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Gemeindezentrum St. Lullus Bad Hersfeld TGA

Nassauische Heimstätte · Kassel, Hessen

Aktenzeichen NHW-2024-0001veröffentlicht 24.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 907 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 8 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate05.08.2024 – 30.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kassel34117, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projektanalyse fachliche Bewertung, Herangehensweise25 %
  • Präsentation/ Projektteam/ Projektorganisation30 %
  • Methodik der Termin- und Kostenkontrolle15 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2026
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Technische Ausrüstung gem. HOAI 2021 § 53 ff. und Anlage 15 LPh 1-9

Beschreibung des Loses

Die Katholische Kirchengemeinde St. Lullus plant ein neues Gemeindezentrum als Anbau an das historische Pfarrhaus St Lullus in unmittelbarer Nähe der Kirche St. Lullus auf dem ehemaligen Wever-Areal in Bad Hersfeld. Dieses Areal wird in 2 Bauabschnitten nach einem städtebaulichen Realisierungswettbewerb zu einem zentrumsnahen verdichteten Quartier entwickelt. Der Entwurf des Architekten Ferdinand Heide aus Frankfurt sieht ein weitgehend 1-geschossiges Gebäude vor, das sich neben dem Pfarrhaus und der Kirche stadtbildprägend behauptet und sowohl zum Pfarrgarten als auch zum Quartiersplatz einen Freiraumbezug erhält. Das Gemeindezentrum ist mit dem Erdgeschoss des Pfarrhauses verbunden und führt die Leitung und Verwaltung der Kir-chengemeinde (7 Büros und 1 Besprechungsraum) und einen ca. 180 qm großen teilbaren Saal zusammen. Ziel ist, dieses Gemeindezentrum im Sinne von Ressourcenschonung und Nutzungsoptimierung multifunktional zu nutzen und als Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtung in die Stadt hinein im Sinne eines Mehrgenerationenhauses zu öffnen. Deshalb möchte die katholische Kirchengemeinde den Pfarrsaal des Gemeindezentrums neben der Nutzung im Eigenbedarf zur Verbesserung der Le-bens- und Wohnbedingungen als Gemeinbedarfseinrichtung zur Verfügung stellen. Damit sollen die soziale Durchmischung und die Integration aller in diesem Quartier und in der Stadt gefördert wer-den. Dieser öffentlichere Teil des Gemeindezentrums (im Plan rötlich gefärbt) wird aus Städtebau-mitteln gefördert. Außer dem Saal gehören ein Abstellraum im DG, eine Küche, der HA-Raum sowie Sanitäranlagen dazu. Der Bauteil mit den Büros bleibt der katholischen Kirchengemeinde vorbehalten. Dieser Teil reicht in das EG des historischen Pfarrhauses.

Der Neubau umfasst 388,77 qm im EG und 55,15 qm im DG, zusammen 443,92. Vom Altbau wer-den 105,47 qm im EG in Anspruch genommen. Der Altbau umfasst 2 Vollgeschosse, einen Keller und ein Dachgeschoss. Die Wohnung im 1. OG soll durch eine neue Treppe von Norden her unab-hängig erschlossen werden.

Der Architekt hat zwei Varianten in Holz und Massivbauweise entworfen. Ende März hat sich die Bauherrin für einen Holzhybrid-Variante entschieden mit massivem Baukörper aber hölzernen Zwi-schendecke und Holzdachstuhl.

Als erste Aufgabe der hier ausgeschriebenen Leistung müssen Varianten entwickelt werden, wie das Gebäudeensemble beheizt werden kann. Eine energetische Ertüchtigung ist beim Altbau zur Zeit nicht geplant.

Ausgeschrieben werden die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI § 53 ff. und Anlage 15 HOAI 2021.

Die Planung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Architekturbüro Ferdinand Heide. Bauherrin ist die Kirchengemeinde St. Lullus. Ihr fachlicher Berater ist das bischöfliche Generalvikariat. An-sprechpartner bei der Stadt ist der Leiter der Technischen Verwaltung der Stadt Bad Hersfeld Herr van Horrick. Die Festsetzungen des in Abstimmung befindlichen B-Planes 4.12 sind zu beachten. Die Auflagen des Fördergeldgebers zur öffentlichen Vermietbarkeit des Saales an alle Bewohner sind zu beachten.

Der Architekt ist in die Vergabe der Fachplaner TWP, TGA und Freiraum mit eingebunden. An alle auszuführenden Gewerke als auch die planerische Arbeit wird ein hoher Qualitätsanspruch gestellt. Ein sensibler Umgang mit der historischen Bausubstanz und Erfahrung in einer ressour-censchonenden Bauweise werden erwartet.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Projektanalyse fachliche Bewertung, Herangehensweise25 %
Präsentation/ Projektteam/ Projektorganisation30 %
Methodik der Termin- und Kostenkontrolle15 %
Preis30 %
Qualität
Projektanalyse fachliche Bewertung, Herangehensweise
Qualität
Präsentation/ Projektteam/ Projektorganisation
Qualität
Methodik der Termin- und Kostenkontrolle

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.08.2024
Vertragsende
30.12.2026
Verlängerung
keine
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
rauschenberg ingenieure gmbh, Burghaun-Steinbach2

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Nassauische Heimstätte
Anschrift
Wolfsschlucht 18, 34117 Kassel
Kontakt
vergabestelle@nh-projektstadt.de

Bei uns erfasst

6Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.012 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8d5d0735-ae20-4dcf-aa5f-5f0dcca55b0e.