Freianlagenplanung am Schleusengraben
Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 2024-I-092veröffentlicht 11.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.
- BG Klinikum Hamburg - Neubau Bergedorf - Allianzpartner 7 - BEWEGER | Logistik, Medizintechnik, Fördertechnik, digitale Innovation und IntegrationBG Klinikum Hamburg gGmbH · HamburgFrist 17.11.2026
- Itzehoe, Alsen, Spraywerk BrandschutzplanungBIG Städtebau GmbH als treuhänderische Sanierungsträgerin der Stadt Itzehoe im Auftrag der Stadt Itzehoe · HamburgFrist 03.12.2026
- Fassadensanierung - ObjektplanungKG VHG Verwaltung Hamburgischer Gebäude GmbH & Co. KG vertreten durch Sprinkenhof GmbH · HamburgFrist 27.11.2026
- Neubau Azubiwohnheim - Objektplanung GebäudeHamburger Hochbahn AG · HamburgFrist 25.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterportal.pd-g.e-va.eu
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Qualität der freiraumplanerischen Ausgestaltung40 %
- Qualität der methodischen Herangehensweise20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 21 Monatenan Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Schleusengrabenachse ist einer der größten und bedeutendsten Entwicklungsräume im Bezirk Bergedorf. Hier werden in den nächsten Jahren bis zu 3.500 Wohnungen und ca. 7.500-11.500 Arbeitsplätze entstehen. Zusammen mit dem Innovationspark, den laufenden Funktions- und Bebauungsplanungen für die großen Entwicklungsvorhaben wie das Stuhlrohrquartier, Brookdeich Süd-West und Weidensteg sowie mit dem Innenstadtkonzept werden städtebauliche und freiraumplanerische Zielsetzungen des Bezirks Realität werden. Diese Entwicklung erfordert gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit den jeweiligen nutzerspezifischen Anforderungen an die Infrastruktur und an die Freiraum- und Aufenthaltsausstattung in Quantität und Qualität der unterschiedlichen Freiräume. Ziel ist es, unterschiedliche, lage- und teilquartiersadäquate, nutzerorientierte Profilierungen zu erreichen. Dabei ist auch ein Abgleich mit bestehenden und projektintegrierten weiteren Freiraumangeboten vorzunehmen – vgl. Quartiersparkett und Jugendspielfläche Stuhlrohrquartier, Parkanlage am Hohen Stege, Spielplatz Schilfpark, Parkanlage am Weidenstegquartier in Kombination mit naturnaher Regenrückhaltung, um einige zu nennen. In diesem Kontext sollen die unterschiedlichen Flächen ausdrücklich differenziert betrachtet und unterschiedlich profiliert werden. In diesem Zusammenhang steht die Planung und Herstellung der Fuß- und Radwegeverbindung auf der Westseite des Schleusengrabens, die die Bergedorfer Innenstadt mit den Vier- und Marschlanden verbinden wird. Daher sollen die zur Verfügung stehenden öffentlichen Freiräume attraktiv, funktional und nachhaltig gestaltet werden. Ziel ist es, auf drei Teilflächen östlich und westlich des Schleusengraben mit einer Gesamtfläche von ca. 19.000 qm den zunehmenden Bedarf an Freizeit, Erholung und Bewegung an der „Wachstumsachse“ für Wohnungsbau in Bergedorf mittels angemessenen und attraktiven Freiraum- und Funktionsangeboten gerecht zu werden. Gleichzeitig zu den ortsspezifischen Anforderungen an die jeweiligen Teilflächen steht der räumliche Zusammenhang der Freiflächen zueinander und zu den umliegenden Entwicklungen im Vordergrund. Hier ist eine übergreifende und die Flächen miteinander verbindende Entwurfslösung gesucht, die auch die Leitideen aus dem Rahmenplan 2022 – Urbanes Bergedorf-Südost aufgreift und berücksichtigt. Wassernähe und ggf. Historie können weitere zu berücksichtigende Rahmengeber sein. Das Plangebiet umfasst drei Teilflächen innerhalb eines Gesamtbetrachtungsraumes, der sich zwischen dem Sander Damm im Norden und der Autobahn A25 im Süden, sowie der Randersweide bzw. Weidenbaumsweg im Westen und dem Curslacker Neuer Deich im Osten aufspannt.
Die drei Teilflächen sind:
Fläche 1: „Sander Damm 5“ mit: 4.495 qm
Fläche 2: „Kampbille“ mit: 5.367 qm
Fläche 3: „Freizeitfläche“ mit: 9.852 qm
Jeder der drei Teilflächen hat spezifische Anforderungen hinsichtlich der zu erwartenden Zielgruppen, der geplanten Aneignungsform, der Funktion der Fläche, die Anknüpfungen in die Umgebung und den Ausstattungen. Die folgenden Aufzählungen geben eine erste Grundlage. Sie sind im Zuge der Vor- und Entwurfsplanung zu konkretisieren und für die Erarbeitung eines Zielbildes mit der Auftraggeberin abzustimmen. Bei der Planung sollen die drei übergeordneten Bedürfnisse bei der Freiraumnutzung: Sicherheit, Komfort und Genuss (in Anlehnung an die Studie „Mensch im Mittelpunkt“ von Jan Gehl, 2023) berücksichtigt werden. Ebenso müssen mögliche Konflikte bei Nutzungsdichte oder anderen Herausforderungen der Planung (wie z.B. Müll, Hunde, Dichte, Musik, rauchende Personen etc.) herausgearbeitet und lösungsorientiert (mittels Vorschlägen der AN) mit der Auftraggeberin besprochen werden. Weitere Informationen sind der Anlage Aufgabenbeschreibung zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualität der freiraumplanerischen Ausgestaltung
- Qualität
- Qualität der methodischen Herangehensweise
Eignung11 von 11 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- (z.B. Bauvorlageberechtigung), zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend. Ausländische Bietende haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Diese sind zwingend ins Deutsche zu übersetzen.
- Kriterium
- Sofern derzeit keine Versicherung in erforderlicher Höhe geführt wird, eine Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird Mindestanforderung: Deckungssumme mind. 1,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,5 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert
- Kriterium
- Mindestanforderung: 5 festangestellte Mitarbeiter/-innen für die Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI
- Kriterium
- Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre des Bewerbers für Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der gegenständlichen Dienstleistung vergleichbar sind; Mindestanforderung: Umsatz durchschnittlich mindestens 500.000 EUR p.a.
- Kriterium
Insgesamt sind 2 vergleichbare Referenzprojekte einzureichen und als Anlage auf max. einer DIN A3 Seite pro Projekt unter Angabe der Projektbeschreibung, Leistungsumfang gem. HOAI, Leistungszeitraum, Auftraggeber/-in (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Alternati … ganz lesenkürzer
Insgesamt sind 2 vergleichbare Referenzprojekte einzureichen und als Anlage auf max. einer DIN A3 Seite pro Projekt unter Angabe der Projektbeschreibung, Leistungsumfang gem. HOAI, Leistungszeitraum, Auftraggeber/-in (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Alternativ kann eine Eigenerklärung mit Angabe der Kontaktdaten der Bauherren/Auftraggeber/-innen oder ein Referenzschreiben/Referenzbestätigung der Auftraggeber/-innen eingereicht werden. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 6 Jahre sein und die zu wertenden Leistungsphase müssen abgeschlossen sein (Stichtag 01.01.2019). Vergleichbares Projektvolumen und Erfahrungen öffentlicher Auftraggeber Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens ein Projekt aus dem Bereich Freianlagenplanung § 39 HOAI mit mindestens 8.000 qm Fläche in der Honorarzone III nachzuweisen. (Mindestanforderung) Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens ein Projekt mit einem Bauvolumen von ≥ 1,35 Mio. EUR netto (anrechenbare Baukosten KG 500 nach HOAI) nachzuweisen. (Mindestanforderung) Mit dem Teilnahmeantrag ist mindesten ein Projekt mit vergleichbare Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber einzureichen. (Mindestanforderung) Vergleichbare Komplexität: Mit dem Teilnahmeantrag ist ein Projekt aus dem Bereich Freianlagenplanung § 39 HOAI mit der Bearbeitung der Leistungsphase 2-4 gem. § 39 HOAI 2021 und mit anrechenbaren Baukosten von mind. 4 Mio. EUR netto nachzuweisen. (Max. Punktzahl: 6 Punkte; 3 Punkte/Projekt) Vergleichbare Funktionalität: Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens ein Projekt einzureichen, welches eine Planaufgabe mit mind. zwei um die Fläche konkurrierenden Nutzungsansprüchen/-arten (z.B. Spielplatz/Freizeitflächen (laut/leise)/ Ruhezonen/Parkanlage/Grünzug etc.) nachweist. (Mindestanforderung). Mit dem Teilnahmeantrag ist ein Projekt aus dem Bereich Freianlagenplanung § 39 HOAI mit mind. drei verschiedenen Nutzungsstrukturen (z.B. Spielplatz/Stadtplatz/Ruhezonen etc.) nachzuweisen. (Max. Punktzahl: 6 Punkte; 3 Punkte/Projekt) Prämierung Planungsqualität: Mit dem Teilnahmeantrag ist ein Projekt aus dem Bereich Freianlagenplanung § 39 HOAI mit A) einer Prämierung (Preis) in einem geregelten freiraumplanerischen Wettbewerb ausgezeichnet wurden. In der Jury muss mind. Ein/e Vertreter/in mit der Qualifikation/Fachrichtung Landschaftsarchitekt vertreten gewesen sein. Zuschläge im VgV/VOF werden nicht gewertet. (Max. Punktzahl: 4 Punkte; 2 Punkte/Projekt) oder o B) Realisierte Projekte, die eine Auszeichnung bzw. Anerkennung (BDA-Preis oder vergleichbar) erhalten haben. (Max. Punktzahl: 2 Punkte, 1 Punkt/Projekt)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bildung krimineller Vereinigungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterportal.pd-g.e-va.eu
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des AGs, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des AGs, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Verga-bevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalenderta-gen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt wer-den, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AGs, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance##Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
- Der angegebene Auftragswert ist rein fiktiv und entspricht nicht dem realen Auftragswert. Gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 3 und Nr. 4 VgV wird von der Veröffentlichung des Auftragswertes abgesehen
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung
- Anschrift
- Wentorfer Straße 38a, 21029 Hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Bezirksamt Hamburg-Bergedorf, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- WP Ingenieure Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB, Meyer I Bärwald I Feldmann I Pramme9 Zuschläge
- IPP ESN Power Engineering GmbH8 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG7 Zuschläge
- ingenieurbüro heimsch GmbH7 Zuschläge
- SOCOTEC Building Solutions GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.02.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- 221 MWG Neubau Turnhalle Abzw. Maria-Wächtler-Gymnasium: GeneralplanerleistungenGVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbHFrist 26.11.2026
- „Sanierung des Verwaltungsgebäudes der ehem. Stadtbrauerei Penig“Stadt PenigFrist 01.12.2026
- Fachplanung Neugestaltung Dauerausstellung BBMK (Förderkennzeichen EFRE-20300163)Besucher-Bergwerk und Museum Kleinenbremen gGmbH über Kreis Minden-LübbeckeFrist 09.11.2026
- Umbau und Teilsanierung der Grundschule Hattstedt - Planung Technische Ausrüstung (Elektro)Amt Nordsee-TreeneFrist 26.11.2026
- Freiberufliche Leistungen für die Sanierung, den Neubau und die Sporthallensanierung an der BBS VarelLandkreis FrieslandFrist 16.11.2026
- Objektplanungsleistungen für das Gesamtprojekt Schulcampus DamgartenStadt Ribnitz-DamgartenFrist 04.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eb532d40-2d85-4410-ac82-c5b33c5a0777.