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Fraunhofer IPM Freiburg - 70-00482-2180-724_N Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring

Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau · München, Bayern

Aktenzeichen PR895979-2180-Bveröffentlicht 07.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 606 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
81 Monate13.04.2025 – 31.12.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80686, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualitätskriterium10 %
  • Qualitätskriterium5 %
  • Qualitätskriterium20 %
  • Qualitätskriterium5 %
  • Qualitätskriterium30 %
  • Kostenkriterium30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 20 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 19 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Fraunhofer Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, IZN, ist ein von fünf Freiburger Fraunhofer Instituten EMI, IAF, IPM, ISE und IWM gemeinsam geplanter Institutsneubau auf dem Gelände der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Gebäude soll mehrerere Fraunhofer-Professuren unter der Leitung des IPM am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) aufnehmen. Die Forschungsprojekte erfolgen in den thematischen Schwerpunkten nachhaltige Werkstofflösungen, Energiesysteme und Resilienz kritischer Infrastrukturen. Es wird ein hoch spezialisierter Forschungsbau für ca. 115 Mitarbeitende benötigt, der sowohl Büroräume, als auch chemische und physikalische Labore, Werkstatträume, Seminar- und Besprechungsräume, IT-Infrastrukturräume und Lagerflächen enthält. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 2681 m² NF 1-6.

Beschreibung des Loses

Das Fraunhofer Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, IZN, ist ein von fünf Freiburger Fraunhofer Instituten EMI, IAF, IPM, ISE und IWM gemeinsam geplanter Institutsneubau auf dem Gelände der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Das Gebäude soll mehrerere Fraunhofer-Professuren unter der Leitung des IPM am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) aufnehmen. Die Forschungsprojekte erfolgen in den thematischen Schwerpunkten nachhaltige Werkstofflösungen, Energiesysteme und Resilienz kritischer Infrastrukturen. Es wird ein hoch spezialisierter Forschungsbau für ca. 115 Mitarbeitende benötigt, der sowohl Büroräume, als auch chemische und physikalische Labore, Werkstatträume, Seminar- und Besprechungsräume, IT-Infrastrukturräume und Lagerflächen enthält. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 2681 m² NF 1-6 und teilt sich auf in Wohnen und Aufenthalt 16 m² , Büroarbeit 1.336 m², Produktion, Hand- und Maschinenarbeit 852 m², Lagern, Verteilen und Verkaufen 200 m², Bildung, Unterricht und Kultur 265 m², Heilen und Pflegen 12 m². Das Grundstück weist eine Fläche von ca. 5040 m² auf. Unter Anderem sind wissenschaftliche Ausstattungen für Halbleiterdiagnostik, Laseroptische Messverfahren, Optische Referenzstrecken, Prüfanlagen für mechanische Charakterisierung, Mikrostrukturdiagnostik, Hochfrequenzmesstechnik (Platinenfertigung), Materialvorbereitung, Werkstoffcharakterisierung, Rechencluster vorgesehen. Das Gebäude wird mit komplexen Technischen Anlagen der Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6,7, 8 und 9 (Technsche Anlagen Hochbau wie z.B. maschinell betriebene Entrauchungen, elektr. betriebener Sonnenschutz, PV-Fassade) in den Honorarzonen II und III nach HOAI ausgestattet. In der Anlagengruppe 7 sind unter Anderem die technischen Gase und die Laborausstattung enthalten. Alle Technischen Anlagen sollen einem Inbetriebnahmemangement und einem Technischen Monitoring unterzogen werden. Die Anlagen sind energetisch zu optimieren und ein reibungsloser Gebäudebetrieb realisiert werden. Die Fraunhofer-Gesellschaft legt großen Wert auf die Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, aber gleichzeitig wirtschaftlichen Gebäude-, Energie-, und Betriebskonzepts.

Vertrag: Durchführung von Bauplanungsleistungen der Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring für das Fraunhofer IPM Freiburg - 756148 IZN - Ingenieurzentrum Nachhaltigkeit, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 28.900.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4).

Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren. Honorarangebot gemäß beiliegender Leistungsbeschreibung - siehe Vergabeunterlagen

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV (Projektorganisation)
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 5Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung des Bewerbers
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 5Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VgV
Kosten
KostenkriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Honorarangebot gem. beiliegender Leistungsbeschreibung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
"— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV — Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV — Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV — Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltene … ganz lesen"— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV — Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV — Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV — Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten."
Kriterium
"— Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV — Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen."
Kriterium
— Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV — Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV — Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung — Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV — Technische Ausrüstung g … ganz lesen— Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV — Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV — Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung — Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV — Technische Ausrüstung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV — vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV" — Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV — Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV "Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen."
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.04.2025
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
28 DAYS
Angebotsöffnung
11.03.2025, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
"Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden. Der Bewerbungsbogen ist vollst … ganz lesen"Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden. Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig. | Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei."

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.03.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9c59b8a4-1b22-4a65-96c6-6dc80070a461.