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Gemeinde Wedemark - Neubau Feuerwehrgerätehaus Meitze/Gailhof (MeGa)

Gemeinde Wedemark · Wedemark, Niedersachsen

Aktenzeichen 538-24veröffentlicht 10.10.2024erstmals 10.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 716 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wedemark30900, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • 1. Qualität des Projektteams30 %
  • 2. Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine20 %
  • 3. Projekteinschätzung und Herangehensweise20 %
  • 4. Honorarangebot30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 25 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind die Plahnungsleistungen für: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 3), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 4). - Objektplanung Freianlagen (Los 5). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 5 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig.

Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung Gebäude und Innenräume

Gegenstand des Auftrags sind die Plahnungsleistungen für: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 3), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 4). - Objektplanung Freianlagen (Los 5). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 5 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Die Gemeinde Wedemark plant im Industriegebiet in Gailhof, auf einem 3.870 m² großen Baugrundstück, ein neues Feuerwehrgerätehaus für die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof zu errichten. Die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof bestehen derzeit aus 67 erwachsenen und 31 jugendlichen Mitgliedern. Die jetzigen Gerätehäuser sind zu klein und entsprechen nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen. Das zu planende neue Feuerwehrgerätehaus soll aus einer Fahrzeughalle mit 4 Einstellplätze + NEA (in zweiter Reihe) Werkstätten und Lagerräum, eingeschossig als Leichtbauhalle bestehen. Der zweigeschossige Sozialtrakt in massiver Bauweise grenzt an die Halle an. Im Außenbereich sind ausreichend Einsatz und Besucher Parkplätze mit einer Übungsfläche vorzusehen. Im Erdgeschoss sollen sich die Funktionsräume, Nebenräume und im Obergeschoss die Schulungs- und Aufenthaltsräume befinden. Das Gebäude soll nach dem aktuellen Energiestandard, mit Gründach und PV-Anlage errichtet werden. Die Feuerwehr hat in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ein Raumprogramm_Kostenschätzung nach DIN 276, ein Raumbuch sowie eine Vorentwurfsplanung für das Feuerwehrgerätehaus erstellt. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Das Raumprogramm ist verbindlich. Die Entwürfe sollen grundsätzlich die Grundlage für die weitere Planung darstellen. Die Kubatur und die räumliche Anordnung werden ausdrücklich nicht verbindlich vorgegeben und es können Alternativen untersucht und vorge-schlagen sowie im Rahmen des Angebotes erläutert werden. Die aktuelle Kostenschätzung nach DIN 276 beläuft sich aktuell auf ca. 4.800.000,00 Mio. (brutto) Euro.

––
2
Fachplalnung der Tragwerksplanung

Gegenstand des Auftrags sind die Plahnungsleistungen für: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 3), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 4). - Objektplanung Freianlagen (Los 5). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 5 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Die Gemeinde Wedemark plant im Industriegebiet in Gailhof, auf einem 3.870 m² großen Baugrundstück, ein neues Feuerwehrgerätehaus für die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof zu errichten. Die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof bestehen derzeit aus 67 erwachsenen und 31 jugendlichen Mitgliedern. Die jetzigen Gerätehäuser sind zu klein und entsprechen nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen. Das zu planende neue Feuerwehrgerätehaus soll aus einer Fahrzeughalle mit 4 Einstellplätze + NEA (in zweiter Reihe) Werkstätten und Lagerräum, eingeschossig als Leichtbauhalle bestehen. Der zweigeschossige Sozialtrakt in massiver Bauweise grenzt an die Halle an. Im Außenbereich sind ausreichend Einsatz und Besucher Parkplätze mit einer Übungsfläche vorzusehen. Im Erdgeschoss sollen sich die Funktionsräume, Nebenräume und im Obergeschoss die Schulungs- und Aufenthaltsräume befinden. Das Gebäude soll nach dem aktuellen Energiestandard, mit Gründach und PV-Anlage errichtet werden. Die Feuerwehr hat in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ein Raumprogramm_Kostenschätzung nach DIN 276, ein Raumbuch sowie eine Vorentwurfsplanung für das Feuerwehrgerätehaus erstellt. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Das Raumprogramm ist verbindlich. Die Entwürfe sollen grundsätzlich die Grundlage für die weitere Planung darstellen. Die Kubatur und die räumliche Anordnung werden ausdrücklich nicht verbindlich vorgegeben und es können Alternativen untersucht und vorge-schlagen sowie im Rahmen des Angebotes erläutert werden. Die aktuelle Kostenschätzung nach DIN 276 beläuft sich aktuell auf ca. 4.800.000,00 Mio. (brutto) Euro.

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3
Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS)

Gegenstand des Auftrags sind die Plahnungsleistungen für: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 3), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 4). - Objektplanung Freianlagen (Los 5). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 5 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Die Gemeinde Wedemark plant im Industriegebiet in Gailhof, auf einem 3.870 m² großen Baugrundstück, ein neues Feuerwehrgerätehaus für die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof zu errichten. Die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof bestehen derzeit aus 67 erwachsenen und 31 jugendlichen Mitgliedern. Die jetzigen Gerätehäuser sind zu klein und entsprechen nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen. Das zu planende neue Feuerwehrgerätehaus soll aus einer Fahrzeughalle mit 4 Einstellplätze + NEA (in zweiter Reihe) Werkstätten und Lagerräum, eingeschossig als Leichtbauhalle bestehen. Der zweigeschossige Sozialtrakt in massiver Bauweise grenzt an die Halle an. Im Außenbereich sind ausreichend Einsatz und Besucher Parkplätze mit einer Übungsfläche vorzusehen. Im Erdgeschoss sollen sich die Funktionsräume, Nebenräume und im Obergeschoss die Schulungs- und Aufenthaltsräume befinden. Das Gebäude soll nach dem aktuellen Energiestandard, mit Gründach und PV-Anlage errichtet werden. Die Feuerwehr hat in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ein Raumprogramm_Kostenschätzung nach DIN 276, ein Raumbuch sowie eine Vorentwurfsplanung für das Feuerwehrgerätehaus erstellt. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Das Raumprogramm ist verbindlich. Die Entwürfe sollen grundsätzlich die Grundlage für die weitere Planung darstellen. Die Kubatur und die räumliche Anordnung werden ausdrücklich nicht verbindlich vorgegeben und es können Alternativen untersucht und vorge-schlagen sowie im Rahmen des Angebotes erläutert werden. Die aktuelle Kostenschätzung nach DIN 276 beläuft sich aktuell auf ca. 4.800.000,00 Mio. (brutto) Euro.

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4
Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT)

Gegenstand des Auftrags sind die Plahnungsleistungen für: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 3), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 4). - Objektplanung Freianlagen (Los 5). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 5 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Die Gemeinde Wedemark plant im Industriegebiet in Gailhof, auf einem 3.870 m² großen Baugrundstück, ein neues Feuerwehrgerätehaus für die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof zu errichten. Die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof bestehen derzeit aus 67 erwachsenen und 31 jugendlichen Mitgliedern. Die jetzigen Gerätehäuser sind zu klein und entsprechen nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen. Das zu planende neue Feuerwehrgerätehaus soll aus einer Fahrzeughalle mit 4 Einstellplätze + NEA (in zweiter Reihe) Werkstätten und Lagerräum, eingeschossig als Leichtbauhalle bestehen. Der zweigeschossige Sozialtrakt in massiver Bauweise grenzt an die Halle an. Im Außenbereich sind ausreichend Einsatz und Besucher Parkplätze mit einer Übungsfläche vorzusehen. Im Erdgeschoss sollen sich die Funktionsräume, Nebenräume und im Obergeschoss die Schulungs- und Aufenthaltsräume befinden. Das Gebäude soll nach dem aktuellen Energiestandard, mit Gründach und PV-Anlage errichtet werden. Die Feuerwehr hat in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ein Raumprogramm_Kostenschätzung nach DIN 276, ein Raumbuch sowie eine Vorentwurfsplanung für das Feuerwehrgerätehaus erstellt. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Das Raumprogramm ist verbindlich. Die Entwürfe sollen grundsätzlich die Grundlage für die weitere Planung darstellen. Die Kubatur und die räumliche Anordnung werden ausdrücklich nicht verbindlich vorgegeben und es können Alternativen untersucht und vorge-schlagen sowie im Rahmen des Angebotes erläutert werden. Die aktuelle Kostenschätzung nach DIN 276 beläuft sich aktuell auf ca. 4.800.000,00 Mio. (brutto) Euro.

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5
Objektplanung Freianlagen

Gegenstand des Auftrags sind die Plahnungsleistungen für: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (Los 1), - Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 3), - Fachplanung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik (ELT) (Los 4). - Objektplanung Freianlagen (Los 5). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 5 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Die Gemeinde Wedemark plant im Industriegebiet in Gailhof, auf einem 3.870 m² großen Baugrundstück, ein neues Feuerwehrgerätehaus für die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof zu errichten. Die freiwilligen Ortswehren Meitze und Gailhof bestehen derzeit aus 67 erwachsenen und 31 jugendlichen Mitgliedern. Die jetzigen Gerätehäuser sind zu klein und entsprechen nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen. Das zu planende neue Feuerwehrgerätehaus soll aus einer Fahrzeughalle mit 4 Einstellplätze + NEA (in zweiter Reihe) Werkstätten und Lagerräum, eingeschossig als Leichtbauhalle bestehen. Der zweigeschossige Sozialtrakt in massiver Bauweise grenzt an die Halle an. Im Außenbereich sind ausreichend Einsatz und Besucher Parkplätze mit einer Übungsfläche vorzusehen. Im Erdgeschoss sollen sich die Funktionsräume, Nebenräume und im Obergeschoss die Schulungs- und Aufenthaltsräume befinden. Das Gebäude soll nach dem aktuellen Energiestandard, mit Gründach und PV-Anlage errichtet werden. Die Feuerwehr hat in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ein Raumprogramm_Kostenschätzung nach DIN 276, ein Raumbuch sowie eine Vorentwurfsplanung für das Feuerwehrgerätehaus erstellt. Die Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Das Raumprogramm ist verbindlich. Die Entwürfe sollen grundsätzlich die Grundlage für die weitere Planung darstellen. Die Kubatur und die räumliche Anordnung werden ausdrücklich nicht verbindlich vorgegeben und es können Alternativen untersucht und vorge-schlagen sowie im Rahmen des Angebotes erläutert werden. Die aktuelle Kostenschätzung nach DIN 276 beläuft sich aktuell auf ca. 4.800.000,00 Mio. (brutto) Euro.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

1. Qualität des Projektteams30 %
2. Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine20 %
3. Projekteinschätzung und Herangehensweise20 %
4. Honorarangebot30 %
Qualität
1. Qualität des ProjektteamsLose 1 - 5: Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben (Projektorganigramm) und besonderen Kenntnissen und Erfahrungen dargelegt durch vergleichbare Referenzprojekte = 20 % Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams = 10 %
Qualität
2. Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und TermineLose 1 - 5: Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers = 20 %
Qualität
3. Projekteinschätzung und HerangehensweiseLos 1: Darstellung von Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des vorgegebenen Kostenrahmens = 15 % Darstellung zur terminlichen Umsetzung anhand eines Rahmenterminplans = 5 % Lose 2 - 5: Darstellung von Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des vorgegebenen Kostenrahmens (inkl. Darstellung terminliche Umsetzung) = 20 %
Preis
4. HonorarangebotHonorarangebot = 30 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Mit dem Angebot sind zur Prüfung der Eignung des Bieters nachfolgende Erklärungen und Nachweise beizubringen. 1. Persönliche Lage des Bieters 1.1 Angabe des Bieters (Einzelbieter) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse. 1.2 Im Falle der Angebotsabgabe als Bie … ganz lesenMit dem Angebot sind zur Prüfung der Eignung des Bieters nachfolgende Erklärungen und Nachweise beizubringen. 1. Persönliche Lage des Bieters 1.1 Angabe des Bieters (Einzelbieter) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse. 1.2 Im Falle der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse. 1.3 Im Falle der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Angebot eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist, c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. 1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen. 1.5 Im Falle einer Eignungsleihe ist eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, deren Kapazitäten für den Nachweis der Eignung in Anspruch genommen werden, vorzulegen, in der das Unternehmen erklärt, dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen. 1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB. 1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB. 1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB. 1.9 Erklärung zu Russland-Sanktionen gemäß Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. 1.10 Der Bieter oder im Falle einer Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft die*der bevollmächtigte Vertreter*in hat mit der Abgabe des Angebots zu erklären, - dass ihr*ihm bewusst ist, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Angebot einschließlich aller Anlagen den Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben kann; - dass sie*er sich damit einverstanden erklärt, dass durch den Auftraggeber zur Überprüfung der Angaben unter Wahrung der Vertraulichkeit gegebenenfalls weitere/ergänzende Angaben/Unterlagen angefordert werden können; - dass sie*er bestätigt, dass sie*er die Unterlagen zum Vergabeverfahren einer vollständigen Überprüfung unterzogen hat und das Vorhaben sowie die für das Verfahren geltenden Bedingungen mit der für das Angebot erforderlichen Genauigkeit beurteilen kann und sich mit den aufgestellten Verfahrens-regeln ausdrücklich einverstanden erklärt. Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie im Falle einer Eignungsleihe auch durch diese Unternehmen vorzulegen. Bei der Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Erklärungen vor Erteilung des Zuschlags auch für den/die Nachunternehmer einzureichen.
Kriterium
Mit dem Angebot sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen: 2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden H … ganz lesenMit dem Angebot sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen: 2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen: Los 1: - mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, - mindestens 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Lose 2 - 5: - mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, - mindestens 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. 2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023). Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf Umsätze anderer Unternehmen, deren (wirtschaftliche und finanzielle) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.
Kriterium
Mit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen: 3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) jahresdurchschnittlich sowie aktuell (2024) im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistu … ganz lesenMit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen: 3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) jahresdurchschnittlich sowie aktuell (2024) im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen, gegliedert nach: a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen b) Architekten*innen / Ingenieur*innen c) Zeichner*innen d) Sonstige Mitarbeiter*innen Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf die Personalübersicht anderer Unternehmen, deren (technische und berufliche) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll. 3.2 Erfahrungsnachweis des Bieters (des/der Büros) in Form der Benennung von (mindestens drei) Referenzprojekten (Mindestanforderung) innerhalb der letzten 8 Jahre (ab 01.01.2016), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung, Los 3: Fachplanung TGA HLS, Los 4: Fachplanung TGA ELT, Los 5: Objektplanung Freianlagen, vorzugsweise Sonderbauten oder Neubau von Feuerwehrgeätehäusern/Feuerwehrhäusern). Davon muss bei mindestens einer Referenz der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber sein und mindestens eine Referenz ein Feuerwehrgerätehaus oder Feuerwehrhaus sein. Vergleichbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Es müssen bei Los 1 mindestens die Leistungsphasen 2 - 8, bei Los 2 mindestens die Leistungsphasen 2 - 6, bei den Losen 3 bis 5 mindestens die Leistungsphasen 2 - 8 erbracht worden sein. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2016 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Angebots abgenommen sein. Wohngebäude sind als Referenz nicht vergleichbar. Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) - Art der Maßnahme (Neubau, Erweiterung, Sanierung, Umbau) - Kurze Beschreibung des Projekts mit Angabe zu den geplanten Nutzungen - Honorarzone - Baukosten: bei Los 1: KG 300 + 400 (brutto), bei Los 2: KG 300 + 400 (brutto), bei Los 3: KG 400 (brutto), bei Los 4: KG 400 (brutto), bei Los 5: KG 500 (brutto) - Projektzeitraum (Beauftragung / Bauantrag / Baubeginn / Abnahme) - Angabe der innerhalb des Referenzzeitraums (ab 01.01.2016) erbrachten Leistungen (Leistungsphasen)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auf … ganz lesenDer Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzel-nen oder im Ganzen, zu erbringen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Die Öffnung der Angebote erfolgt elektronisch durch mindestens 2 Vertreter des öffentlichen Auftraggebers.. Gem. § 55 Abs. 2 Satz 2 VgV sind Bieter nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenBewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Das Angebot muss enthalten: - Angebotsschreiben nebst Eignungsnachweisen - Präsentation mit folgenden Inhalten: 1. Qualität des Projektteams a. Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben (Projektorganigramm) und besonder … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Das Angebot muss enthalten: - Angebotsschreiben nebst Eignungsnachweisen - Präsentation mit folgenden Inhalten: 1. Qualität des Projektteams a. Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben (Projektorganigramm) und besonderen Kenntnissen und Erfahrungen dargelegt durch vergleichbare Referenzprojekte b. Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams (Die Darstellung hat in einem präsentierfähigen Dateiformat, vorzugsweise Power-Point und pdf-Datei zu erfolgen.) 2. Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine a. Bürointerne Maßnahmen zur Einhaltung der Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers (Die Darstellung hat in einem präsentierfähigen Dateiformat, vorzugsweise Power-Point und pdf-Datei zu erfolgen.) 3. Projekteinschätzung und Herangehensweise a. Darstellung von Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens im Rahmen des vorgegebenen Kostenrahmens b. Darstellung zur terminlichen Umsetzung anhand eines Rahmenterminplans (Die Darstellung hat in einem präsentierfähigen Dateiformat, vorzugsweise Power-Point und pdf-Datei zu erfolgen.) - Honorarangebot auf Grundlage des beigefügten Honorarpreisblatts Durch einen entsprechenden Zuschlag oder Abschlag auf das vorgegebene Honorar kann eine Anpassung des Honorars vorgenommen werden. - Unterschriebener Vertrag Mit dem Angebot ist der Vertrag mit Unterschrift vorzulegen. Die grau hinterlegten Formularfelder sind auszufüllen. Sofern an dem Vertragsentwurf Änderungswünsche bestehen, sind diese vor Angebotsabgabe anzufragen, um eine Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JHWZJ Das Angebotsschreiben nebst Anlagen ist spätestens zu dem unter "Schlusstermin für den Eingang der Angebote" festgelegten Termin einzureichen. Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y6JHWZJ Das Angebotsschreiben nebst Anlagen ist spätestens zu dem unter "Schlusstermin für den Eingang der Angebote" festgelegten Termin einzureichen. Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebots darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, sind die Bieter insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
30900 Wedemark
Kontakt
vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Auskünfte
bbt Rechts- und Steuerkanzleivergabestelle@bbt-kanzlei.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 21.11.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 21.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 97cd1010-5599-4b60-a84b-15a42ef08a09.