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FW Bleckede - Lieferung 1 TLF2000

Stadt Bleckede · Bleckede, Niedersachsen

Aktenzeichen 2024-057-L1veröffentlicht 08.01.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 626 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Feuerwehrfahrzeuge und -ausrüstung in Niedersachsen (32 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Bleckede
    vor 21 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 21 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  5. Bindefrist endet
    57 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Lieferung eines TLF2000 als Gesamtvergabe Fahrzeug bestehend aus Fahrgestell, Aufbau und feuerwehrtechnischem Ausbau. Der Nachunternehmereinsatz und Eignungsleihe sind zugelassen. Die Beladung wird vollständig beigestellt, Teile davon aus dem Bestand, der Rest wird separat beschafft.

Beschreibung des Loses

Es ist beabsichtigt ein TLF2000 in Anlehnung an die DIN 14530-18 zu beschaffen. Abweichend der Norm ist insbesondere die bereitzustellende Löschwassermenge. Lieferort ist das Herstellerwerk des Bieters. Die Überführung erfolgt nach mangelfreier Abnahme durch die Auftraggeberin.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 60Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"
Qualität
BodenfreiheitGewichtung (Punkte, genau) 10Es ist eine möglichst große Bodenfreiheit anzustreben (1.2.1 a der LB). Definition Bodenfreiheit nach DIN EN 1846-2
Qualität
WasserdurchfahrtsfähigkeitGewichtung (Punkte, genau) 10Die Wasserdurchfahrtsfähigkeit ist höchstmöglich auszuführen und mind. Radnabenmitte. Gemessen von der Standfläche des Fahrzeuges (1.2.6 g der LB)
Qualität
nutzbares LöschwasservolumenGewichtung (Punkte, genau) 10Der nutzbare Löschwassertankinhalt beträgt abweichend der Norm mind. 2.500 l. Es sind bis zu 4.000 l nutzbares Löschwasservolumen anzustreben, der theoretische maximale Wert (volle Punktzahl) wird daher bei maximal 4.000 erreicht. Die Massenreserve gemäß Fußnote ist einzuhalten (1.13.1 a der LB)
Qualität
nutzbares LöschwasservolumenDer nutzbare Löschwassertankinhalt beträgt abweichend der Norm mind. 2.500 l. Es sind bis zu 4.000 l nutzbares Löschwasservolumen anzustreben, der theoretische maximale Wert (volle Punktzahl) wird daher bei maximal 4.000 erreicht. Die Massenreserve gemäß Fußnote ist einzuhalten (1.13.1 a der LB)
Qualität
LieferzeitGewichtung (Punkte, genau) 10Verbindliche Lieferdauer für die angefragte Leistung in Wochen ab Zuschlagserteilung (angenommen für den Ablauf der Preisbindung). Die maximale Lieferzeit darf 129 Wochen (30 Monate) betragen.

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Erklärung Mitarbeiter und Umsatz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bieter müssen zu den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Angaben machen zu 1) Anzahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt 2) Umsatz - Produkthaftpflichtversicherung Nachwe … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Erklärung Mitarbeiter und Umsatz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bieter müssen zu den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Angaben machen zu 1) Anzahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt 2) Umsatz - Produkthaftpflichtversicherung Nachweis (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Produkthaftpflichtversicherungsnachweis gemäß Eignungskriterien (Fragebogen zur Eignungsprüfung in der Angebotsphase) - Unbedenklichkeitsbescheinigungen (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Dritterklärung vorzulegen): Die Auftraggeberin behält sich das Recht vor, nach Angebotsabgabe weitere Eignungsnachweise in Form von Unbedenklichkeitsbescheinigungen einzuholen. Dazu gehören beispielsweise jedoch nicht abschließend aufgeführt Unbedenklichkeitsbescheinigungen: - der Berufsgenossenschaften - der zuständigen Steuerbehörden/Finanzämter (sofern diese solche Bescheinigungen ausstellen) - der Sozialversicherungsstellen
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Beladeplanvorschlag (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bieter müssen zur Angebotsabgabe einen realitätsnahen Beladeplanvorschlag abgeben. Musterzeichnungen gemäß Vergabeunterlagen sind zulässig. - EDV-Angebot (mit dem Angebot vorzulegen): Herstel … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Beladeplanvorschlag (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bieter müssen zur Angebotsabgabe einen realitätsnahen Beladeplanvorschlag abgeben. Musterzeichnungen gemäß Vergabeunterlagen sind zulässig. - EDV-Angebot (mit dem Angebot vorzulegen): Herstellereigenes EDV-Angebot zur Preisprüfung und mit möglichst vielen Einzelpreispositionen. Endpreise dürfen sich zum Preisblatt der Leistungsbeschreibung nicht unterscheiden. Abweichende Positionen oder Stückzahlen im EDV-Angebot im vergleich zur Leistungsbeschreibung werden nicht beachtet. Es gelten allein die Angaben der Leistungsbeschreibung zur verbindlichen Umsetzung gemäß Angebotspreis. Fehler gehen zu Lasten des Bieters. Die Auftraggeberin behält sich das Recht auf Rückfragen zum EDV-Angebot vor. - Fahrgestell-Spezifikation (mit dem Angebot vorzulegen): Bieter müssen dem Angebot eine separate Fahrgestell-Spezifikation (Beschreibung) des angebotenen Fahrgestells beilegen. - Fahrzeugzeichnung (mit dem Angebot vorzulegen): Bieter müssen dem Angebot eine Fahrzeuggesamtzeichnung, aus dem die angegebenen Abmessungen (Höhe, Breite usw.) sowie die Anbauteile erkennbar sind. Vergleichbare Musterzeichnungen sind zugelassen. - Technische Datenblätter (mit dem Angebot vorzulegen): Bieter müssen dem Angebot alle technische Datenblätter, die eine Überprüfung zur Umsetzung der Leistungsbeschreibung ermöglichen, beifügen. - Vorl. Bilanzen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Vorläufige Energie- und Gewichtsbilanz für das Fahrzeug gem. Leistungsbeschreibung
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Eigenerklärung zur Eignung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) oder EEE (nur im Falle von Verfahren nach VgV) - Handelsregisterauszug (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bieter m … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Eigenerklärung zur Eignung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) oder EEE (nur im Falle von Verfahren nach VgV) - Handelsregisterauszug (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bieter muss einen Handelsregisterauszug (zum Zeitpunkt der voraussichtlichen Auftragsvergabe max. 9 Monate alt) beilegen. - IHK Mitgliedschaftsnachweis (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bieter muss einen IHK Mitgliedsnachweis oder vergleichbares (zum Zeitpunkt der geplanten Auftragsvergabe max. 1 Jahr alt) nachweisen
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Referenzliste (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Referenzliste gemäß Eignungskriterien (Fragebogen zur Eignungsprüfung in der Angebotsphase) Bedingungen: - Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Referenzliste (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Referenzliste gemäß Eignungskriterien (Fragebogen zur Eignungsprüfung in der Angebotsphase) Bedingungen: - Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. - Angabe, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit Bieter der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen.
Kriterium
Es werden nur Bieter zugelassen, die in den letzten 3 Geschäftsjahren mindestens 5 vergleichbare Aufbauten gebaut haben. Die Referenzliste ist auszufüllen und dem Angebot beizulegen. Als vergleichbarer Aufbautyp gelten ausschließlich TLF2000.
Kriterium
Bieter müssen eine Produkthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1 Mio. EUR je Schadensjahr und Ereignis vorweisen können.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
30 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Alle Optionen müssen von allen Bietern angeboten werden und im Grundpreis berücksichtigt werden. Im Falle einer Budgetüberschreitung behält sich die Auftraggeberin vor, einzelne Optionen nicht zu beauftragen. Der Auftragswert wird dann um den angegebenen Nettobetrag an der Option gekürzt. Bei der Be … ganz lesenAlle Optionen müssen von allen Bietern angeboten werden und im Grundpreis berücksichtigt werden. Im Falle einer Budgetüberschreitung behält sich die Auftraggeberin vor, einzelne Optionen nicht zu beauftragen. Der Auftragswert wird dann um den angegebenen Nettobetrag an der Option gekürzt. Bei der Berechnung von Optionspreisen, die ein Wegfall von Positionen aus dem Grundangebot mit sich führen, ist der Wegfall zu berücksichtigen und nur die Preisdifferenz anzugeben. Sofern eine Option gestrichen wird und dies anstelle einer Preisminderung eine Preiserhöhung mit sich zieht, machen die Bieter vor Ablauf der Rückfragenfrist darauf aufmerksam, so dass die Vergabeunterlagen ggfs. angepasst werden können. Eine Preiserhöhung durch den Wegfall einer Option nach Angebotsende ist ausgeschlossen. Als Optionen sind u.A. vorgesehen: Hitzeschutz, Fahrgestellgetriebe, 360° Kamerasystem, Wechselrichter, Innenausstattung, Steckleiterhalterung, Dachkasten
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
57 Tage
Angebotsöffnung
19.02.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einzureichende Unterlagen: - Leistungsbeschreibung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Bieter müssen die aktuelle und vollständig ausgefüllte Leistungsbeschreibung einreichen. - Unterlagen gem. Abschnitt Anlage c) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Es sind alle Unterlagen gem. der Aufforderung zur Angebotsabgabe (631 EU) Abschnitt Anlage c) einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb … ganz lesenDie Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen u.a. die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB (vgl. vorstehend). Der AG ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Teilnahmeanträge und Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Gemäß § 165 GWB haben die Verfahrensbeteiligten unter Umständen Anspruch auf Akteneinsicht und können sich ggf. Ausfertigungen, Auszüge oder Abschriften erteilen lassen. Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist. Es ist daher im Interesse des Bieters/der Bietergemeinschaft, bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags oder Angebots eine entsprechende Kennzeichnung der Stellen vorzunehmen, die Betriebs-, Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die BBS Gefahrenabwehrplanung GmbH ("ausschreibende Stelle") führt die Vergabe als Beschaffungsdienstleister durch. Alle Aufträge und Verträge werden zwischen dem Bieter und der Auftraggeberin geschlossen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXVHYD2YTDT4YUMM Die BBS Gefahrenabwehrplanung GmbH führt dieses Verfahren im Namen und im Auftrag der auffordernden Stelle durch. Auftraggeberin ist die auffordernde Stelle. Änderung an den Vergabeunterlagen können in Form von Bieterfragen eingereicht werden. Die Auftraggebe … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXVHYD2YTDT4YUMM Die BBS Gefahrenabwehrplanung GmbH führt dieses Verfahren im Namen und im Auftrag der auffordernden Stelle durch. Auftraggeberin ist die auffordernde Stelle. Änderung an den Vergabeunterlagen können in Form von Bieterfragen eingereicht werden. Die Auftraggeberin prüft die Anfragen und trifft Einzelfallentscheidungen. Sie behält sich das Recht vor, Anfragen negativ zu beantworten. Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen und werden ausschließlich über diese beantwortet. Wir bitten beim Stellen der Bieterfragen darauf zu achten, dass keine Rückschlüsse auf den stellenden Bieter sind. Fragen zu technischem Support sind an den Kundendienst der Vergabeplattform zu stellen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Bieter sind für die fristgerechte Abgabe der Angebote selbst verantwortlich. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten. Der Bieter ist in der Nachweispflicht, dass er das Versäumnis nicht zu vertreten hat.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Lüneburger Straße 2, 21354 Bleckede
Kontakt
rathaus@bleckede.de

Bei uns erfasst

17Bekanntmachungen
7Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

517vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (447 Lose mit Angabe)
286.049 €Zuschlagswert im Median
55.150 € – 504.920 €mittlere Hälfte, 170 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.02.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 04d8145c-9592-4b4d-8d65-ebc4bd75d7ea.