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Fraunhofer EMFT Garching - Neubau EMFT - 70-00291-2270-G Technische Ausrüstung AG 7 Labortechnik

Fraunhofer-Gesellschaft e.V. - Vergabestelle Bau · München, Bayern

Aktenzeichen 70-00291-2270-G Technische Ausrüstung AG 7 Labortechnikveröffentlicht 27.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80686, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen Projektanforderungen, auch unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten und BIM10 %
  • Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten hinsichtlich: Innovation; Funktionalität; Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit; technische und finanzielle Realisierbarkeit mit knapper Darlegung des zur Umsetzung erforderlichen Budgets der KG 400.40 %
  • Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Zusammenarbeit mit der ggf. extern beauftragten Objektüberwachung.10 %
  • Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen Fertigstellungstermins5 %
  • Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen5 %
  • Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen Projektleitung15 %
  • Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des Büros5 %
  • Vorgegebenes Honorar gemäß HOAI, sowie Honorarangebote für BNB und BIM gemäß beiliegender Leistungsbeschreibungen10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

70-00291-2270-G Technische Ausrüstung AG 7 Labortechnik

Beschreibung des Loses

Durchführung von Bauplanungsleistungen

der Technische Ausrüstung AG 7 Labortechnik für das

Fraunhofer EMFT Garching - Neubau Fraunhofer EMFT in

Garching, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung)

max. 110.000.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.

2.4). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-

Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage

sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den

Zuwendungsgebern. Vorgegebenes Honorar gemäß HOAI entsprechend den

Musterverträgen der RBBau, sowie Honorarangebote für BNB und BIM gemäß beiliegender Leistungsbeschreibungen. Honorarzone (§56 HOAI): III,

Honorarsatz (§56 HOAI): Mindestsatz sowie zusätzliche

Leistungen gemäß Honorarangebot - siehe

Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund

in aktuellster Fassung Der Umbauzuschlag beträgt (%):

keiner Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt

vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz Vergütung

für besondere Leistungen: Nachhaltige Planung nach BNB-

Silber: Angebotsabfrage (in Stufe 2) BIM: Angebotsabfrage

(in Stufe 2) Leistungen der LPh. 2 bis LPh. 8 für die

Fachplanung Technische Ausrüstung AG 7 für ein

Institutsgebäude mit Reinraum, Laboren und Büros als

Neubau für das Fraunhofer-Institut EMFT in Garching im

Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Die

Baumaßnahme soll in der Lichtenbergstraße 17 in 85748

Garching errichtet werden. Es steht in Zusammenhang mit

weiteren bereits bestehenden Gebäuden der Fraunhofer-

Gesellschaft auf dem Grundstück. Bei dem Neubau handelt

es sich um einen neuen Gebäudekomplex mit etwa 3.400 m²

für Reinraum, Technikum, Messräumen, Laboren,

Werkstätten und Lagerflächen. Für Büroflächen sind

zusätzlich ca. 1.800 m² vorgesehen. Sämtliche Anlagenteile /

Einbauten und Versorgungsnetze welche für den Reinraum

und den Laboren notwendig sind. Dazu gehören u. a:

•Reinraumdecken mit den Filter Fan Units (FFUs) +

integrierter Beleuchtung •Prozessfortluft •sämtliche

technische Gase (N2, O2 AR, CF4, CHF3, SF6 und weitere)

aller Reinheitsklassen inkl. Läger, Kabinette, Leitungsnetze,

Entnahmestellen, Überwachung (Gaswarnanlage),

Abluftwäscher etc. •sämtliche festeingebaute Labortechnik

in den Laboren und Reinraum inkl. Reinraumwände

•sämtliche notwendigen Einbauten welche für den

Reinraumbetrieb notwendig sind (Basement, CleanSubFab,

Plenum, Reinraum-Doppelboden inkl. Integration

notwendiger Maschinenfundamente, Pipe-Rack etc.)

•Leitungsnetz für die notwendigen Wässer

•Reinstwassererzeugung •Zentr. Staubsaugsystem RR Die

Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2

(Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft

und bewertet: Stufe 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung):

1) Prüfung der Ausschlusskriterien (Nr. 2. des

Bewerbungsbogens): - Ausschlussgründe nach § 123 GWB, §

124 GWB und § 7 VGV. 2) Prüfung der Eignungskriterien (Nr.

3. des Bewerbungsbogens und III.1.1 der Bekanntmachung

im EU-Amtsblatt): - Rechtsform von Unternehmen und

Bietergemeinschaften Gem. § 43 VGV, - Befähigung und

Erlaubnis zur Berufsausübung gem. § 44 VGV. 3) Prüfung der

Eignungskriterien (Nr. 4. des Bewerbungsbogens und III.1.2

der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt): - wirtschaftliche und

finanzielle Leistungsfähigkeit gem. § 45 VGV. 4) Prüfung der

Eignungskriterien (Nr. 5. des Bewerbungsbogens und III.1.3

der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt): - technische und

berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 VGV. 5) Ermittlung

der Rangfolge (Nr. 6. des Bewerbungsbogens und II.2.9 der

Bekanntmachung im EU-Amtsblatt). Durch Berechnung der

Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der

Bewerbung. Die Gewichtung der Auswahlkriterien ist im

Bewerbungsbogen angegeben. Die zu erreichende

Mindestpunktzahl für die 2. Stufe ergibt sich aus der

Rangfolge nach Auswertung der Auswahlkriterien (Stufe 1

Nr. 5.) Erreichen mehr Bewerber die notwendige

Mindestpunktzahl, als höchstens in die 2. Stufe übernommen

werden können, so wird unter den Bewerbern, welche genau

die Mindestpunktzahl erhalten haben, ein Losverfahren gem.

§ 75 Abs. 6 VGV durchgeführt. Stufe 2:

Verhandlungsverfahren (Vergabegespräch) Den nach der

Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur

Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der

Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht

über die Vergabeplattform einzureichen. Im Rahmen eines

Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in

der Aufgabenstellung(Einladung) bekannt gegebenen

Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der

Zuschlag erteilt. Termin des Vergabegesprächs:

voraussichtlich KW 26/2024

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

Qualität
Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die Lösung der speziellen Projektanforderungen, auch unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten und BIMGewichtung (Punkte, genau) 10
Qualität
Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten hinsichtlich: Innovation; Funktionalität; Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit; technische und finanzielle Realisierbarkeit mit knapper Darlegung des zur Umsetzung erforderlichen Budgets der KG 400.Gewichtung (Punkte, genau) 40
Qualität
Darstellung der vorgesehenen Projektstruktur, Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer, Fachplanern und anderen Projektbeteiligten. Planungskoordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge; Darstellung der Zusammenarbeit mit der ggf. extern beauftragten Objektüberwachung.Gewichtung (Punkte, genau) 10
Qualität
Zeitliche Abfolge der Projektabwicklung unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Zuwendungsbaus sowie des vorgesehenen FertigstellungsterminsGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Spezielle Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und TerminenGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke der vorgesehenen ProjektleitungGewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
Aus dem Bewerbergespräch gewonnener Gesamteindruck des BürosGewichtung (Punkte, genau) 5
Kosten
Vorgegebenes Honorar gemäß HOAI, sowie Honorarangebote für BNB und BIM gemäß beiliegender LeistungsbeschreibungenGewichtung (Punkte, genau) 10

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt Page 7/8 wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
dr. heinekamp Labor- und Institutsplanung GmbH, Karlsfeld2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b044b07c-a103-40b4-bb82-60cc3ce4a3d2.