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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Funktionale Leistungsbeschreibung-Ersteller und Projektmanager

Klinikum Peine gGmbH · Peine, Niedersachsen

Aktenzeichen O028-24-001veröffentlicht 26.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 907 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Peine31226, Landkreis Peine, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Klinikum Peine gGmbH
    vor 30 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Mit diesem Vergabeverfahren werden einerseits Planungs-/Überwachungsleistungen - insbesondere die FLB-Erstellung sowie eine (reduzierte) Bauüberwachung - und andererseits Projektmanagementleistungen für die Errichtung eines vollständigen Ersatzneubaus des Klinikums Peine beschafft.

Beschreibung des Loses

Leistungsumfang

Die Leistungen des AN umfassen Teilleistungen aus den nachfolgend angeführten Leistungsbildern für Planung und Projektmanagement. Die einzelnen vom AN zu erbringenden Grundleistungen und Besonderen Leistungen werden im Laufe dieses Vergabeverfahrens durch den AG noch konkretisiert. Die Leistungen unterteilen sich in vier Beauftragungsstufen.

Stufe 1a: Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB), Vorbereitung- und Durchführung GÜ-Vergabe.

Stufe 1b (optional): Planprüfung, Value Engineering und Projektmanagement während der Erstellung der FA-Bau.

Stufe 2 (optional): Planprüfung, Value Engineering und Projektmanagement während des Genehmigungsprozesses für FA-Bau und Baugenehmigung.

Stufe 3 (optional): Planprüfung, Qualitätssicherung und Projektmanagement während der weiteren Ausführungsplanung und Bauphase.

Mit Zuschlagserteilung wird die Stufe 1a beauftragt. Optional kann der Auftraggeber dem Auftragnehmer anschließend auch die Leistungen der weiteren vorstehend benannten Projektstufen ganz oder teilweise übertragen. Der Auftraggeber kann dabei auch einzelne Leistungen ganz oder teilweise überspringen oder mehrere Stufen parallel abrufen.

Stufe 1a Gegenstand der Vertragsstufe 1a sind sämtliche über die Vorleistungen des Auftraggebers hin-aus erforderlichen Leistungen aus dem Bereich Planung und Projektmanagement zur Vorbereitung und Durchführung der Vergabe an einen Generalübernehmer (GÜ). Das umfasst insbesondere die Erstellung der Funktionalen Leistungsbeschreibung für die Planungs- und Ausführungsleistungen des GÜ und die dazu erforderlichen Vorbereitungsleistungen.

Stufe 1b Gegenstand der Stufe 1b sind Leistungen der Planprüfung, der Optimierung der Planung des GÜ (Value Engineering) und des Projektmanagements während der Erstellung der FA-Bau durch den GÜ.

Stufe 2 Gegenstand der Stufe 2 sind Leistungen der Planprüfung, der Optimierung der Planung des GÜ (Value Engineering) und des Projektmanagements während des Genehmigungsprozesses für die FA-Bau und Baugenehmigung.

Stufe 3 Gegenstand der Stufe 3 sind Leistungen der Planprüfung, der Bauüberwachung und des Projektmanagements während der Ausführung der Bauleistungen sowie Leistungen der Objektbetreuung während der Gewährleistungsphase.

Leistungsbereiche/ -gegenstände

Planung - Objektplanung (Gebäude- und Innenräume) - KG 300 - Freianlagen, Erschließung (KG 200, 500) - Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - KG 400 Anlagengruppen: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - KG 410 - Wärmeversorgungsanlagen - KG 420 - Raumlufttechnische Anlagen - KG 430 - Elektrische Anlagen - KG 440 - Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - KG 450 - Förderanlagen, inklusive Rohrpost - KG 460 - Nutzungsspezifische Anlagen - KG 470 - Medizintechnik - KG 473 - Küchentechnik - KG 471 - Gebäude- und Anlagenautomation - KG 480 - Ausstattung - KG 600 - Weitere ggf. erforderliche Fachplanungs- und Beratungsleistungen

Projektmanagement - Handlungsbereiche A bis E - Abstimmen, Einrichten, Zurverfügungstellen, Betreiben und Abschluss PKS (BIM-fähig)

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Umsätze In Ziffer 8 Umsätze des Formblatts "Eigenerklärung" (TNW Formblatt 4) sind vom Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft Anga … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Umsätze In Ziffer 8 Umsätze des Formblatts "Eigenerklärung" (TNW Formblatt 4) sind vom Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft Angaben zu Umsätzen zu machen. Es sind Angaben zum ? Gesamtumsatz (netto); ? Umsatz mit Planungsleistungen (netto) sowie ? Umsatz mit Projektmanagement-, Projektleitungs- und Projektsteuerungsleistungen (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu machen. Der Auftraggeber wird die Angaben im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose (vgl. Ziffer 8.4 der Bewerbungsbedingungen) wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Erklärung zur Haftpflichtversicherung Der Bewerber / Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die in Ziffer 9 Erklärung zur Haftpflichtversicherung des Formblatts "Eigenerklärung" (TNW Formblatt 4) genannte Erklärung zur Haftpflichtversicherung abzugeben. Die Bewerber erklären darin das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit einer pro Versicherungsjahr jeweils zweifach maximierten Mindestdeckungssumme für Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden in Höhe von jeweils EUR 5 Mio. je Schadensfall. Der Auftraggeber wird den Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung zur Vorlage eines Nachweises über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit der genannten Mindestdeckungssumme auffordern. Der Auftraggeber wird die Eigenerklärung sowohl im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgend genannten Mindeststandards als auch im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Die Abgabe der Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie jeweils über die Aufrechterhaltung der Versicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung mit den genannten Mindestdeckungssummen durch den Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein Mindeststandard. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards werden Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei negativer Eignungsprognose (vgl. Ziffer 8.4 der Bewerbungsbedingungen) wird der Bewerber ebenfalls aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Kriterium
Es erfolgt eine Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers nach Maßgabe folgender Eignungskriterien anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen u … ganz lesenEs erfolgt eine Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers nach Maßgabe folgender Eignungskriterien anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise (vgl. § 122 GWB, § 42 VgV). Die Eignungsprüfung einschließlich der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt wie folgt: Im ersten Schritt wird der Auftraggeber prüfen, ob der Bewerber die nachfolgend benannten Mindeststandards erfüllt. Bewerber, die die nachfolgend benannten Mindeststandards nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Im zweiten Schritt wird der Auftraggeber die Bewerber, die die aufgestellten Mindeststandards erfüllen, im Wege einer Eignungsprognose daraufhin überprüfen und bewerten, ob und in welchem Maß der Bewerber a. über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt (§ 45 Abs. 1 Satz 1 VgV); b. über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können (§ 46 Abs. 1 Satz 1 VgV). Kommt der Auftraggeber im Rahmen dieser Eignungsprognose zu dem Ergebnis, dass der Bewerber a. nicht über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt (§ 45 Abs. 1 Satz 1 VgV) b. und/oder nicht über die erforderlichen personellen und technischen Mittel und/oder ausreichende Erfahrungen verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können (§ 46 Abs. 1 Satz 1 VgV), (negative Eignungsprognose) wird der Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die vorbeschriebene Eignungsprognose durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung der vom Bewerber im Teilnahmewettbewerb eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Dabei sind insbesondere die vom Bewerber im Teilnahmewettbewerb vorgelegten Referenzen von Bedeutung. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB Der Bewerber hat eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123 und 124 GWB vorzulegen (TNW Formblatt 4 Ziffer 4) . Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB ist eine Mindestanforderung. Erklärung zu Russlandsanktionen Die Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit seinem Teilnahmeantrag in Formblatt 4 Ziffer 5 eine Erklärung zu Russlandsanktionen abzugeben (TNW Formblatt 04). Die Erklärung dient dem Auftraggeber dazu, die Einhaltung der Verordnung (EU) 2022/576 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, zu gewährleisten. Aus Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 in Verbindung mit Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) 833/2014 kann sich ein Zuschlagsverbot für Unternehmen mit Russland-Bezug ergeben. Der Auftraggeber wird den Bewerber ausschließen, wenn nach der Verordnung (EU) 2022/576 in Verbindung mit der Verordnung (EU) 833/2014 für einen Bewerber ein Zuschlagsverbot bestehen sollte.
Kriterium
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Handelsregister- bzw. Berufsregisterauszug oder vergleichbarer Existenznachweis In Ziffer 6 Handels- bzw. Berufsregisterauszug oder vergleichbarer Existe … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Handelsregister- bzw. Berufsregisterauszug oder vergleichbarer Existenznachweis In Ziffer 6 Handels- bzw. Berufsregisterauszug oder vergleichbarer Existenznachweis des Formblatts "Eigenerklärung" (TNW Formblatt 4) sind vom Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedem eignungsleihenden Unternehmen Angaben zum Handels- bzw. Berufsregister oder vergleichbaren Existenznachweisen zu machen. Zudem haben die Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes eignungs-leihende Unternehmen als Anlage Formblatts "Eigenerklärung" (TNW Formblatt 4) einen Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister oder dem Berufsregister vorzulegen. Als im Handelsregister und Berufsregister nicht eingetragener Bewerber ist es gestattet, vergleichbare, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Der jeweilige Nachweis soll nicht älter als sechs Monate sein. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechen-den Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis vom Bewerber nachfordern. Erklärung zum Berufsstand Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat einmalig die in Ziffer 7 Erklärung zum Berufsstand des Formblatts "Eigenerklärung" (TNW Formblatt 4) genannte Eigenerklärung zum Berufsstand abzugeben. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft erklärt damit, dass Leistungen von Architekten bzw. Bauingenieuren ausgeführt werden, soweit es sich um Architekten- oder Bauingenieurleistun-gen handelt, für die die berufliche Qualifikation als Architekt oder Bauingenieur erforderlich ist. Der Auftraggeber wird die Eigenerklärung sowohl im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgend genannten Mindeststandards als auch im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Die Abgabe der Eigenerklärung zum Berufsstand ist ein Mindeststandard. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards werden Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei negativer Eignungsprognose (vgl. Ziffer 8.4 der Bewerbungsbedingungen) wird der Bewerber ebenfalls aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Referenzen In Ziffer 10 Referenzen des Formblatts "Eigenerklärung" (TNW Formblatt 4) sind vom Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft Ang … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Referenzen In Ziffer 10 Referenzen des Formblatts "Eigenerklärung" (TNW Formblatt 4) sind vom Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft Angaben zu Referenzen zu machen. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag anhand von einer Referenz oder mehreren Referenzen seine Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Planungs- und Projektmanagementleistungen für vergleichbare Krankenhausbauvorhaben nachzuweisen. Der Auftraggeber wird die Angaben der Bewerber sowohl im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgend genannten Mindeststandards als auch im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Mindeststandard für die insgesamt eingereichten Referenzen - Eine Referenz bezieht sich auf die Erbringung von Planungs-/Überwachungsleistungen und/oder Projektmanagementleistungen - d.h. Projektsteuerungsleistungen oder Projektleitungsleistungen - für ein Klinikbauvorhaben. - Eine Referenz bezieht sich auf die Erbringung von Planungs-/Überwachungsleistungen und/oder Projektmanagementleistungen - d.h. Projektsteuerungsleistungen oder Projektleitungsleistungen - für ein Hochbauvorhaben mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KG 200 bis 700) in Höhe von insgesamt mindestens EUR 40 Mio. netto. - Eine Referenz bezieht sich auf die Erbringung von Planungs-/Überwachungsleistungen und/oder Projektmanagementleistungen - d.h. Projektsteuerungsleistungen oder Projektleitungsleistungen - für ein Neubauvorhaben. - Im Rahmen eines Referenzprojekts hat der Bewerber aus dem Leistungsbild "Gebäude und Innenräume" Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 im Sinne der HOAI für ein Klinikbauvorhaben oder ein vergleichbar komplexes Bauvorhaben erbracht. - Im Rahmen eines Referenzprojekts hat der Bewerber aus dem Leistungsbild "Gebäude und Innenräume" Planungs-/Überwachungsleistungen der Leistungsphasen 6 bis 8 im Sinne der HOAI für ein Klinikbauvorhaben oder ein vergleichbar komplexes Bauvorhaben erbracht. - Im Rahmen eines Referenzprojekts hat der Bewerber aus dem Leistungsbild "Technische Ausrüstung" Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 im Sinn der HOAI für ein Klinikbauvorhaben oder ein vergleichbar komplexes Bauvorhaben erbracht. - Im Rahmen eines Referenzprojekts hat der Bewerber aus dem Leistungsbild "Technische Ausrüstung" Planungs-/Überwachungsleistungen der Leistungsphasen 6 bis 8 im Sinn der HOAI für ein Klinikbauvorhaben oder ein vergleichbar komplexes Bauvorhaben erbracht. - Im Rahmen eines Referenzprojekts wurde eine funktionale Leistungsbeschreibung für ein Klinikbauvorhaben oder ein vergleichbar komplexes Bauvorhaben erstellt. - Im Rahmen eines Referenzprojekts hat der Bewerber aus dem Leistungsbild "Projektsteuerung" im Sinne von AHO-Heft Nr. 9, Kapitel 3, oder aus dem Leistungsbild "Projektsteuerung mit BIM" im Sinne von AHO-Heft Nr. 9, Kapitel 6.1, Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 für ein Klinikbauvorhaben oder ein vergleichbar komplexes Bauvorhaben erbracht. - Im Rahmen eines Referenzprojekts hat der Bewerber aus dem Leistungsbild "Projektleitung" Projektleitungsleistungen im Sinne von AHO-Heft Nr. 4 für ein Klinikbauvorhaben oder ein vergleichbar komplexes Bauvorhaben erbracht. Bei Nichterfüllung des aufgestellten Mindeststandards werden Bewerber aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Der Auftraggeber wird die Eigenerklärung sowohl im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgend genannten Mindeststandards als auch im Rahmen der oben beschriebenen Eignungsprognose heranziehen. Bei negativer Eignungsprognose (vgl. Ziffer 8.4 der Bewerbungsbedingungen) wird der Bewerber ebenfalls aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufe 1b (optional): Planprüfung, Value Engineering und Projektmanagement während der Erstellung der FA-Bau. Stufe 2 (optional): Planprüfung, Value Engineering und Projektmanagement während des Genehmigungsprozesses für FA-Bau und Baugenehmigung. Stufe 3 (optional): Planprüfung, Qualitätssicherung und Projektmanagement während der weiteren Ausführungsplanung und Bauphase.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
109 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber sieht vor, von Bietern und ihren Unterauftragnehmern im Rahmen der Angebotsphase Erklärungen zu Mindestentgelten nach § 4 Abs. 1 NTVergG abzufragen und vertragliche Regelungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der §§ 13 bis 15 NTVergG zu vereinbaren. Um bereits im T … ganz lesenLeistung: Der Auftraggeber sieht vor, von Bietern und ihren Unterauftragnehmern im Rahmen der Angebotsphase Erklärungen zu Mindestentgelten nach § 4 Abs. 1 NTVergG abzufragen und vertragliche Regelungen zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben der §§ 13 bis 15 NTVergG zu vereinbaren. Um bereits im Teilnahmewettbewerb sicherzustellen, dass die Bewerber bestimmte Anforderungen erfüllen können, die der Auftraggeber im Rahmen der Angebotsphase aufstellen wird, haben die Bewerber zudem einmalig die in Ziffer 11 Bestätigung von Ausführungsbedingungen des Formblatts "Eigenerklärung" (TNW Formblatt 4) genannte Bestätigung von Ausführungsbedingungen abzugeben. Dabei haben sie zu bestätigen, dass sie unter Berücksichtigung der Leistungszeiträume für die FLB-Erstellung über ausreichend verfügbare personelle Kapazitäten zur rechtzeitigen Fertigstellung der FLB verfügen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDY1XJGZEV4 Verschwiegenheitserklärung Der Auftraggeber stellt den Bewerbern den aktuellen Stand des Raum- und Funktionsprogramms (TNW Anlage 5) und des Handbuchs Betriebsorganisation (TNW Anlage 6) zur Verfügung, die Grundlage der zu erstellenden FLB sein werden. Vorauss … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXU5YYDY1XJGZEV4 Verschwiegenheitserklärung Der Auftraggeber stellt den Bewerbern den aktuellen Stand des Raum- und Funktionsprogramms (TNW Anlage 5) und des Handbuchs Betriebsorganisation (TNW Anlage 6) zur Verfügung, die Grundlage der zu erstellenden FLB sein werden. Voraussetzung für die Bereitstellung beider genannter Anlagen ist indes, dass die interessierten Unternehmen dieses Formblatt "Verschwiegenheitserklärung" (TNW Formblatt 2) ausgefüllt einreichen. Soweit interessierte Unternehmen sich mit anderen Unternehmen gemeinsam - etwa als Bewerbergemeinschaft oder in Unterauftragskonstellationen - am Vergabeverfahren beteiligen wollen, ist das Formblatt "Verschwiegenheitserklärung" (TNW Formblatt 2) von sämtlichen Unternehmen ausgefüllt einzureichen, die Kenntnis vom Raum- und Funktionsprogramm (TNW Anlage 5) und/oder vom Handbuch Betriebsorganisation (TNW Anlage 6) erhalten sollen. Das Raum- und Funktionsprogramms (TNW Anlage 5) und das Handbuchs Betriebsorganisation (TNW Anlage 6) stellen schützenswerte Unterlagen des Auftraggebers im Sinne von § 5 Abs. 3 und § 41 Abs. 3 VgV dar. Zuschlagskriterien Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Zuschlagswertung erfolgt im Hinblick auf die letzten verbindlichen Angebote der Bieter. Die Angebote werden dabei anhand folgender Zuschlagskriterien bewertet: 1.Gesamtangebotspreis 40% 2. Qualität 2.1 Konzept zur Erbringung der Planungs- und Überwachungsleistungen einschl. Erstellung der FLB 30% 2.2 Konzept zur Erbringung der Projektmanagementleistungen 30% Weitere Konkretisierungen zu den Zuschlagskriterien und zur Zuschlagswertung der Angebote sind dem Verfahrensbrief für die Angebotsphase zu entnehmen, der den erfolgreichen Bewerbern nach dem Teilnahmewettbewerb mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersendet werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Klinikum Peine gGmbH
Anschrift
Virchowstraße 8, 31226 Peine
Kontakt
de-vergabeverfahren@kpmg-law.com
Auskünfte
Klinikum Peine gGmbHde-vergabeverfahren@kpmg-law.com

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

399vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (384 Lose mit Angabe)
341.510 €Zuschlagswert im Median
146.605 € – 712.845 €mittlere Hälfte, 214 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a4c56c9a-04eb-4107-8c90-4a4c7d328c30.