig durch Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abgedeckt sind; die Erbringung durch ein einzelnes Mitglied genügt ebenso. Die Zuordnung der Leistungen zu den Mitgliedern ist im Referenzdatenblatt darzustellen. Nachweis: ausschließlich auf dem als Anlage bereitgestellten Referenzdatenblatt. Es ist zwingend das bereitgestellte Formblatt zu verwenden; abweichende, eigene oder umformatierte Darstellungen (z. B. freie Projektlisten oder Firmenbroschüren anstelle des Formblatts) werden nicht gewertet. Ergänzende Projektbeschreibungen dürfen nicht beigefügt werden. Das Formblatt muss Projektname, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang und einen benannten Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber enthalten; hierbei sind Name, Funktion sowie zwingend Telefonnummer und E-Mail-Adresse anzugeben. Referenzen ohne benannten Ansprechpartner mit vollständigen Kontaktdaten (Telefon und E-Mail) werden nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, Kontakt zu den Referenzgebern aufzunehmen. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Personalkonzept / Schlüsselpersonen Für die folgenden drei Schlüsselrollen sind Lebensläufe der konkret für das Projekt vorgesehenen Personen (nicht nur "eines geeigneten Mitarbeiters") vorzulegen - max. 1 Seite je Person, max. 3 Personen je Bewerber; Einreichung mit dem Teilnahmeantrag, Aktualisier … ganz lesenkürzer
Personalkonzept / Schlüsselpersonen Für die folgenden drei Schlüsselrollen sind Lebensläufe der konkret für das Projekt vorgesehenen Personen (nicht nur "eines geeigneten Mitarbeiters") vorzulegen - max. 1 Seite je Person, max. 3 Personen je Bewerber; Einreichung mit dem Teilnahmeantrag, Aktualisierung mit dem Angebot zulässig. Sollen mehrere Rollen von derselben Person belegt werden, ist das darzustellen; für jede Schlüsselrolle ist eine Vertretung (ohne Lebenslauf) zu benennen: •Projektleiter Generalplanung - mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung, mindestens zwei vergleichbare Projekte in leitender Funktion, •Fachplaner Verfahrens-/Anlagentechnik Wärmeerzeugung - mindestens 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung, mindestens ein vergleichbares KWK-/Fernwärmeprojekt, •Fachplaner Elektro-/MSR-/Leittechnik - mindestens 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung in der Planung von MSR-/Leittechnik für Energie- oder Industrieanlagen. Weitere Fachdisziplinen (insbesondere Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Freianlagen) sind personell zu benennen (Name, Qualifikation, Firma bei Subunternehmereinsatz); Lebensläufe sind hierfür nicht einzureichen. Die projektspezifische Erfahrung der benannten Schlüsselpersonen wird in der Angebotsphase anhand persönlicher Referenzprojekte bewertet (Anlage Zuschlagskriterien, Kriterium Z3). Die benannten Schlüsselpersonen sind verbindlich für das Projekt vorzusehen. Ein Wechsel erfordert nach Auftragserteilung die schriftliche Zustimmung des AG und darf nur gegen eine mindestens gleichwertige Person erfolgen. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Anteil der Unterauftragsvergabe
Nachunternehmer und Eignungsleihe Der Bewerber hat vorgesehene Nachunternehmer zu benennen und deren Eignung durch entsprechende Erklärungen nachzuweisen. Bei Eignungsleihe (Rückgriff auf Kapazitäten Dritter) sind die Verpflichtungserklärungen der betreffenden Unternehmen mit dem Formblatt "Bewerber … ganz lesenkürzer
Nachunternehmer und Eignungsleihe Der Bewerber hat vorgesehene Nachunternehmer zu benennen und deren Eignung durch entsprechende Erklärungen nachzuweisen. Bei Eignungsleihe (Rückgriff auf Kapazitäten Dritter) sind die Verpflichtungserklärungen der betreffenden Unternehmen mit dem Formblatt "Bewerbergemeinschaft und Eignungsleihe" (Teil B) abzugeben; betrifft die Eignungsleihe die berufliche Leistungsfähigkeit (insbesondere Referenzen), hat das eignungsverleihende Unternehmen die entsprechenden Leistungen im Auftragsfall selbst auszuführen, bei wirtschaftlicher Eignungsleihe haftet es entsprechend dem Umfang der Leihe gemeinsam mit dem Bewerber. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Qualifikationen und Zertifizierungen •Erforderlich: Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 oder gleichwertig (Zertifikat oder gleichwertiger Nachweis), •Erwünscht (kein KO, aber bewertungsrelevant in den Zuschlagskriterien): SCC/SGU-Zertifizierung oder gleichwertiges SHE-Managementsystem, •Erwünsch … ganz lesenkürzer
Qualifikationen und Zertifizierungen •Erforderlich: Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 oder gleichwertig (Zertifikat oder gleichwertiger Nachweis), •Erwünscht (kein KO, aber bewertungsrelevant in den Zuschlagskriterien): SCC/SGU-Zertifizierung oder gleichwertiges SHE-Managementsystem, •Erwünscht: Mitgliedschaften/Eintragungen in relevanten Fachgremien (DVGW, AGFW, VDE, VGBE); Bauvorlageberechtigung / Eintragung in die Liste der Entwurfsverfasser nach LBO Baden-Württemberg für die Objektplanung. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Versorgungssicherheit
Räumliche Erreichbarkeit / Präsenzfähigkeit Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die Schlüsselpersonen projektbedingte Vor-Ort-Präsenz in Pforzheim in zumutbarem Zeitrahmen leisten können. Nachweis: Eigenerklärung des Bewerbers, dass die erforderliche Vor-Ort-Präsenz (u. a. für Besprechungen und O … ganz lesenkürzer
Räumliche Erreichbarkeit / Präsenzfähigkeit Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die Schlüsselpersonen projektbedingte Vor-Ort-Präsenz in Pforzheim in zumutbarem Zeitrahmen leisten können. Nachweis: Eigenerklärung des Bewerbers, dass die erforderliche Vor-Ort-Präsenz (u. a. für Besprechungen und Ortstermine) sichergestellt wird, sowie Benennung der für das Projekt vorgesehenen Niederlassung(en) mit Anschrift. Eine feste Höchst-Fahrtzeit wird nicht als KO-Kriterium gefordert; die tatsächliche Erreichbarkeit und Präsenzfähigkeit fließt qualitativ in die Bewertung des Konzepts zur Projektorganisation (Zuschlagskriterium Z2.1) ein. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung Der Bewerber hat eine Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungen mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens zweifach maximiert pro Versicherungsjahr, vorzuhalten bzw. im Auftragsfall … ganz lesenkürzer
Berufshaftpflichtversicherung Der Bewerber hat eine Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungen mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens zweifach maximiert pro Versicherungsjahr, vorzuhalten bzw. im Auftragsfall abzuschließen. Die Versicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit einschließlich Gewährleistungszeiträumen aufrechtzuerhalten. Nachweis: Es genügt eine Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen abschließt bzw. eine bestehende Versicherung entsprechend aufstockt und dies dem Auftraggeber vor Vertragsbeginn durch eine Versicherungsbestätigung des Versicherers nachweist. Ein Versicherungsnachweis muss dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot noch nicht beiliegen. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestumsatz Der Bewerber hat einen durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in vergleichbaren Planungsleistungen (Energie-/Anlagentechnik, technische Infrastruktur) von mindestens 750.000 EUR netto nachzuweisen. Nachweis: Eigenerklärung über den durchschnittl … ganz lesenkürzer
Mindestumsatz Der Bewerber hat einen durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in vergleichbaren Planungsleistungen (Energie-/Anlagentechnik, technische Infrastruktur) von mindestens 750.000 EUR netto nachzuweisen. Nachweis: Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz, ergänzt durch aussagekräftige Unterlagen (z. B. Auszug aus Bilanzen, BWA) auf Anforderung. Bonität und wirtschaftliche Verhältnisse Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht in Insolvenz, Vergleich, Liquidation oder ähnlichen Verfahren befindet und keine solchen Verfahren beantragt oder angekündigt sind. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Unternehmensbezogene Mindestangaben •Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate), •Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt und Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate), •Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe (Formular in Anlage), •Verpfli … ganz lesenkürzer
Unternehmensbezogene Mindestangaben •Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate), •Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt und Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate), •Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe (Formular in Anlage), •Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (Formular in Anlage). nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Eintragung in das Handelsregister
Unternehmensbezogene Mindestangaben •Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate), •Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt und Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate), •Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe (Formular in Anlage), •Verpfli … ganz lesenkürzer
Unternehmensbezogene Mindestangaben •Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate), •Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt und Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate), •Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe (Formular in Anlage), •Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (Formular in Anlage). nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 30.10.2026
- Vertragsende
- 31.12.2029
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Nein - Laufzeit ergibt sich aus dem Stufenmodell (Abruf je Leistungsphase)
- Optionen
- Ja - Leistungsphasen 5-8 (stufenweiser Abruf je Leistungsphase), Abnahme- und Gewährleistungsphase einschließlich Leistungsphase 9 (LV Teil C) sowie optionale Planungsleistungen Stromspeicher, Power-to-Heat, BEW-Antragsunterlagen (LV Teil D); Abruf jeweils einseitig durch den AG, kein Anspruch auf Abruf (§ 3 Generalplanervertrag)
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: in Abstimmung mit den Stadtwerken Pforzheim (SWP)
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 135 und 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 160 Abs. 3, Antrag (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags … ganz lesenkürzer
In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 135 und 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 160 Abs. 3, Antrag (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Bei den Vertragslaufzeiten handelt es sich um geschätzte Zeiten
- Hinweis
Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb nach § 13 Abs. 1, § 15 SektVO durchgeführt (zweistufiges Verfahren). Es finden die Bestimmungen des GWB (4. Teil) und der SektVO Anwendung. SWP ist Sektorenauftraggeber (Tätigkeitsbereiche Strom, Gas und Fernwärme … ganz lesenkürzer
Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb nach § 13 Abs. 1, § 15 SektVO durchgeführt (zweistufiges Verfahren). Es finden die Bestimmungen des GWB (4. Teil) und der SektVO Anwendung. SWP ist Sektorenauftraggeber (Tätigkeitsbereiche Strom, Gas und Fernwärme). Das Verfahren gliedert sich in zwei Stufen: •Stufe 1 - Teilnahmewettbewerb: Interessierte Unternehmen reichen einen Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen ein. Der Auftraggeber prüft die Eignung anhand der in der Anlage "Eignungs- und Auswahlkriterien Teilnahmewettbewerb" definierten Kriterien. Bei mehr als fünf geeigneten Bewerbern wird die Zahl der Bewerber anhand der dort beschriebenen objektiven Auswahlkriterien gemäß § 45 Abs. 3, § 46 SektVO auf höchstens fünf Bewerber begrenzt. •Stufe 2 - Angebots- und Verhandlungsphase: Die ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Mit bis zu drei Bietern, deren Erstangebote nach den Zuschlagskriterien am besten bewertet wurden, werden Verhandlungsgespräche einschließlich einer Bieterpräsentation (Dauer ca. 1,5 Stunden) geführt. Anschließend werden diese Bieter zur Abgabe eines finalen Angebots aufgefordert. Der Zuschlag erfolgt auf das finale Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis gemäß der Anlage "Zuschlagskriterien und Bewertungsmatrix". Der Auftraggeber behält sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Über die vom Auftraggeber in den Vergabeunterlagen festgelegten Mindestanforderungen und die Zuschlagskriterien wird nicht verhandelt. Seit 18.10.2018 sind öffentliche Auftraggeber grundsätzlich verpflichtet, alle EU-weiten Vergaben elektronisch zu veröffentlichen, die Vergabeunterlagen unentgeltlich und uneingeschränkt anhand elektronischer Mittel zur Verfügung zu stellen sowie die Kommunikation mit Bietern und Lieferanten elektronisch zu führen. Unternehmen haben ab diesem Zeitpunkt nach § 53 (1) VgV ihre Angebote mithilfe elektronischer Mittel zu übermitteln. Die Stadt Pforzheim stellt daher ihre Ausschreibungen über die Vergabeplattform www.vergabe24.de des Staatsanzeigers Baden-Württemberg zur Verfügung. Was bedeutet das für Unternehmen, wenn sie an Ausschreibungen der Stadt Pforzheim teilnehmen wollen? • Download der Vergabeunterlagen über die angegebene URL oder das Kiosk-System • Download der Software "Bietercockpit" für die Angebotserstellung • Registrierung auf der Vergabeplattform, dadurch • automatische Benachrichtigung bei Änderungen der Vergabeunterlagen • verschlüsselte elektronische Kommunikation mit der Stadt Pforzheim • verschlüsselte elektronische Angebotsabgabe • Telefonischer Support bei Ausschreibungen durch den Staatsanzeiger Baden-Württemberg • Elektronische Sicherstellung, dass Angebote nicht vor Ablauf der Abgabefrist eingesehen werden können. Alle o.g. Leistungen und Funktionen werden Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt. - Zu Ziffer I.3) "Kommunikation": Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über die elektronische Vergabeplattform Vergabe 24 des Staatsanzeigers Baden-Württemberg. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über den entsprechenden Zugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand der Vergabeunterlagen in Papierform erfolgt nicht. - Zu Ziffer I.3) "Kommunikation; weitere Auskünfte erteilt": Anfragen von Bewerbern oder Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind bis zum 28.08.2026 ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Vergabe24 des Staatsanzeigers Baden-Württemberg an die ausschreibende Stelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Zugang auf der vorgenannten Plattform erforderlich. Spätere Fragen sind nicht ausgeschlossen, Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Flughafenanlagen
- Anschrift
- Neues Rathaus, Marktplatz 1, 75175 Pforzheim
- Website
- pforzheim.de
- Kontakt
- zentrale.vergabestelle@
pforzheim.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Neher Butz Plus GmbH25 Zuschläge
- EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH15 Zuschläge
- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- RÖWAPLAN AG12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 09.09.2026 auf 23.09.2026 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0fbf7fd2-669d-4853-8ffe-0dd9c3551253.