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vergebenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Generalplaner-Leistung: Erweiterung Ganztagsangebot JF-Kennedy-Schule und Saalburgschule Bad Vilbel nach Abbruch Hausmeisterhaus + Garage

Wetteraukreis · Friedberg, Hessen

Aktenzeichen 23-5-320veröffentlicht 17.11.2023erstmals 17.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1073 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 17.11.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
43 Monate02.01.2024 – 30.07.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Friedberg61169, Wetteraukreis, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (73 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (103 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Personelle Besetzung15 %
  • Präsentation/Konzept35 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 36 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    über had.de
    vor 35 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.07.2027
    vor 34 Monaten
  6. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 32 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Generalplanerleistungen sind für folgendes Bauvorhaben:

Erweiterung für das Ganztagsangebot der John-F.-Kennedy-Schule und der Saalburgschule (Neubau) sowie Abbruch eines Wohngebäudes mit Garage auf dem Schulcampus der John-F.-Kennedy-Schule und der Saalburgschule, Saalburg-Straße 10, 61118 Bad Vilbel

Beschreibung des Loses

Die Generalplanerleistungen sind für folgendes Bauvorhaben zu erbringen: Erweiterung für das Ganztagsangebot der John-F.-Kennedy-Schule und der Saalburgschule (Neubau, Titel 2), zuvor Abbruch eines Wohngebäudes mit Garage (Titel 1) und Wiederherstellung der Außenanlage im Bereich des Neubaus (Titel 3) nach der Baumaßnahme, inklusive der erforderlichen Zuwegungen und Parkplätzen.

Standort: Schulgelände der John-F.-Kennedy-Schule und der Saalburgschule, Saalburg-Straße 10, 61118 Bad Vilbel

Objektbeschreibung Im Zuge des Ausbaues der Ganztagsbetreuung an der Saalburgschule, benötigt die Grundschulen eine eigene Mensa und aufgrund steigender Schülerzahlen die Real- und Hauptschule (John-F.-Kennedy-Schule) weitere Klassen- und Betreuungsräume. Der Schulcampus in Bad Vilbel ist flächenmäßig eng genutzt, deshalb soll ein gemeinsamer Erweiterungsbau an die John-F.-Kennedy-Schule beide Bedarfe decken.

Genaue Informationen entnehmen Sie bitte der Objektbeschreibung.

Im Bereich des geplanten Baufeldes befindet sich das nicht mehr genutzte Hausmeisterhaus und muss zu Gunsten der Neuplanung weichen. Das abzubrechende Gebäude wurde 1962 errichtet und ist ein 1-geschossiges, unterkellertes Wohnhaus in Massivbauweise. Ebenso muss die zugehörige Garage entfernt und die besehenden Parkplätze umgeplant werden.

Der Rückbau soll durch eine Fachfirma erfolgen, um die Baumaterialien fachgerecht zu entsorgen. Die Demontage wird unter den erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen und zu üblichen Arbeitszeiten und während des laufenden Betriebs stattfinden. Es muss auf vermeidbare Staub- und Lärmentwicklung geachtet werden. Hierzu muss ein Abbruch- und Entsorgungskonzept erstellt werden. Die Standsicherheit der benachbarten Sporthalle ist aufgrund der Abbruchmaßnahmen zu prüfen. Gutachten zu Schadstoffen und Baulasten werden zwischenzeitlich eingeholt und werden für die weitere Planung zur Verfügung stehen (sind zu beachten).

Die neue Zu- und Abfahrt kann am Massenheimer Weg im Norden des Grundstückes liegen. Technische Ausstattung: Im Zuge des Neubaus soll die EDV- und Elektroinfrastruktur gemäß der vom Wetteraukreis festgelegten Standards des Förderprogramms Digitalpakt Schulen im Erweiterungsbau umgesetzt werden und es kommen Interaktive Schultafeln (IAS) zur Ausführung. Das neue Gebäude ist per Glasfaserkabel an das Bestandsgebäude anzubinden. Außerdem muss geprüft werden, ob hier eine Leistungserhöhung sowie eine neue Zuleitungsdimensionierung zur elektrotechnischen Anbindung am Bestand erforderlich ist. Eine Photovoltaikanlage soll realisiert werden. Der Neubau ist mit einer Mensaküche und der notwendige Anlagentechnik für alle technischen Gewerke zu planen.

Für die geplanten Server- und Technikräume ist die Sicherstellung der Betriebssicherheit der Geräte (Wärmeentwicklung) über Kühlung zu realisieren. Das neue Gebäude ist mindestens nach GEG (Neubaustandart) zu errichten und erhält eine Wärmepumpe mit entsprechenden Heizflächen / Deckenstrahlplatten. Die Anlagentechnik im Bestandsgebäude besteht aus einer Gas-Heizung und einem BHKW. Hier ist ein ganzheitliches Konzept der Anlagentechnik zu erarbeiten mit evtl. einer gemeinsamen Heizungsanlage für mehrere Gebäude sowie einem hydraulischem Abgleich des Systems.

Bauweise: Der Erweiterungsbau soll als kompaktes, barrierefreies Gebäude in Massivbauweise errichtet werden. Die Geschossdecken sollen in Stahlbeton ausgeführt werden. Die Fassadengestaltung und Farbkompositionen wird nach Absprache mit dem Auftraggeber festgelegt. Es ist ein WDVS oder eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade denkbar. Als Dach kann ein leichtgeneigtes Pultdach zur Ausführung kommen. Es ist zu prüfen, ob eine Dachbegrünung ausgeführt werden kann.

Versorgungskonzept: Es ist eine Mischküche vorgesehen, das heißt, dass ergänzend auf vorverarbeitete Produkte zurückgegriffen wird. Beim Verpflegungssystem der Mischküche muss der Küchenbereich mit allen Geräten und Einrichtungsgegenständen für Transport, Lagerung, Kochvorgang sowie Entsorgung ausgestattet sein, ebenso mit den erforderlichen Nebenräumen für das Küchenpersonal.

Außenanlage: Die Außenanlage im Bereich des Neubaus ist nach der Baumaßnahme wieder herzustellen inklusive der erforderlichen Zuwegungen und Parkplätzen.

Ziel des funktionalen Neubaus auf dem Campus Bad Vilbel ist in qualitativer Hinsicht, ein ökologisches Gebäude zu errichten.

Weitere Informaitionen s. Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Personelle Besetzung15 %
Präsentation/Konzept35 %
Preis50 %
Qualität
Personelle Besetzung
Qualität
Präsentation/Konzept

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
a) Berufs- oder Handelsregisterauszug b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, Insolvenz und Eintragung ins Gewerbezentralregister c) Zusatzerklärung zur Eignung d) Verpflichtungserklärung nach dem HVTG e) Nachunternehmererklärung f) Bietergemeinschaftserklärung
Kriterium
a) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut, Deckungssummen: Personenschäden mind. 5 Mio. €, Sach- u. Vermögensschäden: mind. 3 Mio. €, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr b) Erklärung über den U … ganz lesena) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut, Deckungssummen: Personenschäden mind. 5 Mio. €, Sach- u. Vermögensschäden: mind. 3 Mio. €, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr b) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
Kriterium
a) Geforderte Qualifikationsnachweise des vorgesehenen Projektteams: - Studienabschluss im Bereich Architektur oder Nachweis Eintragung bei einer Architektenkammer oder vergleichbarer Nachweis - Nachweis Bauvorlagenberechtigung - Studienabschluss im Bereich Statik/Konstruktio … ganz lesena) Geforderte Qualifikationsnachweise des vorgesehenen Projektteams: - Studienabschluss im Bereich Architektur oder Nachweis Eintragung bei einer Architektenkammer oder vergleichbarer Nachweis - Nachweis Bauvorlagenberechtigung - Studienabschluss im Bereich Statik/Konstruktion oder Nachweis über die Eintragung bei einer Ingenieurkammer oder vergleichbarer Nachweis - Studienabschluss im Bereich Bauphysik oder Nachweis über die Eintragung bei einer Ingenieurkammer oder vergleichbarer Nachweis - Studienabschluss aus dem Bereich der genannten Anlagegruppen oder Nachweis über die Eintragung bei einer Ingenieurkammer oder vergleichbarer Nachweis: - KG 410, 420, 430, 480 - KG 440, 450 - KG 460 - Zertifikat im Bereich Brandschutz / Nachweisberechtigter im Bereich Brandschutz - Studienabschluss im Bereich Freianlagenplanung oder Nachweis Eintragung bei einer Architektenkammer oder vergleichbarer Nachweis Je 2 Referenzen für 1 Generalplaner-Leistungen für folgende Teilbereiche der Generalplanung für Gebäude im Bereich Hochbau/Sonderbau und Abbruch von Gebäuden, Durchführung im laufenden Betrieb 2 Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung im Bereich Hochbau/Sonderbau 3 Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für je eine der genannten Anlagengruppen im Bereich Hochbau (Anlagengruppen: 410, 420, 430, 440, 450, 460, 480) 4 Fachplanungsleistungen der Bauphysik für je einen der genannten Bereiche im Hochbau/Sonderbau: Wärmeschutz, Energetische Berechnung, Bauakustik (Schallschutz), Raumakustik 5 Fachplanungsleistungen für Brandschutz, Erstellung u. Überwachung Brandschutzkonzept im Hochbau/Sonderbau " 6 Fachplanungsleistungen der Freianlagenplanung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.01.2024
Vertragsende
30.07.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit der Planung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Die genannten Vertragslaufzeiten sind geschätzt und richten sich tatsächlich 1. nach dem Datum der Zuschlagserteilung, 2. nach dem Verlauf der Maßnahme. Ziel ist der Abschluss der Baumaßnahme und Inbetriebnahme im 2. Quartal 2027.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
30.11.2023, 09:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Die Zuschlagsentscheidung erfolgt anhand der Präsentationsunterlagen und des Honorarangebotes gemäß der in der Wertungsmatrix benannten Zuschlagskriterien.
Hinweis
Fragen zum Vergabeverfahren müssen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist über die Nachrichtenfunktion der Bieterplattform gestellt werden. Bietergemeinschaften: Es sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich für alle Mitglieder von Bietergemeinschaften vorzulegen; bei den … ganz lesenFragen zum Vergabeverfahren müssen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist über die Nachrichtenfunktion der Bieterplattform gestellt werden. Bietergemeinschaften: Es sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich für alle Mitglieder von Bietergemeinschaften vorzulegen; bei den Nachweisen nach III.1.2) und III.1.3) weist jedes Mitglied die Eignung für den Leistungsbestandteil nach, den es übernehmen soll. Bietergemeinschaften haben dem Antrag auf Teilnahme darüber hinaus eine Erklärung beizulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und einen allein vertretungsberechtigten und federführenden Vertreter benennen, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Bietergemeinschaften haben die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall zu bestätigen. Die Bildung von Bietergemeinschaften muss mit der Einreichung des Angebotes angezeigt werden. Der Einsatz von Nachunternehmern muss mit der Einreichung des Angebotes angezeigt werden. Die Nachweise, die Bieter nicht selbst erbringen können, müssen durch den/die Nachunternehmer vorgelegt werden. Für den/die Nachunternehmer muss deren Namen, sowie die Art und der Umfang der Teilleistungen angegeben werden. Angebotswertung: Bei Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise erfolgt die Auswertung der Angebote und Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß III.1.1) bis III.1.3) insbesondere der in der Wertungsmatrix zu den unter II.2.5) genannten Zuschlagskriterien weiteren Kriterien und der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung. Vergabeunterlagen / Einreichung der Angebote / Kommunikation: Die Angebote sind elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD an die Vergabestelle einzureichen. Es ist erforderlich, dass sich der Bieter (kostenfrei) in der eHAD registriert. Sämtliche Kommunikation i. R. d. Vergabeverfahrens ist ausschließlich über die Vergabeplattform eHAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) zulässig. Angebote, die auf anderem elektronischen Wege als über die Vergabeplattform eHAD eingereicht werden oder welche, die nach Ende der Angebotsfrist eingehen, müssen von der Wertung ausgeschlossen bleiben. Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung mit dem Angebot die geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Unvollständige Angebotsunterlagen können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden (die Nachforderung von Unterlagen ist möglich). Die Angebotsunterlagen werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Kosten rund um die Erstellung Ihres Angebotes werden nicht erstattet. Der Auftraggeber erwartet über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus (s. Anlage zur Vollständigkeitsprüfung) keine sonstigen Unterlagen. Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bieter im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet. Vertraulichkeit der Informationen: Es wird darauf hingewiesen, dass sämtliche zur Verfügung gestellten Unterlagen vertraulich zu behandeln sind und ausschließlich für die Zwecke dieses Verfahrens verwendet werden dürfen, soweit sie nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder ohne Mitwirkung der Verfahrensbeteiligten bekannt werden. Eine Weitergabe der zur Verfügung gestellten Unterlagen an Dritte ohne ausdrückliche Zustimmung des Wetteraukreises ist nicht erlaubt. Falls sich ein aufgeforderter Bieter entschließt, kein Teilnahmeantrag und oder Angebot abzugeben, ist er verpflichtet, die überlassenen Vergabeunterlagen einschließlich etwa hergestellte Kopien zu löschen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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514vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (577 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 21.11.2023 auf 30.11.2023 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 30.11.2023
  4. Bekanntmachung · Aktualisierte InformationenFrist 21.11.2023

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