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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Generalplanerleistungen - Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 und des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Köln-Eil

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-0004-267-33veröffentlicht 11.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 208 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
91 Monate01.06.2026 – 30.12.2033
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot15 %
  • Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot40 %
  • Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams15 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2033
    vor 5 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Generalplanerleistungen für Leistungen der Objektplanung für Gebäude, Leistungsphasen 1 bis 9, sowie Besondere Leistungen gemäß § 34 HOAI 2021; Leistungen der Objektplanung für Freianlagen, Leistungsphasen 1 bis 9, sowie Besondere Leistungen gemäß § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 der HOAI; Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 6, sowie Besondere Leistungen gemäß § 51 in Verbindung mi Anlage 14 der HOAI; Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (Anlagengruppe 1 bis 8) , Leistungsphasen 1 bis 9, sowie Besondere Leistungen gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI; Planungsleistungen der Bauphysik, Leistungsphasen 1 bis 7 , sowie Besondere Leistungen, für Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik in Anlehnung an § 3 HOAI 2021 in Verbindung mit 1 der HOAI; Leistungen für den Brandschutz, Leistungsphasen 1 bis 7, sowie Besondere Leistungen gemäß BauPrüfVO; Leistungen der Objektplanung für Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 1 bis 8, sowie Besondere Leistungen gemäß § 47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13 der HOAI

Beschreibung des Loses

1. Ausgangslage und Anlass

Der hat der Rat der Stadt Köln hat den Bedarf für den Neubau und die Verlagerung der Feuer- und Rettungswache 7 anerkannt und die Berufsfeuerwehr, Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz (im weiteren Feuerwehr Köln genannt) mit der Umsetzung beauftragt. Auf Grund der räumlichen Nähe soll am neuen Standort der Feuer- und Rettungswache 7 zusätzlich für die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Eil ein neues Feuerwehrgeräthaus entstehen.

2. Projektbeschreibung Neubau

Der Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 und des Feuerwehrgerätehauses der Löschgruppe Eil soll auf dem stadteigenen Grundstück Steinstraße/ Humboldtstraße realisiert werden. Die Vorgaben des Bebauungsplans 7441.02.000.00 vom 24.02.1994 sind einzuhalten. Nach der Leistungsphase 4 soll durch den Generalplaner eine Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB) inklusive Leitdetails erstellt werden. Die Bauausführung wird dann von einem Generalunternehmer übernommen. Neben dem Generalunternehmer sind weitere Projektbeteiligte (zum Beispiel Sachverständige, Gutachter, et cetera) und Ämter involviert. Insbesondere müssen Abstimmungen mit StraßenNRW (Straßenbaulastträger) und der Bezirksregierung getroffen werden. Mit dem Neubau einer zeitgemäßen Feuer- und Rettungswache am neuen Standort Steinstraße / Humboldtstraße wird ein Gebäudekonzept umgesetzt, dass die funktionalen Zusammenhänge optimiert. Der Raumbedarf gliedert sich in drei Teilbereiche, die folgenden Raumbedarf (jeweils ohne Verkehrsfläche) aufweisen:

• Feuer- und Rettungswache 4900m² • Atemschutzübungsanlage inklusive Atemschutzwerkstatt 820m² • Feuerwehrgerätehaus 800m²

Damit soll der neue Standort Platz für 250 Mitarbeitende der Feuer- und Rettungswache, sowie der Einsatzabteilung, inklusive Kinder- und Jugendfeuerwehr der Löschgruppe Eil bieten. Die Atemschutzübungsanlage wird zukünftig durch die gesamte Feuerwehr Köln genutzt und bietet durch die angegliederte Werkstatt die Möglichkeit, die Atemschutzausrüstung vor Ort einsatzbereit zu halten. Nach jeder Übung wird die kontaminierte Atemschutzausrüstung gereinigt, desinfiziert, getrocknet und die Atemluftflaschen werden neu befüllt. Zudem wird eine Prüfung der Ausrüstung vorgenommen, bevor diese wieder für den nächsten Einsatz zur Verfügung gestellt wird. Für einen reibungslosen Ablauf ist die bauliche Trennung zwischen den schwarzweiß Bereichen unabdingbar. Die DIN 14092-7 definiert die Anforderungen einer Atemschutzwerkstatt und ist maßgeblich für die Planung.

Die Atemschutzübungsstrecke dient zur Durchführung von Belastungsübungen der Atemschutzgerätetragenden. Die Übungsstrecke soll realitätsnahe Einflussfaktoren bieten, um die Orientierungsfähigkeit und Belastbarkeit zu trainieren. Auf der Atemschutzübungsstrecke müssen daher zusätzliche Elemente wie Nebel, Geräusche, Hitze und Dunkelheit eingesetzt werden können. Dabei darf nie außer Acht gelassen werden, dass die Teilnehmenden jederzeit aus der Übungstrecke befreit werden können. Zusätzlich kommen separate Geräte und Anlagen zum Einsatz wie die Endlosleiter, ein Fahrradergometer, ein Laufband und eine Tankübungsanlage, um die Übungsstrecke zu ergänzen. Die DIN 14093 hält die Anforderungen einer Atemschutzübungsanlage fest und ist maßgeblich für die Planung. Des Weiteren sollen in Summe mindestens 20 Stellplätze für die Einsatzfahrzeuge der Feuer- und Rettungswache sowie für die Löschgruppe Eil entstehen. Neben den notwendigen Räumen und Flächen zur Wahrnehmung der Aufgaben im Bereich Brandschutz, technische Hilfeleistung und Rettungsdienst müssen auch Flächen für wachspezifische Sonderaufgaben wie den Massenanfall von Verletzten (MANV) vorgesehen werden. Die Einhaltung des Hygienestandards und die damit verbundene bauliche Trennung der Funktionsbereiche (Schwarz-, Grau-, Weiß- Trennung) und die Einhaltung des aktuell gültigen Arbeitsschutzes sind unabdingbar. Im Außenbereich sollen mindestens 3.600 m² für Hof-, Übungs-, Anlieferungs- und Aufstellflächen vorgesehen werden.

Die Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit des Neubaus haben einen hohen Stellenwert. Um die Wirtschaftlichkeit zu fokussieren, ist die technische Gebäudeausstattung auf das Notwendige zu beschränken. Ziel ist daher die Realisierung eines Neubaus, der auch hinsichtlich des Aufwands für Pflege, Reinigung, Wartung und Instandhaltung mit Berücksichtigung der Ausfallsicherheit, sowie der Anpassungsfähigkeit an zukünftige Bedürfnisse Maßstäbe setzt. Außerdem wird insgesamt Wert auf die Verwendung gesundheitlich unbedenklicher und ökologisch günstiger Baumaterialien und -konstruktionen gelegt.

Des Weiteren sollen städtische Neubauten künftig so realisiert werden, dass sie hohe energetische Anforderungen erfüllen, dabei ist die Energieleitlinie der Stadt Köln zu berücksichtigen. Die Bauherren beabsichtigen die Planung ab der Leistungsphase 5 (durch den Generalunternehmer (GU)) mit der BIM-Methodik umzusetzen, mit dem Ziel ein Gebäudemodell für das Facility-Management zu erhalten. Vor Beginn der Erstellung der Funktionalen Leistungsbeschreibung ( FLB ) ist zu prüfen, ob die AIA’s dem aktuellen Stand entsprechen, um dies bei der Erstellung der FLB zu berücksichtigen.

Hierzu sucht die Feuerwehr Köln als Auftraggeberin eine*n leistungsfähige*n Partner*in, der in der Lage ist, dieses Projekt mit seiner gebäudetechnischen Komplexität, unterschiedlichen ineinander verzahnten Funktionsbereichen unter einem strikten Zeitplan und großer Kostensicherheit zu planen.

Eine detaillierte Projektbeschreibung ist der Anlage "FW7 GP Aufforderung TW" zu entnehmen. Diese Anlage ist wesentlicher Bestandteil der Auftragsbekanntmachung und ist zwingend zu beachten.

Für den Teilnahmewettbewerb ist der Bewerberbogen (FW 7 Bewerberbogen) zu verwenden.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot15 %
Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot40 %
Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams15 %
Preis30 %
Qualität
Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot
Qualität
Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot
Qualität
Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams
Preis
Vertragsentwurf FW 7 GP

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zur Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe sind Unternehmensreferenzen (gemäß § 46 (3) Nummer 1 VgV) einzureichen. Gewertet werden Unternehmensreferenzen für den Neubau eines oder mehrerer Gebäude seit 2018, das heisst die Inbetriebnahme muss zwischen dem 01.01.2018 und der Frist für die Einreich … ganz lesenZur Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe sind Unternehmensreferenzen (gemäß § 46 (3) Nummer 1 VgV) einzureichen. Gewertet werden Unternehmensreferenzen für den Neubau eines oder mehrerer Gebäude seit 2018, das heisst die Inbetriebnahme muss zwischen dem 01.01.2018 und der Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrages erfolgt sein. Es werden maximal 5 Referenzen bewertet. Alle 5 Referenzen werden gemäß der in den Vergabeunterlagen (Datei "Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb", Ziffer 3.2) angegebenen Wertungsmatrix mit jeweils maximal 105 Punkten bewertet. Insgesamt können somit maximal 525 Punkte erreicht werden. Die zu wertenden Referenzen sind in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") einzutragen Darüber hinaus bestehen folgende Mindestanforderung: 1) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung von Objektplanungsleistungen Gebäude (mindestens Leistungsphase 2 - 6 und 8) für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuerwache / eines Funktionsgebäude für den Rettungsdienst oder eines vergleichbaren Gebäudes für die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr mit den nachfolgenden Merkmalen nachweisen: a) Mindestens Honorarzone III für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI, b) Größenordnung mindestens 10,0 Millionen EURO netto Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen), c) Öffentlicher Auftraggeber 2) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung der Tragwerksplanung (mindestens Leistungsphase 2 - 6) für den Neubau eines Gebäudes mit den nachfolgenden Merkmalen nachweisen: a) Größenordnung mindestens 10,0 Millionen EURO netto Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen), b) Öffentlicher Auftraggeber 3) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung von Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (mindestens Leistungsphase 2 - 6 und 8 und mindestens Anlagengruppen 1 - 3) für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuerwache / eines Funktionsgebäude für den Rettungsdienst oder eines vergleichbaren Gebäudes für die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr mit den nachfolgenden Merkmalen nachweisen: a) Größenordnung mindestens 10,0 Millionen EURO netto Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen), b) Öffentlicher Auftraggeber 4) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz und Raumakustik) (mindestens Leistungsphase 1 - 5 und 8) für den Neubau eines Gebäudes mit den nachfolgenden Merkmalen nachweisen: a) Größenordnung mindestens 10,0 Millionen EURO netto Baukosten (Kostengruppe 300 und 400 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen), b) Öffentlicher Auftraggeber 5) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung der Brandschutzplanung (mindestens Leistungsphase 2 - 5 und 8) für den Neubau eines Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber nachweisen. 6) Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine abgeschlossene Referenz über die Erbringung der Objektplanung Verkehrsanlagen für den innerstädtischen Bereich für einen öffentlichen Auftraggeber nachweisen. Hinweise: Für die Erfüllung der Mindestreferenzen gilt der folgende wertungsrelevante Zeitraum: Gewertet werden Unternehmensreferenzen für den Neubau eines oder mehrerer Gebäude seit 2018, das heisst die nachzuweisenden Leistungen beziehungsweise Leistungsphasen müssen zwischen dem 01.01.2018 und Einreichung des Teilnahmeantrages abgeschlossen sein. Von Bewerbergemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt, d …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eigenerklärung, die mit dem Angebots- beziehungsweiseTeilnahmeantragsvordruck abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die … ganz lesenEigenerklärung, die mit dem Angebots- beziehungsweiseTeilnahmeantragsvordruck abgegeben wird, über: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung (5) keine Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB, inkl. der Benennung gegebenenfalls durchgeführter Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB ist im Bewerberbogen (Datei "D1") anzugeben. Darüber hinaus bestehen folgende Mindestanforderung: 1) Die verantwortliche Gesamtprojektleitung muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar) in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung vorweisen. Für die Position der Gesamtprojektleitung ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heisst Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2) Der/die hauptverantwortliche Architekt/in für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Architektur) im Bereich Architektur vorweisen. Für die Position des/der hauptverantwortlichen Architekt(s)/in für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heisst Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 3) Der/die hauptverantwortliche Ingenieur/in für das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS (Anlagengruppen 1 - 3) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Ingenieurwesen oder vergleichbar) im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung vorweisen. Für die Position des/der hauptverantwortlichen Ingenieur(s)/in für das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS (Anlagengruppen 1 - 3) ist im Bewerberbogen (Datei "D1") eindeutig eine Person zu benennen. Für diese Person sind die beruflichen Qualifizierungsnachweise (das heisst Nachweis Studienabschluss und Lebenslauf) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
1) Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") zu benen … ganz lesen1) Angabe der Leistungen, welche als Unteraufträge vergeben werden sollen (gemäß § 46 (3) Nummer 10 VgV): Falls Unteraufträge für Teilleistungen vergeben werden sollen, sind die entsprechenden Leistungen sowie die Unterauftragnehmer in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") zu benennen. Von jedem Unterauftragnehmer ist die Verpflichtung zur Ausführung der Teilleistung in dem zur Verfügung gestellten Vordruck "Verpflichtungs- und Eignungserklärung Unterauftragnehmer" (Datei "D2") zu erklären. 2) Eignungsleihe (gemäß § 47 VgV): Falls eine technische und/oder berufliche Eignungsleihe in Anspruch genommen wird, sind die in Anspruch genommenen Kapazitäten sowie die Eignungsverleiher in dem zur Verfügung gestellten Bewerberbogen (Datei "D1") zu benennen. Von jedem Eignungsverleiher ist die Verpflichtung zur Eignungsleihe in dem zur Verfügung gestellten Vordruck "Verpflichtungserklärung und Ausschlusskriterien Eignungsleihe" (Datei "D3") zu erklären.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mindestanforderung: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (gemäß § 45 (4) Nummer 2 VgV): Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung darüber einreichen, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe v … ganz lesenMindestanforderung: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (gemäß § 45 (4) Nummer 2 VgV): Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft muss eine Eigenerklärung darüber einreichen, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Millionen EURO und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3,0 Millionen EURO gegeben ist oder im Auftragsfalle abgeschlossen wird. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis beziehungsweise die Erklärung für jedes Mitglied einzureichen. Die Eigenerklärung ist im Bewerberbogen (Datei "D1") zu erbringen. Der zugehörige Versicherungsnachweis muss erst im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2026
Vertragsende
30.12.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß § 3.2 und § 5 des Vertrages.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Sämtliche Anf … ganz lesenDie Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Sämtliche Anfragen zu dem Vergabeverfahren sowie deren Beantwortung haben schriftlich über die Vergabeplattform zu erfolgen. Teilnameanträge sind ausschließlich elektronisch über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 68d10876-cc2c-4468-8cf4-9697beea6160.