Zum Inhalt
Menü
offenEU-weitLieferleistungen

Lieferung von zwei Hubarbeitsbühnen

Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen 0.4/2026-140veröffentlicht 04.11.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 31 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr16.01.2027 – 17.01.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hannover30625, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbi-medien.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über bi-medien.de
    in 31 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    in 31 Tagen
  5. Bindefrist endet
    38 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 2 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 17.01.2028
    in 2 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover, Karl-Wiechert-Allee 60c, 30625 Hannover beabsichtigt, im Namen und auf Rechnung der Landeshauptstadt Hannover, zwei Hubarbeitsbühnen zu beschaffen.

Beschreibung des Loses

Dieselmotor nach neuster Abgasnorm, HVO 100 fähig; Leistung: min. 90 kW - 120 kW; zul. Gesamtgewicht: ca. 5.400 -5.500 kg; Fahrgestellmindestnutzlast 3.000 kg; Winter-Bereifung; Getriebesperre bei eingelegtem Nebenantrieb; Stabilisator an Achse 1 und 2; verstärkte Federung an Achse 1 und 2; Antrieb über Achse 2; Achse 1 und 2: Scheibenbremse; Fahrzeugabmessungen / Fahrgestellrahmen: Radstand von 3.400mm bis max. 3.750 mm; Fahrzeugbreite (ohne Spiegel) max. 2.100 mm; Fahrerhaushöhe max. 3.500 mm; Fahrgestellrahmen zur Aufnahme des Aufbau's max. 900 mm hoch; Fahrer- und Beifahrerairbag; verstellbares Lenkrad in Neigung und Höhe; Fahrersitz in Schwingsitzausführung inkl. Armlehne; Beifahrerdoppelsitzbank; 3-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurte an allen Sitzen; .; Servolenkung; Radioanlage mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung; Klimatisierung ; Warmwasserzusatzheizung in programmierbarer Ausführung für Fahrerhaus und Motorkühlkreislauf; Rückspiegel links u. rechts, heizbar u. elektrisch verstellbar;Lackierung Fahrerhaus : kommunalorange; ABS; ESP; ASR; Bremsassistent; Abstandswarner; Abbiegeassistent; Feuerlöscher, Klasse ABC, 2 kg mit Schutzhaube, 2 Stück Rundumkennleuchten auf dem Fahrerhaus in LED-Ausführung; Rückfahrkamera mit LCD-Bildschirm (Farbmonitor) im Fahrerhaus (automatisch einschaltend beim Einlegen der Rückfahrstufe).Fahrzeug ohne EG-Kontrollgerät; parametrierbares Sondermodul zur Steuerung von Fahrzeug- und Aufbaufunktionen. Fahrzeuggesamthöhe max. 3.500 mm; Fahrzeuggesamtlänge max. 8.000 mm; Fahrzeugbreite max. 2.400 mm; Arbeitshöhe min. 25.500 mm; Hubhöhe min. 23.500 mm; hydraulischer Antrieb über Nebenantrieb des Fahrmotors. Material der Hubarbeitsbühne muss folgende Materialeigenschaften erfüllen: Zugfestigkeit Rm min. 1000 N/mm²; Streckgrenze Rp 0,2 min. 900 N/mm². Arbeitsbereich ohne Abstützung hinten min. 8.000 mm; Betriebsstundenzähler; LED-Rundumkennleuchten li. u.re. am Turm mit schlagfester Lichthaube und Schutzkorb Schutzart nach IP 67 oder höher; Montage einer LED-Kennleuchte am Heck; Stauraum ringsum mit Flachten Bordwand im verbliebenen Raum zwischen Materialschrank und Drehturm; Materialschrank; Bedienelemente am Fahrzeug und im Korb; Stützen mit beweglichen Stütztellern zur Gewährleistung der Standsicherheit; Abstützvarianten: alle Stützen; alle Stützen im Fahrzeugprofil; Stützen nur hinten; Stützen nur auf einer Seite. Stützarme sind durch nach allen Seiten wirkende Sicherheitskennzeichnung nach DIN 30710 sowie durch Warnblitzleuchten auszustatten; Aufstellneigung max. 5°; Last - Verteilungsplatten mit Griff in der Grösse ca. 500 x 500 x 60 mm; Halterung für Last - Verteilungsplatten links und rechts am Fahrzeug. Korb in Alumium – Ausführung; Grösse der Arbeitsbühne ca. 1.400 mm x 700 mm; Arbeitskorblast min. 240 kg; Korbdrehvorrichtung 2 x 90°; Reinigungsklappe am Korbboden; Korbboden ausrutschfesten Material nach DGUV Regel 108-003 mit einer Rutschsicherheit von R11 nach DIN 51130; Bedienpult mit Display und Klartextanzeige von betriebsbedingten Hinweisen und Meldungen; Abrufen aller Sensoren und Anzeige im Bedienpult; Bedienpult; Zugang zum Korb via Tür und Einstieg Treppe statt Leiter über eine Klappleiter seitlich am Korb oder am Fahrzeugheck; min. 2 Stück Anschlagpunkte / Ösen für das Einhängen persönlicher Sicherheitsausrüstung (ohne mitzuliefernde Gurte), Montagepunkte in mittlere Höhe des Arbeitskorbes; Kunststoffschutzleiste auf dem Bühnenrand; beweglicher LED - Arbeitsscheinwerfer in abnehmbarer Ausführung; Not - Aus - Taste in der Bühne und der Notsteuerung; Notsteuerung mit Klartextanzeige in deutscher Sprache am Fahrzeug für alle Bewegungen inkl. Einfahrautomatik; nach Not - Stop - Betätigung automatische Sperrung aller Funktionen bis zur manuellen Freigabe, Magnetventile müssen vom Boden und seitlich erreichbar sein; Handpumpe für die Notbedienung am Fahrzeug, Kontrolle der Batterie im Bühnenbetrieb mit Warnsignal in der Bühne bei Erreichen der kritischen Bordspannung; An-/ Abstellanlage des Fahrzeugmotors in der Bühne und an der Notsteuerung mit Startblockierung bei eingelegtem Getriebegang; Einfahrautomatik inkl. Stützen (automatisches Anfahren der Grundstellung inkl. Einfahren der Stützen); Aufstellautomatik/ Nivellierungssystem mit Kontrolle des Bedieners, z. B. über Dosenlibelle, zur Gewährleistung der waagerechten Aufstellung; Eingebaute Lastmoment-Begrenzung; elektrische Proportionalsteuerung auf der Arbeitsbühne für alle Bewegungen einschließlich der Stützen; Aufbau der Steuerung so, dass ein Heben der Bühne erst bei ausgefahrenen Stützen möglich ist. Mindestens 10 von der BASt zugelassene Pylone (ca. 500 mm hoch, voll retroreflektierend) sowie entsprechende Haltevorrichtungen. Oberflächen-Korrosionsschutz unterhalb der Aluminium-Abdeckung mit einem Lackkonservierungsmittel als Schutz gegen Atmosphären- und Umwelteinflüsse. Aufbaugutachten einer amtlichen Überwachungsorganisation, um das Gesamtfahrzeug zulassen zu können. Warnmarkierung Rot / Weiss reflektierend gemäß DIN 30710 (vorne, hinten und seitlich). Konturmarkierung für Aufbau gemäß ECE 104 R ; Lackierung in kommunalorange, angelehnt an RAL 2011; zus. Erste - Hilfe - Kasten im Bereich des Aufbau's in wetterfester Aufbewahrungsbox. Vorrüstung für eine nachträglich einzubauende batterieelektrischen Einheit mit folgenden Funktionen / Eigenschaften : Antrieb des Arbeitsbühnenaufbau's ohne Zuhilfenahme des Antriebsmotors (Motor aus); Das aufgeladene Batteriesystem (min. 12 kWh) muss in der Lage sein, ein Dauerbetrieb der Steigerfunktionen für min. 3h zu gewährleisten. Gefordert ist eine Kundendienstwerkstatt oder ein Stützpunkt mit mobilem Service der gewährleistet, das ein Instandsetzungsbeginn des Hubsteiger's innerhalb von 24h ermöglicht. Zusätzliche Garantiezeiten über den gesetzlichen Gewährleistungszeitraum hinaus sind erwünscht und anzugeben.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Die Gewichtung der Zuschlagskriterien wird in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung3 von 3 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB (siehe Eigenerklärung in den Ausschreibungsunterlagen)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.01.2027
Vertragsende
17.01.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
bi-medien.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
38 Tage
Angebotsöffnung
08.12.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Neben der in § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB genannten Frist von 15 Kalendertagen, nachdem der Auftraggeber erklärt hat, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, ist eine weitere Frist in § 134 GWB genannt, die unbedingt zu berücksichtigen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf der Auftraggeber den Vertrag mit dem Bestb … ganz lesenNeben der in § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB genannten Frist von 15 Kalendertagen, nachdem der Auftraggeber erklärt hat, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, ist eine weitere Frist in § 134 GWB genannt, die unbedingt zu berücksichtigen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf der Auftraggeber den Vertrag mit dem Bestbieter erst abschließen, wenn er die anderen Bieter vorher informiert hat. Die Informations- und Wartefrist beträgt 15 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover

Alle 8 offenen Ausschreibungen von Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

517vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (447 Lose mit Angabe)
286.049 €Zuschlagswert im Median
55.150 € – 504.920 €mittlere Hälfte, 170 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Niedersachsen (200 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

In der Nähe

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Niedersachsen (200 offen)

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 05.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f38aab7d-aa4b-4080-95f1-17a871e2cb5d.