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Generalplanerleistungen für den Bau einer weitergehenden Aufbereitungsanlage zur Trinkwasserversorgung

Generalplanerleistungen für den Bau einer weitergehenden Aufbereitungsanlage (WAA) zur Trinkwasserversorgung · Bad Wünnenberg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 435_197/24/BV-001_GP_WAAveröffentlicht 28.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 495 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
4,5 Mio. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Generalplanerleistungen für den Bau einer weitergehenden Aufbereitungsanlage (WAA) zur Trinkwasserversorgung
    vor 17 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für den Bau der Wasseraufbereitungsanlage zur Trinkwasserversorgung inkl. zusätzlicher Leistungen für den Wasserverband Aabach-Talsperre am Standort Bad Wünnenberg. Ziel ist die Planung, Vorbereitung/Mitwirkung der/bei der Vergabe, Objektüberwachung sowie Objektbetreuung des Baus der WAA durch den Generalplaner.

Beschreibung des Loses

Der Wasserverband Aabach-Talsperre als Körperschaft des öffentlichen Rechts betreibt u.a. für die Gebietskörperschaften Kreis Warendorf, Kreis Gütersloh, Kreis Soest, Kreis Paderborn die Aabach-Talsperre. Die jährliche Trinkwasserabgabe beträgt ca. 11 Mio. m³. Die Trinkwasseraufbereitungskapazität beträgt 2.800 m³/h bzw. 67.000 m³/d. Die Talsperre verfügt über ein Fassungsvermögen von 20,5 Mio. m³, wobei das Stauziel bei 17,48 Mio. m³ liegt und die genehmigte Rohwasserentnahmemenge gemäß Planfeststellung 11,4 Mio. m³ beträgt. Seit der Inbetriebnahme wurden an der Anlagentechnik keine wesentlichen Optimierungsmaßnahmen oder Umbauten durchgeführt. Seit Anfang 2017 befasst sich der Wasserverband intensiv mit der Optimierung und Weiterentwicklung der Wasseraufbereitungsanlage. Verschiedene äußere Einflüsse, wie die Alterung der Talsperre und Veränderungen im Einzugsgebiet (z. B. Waldkalamität, klimatische Veränderungen, verstärkte Temperaturschwankungen und erhöhte Niederschlagsintensitäten), erfordern eine Überprüfung und Anpassung der bestehenden Aufbereitungstechniken nach dem Stand der Technik, um eine sichere Trinkwasserversorgung und den Betrieb der Anlagentechnik langfristig zu gewährleisten. Zur Verbesserung der Trinkwasseraufbereitung wurde beschlossen eine Ultrafiltrationsanlage (UF) mit vorgeschalteter Flockung zu errichten sowie diverse begleitende Maßnahmen zum Umbau und zur Modernisierung der Bestandsanlagen umzusetzen. Diese Maßnahmen werden zusammengefasst als Projekt "Weitergehende Aufbereitungsanlage" (nachstehend kurz "WAA") bezeichnet. Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für den Bau der WAA zur Trinkwasserversorgung inkl. zusätzlicher Leistungen. Ziel ist die Planung, Vorbereitung/Mitwirkung der/bei der Vergabe, Objektüberwachung sowie Objektbetreuung des Baus der WAA durch den Generalplaner. Die Beauftragung der Leistungen soll stufenweise erfolgen, gegliedert nach folgenden Leistungsphasen: - Stufe 1: Leistungsphasen 1 - 3 - Stufe 2: Leistungsphasen 4 - 5 - Stufe 3: Leistungsphasen 6 - 7 - Stufe 4: Leistungsphasen 8 - 9 Der Auftraggeber behält sich vor, im Verlauf des Projekts und basierend auf dem Erkenntnisgewinn den vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungsumfang bei Bedarf auf Stufe 1 oder eine der nachfolgenden Stufen zu begrenzen. Darüber hinaus kann der Leistungsumfang nach Abschluss von Stufe 1 in den einzelnen Arbeitspaketen weiter eingegrenzt werden. Nachfolgend ist der detaillierte Leistungsumfang des Auftragnehmers gemäß den HOAI-Leistungsphasen und Arbeitspaketen dargestellt: 1. Arbeitspaket: Umbau bestehendes Rohwasserpumpwerk bzw. Errichtung neues Rohwasserpumpwerk Leistungsbild: Objektplanung Ingenieurbauwerk; Fachplanung Tragwerksplanung; Fachplanung technische Ausrüstung HOAI LPH 1-9 2. Arbeitspaket: Neuerrichtung UF (inkl. Spülabwasseraufbereitung, inkl. Laborräume) Leistungsbild: Objektplanung Ingenieurbauwerk; Fachplanung Tragwerksplanung; Fachplanung technische Ausrüstung HOAI LPH 1-9 3. Arbeitspaket: Neuerrichtung und Umbau von Anlagen für die Aufbereitung von Betriebs- und Spülabwässern Leistungsbild: Objektplanung Ingenieurbauwerk; Fachplanung Tragwerksplanung; Fachplanung technische Ausrüstung HOAI LPH 1-9 4. Arbeitspaket: Erneuerung von Anlagen zur Schlammbehandlung Leistungsbild: Fachplanung technische Ausrüstung HOAI LPH 1-9 5. Arbeitspaket: Erdverlegter Rohrleitungsbau Leistungsbild: Objektplanung Ingenieurbauwerk HOAI LPH 1-9 6. Arbeitspaket: Neuerrichtung UV-Desinfektionsanlage Leistungsbild: Fachplanung technische Ausrüstung HOAI LPH 1-9 7. Arbeitspaket: Neuerrichtung Natronlauge-Anlage zur Restentsäuerung Leistungsbild: Fachplanung technische Ausrüstung HOAI LPH 1-9 8. Arbeitspaket: Erneuerung der bestehenden Energieversorgung und Anlagenautomatisierung Leistungsbild: Fachplanung technische Ausrüstung HOAI LPH 1-9 9. Arbeitspaket: Umbau der vorhandenen Verkehrswege und Freianlagen Leistungsbild: Objektplanung Verkehrsanlagen; Objektplanung Freianlagen HOAI LPH 1-9 10. Arbeitspaket: Umsetzung von Maßnahmen für eine weitergehende DOC-Entfernung (neue Ozonanlage, Umbau Flockung) Leistungsbild: Objektplanung Ingenieurbauwerk; Fachplanung Tragwerksplanung; Fachplanung technische Ausrüstung HOAI LPH 1-9 11. Arbeitspaket: Ersatzdesinfektion für UV-Anlage Leistungsbild: Fachplanung technische Ausrüstung HOAI LPH 1-9 Die Einzelheiten des Auftrags können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
ProjektkonzeptSiehe Vergabeunterlage: Dokument "WVA_WAA Zuschlagskriterien"
Qualität
Qualifikation und Referenzen der Mitglieder des KernprojektteamsSiehe Vergabeunterlage: Dokument "WVA_WAA Zuschlagskriterien"
Qualität
PräsentationsgesprächSiehe Vergabeunterlage: Dokument "WVA_WAA Zuschlagskriterien"
Preis
Höhe des angebotenen HonorarsSiehe Vergabeunterlage: Dokument "WVA_WAA Zuschlagskriterien"
Preis
Höhe der angebotenen StundensätzeSiehe Vergabeunterlage: Dokument "WVA_WAA Zuschlagskriterien"

Eignung9 von 9 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Vorliegen der Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Mindestkriterium) (Formular 3 der Formulare zu den Eignungskriterien)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Vorliegen der Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Formular 4 der Formulare zu den Eignungskriterien) darüber, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nachweislich nicht vorliegen (Mindestkriterium)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Vorliegen der Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023: RUS-Sanktionen; Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen (Mindestkriterium) (Formular 12 der Formulare zu den Eignungskriterien)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Vorliegen der Eigenerklärung entweder zu dem Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall für Personenschäden von 5.000.000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden von 5.000.000 EUR sowie einer Versicherungssumme von mindestens 15.000.000 EUR pro Versiche … ganz lesenVorliegen der Eigenerklärung entweder zu dem Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall für Personenschäden von 5.000.000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden von 5.000.000 EUR sowie einer Versicherungssumme von mindestens 15.000.000 EUR pro Versicherungsjahr bei mehreren Schadensfällen oder zur Bereitschaft, im Auftragsfalle unverzüglich eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung mit den beschriebenen Eigenschaften abzuschließen (Mindestkriterium) (Formular 5 der Formulare zu den Eignungskriterien)
Finanzkennzahlen
Vorliegen der Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Infokriterium) sowie über den Umsatz im Rahmen der letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahre, der mit Leistungen erzielt wurde, die mit denen der hier zu vergebenden Generalplanerleistungen für die … ganz lesenVorliegen der Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Infokriterium) sowie über den Umsatz im Rahmen der letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahre, der mit Leistungen erzielt wurde, die mit denen der hier zu vergebenden Generalplanerleistungen für die Errichtung von UF-Anlagen gemäß den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI vergleichbar sind. Sofern insgesamt kein Umsatz angeben wird ("Null-Erklärung") führt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Denn mit der Forderung nach Umsatzangaben ist die Forderung verbunden, überhaupt Umsätze erreicht zu haben (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.11.2011 - Verg 60/11) - insoweit Mindestkriterium. Nicht gefordert ist mit dieser Anforderung hingegen eine zehnjährige Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Der lange Betrachtungszeitraum wurde vielmehr zur Förderung des Wettbewerbs und mit Blick auf die Dauer der Errichtung von UF-Anlagen gewählt. (Formular 6 der Formulare zu den Eignungskriterien)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Vorliegen der Eigenerklärung zu den vergleichbaren Referenzprojekten des Unternehmens (Mindestkriterium) (Formular 7 der Formulare zu den Eignungskriterien): Es sind mindestens 2 Referenzprojekte von jedem Bewerber und von jeder Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, die mit den hi … ganz lesenVorliegen der Eigenerklärung zu den vergleichbaren Referenzprojekten des Unternehmens (Mindestkriterium) (Formular 7 der Formulare zu den Eignungskriterien): Es sind mindestens 2 Referenzprojekte von jedem Bewerber und von jeder Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, die mit den hier ausgeschriebenen planerischen Leistungen vergleichbar sind. Die Referenzen müssen jeweils sämtliche nachfolgende Mindestkriterien erfüllen: (1) Die Referenz muss innerhalb der letzten 15 Jahre (zurückgerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist) und zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist vollständig erbracht und schlussgerechnet worden sein. Eine Referenz, deren Planungsabschluss (abgeschlossene Leistungsphase 7) zeitlich vom Ablauf der Bewerbungsfrist zurückgerechnet länger als 15 Jahre zurückliegt, kann als Referenz nicht berücksichtigt werden. (2) Die Referenz muss im Leistungsgegenstand mindestens die Planung von UF-Anlagen gemäß der Leistungsphasen 1 bis 6 und der Leistungsphase 8 umfassen. Zudem muss es sich (kumulativ!) um eine Planung handeln, die a. die Objektplanung für Ingenieurbauwerke, b. die Fachplanung der Technischen Ausrüstung und c. Baukosten (Kostengruppe 300 - 500, gemäß DIN 279) i.H.v. > 2.500.000 EUR netto zum Gegenstand hatte.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Vorliegen der Eigenerklärung zur personellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens (Formular 8 der Formulare zu den Eignungskriterien) mit dem Inhalt, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft 1. Mitarbeitende mit ingenieurtechnischer Ausbildung im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke im Umfang … ganz lesenVorliegen der Eigenerklärung zur personellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens (Formular 8 der Formulare zu den Eignungskriterien) mit dem Inhalt, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft 1. Mitarbeitende mit ingenieurtechnischer Ausbildung im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke im Umfang von mindestens 2 Vollzeitäquivalenten beschäftigt (Mindestkriterium) sowie 2. Mitarbeitende mit ingenieurtechnischer Ausbildung im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung im Umfang von mindestens 2 Vollzeitäquivalenten beschäftigt (Mindestkriterium).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 2040-mal: Der Auftrag wird auf unbestimmte Zeit vergeben, um Bauzeitverzögerungen u.a. abzudecken. Der Bauherr verfolgt als Zieltermin für den Abschluss der Leistungsphase 8 (erfolgreich vollzogenen Inbetriebnahme der Neuanlagen) das Jahr 2032.
Optionen
Der Auftraggeber kann über die in Vertrag und Leistungsbeschreibung sowie in seinem Konzept konkret beschriebenen Leistungen hinaus vom Auftragnehmer die Ausführung weiterer Leistungen aus den zugehörigen Leistungsbildern verlangen, soweit sich diese für die Erreichung der Projektziele als erforderl … ganz lesenDer Auftraggeber kann über die in Vertrag und Leistungsbeschreibung sowie in seinem Konzept konkret beschriebenen Leistungen hinaus vom Auftragnehmer die Ausführung weiterer Leistungen aus den zugehörigen Leistungsbildern verlangen, soweit sich diese für die Erreichung der Projektziele als erforderlich erweisen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, die zur Erfüllung des ursprünglichen Auftrags notwendig gewordenen Nachträge bei demselben Auftragnehmer ohne erneutes Vergabeverfahren in Auftrag zu geben. Dies gilt insbesondere für geänderte Leistungen, die erforderlich werden in Folge von, - Änderungen der bewilligten maximalen Entnahmemengen aus der Aabach-Talsperre und / oder - Auflagen der Genehmigungsbehörden, die noch ausstehende Erlaubnisse, Bewilligungen und / oder Zustimmungen betreffen und / oder - zukünftigen Änderungen technischer Normen und / oder - sonstigen technischen, rechtlichen oder faktischen Umständen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen des jeweiligen Landes berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zu tragen oder wer nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Ri … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen des jeweiligen Landes berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zu tragen oder wer nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome (RL 2005/36/EG), berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Es wird ausdrücklich klargestellt, dass ein Bachelorabschluss ausreichend ist. Juristische Personen sind als Bewerber, Bieter und Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden / mehrere entsprechende Ingenieur/e benennen. Eine konkrete Benennung muss mit Angebotsabgabe erfolgen, da die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals u.a. Gegenstand der Angebotswertung sein wird.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen - c/o Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, das … ganz lesenDas Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DEZHWXG

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Generalplanerleistungen für den Bau einer weitergehenden Aufbereitungsanlage (WAA) zur Trinkwasserversorgung
Anschrift
Bleiwäscher Straße 6, 33181 Bad Wünnenberg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2719342a-8fc7-4401-836c-5c669612f719.