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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Generalplanung für Förderschule zur Alten Mühle in Leipzig

Lernen plus gGmbH Schloss Schönefeld · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen FAM01veröffentlicht 10.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1033 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,47 Mio. €
Laufzeit
3 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04347, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber plant den Neubau einer Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung für 40 Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren incl. Flächen für Wohntrainingsgruppen. Das Bauvorhaben soll auf einem Erbpacht-Grundstück entstehen. Um die grundsätzliche Zustimmung des Eigentümers zum Vorhaben zu erlangen und die Bebaubarkeit mit dem Stadtplanungsamt abzuklären, wurde das Architekturbüro Lars Pabst aus Leipzig 2022 mit der Objektplanung Gebäude - Vorplanung beauftragt. Um die Zustimmung des Stadtplanungsamtes zu erlangen, musste der Auftraggeber nach der Vorplanung einen Workshop mit drei Architekten durchführen, in dessen Ergebnis das Architekturbüro Lars Pabst seinen ursprünglichen Entwurf überarbeitet und bis zur Entwurfsplanung LP 3 fortgeführt hat. Nunmehr geht der Auftraggeber davon aus, dass eine baldige Zustimmung des Stadtplanungsamtes erfolgt. Die Entwurfsplanung für die Objektplanung Gebäude ist nach Einschätzung des Auftraggebers zu 67 % der LP 3 erbracht, d.h. 33 % der LP 3 oder 5 % des Gesamtleistungsbildes sowie die LP 4-9 sind noch zu erbringen. Für die Fachingenieurleistungen ist das volle Leistungsbild der HOAI zu erbringen. Es handelt sich um ein viergeschossiges Gebäude mit Teilunterkellerung und 3.021 m² BGF sowie 10.535 m³ BRI. Die Kostenschätzung beläuft sich auf 12,5 Mio. € KG 200-700.

Im Frühjahr 2023 zeichnete sich ab, dass für das Vorhaben eine Fördermöglichkeit durch den Freistaat Sachsen mit mehr als 50 % der Baukosten besteht, womit der Auftraggeber als öffentlicher Auftraggeber im Sinne des GWB tätig werden muss und die Leistungen nunmehr europaweit ausschreibt. Da der Auftraggeber über keine eigene Bauabteilung verfügt, wird insbesondere im Hinblick auf die Fördermittelverwendung und die notwendige Einhaltung aller Förderbestimmungen eine Generalplanung beauftragt. Das wurde technisch und wirtschaftlich abgewogen und in einem Generalplanervertrag mit entsprechenden Pflichten für den Auftragnehmer formuliert. Wenn die Planungsleistungen nicht im eigenen Büro erbracht werden, kann der Architekt mit den Fachplanern und Gutachtern eine Bewerbergemeinschaft bilden (zwingend muss der Architekt federführend sein) oder der Architekt kann die notwendigen Planer als Nachunternehmer binden.

Beschreibung des Loses

Generalplanung für - Objektplanung Gebäude HOAI Teil 3 Abschnitt 1 § 34 LP 3(anteilig)-9 - Freianlagenplanung HOAI Teil 3 Abschnitt 2 § 39 LP 2-9 - Tragwerksplanung HOAI Teil 4 Abschnitt 1 § 51 LP 1-6 - Fachplanung Technische Ausrüstung Teil 4 Abschnitt 2 § 55 LP 1-9 für die Anlagengruppen 1-6 und 8 - Brandschutzplanung und -beratung - Bauphysik (Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik) Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur mit allen Leistungen, die zur Einreichung des Bauantrages notwendig sind. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.

Termine: Beauftragung März 2024 Einreichung Bauantrag: Juli 2024 Baubeginn: Oktober 2024 Inbetriebnahme August 2026

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
1a) Technischer Wert der Planung
Qualität
1b) Organisation des Planungs- und Bauprozesses
Qualität
1c) Kostensicherheit
Qualität
2) Personal und Präsentation
Preis
3) Honorar und Anerkenntnis des Generalplanervertrages ohne wesentliche Änderungen

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
a) Nachweis Berufshaftpflicht: Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Der Auftraggeber fordert im Auftragsfall den Abschluss einer Objektversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. € für … ganz lesena) Nachweis Berufshaftpflicht: Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Der Auftraggeber fordert im Auftragsfall den Abschluss einer Objektversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Mit dem Teilnahmeantrag muss die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung erklärt werden. geforderte Mindeststandards: Anzahl des fest angestellten Personals für Objektplanung Gebäude (incl. Büroinhaber, wenn er selbst plant) in den Jahren 2022 und 2023 jeweils mindestens 3 Architekten/Ingenieure;
Kriterium
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit dem Architekten als bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Kriterium
Mindeststandard für eine Referenz: KG 200-700 >= 6 Mio. € brutto, öffentlicher AG, gewerkeweise in mind. 10 Losen ausgeschrieben; Inbetriebnahme zwischen 1.1.14 und 31.10.23, Kosten und Termine eingehalten, für behinderte Kinder oder Jugendliche gebaut, Details siehe Formblatt zum Teilnahmeantrag auf der Vergabeplattform
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt immer stufenweise, z.B. für einzelne Leistungsphasen der HOAI. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen über die Genehmigungsplanung hinaus besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 10 13 64, 04103 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtb … ganz lesenDer Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Zeumerstr. 1, 04347 Leipzig
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

24Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen
  • Maler30.08.2026 · 0 Angebote

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

200vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (260 Lose mit Angabe)
366.124 €Zuschlagswert im Median
178.890 € – 727.525 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac50bce7-dfc3-4b80-8f33-d6e2a3459bd9.