Gebäude und Innenräume für die folgende Maßnahme: Sanierung Haft Neubau (1975) [JVA Bremerhaven]
Freie Hansestadt Bremen vertreten durch Sondervermögen Immobilien und Technik der Stadtgemeinde Bremen vertreten durch IB Stadt · Bremen, Bremen
Aktenzeichen VgV-25/04-13HBveröffentlicht 11.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 52 Monate
- 15.03.2026 – 30.06.2030
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bremen.
- Generalplanung BG Linie 6Bremer Straßenbahn AG · BremenFrist 29.11.2026
- Energiesparmodell, DRK Kitas BremenDRK-Kreisverband Bremene.V. · BremenFrist 23.11.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 44 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 52 Monate15.03.2026 – 30.06.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 154 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Projektorganisation15 %
- Herangehensweise an die Aufgabenstellung45 %
- Kosten- und Terminmanagement15 %
- Preis25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Vertragsbeginnvor 8 MonatenLaufzeit bis 30.06.2030
- Heute
Beschreibung
Die Freie Hansestadt Bremen beabsichtigt Planungsleistungen für die energetische Sanierung des Gebäudes "Haft Neubau" der JVA Bremerhaven zu vergeben. Im Rahmen einer energetischen Sanierung des sogenannten Haft Neubau (1975)-Gebäudes der JVA Bremerhaven, steht eine weitgehend "Eins zu Eins Sanierung" des bestehenden Gebäudes im Fokus, wobei alle relevanten Anforderungen an den Brandschutz, die Sicherheit der Rettungswege, die Barrierefreiheit sowie die Arbeitsstättenrichtlinien zu berücksichtigen sind. Zudem ist die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen von zentraler Bedeutung. Im Gebäude sind keine Hafträume untergebracht. Die Hauptnutzung des Gebäudes besteht aus der Küche, der Kleiderkammer, diversen Sozialräumen der Justizangestellten sowie einigen therapeutischen Räumen mit Werkstätten für die Insassen. Zudem ist der sogenannte Fackelbetrieb im Gebäude untergebracht. Das ist ein wirtschaftlicher Arbeitsbereich für Insassen, in dem Wachsfackeln hergestellt werden. Die organisatorische Struktur des Gebäudes soll weitestgehend unverändert bleiben. Mögliche Anpassungen von Räumlichkeiten innerhalb des Gebäudes sollen im Planungsprozess in enger Abstimmung mit dem Nutzer vorgenommen werden. Für eine Optimierung der Abläufe müssen diverse Mängel und Probleme der Arbeitsplätze und Raumnutzungen in den jeweiligen Nutzerbereichen systematisch bearbeitet werden. Um die Notwendigkeit eines Bauantrages zu vermeiden, sind Anpassungen und Optimierungen so zu gestalten, dass sie im Rahmen bestehender Nutzungen erfolgen. Um eine vollständige Gesamtübersicht über die erforderlichen Maßnahmen innerhalb des Gebäudes einschließlich Fassade und Dach zu erhalten, ist im ersten Schritt eine umfassende Bestandsaufnahme durchzuführen. Ziel der Maßnahme ist es, das bestehende Gebäude auf den aktuellen technischen Stand zu bringen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Brandschutz, Elektrotechnik und den Bereich der IT und Datenkommunikation. Bauliche Veränderungen sind lediglich marginal im Inneren des Gebäudes vorgesehen. Denkmalschutz besteht für das Gebäude nicht. Das Gebäude hat eine Brutto-Grundfläche von etwa 1.832 qm. Die Fertigstellung ist derzeit bis 12.2029 vorgesehen. Die Gesamtkosten (KG 200 - 700) der Maßnahme werden derzeit mit rund 4,0 Mio. Euro / brutto angesetzt. Hinweis: In der Regel wird von jedem Bearbeiter (Mitarbeiter) vor Ort (z.B. Bestandserfassung, Bauleitung, etc.) ein polizeiliches Führungszeugnis abgefragt.
Beschreibung des Loses
Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: - Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10; Leistungsphase 4 optional). Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- ProjektorganisationVorgesehene Projektorganisation / vorgesehener Projektablauf
- Qualität
- Herangehensweise an die AufgabenstellungErläuterung zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung
- Qualität
- Kosten- und TerminmanagementErläuterung bewerberinterner Methoden zur Termin-/Kostenplanung und -koordination bei der Dienstleistungserbringung anhand dieses Projekte
- Preis
- Honorarangebot
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.03.2026
- Vertragsende
- 30.06.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEMEDK# Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens s … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEMEDK# Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen außerhalb dieses Verfahrens sind nicht gestattet. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. . Es wird darauf hingewiesen, dass zur ordnungsgemäßen Durchführung des Vergabeverfahrens im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bieterbezogen unternehmens- und personenbezogene Daten erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, um den vergaberechtlichen Vorgaben zur Bewerber- und Bieterbeteiligung und -information sowie Wertung etc. nachzukommen. Diese Daten werden während der Dauer der Verfahrensdurchführung sowie der für die Vergabe- und Vertragsakten bestehenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen verarbeitet und gespeichert. Der Erhebung, Verarbeitung und Speicherung dieser Daten kann widersprochen werden. Dies führt jedoch dazu, dass eine Einhaltung der vergaberechtlichen Verpflichtungen, u.a. im Hinblick auf Information während des Verfahrens nicht mehr sichergestellt werden kann und damit die Beteiligung und Wertbarkeit infrage gestellt wird. Es besteht nach den Bestimmungen der DSGVO ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung. Widerspruch und auf Datenübertragbarkeit gegenüber dem betreuenden Büro und dem öffentlichen Auftraggeber, ebenso ein Beschwerderecht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Architekten_FSB, 28195 Bremen | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Theodor-Heuss-Allee 14, 28215 Bremen
- Kontakt
- vergabe@
comp-ar.de - Auskünfte
- compar -strategien für architektur und städtebau-vergabe@
comp-ar.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bremen (7 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Architekten_FSB4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 16.10.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a2daf8b1-39d4-4ff9-bf38-6512b7cd3e06.