Generalplanerleistungen, Energetische Sanierung Bürgerzentrum Deutz, Tempelstraße 41-43, 50679 Köln
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2025-0002-267-33veröffentlicht 11.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 29 Monate
- 31.10.2025 – 09.04.2028
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.
- Betrieb der Informationsstelle "Fahrradparken"Bundesamt für Logistik und Mobilität · KölnFrist 12.11.2026
- Rahmenvereinbarung über die Durchführung der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung - Betriebsarzt (Los 1)Landesbetrieb Mess- und Eichwesen Nordrhein-Westfalen · KölnFrist 09.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 29 Monate31.10.2025 – 09.04.2028, bis zu 8 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- 1: Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im konkreten Projekt Bürgerzentrum Deutz im Erstangebot15 %
- 2: Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung des konkreten Projekts Bürgerzentrum Deutz. im Erstangebot40 %
- 3: Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams15 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 14 Monaten
- Vertragsbeginnvor 12 MonatenLaufzeit bis 09.04.2028
- Heute
Beschreibung
Generalplanerleistungen für Leistungen der Objektplanung für Gebäude, Leistungsphasen 1 bis 9, Leistungsphase 4 optional, sowie Besondere Leistungen gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021; Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung, Leistungsphasen 1 bis 9, Leistungsphase 4 optional, sowie Besondere Leistungen gemäß §§ 55 HOAI, Anlagengruppe 1 bis 4 und Anlagengruppe 8 gemäß § 53 HOAI; Planungsleistungen der Bauphysik, Leistungsphasen 1 bis 8, Leistungsphase 4 optional, für Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik in Anlehnung an § 3 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 1 Ziffer 1.2 der HOAI.
Beschreibung des Loses
Das Bauvorhaben "Ganzheitliche energetische Sanierung des Bürgerzentrums Deutz" ist ein Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität der Stadt Köln. Zugrunde liegt das Fördermittelprogramm "Energieeffiziente öffentliche Gebäude" vom Land NRW und der EU zur Unterstützung energetischer Sanierungen öffentlicher Gebäude.
Objektbeschreibung und Lage: Das Jugend- und Bürgerzentrum befindet sich im Stadtteil Deutz, in der Tempelstraße 41-43, 50679 Köln. Einer Nebenstraße der Deutzer Freiheit. Das Bürgerzentrum verfügt über 7 Veranstaltungs- und Seminarräume für kulturelle Programme, Sport- und Bildungsangebote, die sich über zwei Etagen erstrecken, eine Großküche im 3. OG, eine Gastronomie im Erdgeschoss und einen Innenhof.
Sanierungsmaßnahme: Die Bauaufgabe beinhaltet umfassende Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle und den technischen Anlagen. Geprüft werden soll, welche der bestehenden Bausubstanz erhalten bleibt oder wiederverwendet werden kann. Die Unterseite der Kellerdecke wird mit Flankendämmung innen und außen ergänzt. Brandschutztüren zum Treppenhaus sind zu erneuern. Die Außenwände zu Nachbargrundstücken werden teilweise innenseitig gedämmt. Bestehende Fenster- und Außentüranlagen werden gegen hochwärmedämmende Modelle getauscht. Um die Reduzierung des Hitzeeintrags zu erreichen, wird an allen relevanten Fensteranlagen ein außenliegender Sonnenschutz installiert. Zur Wiederherstellung der Innenräume im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen innen werden Umfeldmaßnahmen notwendig. Die Optimierung des Saals und der Gastronomie hinsichtlich Raumakustik ist zu prüfen. Die Brandwand zum Nachbarn im großen Saal des 1. Obergeschoss gilt es schalltechnisch zu optimieren und das Verbesserungspotenzial nach DIN 4109 zu bewerten. Die Außenwände straßenseitig im Innenhof und in der Durchfahrt zum Innenhof werden von außen gedämmt. Der Außenwandaufbau ist bevorzugt sortenrein rückbaubar zu planen. Aufgrund der Komplexität der Kubatur werden Varianten abgefragt und es kommen gegebenenfalls zwei Varianten der Fassadenvarianten zur Ausführung.
Die Maßnahmen werden im laufenden Betrieb ausgeführt, dies ist in allen Leistungsphasen mitzudenken und auf Einschränkungen hinzuweisen. Der Glasaufzug im Innenhof, schließt an das Treppenhaus an und ist als Teil der Gebäudehülle mit zu betrachten. Das Schrägdach erhält eine Dämmung gemäß Anforderungen der EFRE-Förderrichtlinie und eine PV-Anlage zum Eigenbedarf. Sollte die Statik des Daches nicht ausreichen, ist eine Ertüchtigung des Dachstuhls zu planen oder es ist ein alternativer Ort für eine PV-Anlage zu prüfen. Für die bestehende Dacheindeckung ist ein Konzept zur zukünftigen Wiederverwendung der Dachziegel vorzulegen. Das Flachdach wird gedämmt und extensiv begrünt.
Eine weitere energieeffiziente Maßnahme ist die Ertüchtigung der technischen Anlagen. Die Erneuerung oder Optimierung der Wasseranlagen und Sanitärinstallationen zur Reduzierung von Energie- und Wasserverlusten ist vorgesehen. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung zur Versorgung der größeren Veranstaltungsräume ist zur Verringerung des Wärmeverlustes geplant. Zudem ist die Erneuerung veralteter elektrischer Anlagen zur Steigerung der Effizienz geplant. Dies betrifft die Optimierung der Beleuchtungsanlagen durch energieeffiziente Technik und Umstellung auf LED. Eine PV-Anlage zum Eigenverbrauch mit Überschusseinspeisung oder Speichermedium ist auszulegen und in die ELT-Planung zu integrieren. Zur Energieeinsparung sind bereits bei der Herstellung und beim Einbau der neuen Bauteile und Baumaterialien kurze Lieferwege, nachwachsende Rohstoffe und ein grundsätzlich effizienter Einsatz von Ressourcen angestrebt und bevorzugt einzusetzen. Unabhängig vom konkreten Bauteil beziehungsweise -produkt soll in dem Vorhaben nach Möglichkeit gemäß der abfallhierarchischen Prinzipien - Abfallvermeidung vor Wiederverwendung vor Wiederverwertung vor sonstiger stofflicher Verwertung - verfahren werden. Der Einsatz von nachwachsenden natürlichen Ressourcen, zum Beispiel in der Dämmung, ist ausdrücklich erwünscht. Eine Dokumentation der verbauten Materialien mit dem Ziel der künftigen Wiederverwendung et cetera ist gefordert.
Beauftragung: Zur Umsetzung dieses förderfähigen Bauvorhabens ist es geplant eine Generalplanung mit der Objektplanung, Bauphysik, TGA Planung und Lebenszyklusbetrachtung mit zunächst den Leistungsphasen 1-3 nach HOAI zu beauftragen. Die Maßnahme betrifft die Anlagengruppen (AGR) 1-4 und 8.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphasen 1 bis 3. Optional ist die stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 4-9 vorgesehen. Ein Recht auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Bauherrschaft will die Planung und/oder Realisierung des Bauvorhabens mit einer BIM-Methodik umsetzen lassen.
Der Auftragnehmer erhält als Planungsgrundlage eine Punktwolke aller Fassaden mit anschließenden Bauteilen, das heißt die Geschossdecken wie im Bestand sichtbar. Die Objekplanung bezüglich der Maßnahmen an der Gebäudehülle sind als BIM-Planung zu erstellen. Der Fachplanung ist es freigestellt. Der Leistungsumfang hinsichtlich BIM ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen und der vertragsgegenständlichen AIA des Auftraggebers. Der Auftragnehmer schuldet über sämtliche Maßnahmen und Auftragsstufen hinweg eine Leistung, welche die Anforderungen der AIA des Auftraggebers erfüllt. Die erforderliche Koordination und Anwendung der BIM-Methodik werden nicht gesondert vergütet. Über die gelieferte Punktwolke hinaus erforderlichen Maße sind vom Auftragnehmers unentgeltlich in eigener Verantwortung zu erbringen.
Eine detaillierte Projektbeschreibung ist der Anlage 1 zu entnehmen. Diese Anlage ist wesentlicher Bestandteil der Auftragsbekanntmachung und ist zwingend zu beachten.
Für den Teilnahmeantrag ist das Bewerbungsformular (Teilnahmeantrag Bürgerzentrum Deutz, Generalplanerleistungen (GP)) zu verwenden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- 1: Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im konkreten Projekt Bürgerzentrum Deutz im Erstangebot1.1 Darstellung der Einarbeitung und der Abwicklung des konkreten Projektes unter Berücksichtigung der Besonderheit Generalplaner im Hinblick auf: - Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten in personeller und zeitlicher Hinsicht für die jeweiligen Leistungsbilder (OPL, TGA, BPH) - Informations-, Berichts- und Dokumentationswesen 1.2 Darstellung der Koordination der Projektbeteiligten auf Seiten der Auftraggeberin (Fachingenieure und Sachverständige) und des - Generalplaners und seiner unterbeauftragten Fachplaner/ Subunternehmer
- Qualität
- 2: Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung des konkreten Projekts Bürgerzentrum Deutz. im Erstangebot2.1 Darstellungen zu: - Zeit - und Kostensteuerung - Umgang mit Leistungsstörungen - Nachtragsmanagement - Entscheidungsvorlagen für den Auftraggeber - Abwicklung und Dokumentation der Bauüberwachung / Bearbeitung der Leistungsphase 8 2.2 In Bezug zur aktuellen Aufgabe: - Darstellungen der Planungsüberlegungen zur Durchführung der Maßnahme im laufenden Betrieb - insbesondere unter Berücksichtigung energetischer und nachhaltiger Aspekte 2.3 Herangehensweise zur Umsetzung der energetischen Sanierung: - Darstellung und Umgang mit der bestehenden Bausubstanz - Planungsüberlegungen im Hinblick auf energetische Optimierung - Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz - Maßnahmen zur Einsparungen von Primärenergie: Einsatzbeispiele technischer Systeme, die sich für ein Gebäude dieser Nutzungsart eignen
- Qualität
- 3: Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des ProjektteamsNicht nachvollziehbar: 0 Punkte Teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte Nachvollziehbar: 5 Punkte Überzeugend: 10 Punkte Umfassend überzeugend: maximal 15 Punkte
- Preis
- siehe Vertragsentwurf Bürgerzentrum Deutz, Generalplanerleistungen
Eignung8 von 8 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Eintr … ganz lesenkürzer
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Eintragung auf der Energie-Effizienz-Experten-Liste für Energieberatung DIN 18599 (4) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € (a) gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder (b) gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder (c) gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz; (5) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung; (6) es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt; (7) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation; (8) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit Abgabe des Teilnahmeantrags abgegeben. Darüber hinaus bestehen folgende Auflagen: Die verantwortlichen Planer der jeweiligen Leistungsbilder müssen ihre Eignung entsprechend nachweisen können.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Darüber hinaus bestehen folgende Auflagen: Die verantwortlichen Planer der jeweiligen Leistungsbilder müssen ihre Eignung entsprechend nachweisen können. 1. Personelle Ausstattung: 1.1 Leistungen der Generalplanung: • Der/die verantwortliche Gesamtprojektleiter*in oder der/die verantwortliche Stel … ganz lesenkürzer
Darüber hinaus bestehen folgende Auflagen: Die verantwortlichen Planer der jeweiligen Leistungsbilder müssen ihre Eignung entsprechend nachweisen können. 1. Personelle Ausstattung: 1.1 Leistungen der Generalplanung: • Der/die verantwortliche Gesamtprojektleiter*in oder der/die verantwortliche Stellvertreter*in (Büroinhaber*in, und/oder festangestellte*r Beschäftigte*r) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar) in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung vorweisen. 1.2 Leistungen der Objekplanung: • Der/die verantwortliche Projektleiter* in oder der/die verantwortliche Stellvertreter*in (Büroinhaber*in, und/oder festangestellte*r Beschäftigte*r) muss mindestens die Qualifikation Diplom-Ingenieur im Fachgebiet Architektur oder vergleichbar haben (nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung) sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung. 1.3 Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung: • Der/die verantwortliche Gesamtprojektleiter*in hat eine abgeschlossene Hochschulausbildung in einer der folgenden Fachrichtungen absolviert: Energie- und Gebäudetechnik; TGA; Versorgungstechnik; Elektrotechnik; Nachrichtentechnik; Maschinenbau oder vergleichbar. Es liegen mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss der Hochschulausbildung in der ausgeschriebenen Dienstleistung vor. Spezielles Anforderungsprofil an das Personal der Leistung der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021: Die verantwortlichen Planer*innen müssen ihre Eignung jederzeit mit gültigen Zertifikaten nachweisen können. Ein personeller Wechsel ist dem Auftraggeber unaufgefordert anzuzeigen und die Nachweise und Zertifikate einzureichen. a) Abwasser; Wasser- und Gasanlagen_KGR 410: abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium der Energie und Gebäudetechnik, TGA, Versorgungstechnik oder vergleichbar, oder staatlich geprüfter Techniker (oder vergleichbar) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung Nachweis der Fachkompetenz nach VDI DVGW 6023 Kategorie A. b) Wärmeversorgungsanlagen_KGR 420: abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium der Energie und Gebäudetechnik, TGA, Versorgungstechnik oder vergleichbar, oder staatlich geprüfter Techniker (oder vergleichbar) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung. c) Lufttechnische Anlagen KGR 430: abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium der Energie und Gebäudetechnik, TGA, Versorgungstechnik oder vergleichbar. d) Starkstromanlagen _KGR 440: Abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium der Elektrotechnik oder vergleichbar Nachweis der Fachkompetenz nach DIN VDE 1000-10 "Anforderungen an die im Bereich der Elektrotechnik tätigen Personen". e) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen_KGR 450: abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium der Elektrotechnik/Nachrichtentechnik oder vergleichbar. Brandmeldeanlage (BMA): Nachweis der Fachkompetenz nach DIN 14675 Brandmeldeanlagen (BMA) für die Phasen 6.1-11 durch eine nach DIN EN ISO/IEC 17065 akkreditierte Stelle. Nachweis eines Qualitätsmanagements einer nach DIN EN ISO /IEC 17021 akkreditierten Stelle. Sprachalarmanlagen (SAA): Nachweis der Fachkompetenz nach c Sprachalarmanlagen (SAA) für die Phasen 6.1-11 durch eine nach DIN EN ISO/ IEC 17065 akkreditierte Stelle. Nachweis eines Qualitätsmanagements einer nach DIN EN ISO /IEC 17021 akkreditierten Stelle. Einbruchmeldeanlagen (EMA): Nachweis über die Zertifizierung als Dienstleister für Sicherheitsanlagen nach DIN EN 16763 Fachgebiet Einbruchmeldeanlagen f) Fördertechnik_KGR 460: abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium der Energie und Gebäudetechnik, TGA, Versorgungstechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik oder vergleichbar. g) nutzungsspezifische Anlagen_KGR 470: abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium der Energie und Gebäudetechnik, TGA, Versorgungstechnik, Maschinenbau,Elektrotechnik oder vergleichbar. Dieses ist in der Anlage "TGA_Abfrage_Projektteam" anzugeben (Name, Qualifikation, Berufserfahrung …- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach § 16 AVB müssen mindestens betragen: - 3.000.000,00 Euro (netto) für Personenschäden - 3.000.000,00 Euro (netto) sonstige Schäden Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht erhalten werden. Oben aufgeführte Eigenerklärung wird mit Abgabe des Teilnahmeantrages abgegeben.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Referenznachweise Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur A … ganz lesenkürzer
1. Referenznachweise Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Eine Angabe zu den abgefragten Mindestanforderungen ist erforderlich. Die Referenzen sind mit den in Anlage 1 zum Teilnahmeantrag enthaltenen Formblättern nachzuweisen. Die Formblätter sind je nach Anzahl der Referenzen entsprechend zu kopieren. 1.1 Mindeststandards Gefordert ist der Nachweis von drei vergleichbaren Referenzprojekte hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung und ähnlicher Auftragshöhe gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV. Folgende Anforderungen muss jedes Referenzprojekt mindestens erfüllen, damit die Eignung für die anstehende Aufgabe nachgewiesen ist: Als vergleichbares Projekt anerkannt werden Hochbauprojekte, deren Komplexität mindestens: a. die Honorarzone III für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2021 oder vergleichbar umfasst. b. die Honorarzone II der jeweils bearbeiteten Anlagengruppen für Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI 2021 umfasst. Für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 8 muss mindestens die Honorarzone II vorliegen. c. die Honorarzone II für die Thermische Baupyshik/ für die Fachbereiche: Wärmeschutz, Raumakustik gemäß 2021 HOAI umfasst. d. die Bearbeitung der Grundleistungen der Objektplanung und der Technischen Gebäudeausrüstung mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 8 gemäß HOAI 2021 umfasst. e. die Bearbeitung von mindestens 3 Anlagengruppen der Technischen Gebäudeausrüstung, die die Aufgabenbschreibung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 8). umfasst. In der Summe der eingereichten Referenzprojekte muss jede der geforderten Anlagengruppen (1, 2, 3, 4, 8) mindestens einmal erbracht worden sein. f. die Bearbeitung der Grundleistungen der Baupyhsik mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 7 gemäß 2021 HOAI oder vergleichbar für die Fachbereiche: Wärmeschutz und Raumakustik umfasst. g. eine Größenordnung von mindestens EUR 800.000 (netto) in der Summe für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) aufweisen. h. eine Größenordnung von mindestens EURO 250.000 (netto) in der Summe für die Kostengruppen 400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) aufweisen. i. die Fertigstellung der Projekte im Zeitraum Jahr 01/ 2017 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt sind. Als Fertigstellung gilt die erfolgte Abnahme. Zudem müssen folgende Kriterien im Rahmen der vorgenannten Referenzprojekte ebenfalls erfüllt sein: j. Mindestens ein Referenzprojekt muss ein Sanierungsprojekt sein. k. Mindestens ein Referenzprojekt muss Erfahrung mit der Verwendung von ressourcenschonenden Baumaterialien zeigen. l. Mindestens ein Referenzprojekt muss aus dem Bereich der Ökobilanzierung sein, bei dem eine vollständige Ökobilanzberechnung begleitet wurde. Erwartet wird eine fundierte Fachkompetenz sowie die Anwendung der Methoden gemäß DIN EN 15978. m. Mindestens ein Referenzprojekt muss ein Gemeindehaus oder ein Referenzprojekt mit einer vergleichbaren Nutzung wie Bibliotheken, Museen, Bildungsbauten, Verwaltungsgebäude sein. n. Mindestens ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggebener erbracht worden sein.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1.2 Auswahlkriterien Hinweis: Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien gemäß der … ganz lesenkürzer
1.2 Auswahlkriterien Hinweis: Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten Bewertungskriterien festgelegt. Die mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Folgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend: Wertungskriterien: a. Referenzprojekte ab der Größenordnung größer/ gleich EUR 1,5 Millionen (netto) in der Summe für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) (Maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt, insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als EUR 1,5 Millionen (netto) für die vorgenannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von EURO 800.000 (netto)). b. Referenzprojekt, für die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung mit der entsprechenden Bearbeitung von mindestens 3 Anlagengruppen, die die Aufgabenbeschreibung enthält, erbracht wurden. (3 Anlagengruppen: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 4 Anlagengruppen: 5 Punkte, 5 Anlagengruppen: maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt; insgesamt maximal 30 Punkte). c. Nachweis von mindestens einem Sanierungsprojekt (ein Sanierungsprojekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Sanierungsprojekte: 5 Punkte, drei Sanierungsprojekte: 10 Punkte). d. Nachweis von mindestens einem Gemeindehaus oder ein Referenzprojekt mit einer vergleichbaren Nutzung wie Bibliotheken, Museen, Bildungsbauten, Verwaltungsgebäude, ein Gebäude (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Projekte: 5 Punkte, drei Projekte: 10 Punkte). e. Nachweis von mehr als einem Projekt mit Verwendung von ressourcenschonenden Baumaterialien (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Projekte: 5 Punkte, drei Projekte: 10 Punkte). f. Nachweis von mehr als einem Projekt aus dem Bereich der Ökobilanzierung (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Projekte: 5 Punkte, drei Projekte: 10 Punkte). Maximal sind 100 Punkte für die Wertungskriterien erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Hinweise für die Wertung der Referenzen: - Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden. - Referenzprojekte, die vom vorgesehenen Teammitglied für ein anderes Büro erbracht wurden, werden nicht anerkannt. - Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal vier Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 31.10.2025
- Vertragsende
- 09.04.2028
- Verlängerung
- bis zu 8-mal: Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphasen 1 bis 3. Optional ist die stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 4-9 vorgesehen. Ein Recht auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
- Hinweis
- Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
- Website
- stadt-koeln.de
- Kontakt
- submissionsdienst-vergabe@
stadt-koeln.de
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Alle 13 offenen Ausschreibungen von Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01cdc1dc-e196-4d11-ae06-d77cb598bf5d.