Zum Inhalt
Menü

Generalplanerleistungen für den Ausbau der Strohgäubahn zwischen Korntal und Ditzingen-Heimerdingen

Verband Region Stuttgart · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen VRS_GPveröffentlicht 07.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 2 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 02.11.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70174, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Preis der angebotenen Leistung60 %
  • Qualifikation des einzusetzenden Projektleiters20 %
  • Qualität - Konzept zur Vorgehensweise20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 3 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalplanerleistungen für den Ausbau der Strohgäubahn zwischen Korntal und Ditzingen-Heimerdingen zu vergeben. Der Auftragnehmer erbringt dabei zunächst als Generalplaner mit Steuerungsfunktion über alle Gewerke die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI für die Leistungsbilder Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke (Objekt- und Tragwerksplanung), technische Ausrüstung und Landschaftspflegerischer Begleitplan sowie die für eine Genehmigungsplanung erforderlichen Gutachten in der für die Leistungsphase 2 notwendigen Tiefe. Planungsziel ist ein wirtschaftlicher, genehmigungsfähiger Zielzustand, der mit einem Vorplanungsheft nach DB Ril 809 einschließlich abgestimmter Vorzugsvariante als Grundlage für die anschließende Nutzen-Kosten-Untersuchung abzuschließen ist. Die Leistungen werden voraussichtlich wie folgt stufenweise beauftragt: Verbindlich beauftragt wird zunächst Stufe 1 (Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI - Grundlagenermittlung und Vorplanung). Die Beauftragung von Stufe 2 (Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI) und Stufe 3 (Leistungsphasen 8 bis 9 nach HOAI) erfolgt durch gesonderten Abruf des Auftraggebers. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht. Der Abruf der Folgestufen wird insbesondere unter dem Vorbehalt der Projektfortführungsentscheidungen der zuständigen Gremien sowie der Sicherstellung der Finanzierung - insbesondere der Genehmigung der Fördermittel - stehen. Die Leistungen werden mit Fördermitteln des Landes kofinanziert.

Beschreibung des Loses

Der Verband Region Stuttgart, Körperschaft des öffentlichen Rechts und Aufgabenträger für den S-Bahn-Verkehr und den regionalbedeutsamen Nahverkehr in der Region Stuttgart, vergibt im europaweiten Verfahren Planungsleistungen für die Einführung eines S-Bahn-Angebots auf der Strecke zwischen Stuttgart-Vaihingen und Ditzingen-Heimerdingen im Abschnitt zwischen dem Bahnhof Korntal und Heimerdingen. Projektziel: Grundlage ist ein Verkehrskonzept, nach dem die Strohgäubahn über die Panoramabahn bis Stuttgart-Vaihingen durchgebunden und die neue Linie im 30-Minuten-Takt zwischen Heimerdingen und Stuttgart-Vaihingen betrieben werden soll. Ziel der Planung ist die Erarbeitung eines Zielzustandes, der die im Leistungsbild beschriebenen Anforderungen sowie alle gesetzlichen und normativen Rahmenbedingungen erfüllt und zwingend dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit entspricht. Leistungsumfang: Der Auftragnehmer erbringt die Generalplanerleistung über alle Gewerke für die Leistungsbilder Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke (Objektplanung und Tragwerksplanung), technische Ausrüstung und Landschaftspflegerischer Begleitplan, ergänzend die für eine Genehmigungsplanung erforderlichen Gutachten. Er übernimmt die Steuerungsfunktion über alle Gewerke und über die vom Auftraggeber zusätzlich beauftragten Fachplaner hinweg und plant zusätzlich einen Teil der Fachgewerke selbst oder durch von ihm beauftragte Fachplaner. Die Koordination aller zu beplanenden Gewerke sowie der betroffenen Infrastrukturbetreiber und Leitungsbetreiber ist zusammenzuführen und in einer gesamthaften genehmigungsfähigen Planung darzustellen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis der angebotenen Leistung60 %
Qualifikation des einzusetzenden Projektleiters20 %
Qualität - Konzept zur Vorgehensweise20 %
Preis
Preis der angebotenen LeistungDer Auftraggeber wird das wirtschaftlichste Angebot auf Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses erteilen. Er wertet neben dem monetären Kriterium auch leistungsbezogene Kriterien. Der Auftraggeber gibt Details im weiteren Verfahrenslauf bekannt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vergabeunterlagen jederzeit unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze zu präzisieren und anzupassen.
Qualität
Qualifikation des einzusetzenden ProjektleitersDetails werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Qualität - Konzept zur VorgehensweiseDetails werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber folgende Nachweise in deutscher Sprache vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Unternehmensdarstellung, insb. Ausführungen zur Geschäftstätigkeit, zur aktuellen Mitarbeitendenzahl, zur Gesellschafter- und Konzernstruktur b) Formlose … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber folgende Nachweise in deutscher Sprache vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Unternehmensdarstellung, insb. Ausführungen zur Geschäftstätigkeit, zur aktuellen Mitarbeitendenzahl, zur Gesellschafter- und Konzernstruktur b) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind; c) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass der Bewerber nicht mit einer Geldbuße von wenigstens EUR 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG belegt worden ist; d) Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach Artikel 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren; e) einen aktuellen Auszug des Eintrags seines Unternehmens im einschlägigen Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch der Komplementär-GmbH); f) Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Nachweise in deutscher Sprache vorlegen (bei BG von mindestens einem Mitglied): Angaben zu vorgesehenen Nachunternehmern, soweit diese schon feststehen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mit ihrem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von mindestens einem Mitglied) eine Eigenerklärung über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erwirtschafteten Gesamtumsätze sowie über die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erwirtschafteten Umsätze mit Leistungen … ganz lesenMit ihrem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von mindestens einem Mitglied) eine Eigenerklärung über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erwirtschafteten Gesamtumsätze sowie über die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erwirtschafteten Umsätze mit Leistungen vorlegen, die mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand (Planungsleistungen im Bereich Verkehrsanlagen) vergleichbar sind.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von mindestens einem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 20 Mio. EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Nachweise in deutscher Sprache vorlegen (bei BG von mindestens einem Mitglied): eine Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) ersichtlich ist.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber Referenzen aus den letzten fünf Kalenderjahren (also seit September 2021) einreichen, die mit dem Projekt und den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Maßgeblich ist der Abschluss der letzten vom Bewerber erbrachten Leistung, der in diesen Zeitraum … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber Referenzen aus den letzten fünf Kalenderjahren (also seit September 2021) einreichen, die mit dem Projekt und den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Maßgeblich ist der Abschluss der letzten vom Bewerber erbrachten Leistung, der in diesen Zeitraum fallen muss. Der Bewerber / die BG hat mindestens zwei erfolgreich umgesetzte Planungen von Eisenbahnanlagen (EBO) nachzuweisen. Zu den Referenzen sollen die Bewerber möglichst folgende Angaben machen: - des genauen Auftrags und der Projektbezeichnung, - des Leistungsumfangs und des Auftragswerts, - des Auftraggebers nebst Ansprechperson, - der Leistungsart, - der Leistungszeiträume (insb. laufende Ausführung oder abgeschlossener Auftrag), - eine Erläuterung, warum die Referenzen aus Sicht des Bewerbers mit diesem Projekt und den hier abgefragten Leistungen (s. Ziffer 5.1) vergleichbar sind. Für das Ranking gem. Ziffer 2.1.4 wird der Auftraggeber insbesondere die fünf aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. Bei der Bewertung der Referenzen wird der Auftraggeber insbesondere berücksichtigen, ob die Referenzprojekte folgende Merkmale aufweisen: a) Planung von Eisenbahnanlagen in den Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI für Maßnahmen an Anlagen nach EBO, z.B. Trassierung, Bahnsteigbau sowie Umgestaltung von Bahnübergängen b) erfolgreich umgesetzte Planungen von Eisenbahnanlagen (EBO); c) Planung von Leit- und Sicherungstechnik (LST); d) Systemplanung sowie Koordination und Abstimmung von Schnittstellen zwischen verschiedenen Gewerken von Eisenbahnanlagen; e) umweltfachliche Leistungen, insbesondere zu Schall- und Erschütterungsschutz sowie zur Bewertung der Auswirkungen auf die Schutzgüter Mensch, Natur und Umwelt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragungsstufen 2 und 3 als Optionen abzurufen (vgl. auch Ziffer 2.1). Die Beauftragung von Stufe 2 (Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI) und Stufe 3 (Leistungsphasen 8 bis 9 nach HOAI) erfolgt durch gesonderten Abruf des Auftraggebers. Ein Rechtsanspruch des … ganz lesenDer Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragungsstufen 2 und 3 als Optionen abzurufen (vgl. auch Ziffer 2.1). Die Beauftragung von Stufe 2 (Leistungsphasen 3 bis 7 nach HOAI) und Stufe 3 (Leistungsphasen 8 bis 9 nach HOAI) erfolgt durch gesonderten Abruf des Auftraggebers. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht. Der Abruf der Folgestufen wird voraussichtlich insbesondere unter dem Vorbehalt der der Projektfortführungsentscheidungen der zuständigen Gremien sowie der Sicherstellung der Finanzierung - insbesondere der Genehmigung der Fördermittel - stehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12 bei den Auftraggebern zu rügen. Auf die Rechtsfolgen eines offensichtlichen Missbrauchs des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 GWB wird hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über die unter Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeplattform abgewickelt. Sämtliche Kommunikation mit den Bewerbern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) und deu … ganz lesen1. Das Vergabeverfahren wird vollständig elektronisch über die unter Ziffer 5.1.11 genannte Vergabeplattform abgewickelt. Sämtliche Kommunikation mit den Bewerbern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) und deutscher Sprache über das in Ziffer 5.1.12 genannte Vergabeportal. Die Einreichung des Teilnahmeantrags in Schriftform, per Telefax oder E-Mail ist nicht zugelassen. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers / des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Im Teilnahmeantrag muss neben dem Namen des Bewerbers (Unternehmen, Firma) auch der Name des Erklärenden (Name der Person, die den Teilnahmeantrag abgibt) angegeben werden. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Mit dem Teilnahmeantrag ist für die Verfahrensdauer eine verantwortliche, deutschsprachige Ansprechperson nebst Kontaktdaten (Name, Anschrift, Tel., E-Mail) zu benennen. Der Teilnahmeantrag gilt auch ohne Unterschrift durch das Hochladen im Vergabeportal als verbindlich abgegeben, gleichwohl kann er mit einer Unterschrift versehen werden. 3. Bei Bewerbergemeinschaften (BG) sollen alle Mitglieder der BG jeweils die unter Ziffer 5.1.9 genannten Nachweise einreichen, soweit unter 5.1.9 nicht ausdrücklich Abweichendes vorgegeben ist. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Alle Mitglieder sind mit vollständigen Adressangaben zu nennen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen, der zur Entgegennahme von Zahlungen berechtigt ist. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer BG, sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zu begründen, inwiefern sein Entschluss zur Beteiligung an der Bewerbergemeinschaft eine im Rahmen zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z.B. weil das jeweilige Mitglied zur Zeit der Bildung der Bewerbergemeinschaft überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrags verfügt oder aus anderen Gründen erst die Zusammenarbeit der Bewerbergemeinschaft das jeweilige Mitglied in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 4. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt, sowie die erforderlichen Referenzen und/oder Nachweise einzureichen. 5. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs begi …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCM2JU# Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in drei Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignun … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCM2JU# Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in drei Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen, 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen. Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die drei bis fünf besten Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber wie folgt vorgehen: Der Auftraggeber bewertet die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Fachkunde) der Bewerber. Maßgeblich sind die unter Ziffer 5.1.9 (Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen, desto mehr Punkte erhält der Bewerber. Die Vergleichbarkeit richtet sich nach den in Ziffer 5.1.9 (Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen) genannten Merkmalen/Besonderheiten. Von Vorteil ist dabei, wenn eine Referenz möglichst viele der genannten Merkmale/Besonderheiten umfasst. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11 genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der Vergabeplattform anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis sieben Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. Enthalten die Verfahrensunterlagen oder die dem Bewerber zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Fehler oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich nach Erkennen dieser über die Vergabeplattform darauf hinzuweisen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Verband Region Stuttgart

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 05.11.2026 auf 13.11.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.11.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4a9f0fa7-d914-4e1c-a63b-84b29809cffd.