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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Freianlagengestaltung Halle X, Objektplanung Freianlagen Lph 2-3 inkl. EW-Bau optional 4-9

Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH · Bremerhaven, Bremen

Aktenzeichen FBG-2026-0033veröffentlicht 24.07.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 67 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Monate16.09.2026 – 18.11.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bremerhaven27572, Bremen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (Projektteam)30 %
  • Konzept zur Herangehensweise an Umsetzung der Leistung30 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über vergabe.bremen.de
    vor 2 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH Lengstraße 1 27572 Bremerhaven 3.OG., R.3.22
    vor 2 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 18.11.2026
    vor 53 Tagen
  5. Bindefrist endet
    27 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 41 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Objektplanung Freianlagen Lph 2-3 inkl. EW-Bau optional 4-9

Beschreibung des Loses

Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven. Der Fischereihafen Bremerhaven ist das größte und wichtigste Gewerbegebiet in Bremerhaven und der Region. Auf 480 ha Fläche bieten die ca. 400 angesiedelten Unternehmen und Einrichtungen ca. 9.000 Menschen in der Region einen Arbeitsplatz, davon ca. 4.000 in der Fisch- und Lebensmittelwirtschaft. Im Rahmen der - ebenfalls durch den EMFAF geförderten - Planungen zur Halle X aus dem Jahre 2023, wurde ebenfalls eine Freiflächenplanung für die zugehörigen Außenanlagen erstellt. Vorliegend ist ein Entwurfsstand (Leistungsphase 2) in einer kurzen und einer langen Fassung. Der Entwurf ist in Blöcke geteilt und kann Teilbereichen (Abteilungen) zugeordnet werden, so dass eine phasenweise Umsetzung ermöglicht wird. Der Entwurf beschreibt, wie das heute eher untergenutzte, komplett versiegelte Areal zu einem attraktiven, zukunftsfähigen Standort entwickelt werden kann. Dabei wird die besondere Lage am Wasser und die historische Bedeutung der Halle als Ausgangspunkt genutzt, um den Ort aufzuwerten und neue Nutzungen zu ermöglichen. Kernidee ist, die Außenflächen, der Abteilungen 10-21, teilweise zu entsiegeln, neu zu ordnen und vielseitig nutzbar zu machen: direkt am Gebäude ist eine geschützte Vorzone mit Aufenthaltsqualität vorgesehen - als Pausen- und Begegnungsbereich für künftige Nutzerinnen und Nutzer. Ergänzend sind mehrere unterschiedlich große Freiflächen geplant, die je nach Bedarf genutzt werden können (z. B. für Veranstaltungen, Ausstellungen, temporäre Angebote oder - wenn erforderlich - auch für betriebliche Lagerflächen). So soll der Standort lebendiger werden und zugleich wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden können. Eine 15-Meter-Schutzzone zwischen Kajenkante und Freifläche muss bei der Planung zwingend berücksichtigt werden. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Klimaanpassung nach dem Prinzip der "Schwammstadt". Ergänzt wird dies durch ein "grünes Mobilitätskonzept", u, a. mit Fahrradgaragen/Radhaus, strukturierten und begrünten Stellplatzbereichen sowie perspektivisch Ladeinfrastruktur. Zentral ist außerdem das Thema Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft: Wo technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sollen Materialien aus Rückbau- oder Umbaumaßnahmen im Umfeld (z. B. Klinker/ Binder, Holzbauteile) in den Außenanlagen wiederverwendet werden. Dadurch werden Ressourcen geschont und der neue Außenraum erhält einen Bezug zum Bestand. Um den Entwurf von 2023 belastbar weiterzuentwickeln, Kosten zu konkretisieren und eine umsetzungsreife Planung zu erhalten, ist die Beauftragung eines Planungsbüros erforderlich. Vorgesehen ist ein zweistufiges Vorgehen: Zunächst werden die Leistungsphasen 2-3 überarbeitet und vertieft (Fortschreibung des Entwurfs 2023). Danach ist die baufachtechnische Zuwendungsprüfung einzubinden; hierfür müssen prüffähige Unterlagen bereitgestellt und Rückfragen fachlich begleitet werden.

Gegenstand der Vergabe ist die Objektplanung Freianlagen (Außenraumplanung) nach HOAI in der jeweils geltenden Fassung für das oben genannte Projekt. Die Beauftragung erfolgt mehrstufig.

Die FBG beabsichtigt, die späteren Bauleistungen auf Grundlage der durch den Auftragnehmer zu erarbeitenden Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen gewerkeweise bzw. losweise durch Einzelunternehmer ausführen zu lassen. Zur Vorbereitung, Planung, Ausschreibung und späteren Objektüberwachung der Gesamtmaßnahme vergibt die FBG im Rahmen dieses Vergabeverfahrens Planungsleistungen für die Objektplanung Freianlagen nach HOAI 2021. Gegenstand des Auftrags sind folgende Leistungen: • Planungsleistungen nach HOAI 2021, Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, • Leistungsphasen 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau als verbindliche Stufe 1, • optionale Leistungsphasen 4-7 als Stufe 2, • optionale Leistungsphasen 8-9 als Stufe 3. Die FBG beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung. Derzeit ist folgende Beauftragungsstruktur vorgesehen: • Stufe 1: LPH 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau • Optionale Stufe 2: LPH 4-7 • Optionale Stufe 3: LPH 8-9

Stufenbeauftragung Stufe 1 verbindlich: LPH 2-3 einschließlich EW-Bau Die Stufe 1 umfasst die Fortschreibung und Plausibilisierung der vorliegenden Vorplanungsunterlagen / LPH 2, Stand 09/2023, sowie die Vertiefung zur Entwurfsplanung / LPH 3. Bestandteil der Stufe 1 ist außerdem die Erstellung und Einreichung der prüffähigen EW-Bau-Unterlagen sowie die fachliche Mitwirkung im Rahmen der baufachtechnischen Zuwendungsprüfung. Hierzu gehören insbesondere die Bearbeitung von Rückfragen, erforderliche Überarbeitungen und die Fortschreibung der Unterlagen bis zur Prüffähigkeit. Optionale Stufe 2: LPH 4-7 Die optionale Stufe 2 umfasst die Fortführung der Planung ab LPH 4 bis einschließlich LPH 7, also Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber. Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Die optionale Stufe 3 umfasst die Objektüberwachung / Bauüberwachung sowie die Objektbetreuung. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 3 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (Projektteam)30 %
Konzept zur Herangehensweise an Umsetzung der Leistung30 %
Preis40 %
Qualität
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (Projektteam)Die FBG bewertet einheitlich die schriftlich vorgelegte Darstellung der Erfahrung, Organisation und Qualität des vorgesehenen Projektteams. Dabei wird insbesondere die Expertise in folgenden Bereichen berücksichtigt: • Projektleiter:in • Bauüberwacher (Lph 8) Für die Bewertung der Qualifikation und Erfahrung werden folgende Aspekte berücksichtigt: • Erfahrungen im Bereich der zu vergebenden Leistungen • fachspezifische Qualifikation • Nachweis über persönliche Referenz Bewertet wird das vorgelegte schriftliche Konzept. Bewertet werden die Qualifikation und Erfahrung des gesamten Projektteams. Es erfolgt eine einheitliche Bewertung.
Qualität
Konzept zur Herangehensweise an Umsetzung der LeistungFür das Kriterium "Herangehensweise zur Umsetzung der Leistung" bewertet die Vergabestelle das Verständnis der Aufgabenstellung, das Erkennen der projektspezifischen Problemstellungen sowie die Qualität und Praktikabilität des vorgeschlagenen Vorgehens. Darzustellen sind insbesondere: • die konkrete Herangehensweise zur Fortschreibung der vorliegenden Vorplanung / LPH 2, • das Vorgehen zur Erstellung der Entwurfsplanung / LPH 3 einschließlich EW-Bau, • die beabsichtigte Projektorganisation, • die vorgesehenen Abstimmungs-, Prüf- und Qualitätssicherungsprozesse, • der Umgang mit Schnittstellen, Risiken und Abhängigkeiten, • die Sicherstellung der termin- und budgetgerechten Leistungserbringung. Erwartet wird eine nachvollziehbare Darstellung, wie der Bieter die qualitativen und quantitativen Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung umsetzt. Der Bieter soll die von ihm vorgesehenen Methoden, Arbeitsschritte und Projekterfahrungen plausibilisieren. Besondere Herausforderungen des Projekts liegen insbesondere in: • der Fortschreibung der vorhandenen Vorplanung aus 09/2023, • der Herstellung prüffähiger EW-Bau-Unterlagen, • der Einbindung der baufachtechnischen Zuwendungsprüfung, • der Lage im gewerblich bzw. hafenwirtschaftlich geprägten Umfeld, • dem Umgang mit überwiegend versiegelten Bestandsflächen, • möglichen Bodenbelastungen / Altlastenrisiken, • der Regenwasserbewirtschaftung, Retention und Umsetzung von Schwammstadt-Prinzipien, • der Neuordnung von Aufenthalts-, Wege- und Mobilitätsflächen, • der Integration von Fahrradabstellanlagen / Fahrradgaragen, • der wirtschaftlichen und robusten Material- und Konstruktionswahl, • der Berücksichtigung von Re-Use-Ansätzen und Rückbaumaterialien, soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll. Der Bieter soll im Rahmen seines Konzepts darlegen, welche besonderen Anforderungen er auf Grundlage der Leistungsbeschreibung und der übrigen Projektunterlagen erkannt hat. Dabei sind insbesondere wirtschaftliche Bauweisen, robuste und pflegearme Materialien, die spätere Unterhaltung, Betreiberanforderungen sowie die Anforderungen an Freiflächenarchitektur und Aufenthaltsqualität zu berücksichtigen. Positiv bewertet werden nachvollziehbare und projektspezifische Lösungsansätze oder Optimierungsvorschläge, insbesondere zu Entsiegelung, Regenwasserbewirtschaftung, Schwammstadt-Prinzipien, Mobilität, Barrierearmut, Re-Use, Baukostenstabilität und Prüffähigkeit der EW-Bau. Der Bieter hat weiterhin darzustellen, wie er mit projektspezifischen Risiken umgeht. Hierzu zählen insbesondere Risiken aus Altlasten, Baugrund, Entwässerung, Leitungsbestand, Schnittstellen zu benachbarten Nutzungen, Kostenentwicklung, Förderfähigkeit und Terminplanung. Ferner ist darzustellen, wie der Bieter die zeitliche Realisierbarkeit der Stufe 1 bewertet und sicherstellt. Erwartet wird ein nachvollziehbarer Termin- und Meilensteinplan für die Fortschreibung der LPH 2, die Erstellung der LPH 3 / EW-Bau sowie die Mitwirkung im Rahmen der baufachtechnischen Zuwendungsprüfung.
Preis
Gesamtbruttopreis inkl. aller Neben- und Reisekosten gem Preisblättern 02 + 03 der Ausschreibungsunterlagen

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch geeignete Referenzen für das Leistungsbild Objektplanung Freianlagen oder vergleichbare Planungsleistungen nachzuweisen. Es sind mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Leistungen vorzulegen … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch geeignete Referenzen für das Leistungsbild Objektplanung Freianlagen oder vergleichbare Planungsleistungen nachzuweisen. Es sind mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Leistungen vorzulegen. Die Referenzen sollen Leistungen betreffen, die innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen oder weitgehend realisiert wurden. Ältere Referenzen können berücksichtigt werden, sofern sie hinsichtlich Art, Umfang und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung besonders vergleichbar sind. Mindestens eine Referenz muss eine deutliche Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Leistung erkennen lassen. Als vergleichbar gelten insbesondere Projekte mit einem oder mehreren der folgenden Merkmale: • Freianlagenplanung im öffentlichen, gewerblichen oder industriellen Umfeld, • Planung von Außenanlagen mit Verkehrs-, Wege- oder Mobilitätsschnittstellen, • Entsiegelung, Regenwasserbewirtschaftung, Schwammstadt- oder Retentionskonzepte, • Planung auf belasteten oder altlastenverdächtigen Flächen, • barrierearme Wegeführung und Aufenthaltsflächen, • Bearbeitung von Planungsleistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-3, • Erstellung von Kostenberechnungen, Erläuterungsberichten oder prüffähigen Förder-/Zuwendungsunterlagen, • Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder geförderten Maßnahmen. Für jede Referenz sind mindestens anzugeben: • Auftraggeber, • Projektbezeichnung und Ort, • Kurzbeschreibung der Leistung, • Leistungszeitraum, • bearbeitete Leistungsphasen, • anrechenbare Kosten oder Baukosten, • besondere Randbedingungen, z. B. Entwässerung, Altlasten, Verkehrsflächen, Förderverfahren, • Ansprechpartner des Referenzauftraggebers, soweit zulässig. Mindestanforderung Referenzen Eine Bieterin / ein Bieter gilt hinsichtlich der Referenzen als geeignet, wenn • mindestens zwei Referenzen vorgelegt werden und • mindestens eine Referenz eine hinreichende Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand aufweist. Wird keine geeignete Referenz vorgelegt, ist die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nicht nachgewiesen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Nachweis oder Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen: o Personenschäden: 2.000.000 € o Sach- und sonstige Verm … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Nachweis oder Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen: o Personenschäden: 2.000.000 € o Sach- und sonstige Vermögensschäden: 2.000.000 € Alternativ ist eine Erklärung eines Versicherers zulässig, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen bzw. die Deckungssumme entsprechend erhöht wird.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Gem. Formblatt 124LD
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung • Eigenerklärung zur Berufs- bzw. Handelsregistereintragung oder Vorlage eines entsprechenden Registerauszugs, • Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in, Landschaftsarchitekt:in oder Ingenieur:in oder jeweils vergleichbar. … ganz lesenBefähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung • Eigenerklärung zur Berufs- bzw. Handelsregistereintragung oder Vorlage eines entsprechenden Registerauszugs, • Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in, Landschaftsarchitekt:in oder Ingenieur:in oder jeweils vergleichbar. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Herkunfts- oder Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen möglich ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck Planungsleistungen umfasst, die der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechen, und wenn die für die Leistung verantwortlichen Personen die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
Eintragung in das Handelsregister
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung • Eigenerklärung zur Berufs- bzw. Handelsregistereintragung oder Vorlage eines entsprechenden Registerauszugs, • Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in, Landschaftsarchitekt:in oder Ingenieur:in oder jeweils vergleichbar. … ganz lesenBefähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung • Eigenerklärung zur Berufs- bzw. Handelsregistereintragung oder Vorlage eines entsprechenden Registerauszugs, • Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt:in, Landschaftsarchitekt:in oder Ingenieur:in oder jeweils vergleichbar. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Herkunfts- oder Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen möglich ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck Planungsleistungen umfasst, die der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechen, und wenn die für die Leistung verantwortlichen Personen die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.09.2026
Vertragsende
18.11.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.bremen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
27 Tage
Angebotsöffnung
01.09.2026, 14:00 Uhr. Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH Lengstraße 1 27572 Bremerhaven 3.OG., R.3.22. Bieterteilnahme am Eröffnungstermin gem. § 55 Abs. 2 Satz 2 VgV nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bremen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

42vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
206.883 €Zuschlagswert im Median
137.747 € – 397.050 €mittlere Hälfte, 16 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 45b933b7-f186-4a3e-b968-e0256eed2c38.