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Frist unbekanntnationalPlanung

Gemeinsame Einrichtung der Kompetenzzentren Weiterbildung

GKV-Spitzenverband · Berlin, Berlin

veröffentlicht 04.09.2022Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
BerlinBerlin
Einreichung
subreport-elvis.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 134 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 50 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Zur Sicherung der hausärztlichen Versorgung wird die allgemeinmedizinische Weiterbildung in den Praxen niedergelassener Vertragsärzte und Vertragsärztinnen und zugelassener Medizinischer Versorgungszentren (MVZ), in zugelassenen Krankenhäusern und in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen gemäß § 111 SGB V, gefördert (§ 75a SGB V). Die KBV hat daher mit dem GKV-Spitzenverband und der DKG im Benehmen mit der Bundesärztekammer und Einvernehmen mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung vereinbart, dass regionale Einrichtungen zur Stärkung der Qualität und Effizienz der allgemeinmedizinischen Weiterbildung, die Kompetenzzentren Weiterbildung (KW), geschaffen werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Dienstleistungen in Bezug auf das KW-Förderverfahren sowie dessen Evaluation und ggf. Weiterentwicklung sowie optional ein anschließendes Antragsverfahren für einen weiteren Förderzeitraum, die vom Auftragnehmer, ?Gemeinsame Einrichtung? (GE), erbracht werden sollen. Der Auftragnehmer hat dabei insbesondere die Aufgabe, die Tätigkeit der KW zu evaluieren und diese organisatorisch sowie in ihrer Entwicklung zu begleiten, sowie im Falle eines neuerlichen Antragsverfahrens die Förderfähigkeit der KW zu prüfen. Der Dienstleistungsvertrag soll zum 01.05.2023 beginnen. Der Vertrag endet zum 30.06.2028. Nähere Angaben zum Auftragsgegenstand sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Gemeinsame Einrichtung der Kompetenzzentren Weiterbildung

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 18534310.