Fraunhofer EMFT Garching - Neubau EMFT - 70-00291-2270-G Technische Ausrüstung AG 7 Labortechnik
Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau · München, Bayern
Aktenzeichen 70-00291-2270-G Technische Ausrüstung AG 7 Labortechnikveröffentlicht 27.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, Baureferat · MünchenFrist 08.12.2026
- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
- SV-KWE-261102-002 - TW - HUW MZ / HUW FO / UW MBG - SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitskoordinator)SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen Projektanforderungen, auch unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten und BIM10 %
- Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten hinsichtlich: Innovation; Funktionalität; Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit; technische und finanzielle Realisierbarkeit mit knapper Darlegung des zur Umsetzung erforderlichen Budgets der KG 400.40 %
- Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Zusammenarbeit mit der ggf. extern beauftragten Objektüberwachung.10 %
- Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen Fertigstellungstermins5 %
- Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen5 %
- Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen Projektleitung15 %
- Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des Büros5 %
- Vorgegebenes Honorar gemäß HOAI, sowie Honorarangebote für BNB und BIM gemäß beiliegender Leistungsbeschreibungen10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
70-00291-2270-G Technische Ausrüstung AG 7 Labortechnik
Beschreibung des Loses
Durchführung von Bauplanungsleistungen
der Technische Ausrüstung AG 7 Labortechnik für das
Fraunhofer EMFT Garching - Neubau Fraunhofer EMFT in
Garching, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung)
max. 110.000.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.
2.4). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-
Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage
sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den
Zuwendungsgebern. Vorgegebenes Honorar gemäß HOAI entsprechend den
Musterverträgen der RBBau, sowie Honorarangebote für BNB und BIM gemäß beiliegender Leistungsbeschreibungen. Honorarzone (§56 HOAI): III,
Honorarsatz (§56 HOAI): Mindestsatz sowie zusätzliche
Leistungen gemäß Honorarangebot - siehe
Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund
in aktuellster Fassung Der Umbauzuschlag beträgt (%):
keiner Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt
vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz Vergütung
für besondere Leistungen: Nachhaltige Planung nach BNB-
Silber: Angebotsabfrage (in Stufe 2) BIM: Angebotsabfrage
(in Stufe 2) Leistungen der LPh. 2 bis LPh. 8 für die
Fachplanung Technische Ausrüstung AG 7 für ein
Institutsgebäude mit Reinraum, Laboren und Büros als
Neubau für das Fraunhofer-Institut EMFT in Garching im
Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Die
Baumaßnahme soll in der Lichtenbergstraße 17 in 85748
Garching errichtet werden. Es steht in Zusammenhang mit
weiteren bereits bestehenden Gebäuden der Fraunhofer-
Gesellschaft auf dem Grundstück. Bei dem Neubau handelt
es sich um einen neuen Gebäudekomplex mit etwa 3.400 m²
für Reinraum, Technikum, Messräumen, Laboren,
Werkstätten und Lagerflächen. Für Büroflächen sind
zusätzlich ca. 1.800 m² vorgesehen. Sämtliche Anlagenteile /
Einbauten und Versorgungsnetze welche für den Reinraum
und den Laboren notwendig sind. Dazu gehören u. a:
•Reinraumdecken mit den Filter Fan Units (FFUs) +
integrierter Beleuchtung •Prozessfortluft •sämtliche
technische Gase (N2, O2 AR, CF4, CHF3, SF6 und weitere)
aller Reinheitsklassen inkl. Läger, Kabinette, Leitungsnetze,
Entnahmestellen, Überwachung (Gaswarnanlage),
Abluftwäscher etc. •sämtliche festeingebaute Labortechnik
in den Laboren und Reinraum inkl. Reinraumwände
•sämtliche notwendigen Einbauten welche für den
Reinraumbetrieb notwendig sind (Basement, CleanSubFab,
Plenum, Reinraum-Doppelboden inkl. Integration
notwendiger Maschinenfundamente, Pipe-Rack etc.)
•Leitungsnetz für die notwendigen Wässer
•Reinstwassererzeugung •Zentr. Staubsaugsystem RR Die
Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2
(Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft
und bewertet: Stufe 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung):
1) Prüfung der Ausschlusskriterien (Nr. 2. des
Bewerbungsbogens): - Ausschlussgründe nach § 123 GWB, §
124 GWB und § 7 VGV. 2) Prüfung der Eignungskriterien (Nr.
3. des Bewerbungsbogens und III.1.1 der Bekanntmachung
im EU-Amtsblatt): - Rechtsform von Unternehmen und
Bietergemeinschaften Gem. § 43 VGV, - Befähigung und
Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VGV. 3) Prüfung der
Eignungskriterien (Nr. 4. des Bewerbungsbogens und III.1.2
der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt): - wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit gem. § 45 VGV. 4) Prüfung der
Eignungskriterien (Nr. 5. des Bewerbungsbogens und III.1.3
der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt): - technische und
berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 VGV. 5) Ermittlung
der Rangfolge (Nr. 6. des Bewerbungsbogens und II.2.9 der
Bekanntmachung im EU-Amtsblatt). Durch Berechnung der
Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der
Bewerbung. Die Gewichtung der Auswahlkriterien ist im
Bewerbungsbogen angegeben. Die zu erreichende
Mindestpunktzahl für die 2. Stufe ergibt sich aus der
Rangfolge nach Auswertung der Auswahlkriterien (Stufe 1
Nr. 5.) Erreichen mehr Bewerber die notwendige
Mindestpunktzahl, als höchstens in die 2. Stufe übernommen
werden können, so wird unter den Bewerbern, welche genau
die Mindestpunktzahl erhalten haben, ein Losverfahren gem.
§ 75 Abs. 6 VGV durchgeführt. Stufe 2:
Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch) Den nach der
Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur
Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der
Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht
über die Vergabeplattform einzureichen. Im Rahmen eines
Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in
der Aufgabenstellung(Einladung) bekannt gegebenen
Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der
Zuschlag erteilt. Termin des Vergabegesprächs:
voraussichtlich KW 26/2024
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag8 von 8 angegeben
- Qualität
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen Projektanforderungen, auch unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten und BIMGewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten hinsichtlich: Innovation; Funktionalität; Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit; technische und finanzielle Realisierbarkeit mit knapper Darlegung des zur Umsetzung erforderlichen Budgets der KG 400.Gewichtung (Punkte, genau) 40
- Qualität
- Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Zusammenarbeit mit der ggf. extern beauftragten Objektüberwachung.Gewichtung (Punkte, genau) 10
- Qualität
- Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen FertigstellungsterminsGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und TerminenGewichtung (Punkte, genau) 5
- Qualität
- Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 15
- Qualität
- Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des BürosGewichtung (Punkte, genau) 5
- Kosten
- Vorgegebenes Honorar gemäß HOAI, sowie Honorarangebote für BNB und BIM gemäß beiliegender LeistungsbeschreibungenGewichtung (Punkte, genau) 10
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt Page 7/8 wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| dr. heinekamp Labor- und Institutsplanung GmbH, Karlsfeld | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hansastraße 27 c, 80686 München
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Leistungen der Brandschutzplanung nach Ziffer 1.4. des Heftes Nr. 17 der AHO-Fachkommission "Brandschutz"Stadt Bad WörishofenFrist 19.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b044b07c-a103-40b4-bb82-60cc3ce4a3d2.