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Gemeinde Neuhof, Neubau Feuerwehr Rommerz, Architektenleistung

Interkommunale Vergabestelle des Landkreise Fulda im Auftrag der Gemeinde Neuhof · Fulda, Hessen

Aktenzeichen 1300 V 228/26veröffentlicht 13.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 2 Monaten

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
92 Monate12.02.2027 – 01.10.2034
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Fulda36037, Landkreis Fulda, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projektanalyse/Herangehensweise35 %
  • Projektteam/Projektorganisation25 %
  • Projektrelevante Referenzen des vorgesehenen Projektteams10 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über tender24.de
    in 2 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Landkreis Fulda Wörthstraße 15 36037 Fulda Deutschland
    in 2 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.10.2034
    in 3 Monaten
  6. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 4 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Ausgangssituation Das bestehende Feuerwehrgerätehaus im Ortsteil Rommerz wurde im Jahr 1963, errichtet und in den Jahren, 1967, 1973, 1987, 2001 sowie 2016 erweitert. Trotz der vorgenommenen Anpassungen entspricht das Gebäude nicht mehr den heutigen funktionalen, technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen an ein modernes Feuerwehrhaus.

Insbesondere bestehen Defizite hinsichtlich der Einsatzabläufe, der Schwarz-Weiß-Trennung, der Hygieneanforderungen, des Arbeitsschutzes, der Unfallverhütung sowie der energetischen Gebäudequalität. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten und des Alters der Bestandsgebäude kann eine wirtschaftliche und technisch sinnvolle Sanierung oder Erweiterung nicht umgesetzt werden. Daher ist ein Neubau erforderlich.

Neubaukonzept In enger Abstimmung mit der Feuerwehr wurde ein zukunftsfähiges Raum- und Nutzungskonzept entwickelt. Der Neubau umfasst: • drei Fahrzeugstellplätze, • Lagerflächen für eine Logistikkomponente, • moderne Umkleide-, Sanitär- und Sozialbereiche, • eine zentrale Wäscherei und Kleiderkammer für das gesamte Gemeindegebiet, • ein Wehrführerbüro, • Schulungs- und Besprechungsräume, • Räumlichkeiten für die Kinder- und Jugendfeuerwehr. Mit dem Neubau werden sowohl die aktuellen Anforderungen als auch die langfristige Entwicklung der Feuerwehr berücksichtigt.

Außenanlagen Im Zuge der Baumaßnahme werden die bestehenden Verkehrsflächen und Stellplätze neu geordnet. Durch die Errichtung des Neubaus sind Anpassungen der Erschließung sowie der inneren Verkehrsführung erforderlich. Darüber hinaus werden zusätzliche Stell- und Lagerflächen geschaffen.

Bei der Planung wurde darauf geachtet, die zusätzliche Flächenversiegelung auf das notwendige Maß zu beschränken. Die Außenanlagen werden funktional und nachhaltig gestaltet.

Besondere Rahmenbedingungen Die Umsetzung des Bauvorhabens erfolgt unter besonderen baulichen und betrieblichen Rahmenbedingungen. Während der gesamten Bauzeit muss die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr uneingeschränkt gewährleistet bleiben. Hierzu wird ein Teil des bestehenden Feuerwehrhauses zurückgebaut. Die bestehende Fahrzeughalle bleibt jedoch bis zur Fertigstellung des Neubaus erhalten, da das vorhandene Löschfahrzeug während der Bauphase zwingend in einer witterungs- und winterfesten Halle untergebracht werden muss. Alternative Unterbringungsmöglichkeiten konnten trotz eingehender Prüfung nicht gefunden werden.

Der Neubau wird hinter dem bestehenden Gebäudeteil errichtet. Die während der Bauzeit erforderlichen Umkleide-, Sanitär- und Lagerräume werden in Containeranlagen auf dem Grundstück untergebracht. Technische Randbedingungen

Das Baugrundstück wird durch vorhandene technische Infrastruktureinrichtungen geprägt, die während der Bauzeit und auch dauerhaft erhalten bleiben müssen. Hierzu zählen insbesondere: • eine bestehende Regenüberlaufleitung, • ein Trafohaus zur Stromversorgung des Ortsteils Rommerz. Diese Anlagen können nicht verlegt werden und sind bei Planung und Bauausführung zu berücksichtigen. Die vorhandenen Infrastrukturen beeinflussen die Anordnung des Neubaus, die Bauabläufe sowie die Erschließungsmaßnahmen maßgeblich.

Darüber hinaus ist aufgrund der zu erwartenden unterschiedlichen Bodenverhältnisse und Festigkeitsklassen im Untergrund eine sorgfältig abgestimmte Gründungsplanung erforderlich.

Bauabwicklung Die räumlich beengten Verhältnisse, die enge Verzahnung von Teilabriss und Neubau, die Aufrechterhaltung des Feuerwehrbetriebs sowie die Einbindung der bestehenden Infrastruktur stellen hohe Anforderungen an die Bauorganisation und Baustellenlogistik.

Für die Ausführung der Gebäudehülle einschließlich der zugehörigen Erd-, Rohbau-, Abbruch-, Erschließungs- und Außenanlagenarbeiten ist daher eine koordinierte Umsetzung vorgesehen. Ziel ist die Sicherstellung eines geordneten Bauablaufs, einer hohen Termin- und Kostensicherheit sowie einer technisch abgestimmten Ausführung.

Die Maßnahmen umfassen insbesondere: • Teilabbruch bestehender Gebäudeteile, • Entsorgung und Wiederverwertung von Abbruchmaterial, • Erd- und Gründungsarbeiten, • Rohbauarbeiten, • Herstellung der Gebäudehülle mit Fassaden, Fenstern, Türen und Toren, • Herstellung der Außenanlagen, • Anpassung und Herstellung der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur.

Zielsetzung Mit dem Neubau des Feuerwehrhauses Rommerz entsteht ein modernes, funktionales und zukunftssicheres Feuerwehrgebäude, das den heutigen Anforderungen an Einsatzbereitschaft, Arbeitsschutz, Hygiene und Ausbildung gerecht wird. Gleichzeitig werden die betrieblichen Abläufe verbessert, die Infrastruktur für das gesamte Gemeindegebiet gestärkt und die langfristige Sicherstellung des Brandschutzes gewährleistet.

Terminvorschau LPH 3+4: 12.02.-18.03.27 Genehmigungsverfahren: 18.03.-26.05.27 Leitdetails parallel zum Bauantrag: 18.03.-14.04.27 Funktionale Bau- und Leistungsbeschreibung: 14.04.-25.05.27 (LPH 5,6,7: 14.04.-22.08.27) LPH 8: ab 22.08.2027 bis zur Fertigstellung/Abnahme der Baumaßnahme LPH 9: nach Fertigstellung/Abnahme entsprechend den gesetzlichen bzw. vertraglich vorgesehenen Fristen

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektanalyse/Herangehensweise35 %
Projektteam/Projektorganisation25 %
Projektrelevante Referenzen des vorgesehenen Projektteams10 %
Preis30 %
Qualität
Projektanalyse/HerangehensweiseAnalyse der vorliegenden Projektaufgabe mit Darstellung der zu erwartenden Herausforderungen und mögliche Lösungen. Darstellung der besonderen Anforderungen an die Planung bezogen auf: - Gesamtkonzept unter Berücksichtigung der funktionalen und betrieblichen Anforderungen gem. DIN 14092-1 - Zusammenarbeit mit Generalunternehmer - Flächenbedarf, Zonierung der Flächen - Nachhaltigkeit - Brandschutz, Schallschutz, Wärmeschutz - Low Tech - Umgang mit Zwangspunkten Darstellung eines projektbezogenen, groben Terminrahmens auf Basis der Leistungsphasen inkl. der Kosten- und Qualitätskontrolle
Qualität
Projektteam/ProjektorganisationNachvollziehbar dargestellte fachliche Kompetenz und projektrelevante Erfahrung des vorgesehenen Projektteams unter Darlegung des beruflichen Erfahrungshintergrundes, der projektspezifischen Erfahrung sowie der Verfügbarkeit und Einbindung der vorgesehenen Projektmitglieder in weitere Projekte. Nachvollziehbare Darstellung der kurzfristigen Verfügbarkeit des vorgesehenen Projektteams für den Projektstart sowie des Konzepts zur Vor-Ort-Betreuung in der Planungs- und Ausführungsphase unter Berücksichtigung der vorgesehenen Präsenzhäufigkeit, Termindauer, Erreichbarkeit, Vertretungsregelungen und Reaktionszeiten.
Qualität
Projektrelevante Referenzen des vorgesehenen ProjektteamsDarstellung von bis zu drei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Referenzprojekten des vorgesehenen Projektleiters bzw. der vorgesehenen maßgeblichen Projektbearbeiter.
Preis
Honorarangebot inkl. besonderen Leistungen inkl. Nebenkosten

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber muss über Erfahrungen mit vergleichbaren Planungsleistungen verfügen. Hierzu sind mindestens zwei Referenzprojekte vorzulegen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. • Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI. • Erbringung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 8. • Vergle … ganz lesenDer Bewerber muss über Erfahrungen mit vergleichbaren Planungsleistungen verfügen. Hierzu sind mindestens zwei Referenzprojekte vorzulegen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. • Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI. • Erbringung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 8. • Vergleichbare Größenordnung und Komplexität hinsichtlich der Planungs- und Bauaufgabe. • Fertigstellung innerhalb der letzten fünf Jahre. • Angabe der Baukosten des Referenzprojektes unter Angabe der zugrunde gelegten Kostengruppen nach DIN 276 sowie der Angabe, ob es sich um Netto- oder Bruttobeträge handelt. • Angabe des Auftraggebers einschließlich Ansprechpartner, soweit zulässig. • Angabe des Leistungszeitraums. • Angabe der vom Bewerber selbst erbrachten Leistungsphasen. • Kurze Beschreibung des Referenzprojektes einschließlich der für die Vergleichbarkeit maßgeblichen Merkmale. Hinweis zur Vergleichbarkeit: Als vergleichbar können insbesondere Referenzprojekte aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungswesen, Katastrophenschutz oder vergleichbare Sonderbauten mit entsprechenden oder ähnlichen funktionalen und technischen Anforderungen berücksichtigt werden. Die Vergleichbarkeit sollte anhand der konkreten Projektmerkmale nachvollziehbar sein. Diese Nachweise können über die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), als Einzelnachweise oder vorläufig als Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter als Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) vorgelegt werden. Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn Sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
• Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt/in bzw. einer vergleichbaren, zur Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen berechtigenden Qualifikation. • Nachweis der Bauvorlageberechtigung gemäß § 67 HBO. • Bei juristischen Personen: Benennung der für die Leistungserbringung verantwortl … ganz lesen• Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt/in bzw. einer vergleichbaren, zur Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen berechtigenden Qualifikation. • Nachweis der Bauvorlageberechtigung gemäß § 67 HBO. • Bei juristischen Personen: Benennung der für die Leistungserbringung verantwortlichen Person(en) einschließlich Nachweis der entsprechenden Berufsqualifikation und Bauvorlageberechtigung. Diese Nachweise können über die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), als Einzelnachweise oder vorläufig als Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter als Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) vorgelegt werden. Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn Sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
• Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. • Die Mindestdeckungssummen müssen mindestens den im späteren Vertrag geforderten Versicherungssummen entsprechen. • Der Nachweis kann durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung des Versicherers o … ganz lesen• Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. • Die Mindestdeckungssummen müssen mindestens den im späteren Vertrag geforderten Versicherungssummen entsprechen. • Der Nachweis kann durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung des Versicherers oder durch eine entsprechende Eigenerklärung mit Bestätigung des Versicherers im Auftragsfall geführt werden. Diese Nachweise können über die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), als Einzelnachweise oder vorläufig als Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter als Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) vorgelegt werden. Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn Sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.02.2027
Vertragsende
01.10.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
11.01.2027, 10:00 Uhr. Landkreis Fulda Wörthstraße 15 36037 Fulda Deutschland
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: • Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB. • Eigenerklärung zum Vorliegen bzw. Nichtvorliegen von Interessenkonflikten gemäß § 6 VgV. • Erklärung zur Einhaltung der einschlägigen Tariftreue- und Mindestentgeltvorschriften, soweit diese Anwendung fin … ganz lesenLeistung: • Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB. • Eigenerklärung zum Vorliegen bzw. Nichtvorliegen von Interessenkonflikten gemäß § 6 VgV. • Erklärung zur Einhaltung der einschlägigen Tariftreue- und Mindestentgeltvorschriften, soweit diese Anwendung finden. • Erklärung zur Einhaltung der geltenden EU-Sanktionsvorschriften. • Angaben zu vorgesehenen Nachunternehmern bzw. zur Eignungsleihe, soweit vorgesehen. • Angaben zu einer etwaigen Bewerbergemeinschaft, soweit vorgesehen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren gem. § 160 GWB nur auf Antrag ein. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erka … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren gem. § 160 GWB nur auf Antrag ein. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#,
Hinweis
- Die Vergabeunterlagen sind einsehbar und stehen zum kostenlosen Download unter der gewählten Vergabeplattform des AG zur Verfügung. - Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so ist unverzüglich die Vergabestelle in Textform darauf hinzu … ganz lesen- Die Vergabeunterlagen sind einsehbar und stehen zum kostenlosen Download unter der gewählten Vergabeplattform des AG zur Verfügung. - Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so ist unverzüglich die Vergabestelle in Textform darauf hinzuweisen. - Beabsichtigt der Wirtschaftsteilnehmer zur Erfüllung der Leistung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu bilden, ist das Formblatt 234 vorzulegen. - Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer zur Erfüllung der Leistung Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, ist das Formblatt 235 vorzulegen. - Als Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A wird neben der Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) auch vorläufig die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) akzeptiert. - Die Verpflichtungserklärung zu Mindestentgelt und Tariftreue ist von nationalen Bietern vorzulegen. - Ggf. Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschultnerisch haftend - Die Nachweise und Erklärungen zu den Eignungskriterien sind schriftlich einzureichen. - Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bieter werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird. - Datenschutzhinweis: Gem. DSGVO Art. 6 Abs. 1 b werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellte, auch Personenbezogene Informationen und Daten erfasst, organisiert, gespeichert, verwendet und gelöscht. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht. - Hinweis: Mit Urteil vom 04.07.2019 hat der EuGH im Vertragsverletzungsverfahren um die HOAI abschließend entschieden, dass die in der HOAI festgelegten Mindest- u. Höchstsätze europarechtswidrig sind. Sofern im gegenständlichen VgV auf die HOAI (Fassung 2021) Bezug genommen wird, ergeht der Hinweis, dass die Honorartafeln zur Preisorientierung dienen. Es sind auch Angebote rechtlich zulässig, die außerhalb der bisherigen Mindest- u. Höchstsatzregelungen liegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Anschrift
Wörthstraße 15, 36037 Fulda
Kontakt
vergabe@landkreis-fulda.de

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1301f485-1e9e-44e4-9bd0-009e67df9e3a.