Zum Inhalt
Menü

Fraunhofer IFAM - PTZ Dresden - 70-00343-2520-D Technische Ausrüstung HLSK AG 1,2,3,7

Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau · München, Bayern

Aktenzeichen PR762741-2520-Bveröffentlicht 17.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 802 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
230 Tsd. €
Laufzeit
52 Monate17.02.2025 – 30.06.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80686, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen Projektanforderungen20 %
  • Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten hinsichtlich: Innovation; Funktionalität; Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit; technische und finanzielle Realisierbarkeit mit knapper Darlegung des zur Umsetzung erforderlichen Budgets der KG 400.30 %
  • Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Organisation der Objektüberwachung10 %
  • Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen Fertigstellungstermins5 %
  • Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen10 %
  • Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen Projektleitung15 %
  • Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des Büros10 %
  • Preiskriterium0 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2029
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Dresdner Institutsteil des Fraunhofer IFAM hat in den vergangenen Jahren eine starke Kompetenz im Bereich Wasserstofftechnologie aufgebaut. Ein thematischer Arbeitsschwerpunkt ist die Werkstoff- und Fertigungstechno-logieentwicklung von Elektroden für die alkalische Wasserelektrolyse (AEL) für eine nachhaltige, hocheffiziente Wasserstofferzeugung. Ziel der Maßnahme ist, die bestehende Gebäudestruktur des Fraunhofer IFAM um ein Prototypen-Zentrum zu erweitern, in dem fortschrittliche Elektroden-Prototypen von industriell relevanter Größe für die AEL gefertigt und erprobt werden können. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), des Bundes und des Freistaates Sachsen finanziert. Aufgrund der damit verbundenen spezifischen Anforderungen wird erwartet, dass die Bewerber über Erfahrungen bei der Abwicklung von öffentlichen Zuwendungsbaumaßnahmen verfügen. Es sind die Anforderungen aus der RZBau (Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen) sowie die aus dem EFRE-Fonds resultierenden Vorgaben einer limitierten Projektlaufzeit bis 09-2028 (Abrechnungsschluß) bei der Bearbeitung des Projekts zu berücksichtigen. Die Erweiterung nimmt Nutzflächen (NUF 1-6) von insgesamt 443 m², davon 343 m² Laborfläche, 80 m² Bürofläche und 20 m² Gefahrstofflagerfläche zuzüglich der erforderlichen Infrastruktur auf. Personell wird von einem Personalaufwuchs von 10 Mitarbeiern ausgegangen.

Es ist vorgesehen, den Anbau am südlichen Rand des Institutszentrums Dresden (IZD) zu platzieren. Das neue Prototypen-Zentrum soll im Sinne von reibungslosen Abläufen und kurzen Wegen funktional unmittelbar und barrierefrei an die bestehenden Flächen des IFAM angeschlossen werden. Die bestehende Feuerwehrumfahrt muss beibehalten werden, sodass angedacht ist, das zukünftige Gebäude aufzuständern. In Zusammenhang mit der Verwendung von EFRE-Fördermitteln ist die Klimaverträglichkeit der Maßnahme im Projektverlauf zu prüfen und nachzuweisen. Die Fraunhofer-Gesellschaft als Zuwendungsempfänger von öffentlichen Mitteln legt großen Wert auf die Realisierung eines innvovativen, nachhaltigen und ressourchenschonenden, aber gleichzeitig wirtschaftlichen Gebäude-, Energie, und Betriebskonzepts. Es werden deshalb von den Bewerbern Beiträge erwartet, die den o.g. Anforderungen entsprechen und hinsichtlich Komplexität und Konstruktion so gewählt werden, dass die Maßnahme sicher innerhalb der vorgegebenen Projektlaufzeit errichtet und abgerechnet werden kann. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für die oben beschriebene Bauaufgabe notwendigen Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (HLSK) von Gebäude und Innenräumen. Vertrag: Durchführung von Bauplanungsleistungen der Technische Ausrüstung HLSK AG 1,2,3,7 für das Fraunhofer IFAM - PTZ Dresden - Neubau Prototypenzentrum, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 5.100.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. "Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§56 HOAI): , Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz" Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Der Umbauzuschlag beträgt (%): 20% Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

Qualität
Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen ProjektanforderungenGewichtung (Punkte, genau) 20
Qualität
Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten hinsichtlich: Innovation; Funktionalität; Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit; technische und finanzielle Realisierbarkeit mit knapper Darlegung des zur Umsetzung erforderlichen Budgets der KG 400.Gewichtung (Punkte, genau) 30
Qualität
Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Organisation der ObjektüberwachungGewichtung (Punkte, genau) 10
Qualität
Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen FertigstellungsterminsGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und TerminenGewichtung (Punkte, genau) 10
Qualität
Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des BürosGewichtung (Punkte, genau) 10
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 0

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
"— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV — Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV — Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV — Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltene … ganz lesen"— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV — Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV — Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV — Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten."
Kriterium
"— Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV — Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen."
Kriterium
"— Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VGV — Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV — Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV — Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung — Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 A … ganz lesen"— Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VGV — Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV — Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV — Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung — Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV — Technische Ausrüstung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV — vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV" — Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV — Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV — Freie Referenzen gem. § 43 Abs. 2 Nr. 2 UVgO — Referenzschreiben im Sinne eines Zeugnisses vom Auftraggeber "Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten. Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen."
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.02.2025
Vertragsende
30.06.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
115 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
"Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekam … ganz lesen"Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
"Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden. Der Bewerbungsbogen ist vollst … ganz lesen"Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden. Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig. | Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei." "Ergänzung zu 5.1.9: Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft und bewertet: Stufe 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung): 1) Prüfung der Ausschlusskriterien (Nr. 2. des Bewerbungsbogens): - Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 7 VGV. 2) Prüfung der Eignungskriterien - Eignung zur Berufsausübung (gem. 5.1.9): 3) Prüfung der Eignungskriterien - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. 5.1.9) 4) Prüfung der Eignungskriterien - Technische und berufliche Leitungsfähigkeit (gem. 5.1.9) 5) Ermittlung der Rangfolge (siehe auch Nr. 6. des Bewerbungsbogens). Durch Berechnung der Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der Bewerbung. Die Gewichtung der Auswahlkriterien ist im Bewerbungsbogen angegeben. Die zu erreichende Mindestpunktzahl für die 2. Stufe ergibt sich aus der Rangfolge nach Auswertung der Auswahlkriterien (Stufe 1 Nr. 5.) Erreichen mehr Bewerber die notwendige Mindestpunktzahl, als höchstens in die 2. Stufe übernommen werden können, so wird unter den Bewerbern, welche genau die Mindestpunktzahl erhalten haben, ein Losverfahren gem. § 75 Abs. 6 VGV durchgeführt. Stufe 2: Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch)" Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen. "Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung (Einladung) bekannt gegebenen Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der Zuschlag erteilt. " Termin des Vergabegesprächs: voraussichtlich 14.11.2024 Ergänzung zur elektronischen Rechnungsstellung EU 5.1.12: Eine elektronische Rechnungsstellung ist in digitaler Form (ggf. inkl. Nachweise) als PDF möglich.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 50b15372-548e-4aa4-933e-50363a280791.