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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Generalplanungsleistungen - Erweiterung und Modernisierung Hauptverwaltung in Stuttgart

Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 12.7:10/2025/01/08veröffentlicht 06.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 487 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
72 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70565, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Generalplanungsleistung für die Erweiterung und Modernisierung der Hauptverwaltung in Stuttgart im Rahmen eine Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb und Lösungsansatz nach § 15 SektVO

Beschreibung des Loses

Die Hauptverwaltung in Stuttgart stößt mittlerweile an ihre Kapazitätsgrenzen. Die mit den Jahren gewachsene Gesamtanlage stellt nicht mehr das benötigte Flächenangebot für den Bedarf an Arbeitsplätzen zur Verfügung. Auch die innenräumliche Struktur erfüllt nicht mehr die Anforderungen an eine moderne und zeitgemäße Arbeitsumgebung.

Da in den vergangenen Jahren auch die Anforderungen an die energetische Qualität, CO2-Minderung, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit über den Gebäudelebenszyklus betrachtet deutlich gestiegen sind, fühlt sich die BWV diesen Anforderungen verpflichtet. Es besteht daher der Bedarf zur Erstellung eines gebäudeübergreifenden Gesamtkonzepts die Hauptverwaltung zu Erweitern und zu Modernisieren.

Es werden maximal fünf Bewerber/Bewerbergemeinschaften für die Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) zugelassen. Jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft müssen entweder eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 10 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert pro Jahr, nachweisen oder erklären, dass eine entsprechende Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Zuschlagserteilung vor der Zu-schlagserteilung abgeschlossen wird.

Es können max 75 Punkte für die Referenzkategorien A - C erzielt werden. Bei Punktegleichstand ist maßgebend welcher Bewerber beim Auswahlkriterium "Projektbearbeitung als Generalplanerleistung" mehr Punkte erzielt hat. Bei Punktegleichheit bei diesem Auswahlkriterium entscheidet das Los.

Aufwandsentschädigung: Jeder Bieter / jede Bietergemeinschaft, der/die ein finales, verbindliches Angebot abgegeben hat, das vollständig, fristgerecht und wertbar ist, erhält eine Aufwandsentschädigung von 15.000 € netto.

Weitere Ausgleichsvergütungen werden nicht zugesprochen. Es besteht kein Anspruch auf eine weitere Beauftragung. Im Auftragsfall wird die Aufwandsentschädigung auf die Honorarforderung angerechnet.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung9 von 9 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben: • Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. • Eigenerklärung, dass … ganz lesenJeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe (§ 47 VgV) müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben: • Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. • Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 und 2 GWB vorliegen, insbesondere das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB). • Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB). • Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). • Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). • Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). • Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i. S. v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG), § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSorgPflG) vorliegt. • Angabe des Berufs-/Handelsregisters und der Registernummer. • Nur von Bewerbern und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben: Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung. • Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung und Angabe eines bevollmächtigten Vertreters und Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll • Nur, wenn Unterauftragnehmer oder Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 SektVO) eingesetzt werden sollen: Darstellung, welches Unternehmen/Büro welchen Bereich übernimmt und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist ein Nachweis (in Kopie) für die berufliche Qualifikation des verantwortlichen Architekten / Ingenieurs beizulegen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Wenn zur Erfüllung der geforderten Leistungsbilder Kapazitäten Dritter in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe (§47 SektVO), so sind diese mit Abgabe des Teilnahmeantrags anzugeben und es ist dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung beizulegen. Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn … ganz lesenWenn zur Erfüllung der geforderten Leistungsbilder Kapazitäten Dritter in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe (§47 SektVO), so sind diese mit Abgabe des Teilnahmeantrags anzugeben und es ist dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung beizulegen. Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn die Bildung der Bietergemeinschaft zulässig ist und insbesondere kein Verstoß gegen den Wettbewerbsgrundsatz (Geheimwettbewerb, § 97 Abs. 1 GWB) oder das Verbot wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen (§ 1 GWB) vorliegt.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Wenn mehr als fünf alle Eignungskriterien (siehe Ziff. 5.1.9) erfüllen, werden die fünf zugelassen, die bei den Auswahlkriterien die höchste Punktezahl erzielt haben. Bei den Auswahlkriterien können für folgende Referen-zen Punkte nach Maßgabe der Regelungen in der Vergabeunterlagen erzielt werden: … ganz lesenWenn mehr als fünf alle Eignungskriterien (siehe Ziff. 5.1.9) erfüllen, werden die fünf zugelassen, die bei den Auswahlkriterien die höchste Punktezahl erzielt haben. Bei den Auswahlkriterien können für folgende Referen-zen Punkte nach Maßgabe der Regelungen in der Vergabeunterlagen erzielt werden: Referenzkategorie A - Neubau eines Verwaltungsgebäudes (max. 20 Punkte) Gewertet wird nur eine Referenz, die folgende Anforderungen erfüllt: Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes Leistungsphasen mind. 1-4 oder 6-8; Baukosten (KG 300+400 DIN 276) müssen bei min. 5 Mio. € netto liegen; Fertigstellung Planung bzw. Ausführung (LPH 4/ alternativ LPH 8) im Zeitraum 01.01.2015 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge. Es können Punkte für die Höhe der Baukosten, die Projektbearbeitung als Generalplaner und einen Neu-bau in Bauabschnitten erzielt werden. Referenzkategorie B - Sanierung eines Verwaltungsgebäudes (max. 45 Punkte). Gewertet wird nur eine Referenz, die folgende Anforderungen er-füllt. Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Verwaltungsgebäudes; Leistungsphasen mind. 1-4 oder 6-8 Baukosten (KG 300+400 DIN 276) müssen bei min. 10 Mio. € netto liegen; Fertigstellung Planung bzw. Ausführung (LPH 4/ alternativ LPH 8) im Zeitraum 01.01.2015 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: Es können Punkte für die Höhe der Baukosten, die Anzahl der Nutzungseinheiten, die Projektbearbeitung als Generalplaner und die Sanierung in Bauabschnitten und im laufenden Betrieb erzielt werden. Referenzkategorie C - Neubau eines Verwaltungsgebäudes (HLSE) (max. 10 Punkte). Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen erfüllen: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (mindes-tens eine der folgenden Anlagengruppen: 1-6 oder 8 nach HOAI 2021) für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes; Leistungsphasen mindestens 1-3 oder 6-8 Baukosten (KG 400 DIN 276) müssen bei min. 2 Mio. € netto liegen; Fertigstellung Planung bzw. Ausführung (LPH 3/ alternativ LPH 8) im Zeitraum 01.01.2015 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang Teilnahmeanträge. Es können Punkte erzielt werden, wenn die Anlagengruppen 1-6 und 8 und/oder die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 in einem Referenzprojekt er-bracht wurden. Es werden maximal zwei Referenzen gewertet, für die ins-gesamt maximal 10 Punkte erzielt werden können.
Spezifischer Jahresumsatz
Im Teilnahmeantrag muss zudem der Umsatz für Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, für die Jahre 2022 - 2024 angegeben werden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Für die Eignungsprüfung müssen im Teilnahmeantrag die Anzahl der jahresdurchschnittlich in den Jahren 2022 bis 2024 beschäftigen Arbeitnehmer angegeben werden, gegliedert nach Führungskräften, vollbeschäftigten Architekten/Ingenieuren und allgemeinen Büromitarbeitern.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es müssen folgende Referenzprojekte im Teilnahmeantrag nachgewiesen werden, Doppelnennungen sind ausgeschlossen: Referenz A - Neubau eines Verwaltungsgebäudes, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen für Neubau eines Verwaltungsgebäudes, LPH 1-8 (Aufteilungsmöglichkeiten siehe unten), Baukost … ganz lesenEs müssen folgende Referenzprojekte im Teilnahmeantrag nachgewiesen werden, Doppelnennungen sind ausgeschlossen: Referenz A - Neubau eines Verwaltungsgebäudes, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen für Neubau eines Verwaltungsgebäudes, LPH 1-8 (Aufteilungsmöglichkeiten siehe unten), Baukosten (KG 300+400 DIN 276) min. 5 Mio. € netto, Fertigstellung Planung bzw. Ausführung (LPH 4/ alternativ LPH 8) im Zeitraum 01.01.2015 bis Ablauf Frist Eingang Teilnahmeanträge. Referenz B - Sanierung eines Verwaltungsgebäudes, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen für Sanierung eines Verwaltungsgebäudes, LPH 1-8 (Aufteilungsmöglichkeiten siehe unten), Baukosten (KG 300+400 DIN 276) min. 10 Mio. € netto, Fertigstellung Planung bzw. Ausführung (LPH 4/ alternativ LPH 8) im Zeitraum 01.01.2015 bis Ablauf Frist Eingang Teilnahmeanträge. Referenz C - Technische Ausrüstung: Neubau eines Verwaltungsgebäudes Eine Referenz (zu den Aufteilungsmöglichkeiten bei mehreren Referenzen siehe unten), Mindestbedigungen: Fachplanungsleistungen der TGA (An-lagengruppen 1-6 und 8 nach HOAI 2021) für Neubau eines Verwaltungs-gebäudes (Aufteilungsmöglichkeiten siehe unten), LPH 1-3 und 5 -8 (Aufteilungsmöglichkeiten siehe unten), Baukosten (KG 400 DIN 276) min. 2 Mio. € netto, Fertigstellung Planung bzw. Ausführung (LPH 3/ alternativ LPH 8) im Zeitraum 01.01.2015 bis Frist Eingang Teilnahmeanträge. Aufteilungsmöglichkeiten: Bei der Referenz A-Neubau und B-Sanierung müssen die LPH 1-8 nicht bei jeder Referenz vollständig erbracht worden sein. Es reicht aus, wenn bei zwei Referenzprojekten in Summe die LPH 1-8 erbracht wurden. Die LPH 1-4 müssen zwingend bei einem Referenzprojekt erbracht worden sein. Bei der Referenz C müssen sowohl die Anlagengruppen als auch die LPH, die nachzuweisen sind, nicht bei einem Referenzprojekt erbracht worden sein, sondern können in mehreren Referenzprojekten nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn bei mehreren Referenzprojekten in Summe die LPH 1-8 sowie in Summe die Anlagengruppen 1-6 und 8 erbracht wurden. Voraussetzung ist, dass für jede der geforderten Anlagengruppen (1-6 und 8) jeweils die LPH 1-3 und5-8 nachgewiesen werden. Dabei gilt, dass die LPH 1-8 bei jeder Anlagengruppe auf maximal 2 Referenzen aufgeteilt werden dürfen. Bei jeder Anlagengruppe muss bei einer Referenz mindestens die LPH 1-3 erbracht worden sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: bei Verzögerung des Bauvorhabens.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der ZV Bodensee-Wasserversorgung gehört zur "Kritischen Infrastruktur". Bei dem Bauwerk handelt es sich um eine systemrelevante kritische Infrastruktur, die dem BSI-Regelwerk (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) unterliegt. Deshalb werden Teile der Vergabeunterlagen aussch … ganz lesenLeistung: Der ZV Bodensee-Wasserversorgung gehört zur "Kritischen Infrastruktur". Bei dem Bauwerk handelt es sich um eine systemrelevante kritische Infrastruktur, die dem BSI-Regelwerk (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) unterliegt. Deshalb werden Teile der Vergabeunterlagen ausschließlich Interessenten zur Verfügung gestellt, die die im Verfahren zur Verfügung gestellte Vertraulichkeitserklärung abgegeben haben. Die vollständig ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung muss elektronisch in Textform über die Vergabeplattform der Deutsche eVergabe (https://www.deutsche-evergabe.de) im Verfahren eingereicht/hochgeladen werden. Die vollständigen Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden anschließend über die Mailfunktion der Deutsche eVergabe übermittelt.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen B … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalender-tagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Gerne werden Bieterfragen über die Plattform der Deutsche eVergabe beantwortet. Fragen sind ausschließlich elektronisch über die Plattform der Deutschen eVergabe zu stellen. Alle Fragen werden gesammelt und anonymisiert zu-sammen mit den Antworten auf der Vergabeplattform allen Teilnehmer zur Verfüg … ganz lesenGerne werden Bieterfragen über die Plattform der Deutsche eVergabe beantwortet. Fragen sind ausschließlich elektronisch über die Plattform der Deutschen eVergabe zu stellen. Alle Fragen werden gesammelt und anonymisiert zu-sammen mit den Antworten auf der Vergabeplattform allen Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Ob Rückfragen noch beantwortet werden, die nach Ablauf der hierfür in der Vergabeunterlage jeweils geregelten Frist eingehen, steht im Ermessen der Vergabestelle. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Angaben und Unterlagen nach Maßgabe von § 51 Abs. 2 bis 4 SektVO nachzufordern. Bewerber/Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass fehlende Angaben oder Unterlagen nachgefordert werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft
Anschrift
Industriestr. 23, 70565 Stuttgart
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 79f82588-a94c-48fc-8494-e710eeb36ea0.