Gemeinde Rastede - Investorenwettbewerb "nachhaltiges Wohnquartier Roggenmoorweg"
Gemeinde Rastede · Rastede, Niedersachsen
Aktenzeichen 3872/2023-1veröffentlicht 06.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 8 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 8 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Rastede26180, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Bieterkaufangebot25 %
- 2.1 Wohnungsbaupolitik15 %
- 2.2 Städtebau und Architektur25 %
- 2.3 Gebäudequalität / Nachhaltigkeit30 %
- 2.4 Umsetzungs- und Terminkonzept5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 25 Monatenan Gemeinde Rastede
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Gemeinde Rastede beabsichtigt, das Areal "Roggenmoorweg" mit ca. 28.600 m² als "klimaneutrales" Mustergebiet zu entwickeln und von einem privaten Investor ein zukunftsweisendes Wohnquartier errichten zu lassen. Zweck dieses Vergabeverfahrens ist es daher, einen geeigneten Investor auf der Basis von innovative Lösungsvorschlägen und Planungskonzepten auszuwählen und ein freigeräumtes Grundstücksareal zu übertragen, auf dem der Investor mittels eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans plant und die bauliche Umsetzung eigenverantwortlich realisiert. Das Gestaltungshandbuch schafft den entsprechenden Rahmen für Gestaltungsempfehlungen und verbindliche Gestaltungsvorgaben, die vom Investor im Rahmen seiner Konzeptionierung und Planung zu berücksichtigen bzw. umzusetzen sind. Ziel der Grundstücksvergabe ist es, entsprechend der politischen Zielsetzung ein möglichst "klimaneutrales" Wohnquartier zu schaffen, dass auch für künftige Bauleitplanverfahren des Auftraggebers als Modellquartier Verwendung finden könnte. Dem Auftraggeber geht es dabei aber nicht nur um die Erreichung der "Klimaneutralität", sondern auch darum, ein möglichst nachhaltiges Wohnquartier zu schaffen, so dass beispielsweise auch der Flächenverbrauch, die Versiegelung, die regionale Materialauswahl, die Begrünung, der Wohnungsmix und die Gestaltung von Gemeinschaftsflächen, das Energiekonzept und Wassermanagement, die Mobilität sowie die Identifikation mit und ein lebenslanges Wohnen im Quartier in der kommunalen Bauleitplanung mitgedacht werden sollen. Dieses Ziel erfordert von allen beteiligten Akteuren eine deutlich veränderte Herangehensweise mit veränderten Umsetzungsprozessen. Rastede ist eine Gemeinde im Landkreis Ammerland im Nordwesten von Niedersachsen und liegt etwa 12 Kilometer nördlich von Oldenburg mit einer Einwohnerzahl von rund 20.700 Menschen. Das ausschreibungsgegenständliche Gebiet befindet sich im Norden von Rastede Ecke Kleibroker Straße / Roggenmoorweg. Das zu betrachtende Gelände umfasst eine Fläche von ca. 2.8 ha, dass eine vollständige Regenrückhaltung auf dem Gebiet gewährleisten soll. Das Gebiet wird im Norden von Wald- und Grünflächen, im Süd-Westen von Einfamilienhausbebauungen und im Süden von der Feuerwehr und dem Gemeindebauhof, die an der Kleibroker Straße liegen, umrandet.
Beschreibung des Loses
Der Bieter hat u.a. auch die erforderliche Erschließung des Areals mitzuplanen. Der AG wird die Erschließung nach dem Zuschlag im Vergabeverfahren in der anschließenden "Anhandgabephase" auf Basis der Planung und auf Kosten des erfolgreichen Bieters sowie auf der Grundlage des im Verfahren verhandelten Erschließungsvertrages umsetzen. Die erforderlichen Erschließungsflächen werden dafür aus dem Areal "herausgelöst" und verbleiben im Eigentum des AG (zum Zwecke der Erfüllung der Straßenbaulast). Ziel des Erschließungskonzeptes des Bieters soll es dabei auch und insbesondere sein, dass der "Bedarf" an etwaigen Stellplätzen (z.B. für Bewohner, Gäste etc.) im Quartier "gelöst" wird, da außerhalb des Quartiers keine geeigneten Flächenreserven verfügbar sind. Weitere Angaben zum Grundstück, den Konzeptanforderungen und den derzeit verfügbaren Unterlagen sind insbesondere dem Gestaltungshandbuch und den entsprechenden Anlagen zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Bieterkaufangebots. Vergabeunterlagen
- Qualität
- 2.1 Wohnungsbaupolitiks. Vergabeunterlagen
- Qualität
- 2.2 Städtebau und Architekturs. Vergabeunterlagen
- Qualität
- 2.3 Gebäudequalität / Nachhaltigkeits. Vergabeunterlagen
- Qualität
- 2.4 Umsetzungs- und Terminkonzepts. Vergabeunterlagen
Eignung10 von 10 angegeben
- Kriterium
- Der Bewerber hat einen Nachweis (Kopie ausreichend) zu erbringen, dass er bzw. sein Nachunternehmer (Eignungsleihe) in das Berufsregister (z.B. Ingenieur- oder Architektenkammer) eingetragen ist.
- Kriterium
- Der Bewerber hat einen Nachweis zu erbringen, dass er bzw. sein Nachunternehmer (Eignungsleihe) die Erlaubnis zur Berufsausübung hat (z.B. Zulassung, Examensurkunde, etc. als Kopie).
- Kriterium
Der Bewerber hat den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (z.B. Kopie der Versicherungsbescheinigung o.ä.), die auch Planungsleistungen umfasst, vorzulegen. Sofern die Bieter im Zeitpunkt der Einreichung von Teilnahmeantrag noch keine Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden M … ganz lesenkürzer
Der Bewerber hat den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (z.B. Kopie der Versicherungsbescheinigung o.ä.), die auch Planungsleistungen umfasst, vorzulegen. Sofern die Bieter im Zeitpunkt der Einreichung von Teilnahmeantrag noch keine Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Mindestdeckungssummen haben, genügt die Vorlage einer Erklärung der Versicherung, dass im Falle der Auftragserteilung eine den nachfolgenden Anforderungen genügende Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird. Die Bieter haben die Betriebshaftpflichtversicherung während des gesamten Zeitraums der Leistungserbringung aufrechtzuerhalten. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss die folgenden Mindestdeckungssummen enthalten: - Personenschäden: 5 Mio. EUR pro Schadensfall - Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden: 5 Mio. EUR pro Schadensfall - Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres betragen jeweils das Zweifache der vorgenannten Mindestdeckungssummen.- Kriterium
- Der durchschnittliche Jahresumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens EUR 7,5 Mio. netto betragen. Hinweis: Bei Bietergemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft insgesamt darzustellen.
- Kriterium
Jede Referenz ist nach den Vorgaben im Formblatt Teilnahmeantrag (Anlage 1) entsprechend vollständig, anschaulich und aussagekräftig unter Beifügung einer gesonderten vom Bewerber angefertigten Projektbeschreibung (max. 2 DIN A4-Seiten) und ggf. zzgl. eines Referenzschreibens darzustellen. Kompeten … ganz lesenkürzer
Jede Referenz ist nach den Vorgaben im Formblatt Teilnahmeantrag (Anlage 1) entsprechend vollständig, anschaulich und aussagekräftig unter Beifügung einer gesonderten vom Bewerber angefertigten Projektbeschreibung (max. 2 DIN A4-Seiten) und ggf. zzgl. eines Referenzschreibens darzustellen. Kompetenz Projektentwicklung/Bauleistung aa) Mindestens eine wertbare Projektreferenz über vergleichbare Wohnquartiersentwicklungsleistungen mit mindestens folgenden Parametern: - Wohnquartier mit mind. 5.000 m² Grundstücksfläche - Projektkosten der KG 200-700 (DIN 276) mind. 10,00 Mio. EUR netto - Abschluss der Bauleistung (maßgeblich ist die Abnahme der Bauleistung) nicht vor dem 01.01.2014 Kompetenz Generalplanungsleistung (ggf. mittels Eignungsleihe/NU-Leistung): bb) Mindestens zwei weitere wertbare Projektreferenzen über vergleichbare Generalplanungsleistungen mit mindestens folgenden Parametern: - Generalplanungsleistung (mind. HOAI-Leistungsphase 2-4 und 8 und mind. Leistungen der Objektplanung, TGA-Planung, Tragwerksplanung sowie Freianlagenplanung) - mind. HOAI-Leistungsphase 8 zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht (maßgeblich ist die Abnahme der Bauleistung) - Abschluss der Bauleistung (maßgeblich ist die Abnahme der Bauleistung) nicht vor dem 01.01.2014 - Neubau Wohnquartier mit mind. 5.000 m² Grundstücksfläche Hinweis: Das Generalplaner-Team kann sich dabei auch aus mehreren Nach-Nachunternehmern/Subplanern zusammensetzen, was vom Bewerber entsprechend anzugeben ist. Maßgeblich ist dabei jedoch, dass dem Bewerber bzw. im Falle der Eignungsleihe dem entsprechend vom Bewerber angegebenem Planungsverantwortlichen/Nachunternehmer u.a. die Gesamtverantwortung und Gesamtkoordinierung der Planung bzw. Nach-Nachunternehmer oblag und der konkrete Leistungsumfang entsprechend in der Projektbeschreibung beschrieben ist. Kompetenz Bauleitplanung (ggf. mittels Eignungsleihe/NU-Leistung): cc) Mindestens eine weitere wertbare Projektreferenz über vergleichbare Bauleitplanungsleistungen (Aufstellung eines Bebauungsplans) mit mindestens folgenden Parametern: - Bauleitplanung gem. § 19 HOAI oder Aufstellung eines Vorhaben- und Erschließungsplans i.S.d. § 12 BauGB - Planungsleistung zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht - Abschluss der Planungsleistung nicht vor dem 01.01.2014 - Quartiersentwicklung mit mind. anteiliger Wohnnutzung auf mind. 5.000 m² Grundstücksfläche Kompetenz nachhaltiges Planen und Bauen (ggf. mittels Eignungsleihe/NU-Leistung): dd) Mindestens eine weitere wertbare Projektreferenz über nachhaltige Planungsleistungen mit mindestens folgenden Parametern: - Generalplanungs- oder verantwortliche Objektplanungsleistung (mind. HOAI-Leistungsphase 2-4 und 8) - Neubauvorhaben mit mind. 1.000 m² BGF - Beinhaltet die bauliche Umsetzung eines Gebäudes mit einer anerkannten Nachhaltigkeitszertifizierung (z.B. DGNB, BREEAM, LEED, BNB oder vergleichbar) - Abschluss der Bauleistung (maßgeblich ist die Abnahme der Bauleistung) nicht vor dem 01.01.2018- Kriterium
Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (kaufmännisch, technischen [davon mit Qualifikation Architekt oder Ingenieur] und gewerblichen Beschäftigten). Zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist müssen mindeste … ganz lesenkürzer
Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (kaufmännisch, technischen [davon mit Qualifikation Architekt oder Ingenieur] und gewerblichen Beschäftigten). Zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist müssen mindestens 15 Mitarbeiter mit der Qualifikation Architekt oder Ingenieur beschäftigt (ggf. mittels Eignungsleihe nachweisbar) werden (einschl. Führungsebene/Partner).- Kriterium
Darstellung der wirtschaftlichen und finanziellen Eignung/ Leistungsfähigkeit des Bewerbers durch Darlegung eines groben Finanzierungskonzepts (verfügbare Eigen- und Fremdkapitalanteil für Grunderwerb und bauliche Umsetzung, Fördermitteleinsatz etc.) für die Umsetzung des geplanten Wohnquartiers in … ganz lesenkürzer
Darstellung der wirtschaftlichen und finanziellen Eignung/ Leistungsfähigkeit des Bewerbers durch Darlegung eines groben Finanzierungskonzepts (verfügbare Eigen- und Fremdkapitalanteil für Grunderwerb und bauliche Umsetzung, Fördermitteleinsatz etc.) für die Umsetzung des geplanten Wohnquartiers in Höhe der geschätzten und vom Bewerber plausibel hergeleiteten Gesamtinvestitionskosten, unterlegt durch ein Bestätigungsschreiben einer Europäischen Bank/Finanziers zur grundsätzlichen Finanzierungsbereitschaft. Hinweis: Um eine Europäische Bank oder Europäischen Finanzier handelt es sich, wenn sich deren/dessen Sitz in der EU befindet oder er/sie einer vergleichbaren bankenrechtlichen Regulierung (Vergleichbarkeit bzgl. Aufsichtsrecht und Basel III-Vorschriften) unterliegt.)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 8 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht enthält Rügeobliegenheiten der Bieter, deren Verletzung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führt. Bitte beachten Sie die Rügeobliegenheiten des § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: Gemäß § 160 Abs. 3 GWB sind Nachprüfungsanträge in bestimmten Fällen unzulässig: "Der An … ganz lesenkürzer
Das deutsche Vergaberecht enthält Rügeobliegenheiten der Bieter, deren Verletzung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führt. Bitte beachten Sie die Rügeobliegenheiten des § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: Gemäß § 160 Abs. 3 GWB sind Nachprüfungsanträge in bestimmten Fällen unzulässig: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme# siehe Vergabeunterlagen
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVHVEX Sämtliche im Teilnahmewettbewerb vom Bewerber geforderten Angaben können unter Verwendung von Musterformularen eingereicht werden. Das Formular (Teilnahmeantrag, Anlage 1) sowie die Teilnehmerinformation zum Projekt kann in der Rubrik Teilnahmeunterlagen direkt heru … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVHVEX Sämtliche im Teilnahmewettbewerb vom Bewerber geforderten Angaben können unter Verwendung von Musterformularen eingereicht werden. Das Formular (Teilnahmeantrag, Anlage 1) sowie die Teilnehmerinformation zum Projekt kann in der Rubrik Teilnahmeunterlagen direkt heruntergeladen werden. Unberührt bleibt hiervon die Notwendigkeit, den Erklärungen bzw. Teilnahmeantrag ggf. noch weitere eigene Anlagen (z.B. Referenzbeschreibungen, Referenzbescheinigungen, etc.) beizufügen. Folgende Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Ausgefüllter Teilnahmeantrag (Formblatt Anlage 1) - Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formblatt Anlage 1a) - Eigenerklärung RU-Sanktionen (Formblatt Anlage 1b) - Verpflichtungserklärung NTVergG zum Mindestentgelt (Formblatt Anlage 1c) - (soweit erforderlich) Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt Anlage 1d) - (soweit erforderlich) Verzeichnis Nachunternehmer (Formblatt Anlage 1e) - (soweit erforderlich) Nachunternehmererklärung (Formblatt Anlage 1f) - Nachweis Berufsqualifikation (Kopie vom Bewerber beizufügen) - Nachweis der aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung (Kopie vom Bewerber beizufügen) - Projektbeschreibung je eingereichter Referenz (vom Bewerber auf gesonderter Anlage beizufügen) - Finanzierungskonzept (vom Bewerber auf gesonderter Anlage beizufügen)
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Gemeinde Rastede
- Anschrift
- Sophienstraße 27, 26180 Rastede
- Kontakt
- info@
residenzort-rastede.de
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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 06.11.2024 auf 20.11.2024 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bbb5cabd-8ab3-4474-9c9b-046e9ac79b12.