Generalplanungsleistungen
Staatliches Hochbauamt Ulm · Ulm, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 24-21596veröffentlicht 03.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 7,07 Mio. €
- Laufzeit
- 69 Monate
- 01.09.2025 – 01.06.2031
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 7,07 Mio. €
- Laufzeit
- 69 Monate01.09.2025 – 01.06.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Ulm89073, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 103 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (51 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Qualifikation und Erfahrung des Personals50 %
- Projektabwicklung30 %
- Honorar20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 05.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 18 Monaten
- Vertragsbeginnvor 14 MonatenLaufzeit bis 01.06.2031
- Heute
Beschreibung
Setzingen, Munitionslager, Neubau 18 Munitionslagerhäuser und Erschließung, Leistung: Generalplanungsleistungen Die Generalplanungsleistungen (GP) umfassen insgesamt 6 Generalplanerverträge für die folgenden Baumaßnahmen: 24-21596 - MunLgr SET, Neubau Munitionslagerhäuser (18 MLH) und Erschließung Potentialfläche, 24-21597 - MunLgr SET, Ertüchtigung Elektro- und IT-Versorgung, 24-21598 - MunLgr SET, Neubau Abstellfläche munitionsbeladene Container, 24-21599 - MunLgr SET, Neubau Abstellfläche munitionsbeladene KfZ, 24-21600 - MunLgr SET, Neubau Packstation Container und Lagerfläche Container, 24-21601 - MunLgr SET, Neubau Sicherheitszaun
Aufgabenbeschreibung: Beabsichtigt ist die Beauftragung von Generalplanungsleistungen für insgesamt sechs Baumaßnahmen für die nachfolgenden Leistungsbilder:
-Objektplanungsleistungen für Freianlagen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI, -Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, -Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach Teil 3, Abschnitt 3 HOAI, -Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen nach Teil 3, Abschnitt 4 HOAI, -Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung nach Teil 4, Abschnitt 1 HOAI, -Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2 der HOAI, -Beratungsleistungen für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau gemäß Anlage 1 Nummer 1.3 zu § 3 Absatz 1 HOAI, -Beratungsleistungen für Ingenieurvermessung gemäß Anlage 1 Nummer 1.4 zu § 3 Absatz 1 HOAI, -Beratungsleistungen für Brandschutz gemäß RifT Bund Baden-Württemberg
Aufgabe - Allgemeines: Die bauliche Maßnahme umfasst den Zubau von insgesamt 18 Munitionslagerhäusern (MLH) in der Liegenschaft Setzingen. Die Maßnahme umfasst den Bau der 18 MLHs sowie die Erschließung des Zubaubereiches mit Wegen, Straßen, Ver- und Entsorgungsnetzen und die Erschließung der Potenzialflächen für den Maximalausbau weiterer MLH. Für die Baumaßnahme liegt eine bedarfsbegründende Unterlage des Maßnahmenträgers vor. Diese ist Grundlage für die Initiale Projektunterlage (IPU). Diese Unterlagen sowie alle Vorschriften, Regelwerke und Erlasse gemäß § 2.2 Generalplanervertrag werden dem Auftragnehmer nach Vertragsabschluss zur Verfügung gestellt.
Die Baumaßnahme befindet sich aufgrund der Sicherheitsanforderungen klar definiert und eingegrenzt im gefährlichen Betriebsteil (GBT) der Liegenschaft. Die Baumaßnahme ist derzeit nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz mit der Stufe Ü2 Sabotageschutz eingestuft. Die Einstufung für die Baumaßnahme muss nicht unbedingt der Einstufung für den späteren Betrieb entsprechen. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob durch bauliche (z.B. Ausgrenzungen des Baufeldes) oder organisatorische Maßnahmen (Verlage-rung von Arbeitsplätzen während der Bauzeit) eine geringere Überprüfungsart gewählt werden kann bzw. ob es sogar möglich ist, auf eine Überprüfung zu verzichten. In der Liegenschaft sind weitere infrastrukturelle Baumaßnahmen vorgesehen (Abstellfläche Mun.-beladene KFZ, Abstellfläche Mun.-beladene Container, Packstation Container). Vom Nutzer wurden schon einige Objektstandorte verortet, da diese unmittelbare Auswirkung auf die geplanten MLH haben, sowohl infrastrukturell als auch unter dem Aspekt erforderlicher Schutzabstände. Die derzeitigen Grundlagen beschreiben den aktuellen Kenntnisstand. Es ist ein dynamischer Planungsprozess zu erwarten. Der bisherige IPU-Übersichtslageplan mit den dargestellten MLH/Erschließungsstraßen stellt lediglich eine skizzenhafte Konzeption dar. In den anstehenden Planungsphasen sind entsprechende planungstechnische Anpassungen bei teilweiser anspruchsvoller Topographie zu erwarten.
Die verbindliche Planungsvorgabe für MLH ermöglicht eine relativ schnelle Bearbeitung der HOAI LPH 3 und 4. Ein Fachplaner wird bereits 2025 mit der Erstellung eines/einer - Umweltverträglichkeitsberichts - Eingriffs-Ausgleichs-Bilanzierung - Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung saP beauftragt. Die Ergebnisse werden im II. Quartal 2026 erwartet.
Kosten: Gesamtbaukosten: KG 200 bis 600: 86.300.000,00 € brutto Planungsbeginn: 09/2025 Baubeginn: 04/2027 Fertigstellung/Bauende: 06/2031 Leistungsphasen: 2, 3, 5, 6, 7 und 8
Beschreibung des Loses
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 24-21596 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Qualifikation und Erfahrung des PersonalsBerufserfahrung, Fachl. Qualifikation, Team, ...
- Qualität
- ProjektabwicklungPräsentation 2 RO, Methoden Termin-/Kostenkontrolle, ...
- Kosten
- HonorarZuschläge, Besondere Leistungen, Nebenk.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen … ganz lesenkürzer
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.- Kriterium
- Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß im Teilnahmeantrag geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
- Kriterium
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Kriterium 1: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für … ganz lesenkürzer
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Kriterium 1: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren. Kriterium 2: Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers, der bearbeiteten Leistungsphasen und der erbrachten Leistungsbilder. Kriterium 3+4: Präsentation von zwei im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Nachweis der Erfahrung in der Umsetzung eines Projektes in der Rolle des Generalplaners oder Koordination aller Fachgewerke und Zusammenarbeit mit anderen fachlich Beteiligten innerhalb einer ARGE durch den Objektplaner Gebäude anhand der Präsentation eines Referenzobjekts. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen. Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen. Hinweis: Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden. Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten. Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen. Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden. Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2025
- Vertragsende
- 01.06.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.landbw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 6 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Erbringung der Diensteistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten (gem. Landesbauordnung BW).
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn … ganz lesenkürzer
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 , Höchstzahl: 5.
- Hinweis
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar unter der oben genannten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform, … ganz lesenkürzer
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar unter der oben genannten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 24-21596 durchgeführt (bei Rückfragen bitte angeben). Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland "24-21596_01 TEILNAHMEPHASE_02 Eigenerklärung RUS-Sanktion.pdf" ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Grüner Hof 2, 89073 Ulm
- Website
- bundesbau-bw.de
- Kontakt
- poststelle.hbaul@
vbv.bwl.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 05.05.2025 auf 09.05.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a18801c2-e736-4f3e-84d7-b95a16746529.