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Gemeinde Faßberg - Sanierung und Neubau der Grundschule Faßberg im Marktweg: Generalplanungsleistungen

Gemeinde Faßberg · Faßberg, Niedersachsen

Aktenzeichen 380-23veröffentlicht 05.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Faßberg29328, Landkreis Celle, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projektteam20 %
  • Lösungsvorschlag50 %
  • Honorarangebot30 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Im Ortskern von Faßberg soll durch ressourcensparende und energetisch gut durchdachte Sanierung des vorhandenen Schulgebäudes sowie Teilneubau eine 2-zügige Grundschule mit Ganztagsbetreuung entstehen. Das ursprüngliche Schulgebäude stammt aus dem Jahr 1938 sowie der Erweiterungsbau aus dem Jahr 1952. Es besteht aus zwei Vollgeschossen, ist voll unterkellert und hat ein ausgebautes Dachgeschoss. Die Grundfläche im EG beträgt 1.050 qm und im OG 850 qm. Das Schulgebäude soll entsprechend des erarbeiteten Raumkonzeptes eine Erweiterung mittels eines Anbaus oder eines neuen Solitärgebäudes erfahren. Das Schulgebäude und Teile der vorhandenen Asphaltflächen außen sind schadstoffbelastet. Es existiert ein Schadstoffgutachen unter dessen Berücksichtigung vor der Baumaßnahme eine Schadstoffsanierung durchgeführt werden muss. Zudem ist eine Einfeld-/Mehrzweckhalle mit entsprechenden Nebenräumen geplant, die außerhalb des Schulbetriebes von Vereinen genutzt werden kann und ebenso für kleinere Versammlungen gedacht ist. Die geplante Einfeld-/Mehrzweckhalle soll mindestens die Standardabmessungen für den Schulsport einhalten. Es ist eine neue Platzgestaltung mit Verkehrsberuhigung sowie Einbindung der örtlichen Kirche in Bezug auf die neu zu belebende Ortsmitte beabsichtigt. Das Kirchengebäude soll bei der Platzgestaltung einen Blickbezug vom Marktweg aus behalten. Gewünscht ist zudem die Erhaltung möglichst vieler wertiger Bestandsbäume, die den Ortskern von Faßberg prägen. Das Baugrundstück hat eine Größe von ca. 12.000 qm und befindet sich im Geltungsbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes Faßberg Nr. 6 "Ortskern". Der Projektstandort befindet sich innerhalb der denkmalgeschützten "Roten Siedlung" (Ensembleschutz). Die am Standort befindliche Kirche steht als Einzelbauwerk ebenfalls unter Denkmalschutz. Das vorhandene Schulgebäude selbst ist nicht Bestandteil des denkmalgeschützten Ensembles. Es ist beabsichtigt, Förderungen für nachhaltiges Bauen in Anspruch zu nehmen. In diesem Zusammenhang hat der Auftraggeber bereits einen Energieberater beauftragt. Die Kosten für die Sanierung des vorhandenen Schulgebäudes sowie für den Teilneubau (ohne Einfeld-/Mehrzweckhalle) werden inkl. Planungskosten auf rd. brutto 13,0 Mio. EUR geschätzt.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 - Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6 - Fachplanung der Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 - 8 - Objektplanung für Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Projektteam20 %
Lösungsvorschlag50 %
Honorarangebot30 %
Qualität
ProjektteamVorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm 15 % Darstellung der Koordination, der Verfügbarkeit und der örtlichen Präsenz des Projektteams 5 %
Qualität
LösungsvorschlagStädtebauliches und architektonisches Konzept 15 % Umsetzung Raum- und Funktionsprogramm sowie innere Erschließung 15 % Gestaltung Freiflächen und äußere Erschließung 10 % Bauliche und terminliche Umsetzung des Bauvorhabens 10 %
Preis
HonorarangebotMit dem Angebot ist ein Honorarangebot für die Generalplanungsleistung auf Grundlage der beigefügten Honorarpreisblätter abzugeben.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrag … ganz lesenBewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JH32N

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
MOSAIK architekt:innen bda, Hannover3

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Gemeinde Faßberg
Anschrift
Große Horststraße 40 - 44, 29328 Faßberg
Kontakt
vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Auskünfte
bbt Rechts- und Steuerkanzleivergabestelle@bbt-kanzlei.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d2aee376-9d88-4d58-b8e3-a5502978ed5f.